Vorteilhaftigkeit hybrider Finanzinstrumente gegenüber klassischen Finanzierungsformen unter Unsicherheit - Eine Unternehmenssimulation unter Berücksichtigung der steuerlichen Rahmenbedingungen
معرفی کتاب «Vorteilhaftigkeit hybrider Finanzinstrumente gegenüber klassischen Finanzierungsformen unter Unsicherheit - Eine Unternehmenssimulation unter Berücksichtigung der steuerlichen Rahmenbedingungen» نوشتهٔ Carolin Bock. Mit einem Geleitw. von Wolfram Scheffler، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Hybride Finanzinstrumente wurden in den letzten Jahren verstärkt in der Unternehmensfinanzierung eingesetzt. Carolin Bock analysiert in einer umfassenden Unternehmenssimulation, unter welchen Bedingungen sich die Finanzierung durch hybride Finanzinstrumente für Unternehmen und Kapitalgeber lohnen kann. Dabei bezieht die Autorin die steuerlichen Belastungen mit ein. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Risikoeinstellungen von Kapitalnehmer und Kapitalgeber als auch ihre Zukunftserwartungen über die Unternehmensentwicklung die Form der Kapitalbereitstellung maßgeblich beeinflussen. 3834920037......Page 1 Vorteilhaftigkeit hybrider Finanzinstrumente gegenüber klassischen Finanzierungsformen unter Unsicherheit......Page 4 Geleitwort......Page 7 Vorwort......Page 9 Inhaltsverzeichnis......Page 10 Abbildungsverzeichnis......Page 16 Tabellenverzeichnis......Page 20 Abkürzungsverzeichnis......Page 26 Symbolverzeichnis......Page 29 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit......Page 34 1.2 Gang der Untersuchung......Page 40 2.1 Entscheidungssituation......Page 43 2.2.1 Vorgehensweise......Page 47 2.2.2 Ergebnisanalyse......Page 50 3.1.1 Definition des Entscheidungsfelds......Page 59 3.1.2 Definition des Zielsystems der Entscheidungsträger......Page 62 3.1.3.1 Definition der Zielgröße......Page 65 3.1.3.2 Die Risiko-Nutzen-Funktion bei Risikoaversion......Page 68 3.1.3.3 Die Risiko-Nutzen-Funktion bei Risikofreude......Page 71 3.1.3.4 Rationale Entscheidung mit Hilfe der Risiko-Nutzen-Funktion......Page 73 3.1.4 Vorteilhaftigkeitskriterium und Entscheidungsfindung......Page 75 3.2 Modellbildung......Page 77 3.2.1 Teilsteuerrechnung und Veranlagungssimulation......Page 78 3.2.2 Unternehmenssimulation nach Monte-Carlo-Verfahren als Modellierungsmethode......Page 79 3.2.3 Modellierung der Inputgrößen für die Monte-Carlo-Simulation......Page 83 3.3.1 Ausgestaltung als Totalmodell oder Partialmodell......Page 87 3.3.2 Kapitalwertmethode und Vermögensendwertmethode......Page 91 3.3.3 Umsetzung der Berücksichtigung von Steuereffekten anhand von Finanzplänen......Page 94 4.1 Definition und Abgrenzung......Page 96 4.2 Merkmale, Vergütungselemente und Einsatzgebiete......Page 99 4.3 Vorteilhaftigkeit durch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten......Page 104 5.1.1.1 Zinssätze......Page 109 5.1.1.3 Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag......Page 111 5.1.1.4 Gewerbesteuer......Page 117 5.1.1.5 Einkommensteuer......Page 119 5.1.2.1 Besteuerung der Finanzinstrumente aus Sicht des Kapitalnehmers......Page 122 5.1.2.2 Besteuerung der Finanzinstrumente aus Sicht des Kapitalgebers......Page 125 5.1.3 Inputdaten für Finanzinstrumente......Page 126 5.1.3.1 Fremdfinanzierung......Page 127 5.1.3.2 Eigenkapitalfinanzierung......Page 128 5.1.3.3 Hybrides Finanzinstrument......Page 130 5.2 Ausgestaltung der Unternehmenssimulation......Page 134 5.2.1.1 Datenbasis......Page 136 5.2.1.2 Aufstellung der Planungsbilanz......Page 139 5.2.1.3 Zeitliche Entwicklung der Bilanzpositionen......Page 140 5.2.2.1 Datenbasis......Page 143 5.2.2.2 Aufstellung der Planungs-GuV......Page 149 5.2.2.3 Zeitliche Entwicklung der GuV-Positionen......Page 151 5.3 Ausgestaltung der Monte-Carlo-Simulationen für die Entwicklung der Daten von Bilanz und GuV......Page 153 5.4.1 Finanzplan des Kapitalnehmers......Page 157 5.4.2 Finanzplan des Kapitalgebers......Page 161 5.5.1 Ausgestaltung der Risiko-Nutzen-Funktionen......Page 163 5.5.1.1 Risiko-Nutzen-Funktion des Kapitalgebers......Page 164 5.5.1.2 Risiko-Nutzen-Funktion des Kapitalnehmers......Page 166 5.5.2 Bewertung der Finanzierungsalternativen durch Kapitalnehmer und Kapitalgeber anhand von Risiko-Nutzen-Funktionen......Page 168 5.6.1.1 Kapitalnehmer......Page 169 5.6.1.2 Kapitalgeber......Page 174 5.6.2.1 Kapitalnehmer......Page 177 5.6.2.2 Kapitalgeber......Page 181 5.6.3.1 Kapitalnehmer......Page 185 5.6.3.2 Kapitalgeber......Page 189 5.6.4 Implikationen für die Entscheidungsfindung......Page 193 5.7.1 Vergleich von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 195 5.7.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 198 5.7.3 Implikationen für die Entscheidungsfindung......Page 203 6 Sensitivitätsanalyse bei Variation der Risiko-Nutzen-Funktionen......Page 204 6.1 Maximal risikofreudiger Kapitalnehmer und maximal risikoaverser Kapitalgeber......Page 205 6.1.1 Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 206 6.1.2.1 Vergleich von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 209 6.1.2.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 210 6.1.2.3 Implikationen für die Entscheidungsfindung......Page 212 6.2.1 Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 213 6.2.2.1 Vergleich von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 215 6.2.2.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 216 6.3 Maximal risikofreudiger Kapitalnehmer und maximal risikofreudiger Kapitalgeber......Page 218 6.3.1 Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 219 6.3.2.1 Vergleich von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 220 6.3.2.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 222 6.4 Risikoneutraler Kapitalnehmer und maximal risikoaverser Kapitalgeber......Page 223 6.4.1 Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 224 6.4.2.1 Vergleich von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 225 6.4.2.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 226 6.4.2.3 Implikationen für die Entscheidungsfindung......Page 227 6.5 Maximal risikoaverser Kapitalnehmer und maximal risikoaverser Kapitalgeber......Page 229 6.5.1 Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 230 6.5.2.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 231 6.5.2.3 Implikationen für die Entscheidungsfindung......Page 232 6.6.1 Zusammenfassung der Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 233 6.6.2 Entscheidungsfindung durch Variation der Vergütungselemente......Page 234 6.7 Maximal risikoaverser Kapitalnehmer und risikoneutraler Kapitalgeber......Page 236 6.8 Risikoneutraler Kapitalnehmer und maximal risikofreudiger Kapitalgeber......Page 238 6.9 Maximal risikoaverser Kapitalnehmer und maximal risikofreudiger Kapitalgeber......Page 239 6.10 Zusammenfassung der Sensitivitätsanalyse bei Variation der Risikoeinstellungen......Page 241 7.1 Modellierung einer optimistischen und pessimistischen Zukunftseinschätzung über die Unternehmensentwicklung......Page 249 7.2.1 Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 253 7.2.2.1 Vergleich von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 255 7.2.2.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 256 7.2.2.3 Implikationen für die Entscheidungsfindung......Page 257 7.3 Realistischer Kapitalnehmer und optimistischer Kapitalgeber......Page 258 7.3.1 Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 259 7.3.2.1 Vergleich von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 260 7.3.2.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 261 7.3.2.3 Implikationen für die Entscheidungsfindung......Page 262 7.4.1 Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 263 7.4.2.1 Vergleich von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 265 7.4.2.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 266 7.5 Optimistischer Kapitalnehmer und realistischer Kapitalgeber......Page 267 7.5.1 Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 268 7.5.2.1 Vergleich von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 269 7.5.2.2 Vergleich des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 270 7.6.1 Zusammenfassung der Ergebnisse für die Grundalternativen......Page 271 7.6.2 Entscheidungsfindung durch Variation der Vergütungselemente......Page 272 7.7 Pessimistischer Kapitalnehmer und pessimistischer Kapitalgeber......Page 274 7.8 Pessimistischer Kapitalnehmer und optimistischer Kapitalgeber......Page 276 7.9 Optimistischer Kapitalnehmer und optimistischer Kapitalgeber......Page 278 7.10 Zusammenfassung der Sensitivitätsanalyse bei Variation der Zukunftseinschätzung über die Unternehmensentwicklung......Page 280 8.1 Ergebnisse des Vergleichs von Eigenkapitalfinanzierung mit der Fremdfinanzierung......Page 286 8.2 Ergebnisse des Vergleichs des hybriden Finanzinstruments mit der Fremdfinanzierung......Page 290 9 Zusammenfassung......Page 296 Anhang 1 Zusammenfassung der Simulationsergebnisse für die Grundalternativen der Finanzinstrumente......Page 301 Anhang 2 Filterung der Vermögensendwerte für die Grundalternativen nach Insolvenzfällen......Page 302 Anhang 3 Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen für die realistische Unternehmensentwicklung......Page 305 Anhang 4 Beispielhafter Verlauf der Umsatzerlöse......Page 311 Anhang 5 Simulationsergebnisse für die Sensitivitätsanalyse bei Variation der Risiko-Nutzen-Funktionen......Page 312 Anhang 6 Simulationsergebnisse für die Sensitivitätsanalyse bei Variation der Zukunftseinschätzung über die Unternehmensentwicklung......Page 323 Anhang 7 Finanzpläne, Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen für die optimistische Unternehmensentwicklung......Page 333 Anhang 8 Finanzpläne, Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen für die pessimistische Unternehmensentwicklung......Page 345 Literaturverzeichnis ......Page 357 II. Verzeichnis der Schreiben der Finanzverwaltung......Page 373
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