Von Lichtgestalten und Dunkelmännern : Wie die Medien über Gewalt berichten
معرفی کتاب «Von Lichtgestalten und Dunkelmännern : Wie die Medien über Gewalt berichten» نوشتهٔ Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (auth.), Thomas Hestermann (eds.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Wie die Medien über Gewalt berichten, hängt vielfach davon ab, was hohe Auflagen und Quoten verspricht. Dieses Buch zeigt die dramatischen Folgen für Verbrechensopfer und Tatverdächtige und die Wirkung der Berichterstattung auf Justiz, Öffentlichkeit und Politik. Prominente Medienschaffende und Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren kontrovers, ob die Medien als Pranger dienen sollen, wie emotional die mediale Inszenierung von Gewalt sein darf und wie journalistische Verantwortung gegenüber den Betroffenen und der Gesellschaft wahrzunehmen ist. „Dieses Buch ist ein unentbehrlicher Orientierungshelfer für alle an der Berichterstattung beteiligten Parteien: für Justiz und Polizei, für die Politik und auch die Medien selbst.“ Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz Front Matter....Pages 1-6 Die Macht der Medien ist kein Selbstzweck....Pages 7-9 Inszenierung und Empörung....Pages 11-14 Von Lichtgestalten und Dunkelmännern....Pages 15-24 Front Matter....Pages 25-25 Mitleid für das Opfer, Starruhm für den Täter....Pages 27-42 Kriminalität als Nervenkitzel....Pages 43-57 Das Privatfernsehen als Opfer-TV....Pages 59-64 „Gewalt an Kindern verkauft sich sehr gut“....Pages 65-75 Front Matter....Pages 77-77 Was ist wichtig, was ist interessant?....Pages 79-86 Quotenjagd statt Qualitätsjournalismus?....Pages 87-94 Die Würde der Opfer wahren....Pages 95-103 Die Welt ist keine gewaltfreie Puppenstube....Pages 105-115 Der brutale Wunsch, das Unfassbare zu verstehen....Pages 117-122 Front Matter....Pages 123-123 Verbrechensfurcht und eine Kriminalpolitik des rauchenden Colts....Pages 125-138 Nachahmungstaten und Fehlannahmen....Pages 139-152 Der Einfluss der Medien auf Richter und Staatsanwälte....Pages 153-176 Grenzen der Berichterstattung....Pages 177-192 Ein zweites Mal Opfer?....Pages 193-208 Back Matter....Pages 209-211 Wie die Medien über Gewalt berichten, hängt vielfach davon ab, was hohe Auflagen und Quoten verspricht. Dieses Buch zeigt die dramatischen Folgen für Verbrechensopfer und Tatverdächtige und die Wirkung der Berichterstattung auf Justiz, Öffentlichkeit und Politik. Prominente Medienschaffende und Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren kontrovers, ob die Medien als Pranger dienen sollen, wie emotional die mediale Inszenierung von Gewalt sein darf und wie journalistische Verantwortung gegenüber den Betroffenen und der Gesellschaft wahrzunehmen ist. Mit Beiträgen von Gisela Friedrichsen (Spiegel), Jürgen Ohls (RTL2), Andreas Hummelmeier (Tagesschau), Ulrich Meyer (RTL), Ernst Elitz (SR), Volker Herres (ARD) u.a Wie die Medien über Gewalt berichten, hängt vielfach davon ob, was hohe Auflagen und Quoten verspricht. So werden sowohl Gewaltopfer wie Tatverdächtige zu Figuren in Mediendramen, die einem eigenen Drehbuch folgen. Prominente Medienschaffende und Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft geben einen Einblick in die Inszenierung der Gewalt. Sie machen deutlich, warum die Medien bevorzugt über tödliche und sexuelle Gewalt berichten, warum sie Opfer in den Mittelpunkt stellen und wie sie Furcht und Mitleid schüren. Sie werfen zugleich die Frage auf, ob die Berichterstattung über Gewalt allein ein Geschäft mit Gefühlen ist und wie journalistische Verantwortung gegenüber den Betroffenen und der Gesellschaft wahrzunehmen ist Wie die Medien uber Gewalt berichten, hangt vielfach davon ob, was hohe Auflagen und Quoten verspricht. Sie machen deutlich, warum die Medien bevorzugt uber toedliche und sexuelle Gewalt berichten, warum sie Opfer in den Mittelpunkt stellen und wie sie Furcht und Mitleid schuren.
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