Von Leporius bis zu Leo dem Großen : Studien zur lateinischsprachigen Christologie im fünften Jahrhundert nach Christus
معرفی کتاب «Von Leporius bis zu Leo dem Großen : Studien zur lateinischsprachigen Christologie im fünften Jahrhundert nach Christus» نوشتهٔ Torsten Krannich، منتشرشده توسط نشر JCB Mohr (Paul Siebeck) در سال 2005. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Torsten Krannich Untersucht Die Christologie Lateinischsprachiger Theologen Zu Beginn Des Fünften Jahrhunderts, Die In Südgallien Und In Italien Lebten. Er Stellt Die Christologischen Entwürfe Der Drei Mönche Leporius, Johannes Cassian Und Vinzenz Von Lérins, Sowie Die Der Drei Päpste Caelestin I., Xystus Iii. Und Leo Dem Großen Vor Den Eutychianischen Streitigkeiten Vor. Der Zeitraum Der Arbeit Umfaßt Damit Die Jahre 417/418 N.chr. Bis 448 N.chr. Dabei Bilden Die Auseinandersetzung Um Die Christologie Des Nestorius, Des Patriarchen Von Konstantinopel, Sowie Die Christologie Augustins Den Dogmen- Und Theologiegeschichtlichen Hintergrund. Dennoch Gilt Es, Die Theologen Vor Allem In Und Aus Ihren Eigenen Historischen Und Systematisch-theologischen Zusammenhängen Zu Verstehen. Im Zentrum Der Arbeit Steht Die Frage, Wie Es Den Einzelnen Gelang, Die Verhältnisbestimmung Zwischen Göttlicher Und Menschlicher Natur In Jesus Christus Zu Formulieren. Der Autor übersetzt Erstmalig Den Libellus Emendationis Des Leporius Vollständig In Eine Moderne Fremdsprache Und Kommentiert Ihn.inhaltsübersichtvorwort1. Einleitung2. Leporius Und Sein Libellus Emendationis3. Johannes Cassian Und Sein Werk 'de Incarnatione Domini'4. Papst Caelestin I. Und Seine Schreiben Zum Christologischen Streit5. Papst Xystus Iii. Und Der Christologische Streit6. Die Christologie Des Vinzenz Von Lérins7. Die Christologie Leos Des Großen8. Systematisch-theologische Würdigungbibliographieregister. Cover Titel Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Einführung ins Thema, Aufbau und Ziel 1.2. Dogmen- und theologiegeschichtlicher Hintergrund: Der Streit um die rechte Christologie zwischen Nestorius und Kyrill von Alexandrien 2. Leporius und sein Libellus emendationis 2.1. Zur Person 2.1.1. War Leporius in Trier? 2.2. Zum Werk 2.2.1. Abfassungszeit des Libellus 2.2.2. Die Bestreitung der Authentizität durch R. Weijenborg 2.2.3. Die Empfänger des Libellus: Cillenus und Proculus 2.2.4. Augustinus und der 219. Brief 2.2.4.1. Bibelstellen in der ep. 219 2.2.4.2. Inhaltlicher Vergleich 2.2.4.3. Der Libellus fidei des Cälestius an Papst Zosimus und dessen Rezeption durch Augustinus 2.2.5. Capreolus von Karthago und die nordafrikanische Bischofsversammlung 2.2.5.1. Zur literarischen Gattung des Libellus emendationis 2.2.5.2. Hilarius von Poitiers und ein Libellus ad emendationem an die Teilnehmer der Synode von Rimini und Seleukia Exkurs 1: Die Doppelsynode von Seleukia und Rimini 2.2.5.3. Mußte Capreolus den Fall Leporius kennen? 2.2.6. Der Libellus und (Ps.-)Athanasius, De trinitate IX–XII 2.2.7. Leporius und sein Libellus: Zur Rezeption im fünften und sechsten Jahrhundert 2.3. Zur literarischen Gestaltung und Gliederung des Libellus 2.3.1. Zur literarischen Ausgestaltung des Libellus 2.3.2. Gliederung des Textes 2.4. Die Lehren des Leporius 2.4.1. Der „junge“ Leporius 2.4.2. Leporius und die Pelagianer 2.4.3. Zur Theologie des Libellus 2.4.3.1. Communicatio idiomatum 2.4.3.2. Substantia, natura und persona 2.4.3.3. Die Inkarnation Christi als susceptio carnis 2.4.3.4. Una persona accipienda est 2.4.3.5. Maria. Die Mutter Gottes 2.5. Zusammenfassung 3. Johannes Cassian und sein Werk ‘De incarnatione Domini’ 3.1. Zur Person 3.2. Zum Werk: De incarnatione Domini contra Nestorium 3.2.1. Abfassungszeit 3.2.2. Gliederung 3.3. Zur Christologie von De incarnatione 3.3.1. Communicatio idiomatum 3.3.2. Terminologische Bestimmungen: substantia, natura 3.3.3. Maria, die jungfräuliche Gottesmutter 3.3.4. Jesus Christus als wahrer Gott 3.3.4.1. Die Empfängnis als aduentus Dei 3.3.4.2. Der Name „Jesus Christus“ 3.3.4.3. De incarnatione Domini 3.3.4.4. Sacramentum unitatis 3.3.4.5. Der Grund der Einheit der Naturen: protestas, uigurs, maiestas Dei 3.4. Johannes Cassian und Leporius 3.5. Zusammenfassung 4. Papst Caelestin I. und seine Schreiben zum christologischen Streit 4.1. Zur Person 4.2. Zum Werk 4.2.1. Die Schreiben des Jahres 430 an Caelestin 4.2.2. Das Caelestin-Fragment der römischen Synode vom 10. August 430 4.2.3. Die Schreiben Caelestins vom 10. August 430 4.2.3.1. Der Brief an Kyrill 4.2.3.2. Der Brief an Johannes von Antiochien u.a. 4.2.3.3. Der Brief an Nestorius 4.2.3.4. Das Schreiben an die Kleriker und das Volk von Konstantinopel 4.2.4. Die Schreiben des Jahres 431 n.Chr. 4.2.4.1. Der dritte Brief des Nestorius an Caelestin 4.2.4.2. Der zweite Brief Caelestins an Kyrill 4.2.4.3. Der erste Brief an die Synodenteilnehmer zu Ephesus 4.2.4.4. Der erste Brief an Kaiser Theodosius II. 4.2.4.5. Das Schreiben der kyrillischen Synode an Caelestin 4.2.5. Die Schreiben des Jahres 432 n.Chr. 4.2.5.1. Der zweite Brief an die Synodenteilnehmer 4.2.5.2. Der zweite Brief an Kaiser Theodosius II. 4.2.5.3. Der Brief an den Konstantinopolitaner Patriarchen Maximian 4.2.5.4. Der zweite Brief an das Volk und den Klerus von Konstantinopel 4.2.5.5. Das Schreiben an Flavian von Philippi 4.3. Zusammenfassung 5. Papst Xystus III. und der christologische Streit 5.1. Zur Person Exkurs 2: Xystus III. und die Bautätigkeiten in S. Maria Maggiore in Rom 5.2. Zum Werk 5.2.1. Die Briefe des Jahres 432 n.Chr. 5.2.2. Die Briefe des Jahres 433 n.Chr. 5.2.2.1. Johannes von Antiochien an Xystus III., Kyrill und Maximian 5.2.2.2. Kyrill von Alexandrien an Xystus III. 5.2.2.3. Der zweite Brief von Xystus III. an Kyrill 5.2.2.4. Johannes von Antiochien an Xystus III. 5.2.2.5. Xystus III. an Johannes von Antiochien 5.2.2.6. Eutherius von Tyana und Helladius von Tarsus an Xystus III. 5.3. Zusammenfassung 6. Die Christologie des Vinzenz von Lérins 6.1. Zur Person 6.2. Zum Werk 6.3. Das Traditionsprinzip des Vinzenz von Lérins 6.3.1. quod ubique, quod semper, quod ab omnibus creditum est 6.3.2. „Bewahre, was dir anvertraut ist ...“ (1Tim 6,20) 6.4. Die Christologie im Commonitorium 6.4.1. Die Irrlehren von Nestorius und Apolinarius 6.4.2. Die Einheit der beiden Naturen in der einen Person Christi 6.5. Die Christologie in den Excerpta 6.5.1. Die Augustinus-Zitate in den Excerpta 6.5.2. Gegen Apolinarius 6.5.3. Gegen Nestorius 6.5.4. Das Verhältnis von Commonitorium und Excerpta 6.6. Zusammenfassung 7. Die Christologie Leos des Großen bis zum Jahre 448 n.Chr. 7.1. Zur Person 7.2. Zum Werk 7.3. Die Gegner Leos nach seinen Schriften vor dem Jahre 448 7.3.1. Contra Manichaeos 7.3.2. Contra Priscillianistas 7.4. Zur Christologie Leos des Großen 7.4.1. Communicatio idiomatum 7.4.2. Natura, substantia, persona und essentia 7.4.3. Maria. Die unbefleckte Gottesgebärerin 7.4.4. Jesus Christus: die Einheit der beiden Naturen in der einen Person 7.4.4.1. „Gott wurde Mensch“ – die Niedrigkeit Christi 7.4.4.2. „denn das Leben kommt zur Welt“ – die Herrlichkeit des Sohnes 7.4.4.3. „um die Welt mit Gott zu versöhnen“ – der Grund der Hoffnung 7.4.4.4. Utramque enim substantiam in unam conuenisse personam (serm. 29,1) 7.5. Einzelanalysen ausgewählter Predigten Leos 7.5.1. Die Versuchungsgeschichte Christi in den Fastenpredigten 7.5.2. Predigt zur Transfiguration Christi (serm. 51) 7.5.3. Predigt am Palmsonntag 442 (serm. 54) 7.6. O mirabilis potentia crucis! (serm. 59,7) 7.7. Ausblick: Der Tomus ad Flavianum 7.8. Zusammenfassung 8. Systematisch-theologische Würdigung Anhang 1: Übersetzung und Kurzkommentierung des Libellus emendationis und der ep. 219 Leporius, Libellus emendationis Augustinus, ep. 219 Anhang 2: Übersicht der Schreiben Caelestins I. und Xystus III. zum christologischen Streit und ihrer Editionen 1. Caelestin I. 2. Xystus III. Anhang 3: Chronologische und numerische Übersicht der Predigten Leos 1. Chronologische Übersicht 2. Numerische Übersicht Bibliographie 1. Primärquellen 1.1. Textsammlungen und Corpora 1.2. Antike und mittelalterliche Autoren 1.3. Biblische Quellen 2. Sekundärliteratur 3. Hilfsmittel Register 1. Bibelstellenregister 2. Antike und mittelalterliche Autoren 3. Personenregister 4. Begriffsregister 5. Orte und Sachen
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