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Vom Theater zum Cyberspace : Körperinszenierungen zwischen Selbst und Algorithmus

معرفی کتاب «Vom Theater zum Cyberspace : Körperinszenierungen zwischen Selbst und Algorithmus» نوشتهٔ Robert Krajnik, 1973-، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die körperliche Selbstinszenierung befindet sich - im Zuge der globalen Digitalisierung - in einem für die Identitätsbildung gravierenden Wandel. Dies hat zur Folge, dass die phänomenologische Verschmelzung des Körpers mit der Umwelt unübersichtlich manipulierbar wird. Die Universalisierung von Schriften, Sprachen, Symbolen und Bildern in den binärlogischen Code der Computertechnik erhebt die digitalen Maschinen zu Repräsentanten eines durch Daten definierten Positivismus. Wie sich in diesem Wandlungsprozess menschlicher Körper und Geist in einer neu ausgestalteten Natur der Dinge orientieren, wird unter anderem auf der Machtebene offensichtlich. Robert Krajniks Studie zeigt, wie der Subjektbegriff dabei zugespitzter denn je in Umbruch gerät. Inhalt Einleitung Erziehungswissenschaftliches Interesse Inhaltliche Gliederung 1. Alles Theater – Dionysos im Binärcode Versuch einer Theateranthropologie Das Pendel zwischen Selbst und Anderem Theater der Präsenz innerhalb der Struktur der Repräsentation Der Körper als Zeichen Vom Körper zum Ritus zum Theater – über den Mythos zur Ordnung Körper im Ritus Antikes Theater als Bedeutungsort Cyberspace als digitales Theater 2. Der Körper im Diskurs – der Körper als Bezug zur Gesellschaft Körper als Schauplatz der Postmoderne und Ort der Diskurse Der Körper als materielle Basis der Subjektkonstitution Körper als diskursive Verformung – Begegnung und Beziehung Hinter den Kulissen der Selbstinszenierung Der Körper in Foucaults Matrix der Macht Körper als Formungsmaterial auf Grundlage sprachlicher Signifikation Körperlenkung über Schmerz und Lust Cyberspace und Macht Von der Biopolitik zur Psychopolitik Arbeit als Körperfeld der Disziplin, Kontrolle und Steuerung Sexualität als biopolitisches Machtmittel Körper als Signifikant sozialer Ordnung 3. Der Körper als Erscheinung in der Welt Wahrnehmungsphilosophische Annäherungen Beziehungen zwischen Körper und Geist Descartes und die Maschine Theoretische Folgen cartesianischen Denkens Phänomenologie als Wendung zum Körper Intentionalität Husserl und die Wahrnehmung Merleau-Ponty und der Leib Der Blick als Grundlage der Repräsentation Körper und Bewegung Konsequenzen für die Bedeutungsprozesse Die an das Fleisch geheftete Repräsentation 4. Der Körper als Teil der technischen Expansion Der Körper im Übergang zum virtuellen Raum Der Blick als Folge installierter Affektketten Das überblähte, aber eingeschlossene Auge in der Virtuellen Realität Der zum Datensatz optimierte Körper Digitale Ästhetik als designter Imperativ 5. Cyberspace – Theater aus der Maschine Das Unbewusste und die Apparate 6. Die zwei Arten des Posthumanismus Posthumanismus auf Grundlage des Geistes Posthumanismus auf Grundlage der Körper Die Akteur-Netzwerk-Theorie als sozial-phänomenale Materialität 7. Erziehungswissenschaftliche Konsequenzen Bildung am Schmelz von Körper und Maschine Die Bildung als Sujet in Habitaten Die Beharrlichkeit des Subjekts Medienpädagogische Tragweite digitaler Selbstinszenierung 8. Schlussüberlegungen Literatur- und Quellenverzeichnis Internetquellen Zusammenfassung Die körperliche Selbstinszenierung befindet sich - im Zuge der globalen Digitalisierung - in einem für die Identitätsbildung gravierenden Wandel. Dies hat zur Folge, dass die phänomenologische Verschmelzung des Körpers mit der Umwelt unübersichtlich manipulierbar wird. Die Universalisierung von Schriften, Sprachen, Symbolen und Bildern in den binärlogischen Code der Computertechnik erhebt die digitalen Maschinen zu Repräsentanten eines durch Daten definierten Positivismus. Wie sich in diesem Wandlungsprozess menschlicher Körper und Geist in einer neu ausgestalteten Natur der Dinge orientieren, wird unter anderem auf der Machtebene offensichtlich. Robert Krajniks Studie zeigt, wie der Subjektbegriff dabei zugespitzter denn je in Umbruch gerät. Theater,Körper,Medien,Kultur,Pädagogik,Cyberspace,Identität,Digitalisierung,Subjektbegriff,Bildung,Medienpädagogik,Theaterwissenschaft,Medienästhetik,Theatre,Body,Media,Culture,Pedagogy,Identity,Digitalization,Concept of Subject,Education,Media Education,Theatre Studies,Media Aesthetics Theatrical-corporeal staging of the self in transition: what impacts does digitisation have on the co-ordination of subject formation?
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