معرفی کتاب «Vom Konklave zum Assessment-Center : Personalentscheidungen im historischen Wandel» نوشتهٔ Andreas Fahrmeir, Christoph Cornelißen, Andreas Fahrmeir, Christoph Cornelißen، منتشرشده توسط نشر wbg Academic in der Verlag Herder GmbH در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Moderne hat aus der Suche nach dem perfekten Führungspersonal eine Wissenschaft gemacht und scheint Personalentscheidungen gut im Griff zu haben. Aber war Donald Trump der perfekte Präsident, Markus Braun (Wirecard) der beste Manager, Franz-Peter Tebartzvan Elst der optimale Bischof? Vielleicht wären das Losverfahren oder die Erbschaftsfolge manches Mal sinnvoller gewesen?Was passiert, wenn man die Perspektive umdreht und das Scheitern von Verfahren der Personalauswahl in den Mittelpunkt stellt? Die historischen Fallstudien dieses Buches - von der Spätantike bis heute - machen überraschend deutlich, dass jedes noch so durchdachte Verfahren zur Rekrutierung von Spitzenpersonal Vor- und Nachteile hat und daher mit gutem Grund unterstützt wie kritisiert werden kann. Cover Titel Impressum Inhalt Einleitung – Personalentscheidungen und ihr Scheitern (Andreas Fahrmeir) Johannes Chrysostomos – Bischof zwischen Scheitern und Heiligung (Hartmut Leppin) Mundo und Smbat Bagratuni – Meritokratie und Diversität im römischen Heer des 6. Jahrhunderts (Dawid Wierzejski) Von blinden Feldherren und einem bedrängten Kaiser – Generalsbestellungen unter Isaakios II. Angelos (1185–1195) (Tristan Schmidt) Episcopus ingratus oder das »Scheitern« eines Reformers in der Serenissima (1418–1437) (Daniela Rando) Eine gescheiterte Wahl auf dem Baseler Konzil – Juan de Segovia über die Absetzung Eugens IV. (1439) (Davide Scotto) Geworden und gestaltet – Reformsemantik des Papstwahlzeremoniells in Mittelalter und Früher Neuzeit (Kevin Hecken und Stefan Schöch) Auf der Suche nach dem Richtigen – Wahrsagerei als Faktor in der Personalpolitik unter Kurfürst August von Sachsen (1526–1586) (Ulrike Ludwig) Kritik an der kurialen Personalpolitik im 18. Jahrhundert – Der Predigerorden an den Schaltstellen römischer Macht oder wie ein Jesuit sich selbst zensieren musste (Andreea Badea) Der unbequeme Philosoph – Hippolyte Taine (1828–1893) und der Concours d’Agrégation von 1851 (Annika Klein) Das Alter des Surendranath Banerjea – Von der Schwierigkeit der (Un-)Gleichheit (Andreas Fahrmeir) Wer zahlt, schafft an? – Akademische Personalentscheidungen und wirtschaftliche Interessen (Werner Plumpe) Ungeeignet – Persönlichkeitsprofile nicht beförderter Führungskräfte im Spiegel von Eignungsuntersuchungen (ca. 1965–1990) (Jörg Lesczenski) Gérard Depardieu und der Präfekt (Muriel Favre) Eignungserwartung und Scheitern (Christoph Cornelißen, Birgit Emich, Hartmut Leppin, Jörg Lesczenski, Daniela Rando, Davide Scotto und Camilla Tenaglia) Meritokratie und Diversität (Andreea Badea, Muriel Favre und Annika Klein) Struktur und Ereignis (Andreas Fahrmeir, Kevin Hecken, Werner Plumpe, Stefan Schöch und Tristan Schmidt) Danksagung und Autor:innen Backcover
Die Moderne hat aus der Suche nach dem perfekten Führungspersonal eine Wissenschaft gemacht und scheint Personalentscheidungen gut im Griff zu haben. Aber war Donald Trump der perfekte Präsident, Markus Braun (Wirecard) der beste Manager, Franz-Peter Tebartz-van Elst der optimale Bischof? Vielleicht wären das Losverfahren oder die Erbschaftsfolge manches mal nicht doch sinnvoller?Was passiert aber, wenn man die Perspektive umdreht und das Scheitern von Verfahren der Personalauswahl in den Mittelpunkt stellt? Die historischen Fallstudien dieses Buches - von der Spätantike bis heute - machen überraschend deutlich, dass jedes noch so durchdachte Verfahren zur Rekrutierung von Spitzenpersonal Vor- und Nachteile hat und daher mit gutem Grund unterstützt wie kritisiert werden kann - auch wenn die Kritik nicht immer zu Veränderungen führt.Mit Beiträgen u.a. von: Christoph Cornelißen, Birgit Emich, Andreas Fahrmeir, Hartmut Leppin, Werner Plumpe, Tristan Schmidt, Dawid Wierzejski u.a.
Die Moderne hat aus der Suche nach dem perfekten Führungspersonal eine Wissenschaft gemacht und scheint Personalentscheidungen gut im Griff zu haben. Aber war Donald Trump der perfekte Präsident, Markus Braun (Wirecard) der beste Manager, Franz-Peter Tebartz-van Elst der optimale Bischof? Vielleicht wären das Losverfahren oder die Erbschaftsfolge manches mal nicht doch sinnvoller? Was passiert aber, wenn man die Perspektive umdreht und das Scheitern von Verfahren der Personalauswahl in den Mittelpunkt stellt? Die historischen Fallstudien dieses Buches - von der Spätantike bis heute - machen überraschend deutlich, dass jedes noch so durchdachte Verfahren zur Rekrutierung von Spitzenpersonal Vor- und Nachteile hat und daher mit gutem Grund unterstützt wie kritisiert werden kann - auch wenn die Kritik nicht immer zu Veränderungen führt. Mit Beiträgen u.a. von: Christoph Cornelißen, Birgit Emich, Andreas Fahrmeir, Hartmut Leppin, Werner Plumpe, Tristan Schmidt, Dawid Wierzejski u.a.