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Volk ohne Mitte. Die Deutschen zwischen Freiheitsangst und Kollektivismus.

معرفی کتاب «Volk ohne Mitte. Die Deutschen zwischen Freiheitsangst und Kollektivismus.» نوشتهٔ Götz Aly، منتشرشده توسط نشر FISCHER Kinder- und Jugendbuch E-Books. ein Imprint der S. FISCHER Verlag GmbH در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Aufschlussreiche Essays über die Deutschen und ihre Vergangenheit von dem vielfach ausgezeichneten Historiker Götz Aly: In »Volk ohne Mitte. Die Deutschen zwischen Freiheitsangst und Kollektivismus« zeigt er, wie der Antisemitismus schon früh die Weichen zur Katastrophe nach 1933 stellte, wie sich während des Nationalsozialismus der Staat und die Menschen bereicherten und warum wir keinen Schlussstrich ziehen können. Der Mangel an Selbstbewusstsein und gemeinsamen Werten, die Suche nach dem eigenen Vorteil und ein starker Aufstiegswille führten dazu, dass die Deutschen dem nationalen Sozialismus in Massen folgten. Götz Aly eröffnet überraschende Einsichten in die geschichtlichen Konstellationen, welche die ungeheuerlich destruktive Energieentladung der zwölf kurzen Hitler-Jahre möglich machten. Er schildert individuelle Bereicherungen, zeigt, wie die Staatskasse und damit alle Deutschen von dem beispiellosen Raubzug in Europa profitierten, und belegt den Hang der Deutschen, nach dem Krieg Schuld und Verantwortung zu verlagern. Er zeigt, wie sehr nach 1945 der Korpsgeist und Karrierismus selbst in der Max-Planck-Gesellschaft und an historischen Instituten die Erforschung dieser Vergangenheit noch lange behinderten. Ein unbequemes Buch, das zum Weiterdenken anregt. »Das ist die große bittere Pointe von Alys monumentalem Forschungswerk: dass zu den Resultaten der nationalsozialistischen Zeit nicht nur Judenmord, Vertreibung und Kriegsverheerung gehören, sondern der Gesellschaftsaufbau der Bundesrepublik.« Jens Jessen, Laudatio zur Verleihung des Ludwig Börne-Preises 2012 an Götz Aly [Haupttitel] [Inhaltsübersicht] Einleitung Wie haben die Deutschen 1945 so enden können? Immer dabei und stets anständig geblieben Sonderweg, Verspätete Nation, Volk ohne Mitte Hitlers Blick auf die »Masse der Mitte« Knechtssinn und Freiheitsangst Frivoler Jude, schamlos und frech Die Deutschen, gedrückt und mutlos Wechselnde Motive des Judenhasses Die Langweiler gegen die Tüchtigen Machet sie zu Pulver! Eine Geschichte, die 1871 übergangen wurde Von der Reform zum rechtsförmigen Pogrom Ethnisch säubern, sozial aufsteigen Judendeportationen als Teil ethnischer Politik Hilflos gegen den Geist des Hasses Vertreibung als politisches Ziel Parzellierte Erinnerung vervielfältigt die Opfer All dieses Böse kommt von innen Du sollst nicht stehlen Wer war es gewesen? – »Niemand oder alle« Die Nutznießer des Mordens 1938 drohte der Staatsbankrott Raubzüge im besetzten Europa Kriegslasten, beglichen mit dem Gold der Juden Schütze Heinrich Böll im Kaufrausch Gemeinschaftstiftender Raub als Staatsprinzip Hitlers räuberische Kunsthändler Beutestücke in deutschen Wohnzimmern Wilhelm Röpke gegen Volk und Führer Extrem humanistisch-weltbürgerlich eingestellt Standhaft gegen den Nationalkollektivismus Der Massencharakter des Nationalsozialismus Röpke, ein Meister politischer Prognosen Die Kritik des Exilierten an der NS-Herrschaft Rückblicke auf den Albtraum des Kollektivismus Die Deutschen in der Stunde null Man hängte die Großen und ließ die Kleinen laufen Larmoyanz und Selbstmitleid Die heilsame Wirkung des Kalten Krieges »Wieder eine eigene deutsche Wehrmacht« – wie schön Ein vereinigtes Deutschland? Unerträglich! Nachtrag zum 3. Oktober 2014 Was wusste Walter Jens? Schneller Verdacht – schlechte Beweise Jens 1944: »Thomas Mann, du großer Dichter« Nachträge 2014 Arbeit an den »Vorstufen der Vernichtung« Staatstragender, staatsschaffender Historismus Forschen für die »deutsche Sendung« Zeitgeschichte für den geheimen Dienstgebrauch Das jüdische Element Sozialismus des guten Bluts Rasse und Raum, Volk und Heimat Selbstgewisses Euphemisieren Was danach geschah – Rückblick 2014 Weitere Elaborate Alys verhindern! Neuroanatomen morden für die Wissenschaft »Willkürliche und rechtswidrige« Verbote der MPG Archivleiter Henning und das »Ansehen« der MPG »Gesamtvernichtung bzw. würdige Bestattung« Vergraben auf dem Münchner Waldfriedhof Der wissenschaftliche Mord an drei Brüdern Jürgen Peiffers Gedächtnislücke Begegnung mit dem diebischen Professor Peters Register [Lieferbare Titel von Götz Aly] [Anmerkungen] Über Götz Aly [Über dieses Buch] [Impressum] [www.fischerverlage.de] Zsfg.: Aufschlussreiche Essays über die Deutschen und ihre Vergangenheit von dem vielfach ausgezeichneten Historiker Götz Aly: In "Volk ohne Mitte. Die Deutschen zwischen Freiheitsangst und Kollektivismus" zeigt er, wie der Antisemitismus schon früh die Weichen zur Katastrophe nach 1933 stellte, wie sich während des Nationalsozialismus der Staat und die Menschen bereicherten und warum wir keinen Schlussstrich ziehen können. Der Mangel an Selbstbewusstsein und gemeinsamen Werten, die Suche nach dem eigenen Vorteil und ein starker Aufstiegswille führten dazu, dass die Deutschen dem nationalen Sozialismus in Massen folgten. Götz Aly eröffnet überraschende Einsichten in die geschichtlichen Konstellationen, welche die ungeheuerlich destruktive Energieentladung der zwölf kurzen Hitler-Jahre möglich machten. Er schildert individuelle Bereicherungen, zeigt, wie die Staatskasse und damit alle Deutschen von dem beispiellosen Raubzug in Europa profitierten, und belegt den Hang der Deutschen, nach dem Krieg Schuld und Verantwortung zu verlagern. Er zeigt, wie sehr nach 1945 der Korpsgeist und Karrierismus selbst in der Max-Planck-Gesellschaft und an historischen Instituten die Erforschung dieser Vergangenheit noch lange behinderten. Ein unbequemes Buch, das zum Weiterdenken anregt. "Das ist die große bittere Pointe von Alys monumentalem Forschungswerk: dass zu den Resultaten der nationalsozialistischen Zeit nicht nur Judenmord, Vertreibung und Kriegsverheerung gehören, sondern der Gesellschaftsaufbau der Bundesrepublik." Jens Jessen, Laudatio zur Verleihung des Ludwig Börne-Preises 2012 an Götz Aly P>Aufschlussreiche Essays über die Deutschen und ihre Vergangenheit von dem vielfach ausgezeichneten Historiker Götz Aly: In "Volk ohne Mitte. Die Deutschen zwischen Freiheitsangst und Kollektivismus" zeigt er, wie der Antisemitismus schon früh die Weichen zur Katastrophe nach 1933 stellte, wie sich während des Nationalsozialismus der Staat und die Menschen bereicherten und warum wir keinen Schlussstrich ziehen können. Der Mangel an Selbstbewusstsein und gemeinsamen Werten, die Suche nach dem eigenen Vorteil und ein starker Aufstiegswille führten dazu, dass die Deutschen dem nationalen Sozialismus in Massen folgten. Götz Aly eröffnet überraschende Einsichten in die geschichtlichen Konstellationen, welche die ungeheuerlich destruktive Energieentladung der zwölf kurzen Hitler-Jahre möglich machten. Er schildert individuelle Bereicherungen, zeigt, wie die Staatskasse und damit alle Deutschen von dem beispiellosen Raubzug in Europa profitierten, und belegt den Hang der Deutschen, nach dem Krieg Schuld und Verantwortung zu verlagern. Er zeigt, wie sehr nach 1945 der Korpsgeist und Karrierismus selbst in der Max-Planck-Gesellschaft und an historischen Instituten die Erforschung dieser Vergangenheit noch lange behinderten. Ein unbequemes Buch, das zum Weiterdenken anregt. "Das ist die große bittere Pointe von Alys monumentalem Forschungswerk: dass zu den Resultaten der nationalsozialistischen Zeit nicht nur Judenmord, Vertreibung und Kriegsverheerung gehören, sondern der Gesellschaftsaufbau der Bundesrepublik
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