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Video thrills the Radio Star - Musikvideos: Geschichte, Themen, Analysen (3., erweiterte und aktualisierte Auflage)

معرفی کتاب «Video thrills the Radio Star - Musikvideos: Geschichte, Themen, Analysen (3., erweiterte und aktualisierte Auflage)» نوشتهٔ Henry Keazor; Thorsten Wübbena، منتشرشده توسط نشر Transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در 8 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Musikvideos sind aus der heutigen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Immer wieder gehen entscheidende Impulse von diesem Medium aus. Der exponierten Rolle dieses Genres entspricht seine wachsende Prominenz als Gegenstand der Medienwissenschaft. Seine Etablierung liefert den Hintergrund für diese Publikation, mit der eine materialreiche Studie zum Musikvideo mit all seinen verschiedenen Facetten vorgelegt wird. Die zwölf Kapitel dieses Bandes führen - u.a. anhand einer Vor- und Frühgeschichte - nicht nur in das Genre des Musikvideos ein, sondern gehen auch den dort häufig gestifteten Bezügen zur Zeitpolitik sowie zu Vorbildern und anderen Gattungen - Kino, Fernsehkultur, Computerspiele, Kunst etc. - nach. Aufgrund der Breite des gewählten Zuschnitts eignet sich das nun in 3., aktualisierter Auflage vorliegende Standardwerk zur Einarbeitung ins Thema, wegen seines Detailreichtums und seiner Aktualität wendet es sich aber auch an Kenner des Genres. Inhalt VORWORT ZUR DRIT TEN AUFLAGE EINLEITUNG : »STOP MAKING SENSE«? 1. »CAN YOU HANDLE THIS?«: ZWEI ANALYSEN 1. Destiny’s Child: »Bootylicious« (Matthew Rolston/2001) 2. Korn: »Freak on a leash« (Jonathan Dayton, Valerie Faris, Todd McFarlane und Graham Morris/1999) 2. »PICTURES CAME AND BROKE YOUR HEART«: ZUR VOR- UND FRÜHGESCHICHTE DES VIDEOCLIPS Wann? Wo? Wer? Wie? Warum? Was? 3. »WORK IT«: TEXT-MUSIK-BILD-BEZÜGE 1. Missy Elliott: »Work it« (Dave Meyers/2002) 2. Coldplay: »The scientist« (Jamie Thraves/2002) 3. Björk: »Bachelorette« (Michel Gondry/1997) Analytische Konsequenzen 4. »(TOO) HOT IN HERRE«?: VERSCHIEDENE VERSIONEN EINES VIDEOS 1. Nelly: »Hot in herre« (Bille Woodruff vs. Little X/2002) 2. The Cardigans: »My favourite game« (Jonas Akerlund/1998) 3. The Rasmus: »In the shadows« (Niclas Fronda, Fredrik Löfberg/2003) 4. George Michael: »Outside« (Vaughan Arnell/1998) 5. OPERATION »SHOCK AND AWE«: DER IRAK-KRIEG IM VIDEOCLIP »Bombs over Baghdad« 1. Anne Clark: »Sleeper in Metropolis« (Mark Feuerstake, Steffen Hacker/2003) 2. Blur: »Out of time« (John Hardwick/2003) 3. Madonna: »American life« (Jonas Akerlund/2003) 4. George Michael: »Shoot the dog« (Giles Pilbrow, Tim Searle/2002) 6. »FAMILIAR FEELINGS«: BEZÜGE ZU FILM UND FERNSEHEN Split, morphe, rewind Star: 2 = ? »Kill! Kill! Kill!«/»Stop« 1. Weezer: »Buddy Holly« (Spike Jonze/1995) 2. Beastie Boys: »Sabotage« (Spike Jonze/1994) 3. Robbie Williams: »Supreme« (Vaughan Arnell/2002) 4. Craig David: »Seven days« (Max and Dania = MAD/2000) 5. Der Sonderfall »Geri Halliwell vs. J.Lo« – Geri Halliwell: »It’s raining men« (Jake-Sebastian Wynne, James Canty/2001) – Jennifer Lopez: »I’m glad« (David LaChapelle/2003) 7. »WHEN YOU CALL ON ME«: SCHAUSPIELER UND CELEBRITIES IM VIDEOCLIP 1. Céline Dion: »I’m alive« (David Meyers/2002) 2. Wheatus: »Teenage dirtbag« (Jeff Gordon/2000) 3. Michael Jackson: »Black or white« (John Landis/1991) 4. Fatboy Slim: »Weapon of choice« (Spike Jonze/2000) Der Sonderfall: Schauspieler, Clip- und Filmregisseur in Personalunion – Talking Heads: »Wild, wild life« (David Byrne/1986) 8. »STRIKE A POSE«: WECHSELBEZIEHUNGEN ZWISCHEN SPIELFILM UND VIDEOCLIPS 1. Tarsem Dhandwar Singh 2. David Fincher 3. Spike Jonze 4. Michel Gondry 9. »CAN’T STOP«: BEZIEHUNGEN ZWISCHEN VIDEOCLIPS UND KUNST »Cultural cannibalization«? »[...] the representation of the body in relation to new technology« »Turn the page«? 1. One-T (feat. Cool-T): »The magic key« (Thomas Pieds/2002) 2. The Red Hot Chili Peppers: »Can’t stop« (Mark Romanek/2003) 3. Michael und Janet Jackson: »Scream« (Mark Romanek/1995) 4. Franz Ferdinand: »Take me out« (Jonas Odell/2004) 5. Incubus: »Megalomaniac« (Floria Sigismondi/2003) 10. »DO THE BARTMAN !«: VIDEOS IM SPANNUNGSFELD VON COMPUTERSPIELEN, CARTOONS UND WERBUNG Computerspiele Cartoons Werbung 11. »ONE MORE TIME«: VIDEOS BEZIEHEN SICH AUF VIDEOS 1. »I’m not your everyday girl«: Identität, Image und Präsenz 2. »Not such an innocent girl«: Anleihen bei Details und Konzepten 3. »Manufactured Miracles«: Parodien, Travestien und Karikaturen 4. »So you want to be free«: Entstehende Subtexte INFO-GRAFIK : TEXT-MUSIK-BILD-BEZÜGE IM VIDEOCLIP ALS SCHICHTENMODELL BIBLIOGRAFIE REGISTER Review text: "Eine umfassende Analyse des Phänomens." hr-info, Büchertipp, 30.08.2007 "Vorzüglich." Hamburger Abendblatt, 29.12.2010 "Durch das Aufdecken unterschiedlicher Beziehungen zwischen Text, Bild und Musik wird der Videoclip tatsächlich als eigene Kunstform begreifbar." Benjamin Thull, saarbrücker hefte, 102 (2009) "Der Kunsthistoriker Henry Keazor und der Kulturwissenschaftler Thorsten Wübbena haben ein Standardwerk verfasst, dass wissenschaftliche Arbeit und popkulturelles Lexikon in einem ist. Dass Keazor und Wübbena über den rein filmischen Aspekt hinausgehen und jeden Clip, jeden Song in ein popkulturelles Umfeld einbetten, ist der Vorzug dieser Arbeit und macht "Video thrills ..." zu einem 'schlauen Buch', nicht nur zum Thema Musikvideo. Porträts von Videoregisseuren wie Michel Gondry, Jonas Akerlund und viele Videostills runden dieses beeindruckende Werk ab." www.satt.org, 6 (2007) "Ein beeindruckendes Werk, für das es im Moment keine brauchbare Alternative gibt." Klaus Perlbach, ekz, 21 (2007) Besprechungen, Annotationen, 7 (2007) "Eine umfangreiche Einführung in die Welt der Musikvideoclips. Die Autoren nehmen den Leser mit in die Anfangszeit der Videoproduktionen bis in die Clips unserer Tage. Dabei glänzt das Buch vor allem durch das Detailwissen der Autoren und sehr praxisorientierte Darstellung des Themas. Das Buch ist auch eine gute Informationsquelle für den Unterricht, das natürlich entsprechend methodisch-didaktisch aufgearbeitet werden sollte." Arthur Thömmes, www.lbib.de "Eine umfassende Analyse des Phänomens." hr-info, Büchertipp, 30.08.2007 "Die hervorragende Publikation ... lässt die Ära des Videoclips nochmals Revue passieren und konzentriert sich ... auf die Ära des Musikfernsehens seit 1981. Dabei gilt ihr Augenmerk nicht nur den Starregisseuren. Auch wird die Besonderheit des kommerziellen Musikfilmchens herausgestellt und seine Beziehung zu verwandten Disziplinen wie Film, Werbung und Kunst analysiert." Sebastian Hinz, goon, (2006) "In ihren Einzelanalysen kommen Keazor/Wübbena, gerade weil sie die Clips auf beiden Ebenen ernst nehmen und sich ihre Bedeutung Textzeile für Textzeile und Bild für Bild erarbeiten, und sie sodann zueinander in Beziehung setzen, immer wieder zu faszinierenden Ergebnissen." Alexandra Seitz, ray, 7/8 (2006) Besprochen in: musikmarkt, 4 (2011), Renzo Wellinger Der fremdsprachliche Unterricht Englisch, 112/113 (2011) Long description: Musikvideos sind aus der heutigen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Immer wieder gehen entscheidende Impulse von diesem Medium aus. Der exponierten Rolle dieses Genres entspricht seine wachsende Prominenz als Gegenstand der Medienwissenschaft. Seine Etablierung liefert den Hintergrund für diese Publikation, mit der eine materialreiche Studie zum Musikvideo mit all seinen verschiedenen Facetten vorgelegt wird. Die zwölf Kapitel dieses Bandes führen - u.a. anhand einer Vor- und Frühgeschichte - nicht nur in das Genre des Musikvideos ein, sondern gehen auch den dort häufig gestifteten Bezügen zur Zeitpolitik sowie zu Vorbildern und anderen Gattungen - Kino, Fernsehkultur, Computerspiele, Kunst etc. - nach. Aufgrund der Breite des gewählten Zuschnitts eignet sich das nun in 3., aktualisierter Auflage vorliegende Standardwerk zur Einarbeitung ins Thema, wegen seines Detailreichtums und seiner Aktualität wendet es sich aber auch an Kenner des Genres Musikvideos sind aus der heutigen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Immer wieder gehen entscheidende Impulse von diesem Medium aus. Der exponierten Rolle dieses Genres entspricht seine Prominenz als Gegenstand der Medienwissenschaft. Seine Etablierung liefert den Hintergrund für diese Publikation, mit der eine material- und facettenreiche Studie vorgelegt wird. Die zwölf Kapitel führen - u.a. anhand einer Vor- und Frühgeschichte - nicht nur in das Genre ein, sondern gehen auch den dort häufig gestifteten Bezügen zu Vorbildern und anderen Gattungen nach. Aufgrund der Breite des gewählten Zuschnitts eignet sich das nun in 3., aktualisierter Auflage vorliegende Standardwerk zur Einarbeitung ins Thema, wegen seines Detailreichtums und seiner Aktualität wendet es sich aber auch an Kenner des Genres. Video,Musik,Kunst,Medien,Film,Kultur,Popkultur,Medienästhetik,Popmusik,Medienwissenschaft,Music,Arts,Media,Culture,Popular Culture,Media Aesthetics,Pop Music,Media Studies

Musikvideos sind aus der heutigen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Immer wieder gehen entscheidende Impulse von diesem Medium aus. Der exponierten Rolle dieses Genres entspricht seine wachsende Prominenz als Gegenstand der Medienwissenschaft. Seine Etablierung liefert den Hintergrund für diese Publikation, mit der eine materialreiche Studie zum Musikvideo mit all seinen verschiedenen Facetten vorgelegt wird. Die zwölf Kapitel dieses Bandes führen - u.a. anhand einer Vor- und Frühgeschichte - nicht nur in das Genre des Musikvideos ein, sondern gehen auch den dort häufig gestifteten Bezügen zur Zeitpolitik sowie zu Vorbildern und anderen Gattungen - Kino, Fernsehkultur, Computerspiele, Kunst etc. - nach.Aufgrund der Breite des gewählten Zuschnitts eignet sich das nun in 3., aktualisierter Auflage vorliegende Standardwerk zur Einarbeitung ins Thema, wegen seines Detailreichtums und seiner Aktualität wendet es sich aber auch an Kenner des Genres.

Biographical note: Henry Keazor (Prof. Dr. phil.), Kunsthistoriker, ist seit 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Thorsten Wübbena (M.A.) arbeitet am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt a.M
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