Verwicklung. Beteiligung. Unrecht. : Frauen und die Ustaša-Bewegung.
معرفی کتاب «Verwicklung. Beteiligung. Unrecht. : Frauen und die Ustaša-Bewegung.» نوشتهٔ Martina Bitunjac، منتشرشده توسط نشر Duncker & Humblot GmbH در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die vorliegende Studie, die unterschiedliche Aspekte der Südosteuropa-, Geschlechter-, Kriegs- und Gewaltforschung berührt, befasst sich erstmals mit Haltungen und Rollen von Aktivistinnen und Anhängerinnen der kroatischen faschistischen Ustasa-Bewegung. Diese Frauen waren tief in die Gründung, Gestaltung und somit auch Verbrechen des Unabhängigen Staates Kroatien von 1941 bis 1945 verstrickt. Aus einer Doppelperspektive von Frauenbildern und tatsächlich gelebten Frauenrollen in der »Kampfzeit« bis 1941 und im nachfolgenden Unabhängigen Staat Kroatien fragt die Autorin danach, wie Frauen mit der oftmals paradoxen Wirklichkeit im Ustasa-Staat umgegangen sind, welche Weiblichkeitsbilder sie selbst propagierten und inwiefern sie diese tatsächlich lebten. Interviews mit prominenten Akteurinnen der Ustasa-Bewegung brachten zudem zutage, wie diese rückblickend ihre Vergangenheit beurteilten. Zur Schriftenreihe: Die Reihe Gewaltpolitik und Menschenrechte versammelt innovative Studien und Sammelbände, die sich mit groß angelegten Verletzungen von Menschenrechten seit dem 19. Jahrhundert beschäftigen. Die Entstehung, der Verlauf und die Folgen kollektiver Gewalt stehen dabei im Mittelpunkt: Genozid, Vertreibung, Krieg, Terrorismus und dessen staatliche Repression sowie gegen Zivilbevölkerungen gerichtete revolutionäre und gegenrevolutionäre Gewalt, aber auch zivilgesellschaftliche Gegenkräfte, markante Solidarisierungsbewegungen und Erinnerungsdiskurse in postgenozidalen Gesellschaften. Die Reihe ist transdisziplinär angelegt und bildet Prinzipien und Mechanismen von verschiedenen Formen kollektiver politischer Gewalt ab. Damit soll auch eine analytische Grundlage für die Prävention von Gewaltpolitiken im Horizont der Menschenrechte erarbeitet werden. Die Schriftenreihe wird herausgegeben von Rolf Hosfeld, Sönke Neitzel und Julius Schoeps. Die vorliegende Studie, die unterschiedliche Aspekte der Südosteuropa-, Geschlechter-, Kriegs- und Gewaltforschung berührt, befasst sich erstmals mit Haltungen und Rollen von Aktivistinnen und Anhängerinnen der kroatischen faschistischen Ustaša-Bewegung. Diese Frauen waren tief in die Gründung, Gestaltung und somit auch Verbrechen des Unabhängigen Staates Kroatien von 1941 bis 1945 verstrickt. Aus einer Doppelperspektive von Frauenbildern und tatsächlich gelebten Frauenrollen in der »Kampfzeit« bis 1941 und im nachfolgenden Unabhängigen Staat Kroatien fragt die Autorin danach, wie Frauen mit der oftmals paradoxen Wirklichkeit im Ustaša-Staat umgegangen sind, welche Weiblichkeitsbilder sie selbst propagierten und inwiefern sie diese tatsächlich lebten. Interviews mit prominenten Akteurinnen der Ustaša-Bewegung brachten zudem zutage, wie diese rückblickend ihre Vergangenheit beurteilten. Zur Schriftenreihe: Die Reihe Gewaltpolitik und Menschenrechte versammelt innovative Studien und Sammelbände, die sich mit groß angelegten Verletzungen von Menschenrechten seit dem 19. Jahrhundert beschäftigen. Die Entstehung, der Verlauf und die Folgen kollektiver Gewalt stehen dabei im Mittelpunkt: Genozid, Vertreibung, Krieg, Terrorismus und dessen staatliche Repression sowie gegen Zivilbevölkerungen gerichtete revolutionäre und gegenrevolutionäre Gewalt, aber auch zivilgesellschaftliche Gegenkräfte, markante Solidarisierungsbewegungen und Erinnerungsdiskurse in postgenozidalen Gesellschaften. Die Reihe ist transdisziplinär angelegt und bildet Prinzipien und Mechanismen von verschiedenen Formen kollektiver politischer Gewalt ab. Damit soll auch eine analytische Grundlage für die Prävention von Gewaltpolitiken im Horizont der Menschenrechte erarbeitet werden. Die Schriftenreihe wird herausgegeben von Rolf Hosfeld, Sönke Neitzel und Julius Schoeps. »Involvement. Participation. Injustice« The book details for the first time the political stances and courses of action taken by female activists of the Croatian fascist Ustaša Movement, as women were also deeply entrenched in the founding, formation and therefore the crimes committed by the Independent State of Croatia between 1941-1945. From a dual perspective of how women were seen by the Ustaša and which roles they actually played, the author explores which feminine ideals were propagated by the Ustaša state and to what extent women fulfilled them. Interviews with prominent members of the Ustaša Movement have furthermore shed light on how female supporters of the Ustaša Movement look back on and evaluate their past. Das Buch befasst sich erstmals mit Haltungen und Rollen von Anhängerinnen der kroatischen faschistischen Ustaša-Bewegung. Diese Frauen waren tief in die Gründung, Gestaltung und somit auch Verbrechen des Unabhängigen Staates Kroatien von 1941 bis 1945 verstrickt. Aus einer Doppelperspektive von Frauenbildern und tatsächlich gelebten Frauenrollen, fragt die Autorin danach, wie Frauen mit der oftmals paradoxen Wirklichkeit im Ustaša-Staat umgegangen sind, welche Weiblichkeitsbilder sie selbst propagierten und inwiefern sie diese tatsächlich lebten. Martina Bitunjac ist Historikerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und lehrt am Historischen Institut der Universität Potsdam. Sie ist außerdem geschäftsführende Redakteurin der Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören der Zweite Weltkrieg und der Holocaust in Südosteuropa, Täterforschung und Erinnerungskultur. Martina Bitunjac holds a Ph.D. in modern history and in the history of Europe from the Humboldt University of Berlin respectively the Sapienza University of Rome. She is working as a researcher and is the managing editor of the »Journal of Religious and Cultural Studies / Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte« at the Moses Mendelssohn Center for European-Jewish Studies. She is also a docent at the University of Potsdam. Her academic interests include gender studies, Jewish history, as well as the history of Southeast Europe Die vorliegende Studie, die unterschiedliche Aspekte der Sudosteuropa-, Geschlechter-, Kriegs- und Gewaltforschung beruhrt, befasst sich erstmals mit Haltungen und Rollen von Aktivistinnen und Anhangerinnen der kroatischen faschistischen Ustaa-Bewegung. Diese Frauen waren tief in die Grundung, Gestaltung und somit auch Verbrechen des Unabhangigen Staates Kroatien von 1941 bis 1945 verstrickt. Aus einer Doppelperspektive von Frauenbildern und tatsachlich gelebten Frauenrollen in der Kampfzeit bis 1941 und im nachfolgenden Unabhangigen Staat Kroatien fragt die Autorin danach, wie Frauen mit der oftmals paradoxen Wirklichkeit im Ustaa-Staat umgegangen sind, welche Weiblichkeitsbilder sie selbst propagierten und inwiefern sie diese tatsachlich lebten. Interviews mit prominenten Akteurinnen der Ustaa-Bewegung brachten zudem zutage, wie diese ruckblickend ihre Vergangenheit beurteilten.
دانلود کتاب Verwicklung. Beteiligung. Unrecht. : Frauen und die Ustaša-Bewegung.