Vermögenskultur : Verantwortung im 21. Jahrhundert
معرفی کتاب «Vermögenskultur : Verantwortung im 21. Jahrhundert» نوشتهٔ Thomas Druyen (Hrsg.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften/Springer Fachmedien در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Cover......Page 1 Vermögenskultur: Verantwortung im 21. Jahrhundert......Page 3 ISBN 9783531173757 ......Page 4 Inhalt......Page 6 Vorwort des Herausgebers:Vermögenskultur - Verantwortung im 21. Jahrhundert......Page 8 Amnerkungen......Page 10 Teil I Reflexionen und Studien zur Vermögenskultur......Page 12 Vermögen ist mehr als Geld......Page 14 Anmerkungen......Page 29 Freiheit, weltbildendes Handeln und Eliten Grundlagender Vermögenskulturforschung......Page 32 1. Bedeutung und Wurzeln......Page 33 2. Normative Tradition......Page 36 3. Vermögenskultur in der Lehre......Page 41 4. Ausblick......Page 45 Literatur......Page 51 1. Grundlegendes zum Bedeutungswandel......Page 54 2. Bedeutungsentwicklung von Vermögen im Deutschen......Page 56 3. Sprachvergleichende Analyse in indoeuropäischen Sprachen......Page 62 4. Sprachvergleichende Analyse in nicht-indoeuropäischen Sprachen......Page 76 5. Bedeutung für die Vermögenskulturforschung......Page 80 Anmerkungen......Page 82 2. Vermögen und Handeln......Page 86 3. Vermögen, Bildung und gesellschaftliches Handeln......Page 88 4. Vermögendes Handeln......Page 93 5. Abschließende Bemerkungen......Page 98 Anmerkungen......Page 99 Literatur......Page 100 Eigenvermögen: Ein sozialkognitiver Grundriss......Page 102 Ressourcen, Mittel und das Vermögen......Page 103 Eigenes: Von Eigen-schaften zu Eigen-tümern......Page 104 Eigenvermögen......Page 105 EigenveranVwortung......Page 108 Abschließend......Page 109 Literatur......Page 111 1. Einführung......Page 114 2. Die Beispiele......Page 116 3. Resümee......Page 125 Anmerkungen......Page 128 Literatur......Page 130 Deutschland macht sich auf den Weg......Page 132 Ja zur Nation - Nein zum Staat......Page 134 Jeder ist seines Glückes Schmied......Page 135 Engagement liegt nicht in den Genen......Page 136 Nicht lockerlassen: Fundraiser......Page 138 Philanthropie als sozialer Kodex der Elite......Page 139 Professionalisierung der Philanthropie......Page 140 Deutschland: Das schwere Erbe des Obrigkeitsstaates......Page 141 Vom Ehrenamt zur Großorganisation......Page 143 Das neue Engagement......Page 144 Spenden in Deutschland......Page 145 Das Comeback der Stifterkultur......Page 146 Hinter verschlossenen Turen......Page 148 Stiftungen auf Fortschrittskurs......Page 149 Fazit: Mut zur Vielfalt und Offenheit......Page 150 Anmerkungen......Page 152 Teil II Interdisziplinäre Positionen......Page 154 1. Holistisch-systemische Begriffe......Page 156 2. Sozialkapital- die Kraft der Gemeinscbaft......Page 157 3. Vermögenskultur - die Kraft der Moral......Page 159 4. Ermessen und Abwägen......Page 160 5. Leistung und Ethik......Page 162 Literatur......Page 165 Einleitung......Page 168 2. Das Vermögen zu glauben in christlicher Perspektive......Page 169 3. Zusammenfassung......Page 178 Anmerkungen......Page 179 Literatur......Page 180 Geld oder Leben! Grundzüge der Wirtschaftspsychiatrie......Page 182 Geld als "Lebenselixier"......Page 183 Wirtschaftspsychiatrie als neue Wissenschaftsdisziplin......Page 184 Unterdrückte Emotionen in Betrieben......Page 186 Psychohygienische Unterversorgung und Sozialisationsdefekte......Page 188 Angstverdrängung macht wahnsinnig......Page 189 Durch Geld längeres Leben......Page 190 Geld oder Leben......Page 191 Kritik des rationalen Materialismus......Page 192 Die funktionierende Organisation......Page 193 Vom individuellen Potenzial zum Human-Vermögen......Page 194 Das Vermögen der Psyche......Page 195 Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber......Page 196 Erleben im Dunkeln......Page 198 Bedeutungsverlust von Vermögen......Page 199 Vermögensbildung im Dunkeln......Page 200 Erkenntnistheorie im Dunkeln......Page 202 Dialog im Dunkeln......Page 205 Vermögen von blinden Menschen......Page 207 Dunkelheit als Hebel zur Förderung der Vermögenskultur......Page 209 Anmerkungen......Page 211 Metamorphosen.Über eine neue Art des Vermögens in dieser Zeit......Page 214 1. Arbeitsmarktflihigkeit als immaterieller Vermögenswert......Page 220 2. Bildung als immaterieller Vermögenswert......Page 222 3. Selbstentwicklung als Bedingungsfaktor für die Generierung immateriellerVermögenswerte......Page 227 4. Die Generierung immaterieller Vermögenswerte durch Persönlichkeitsbildung amBeispiel der LGT Academy......Page 232 5. Scblussbemerkungen......Page 236 Literatur......Page 237 Teil III Positionen Vermögender......Page 240 Einleitung......Page 242 Von der Familientradition zur eigenen Lebenseinstellung......Page 243 Unternehmen mit Werten......Page 245 Kunst - das Vermögen einer kreativen Weltbetrachtung......Page 249 Unsere Erde - ein Vermögen spendender Planet. Und wie gehen wir damit um?......Page 250 EssI SociaI Prize - mit dem Vermögen ermöglichen......Page 251 Der Anfang: die Bewegungsstiftung......Page 258 Der Verlauf der Kampagne......Page 260 Reaktionen......Page 261 Die UnterzeichnerInnen......Page 262 Motivationen......Page 263 Kritik......Page 265 Soziale Ungleichheit. Die Reichtums-Armuts-Schere......Page 266 Bezugsgröße Einkommen oder Vermögen?......Page 268 Der Staat als Lösung, nicht als Problem......Page 270 Schluss......Page 273 Anmerkungen......Page 275 1. Was ist Venture-Philanthropie und wie unterscheidet sie sich von anderenAnsätzen philanthropischen Gebens?......Page 278 Unterstützung durch finanzielles, intellektuelles und soziales Kapital......Page 282 2. Herausforderungen in der täglichen Arbeit am Beispiel der LGT VenturePhilanthropy......Page 284 3. Wie wird sich Venture-Philanthropie weiterentwickeln und welchen Stellenwertwird sie innerhalb philanthropischen Gebens einnehmen?......Page 291 Anmerkungen......Page 296 Talent und Vermögen - Verantwortung des Unverdienten......Page 298 Nachwort......Page 306 Danksagung des Herausgebers......Page 310 Die Autoren......Page 312 Cover 1 Vermögenskultur: Verantwortung im 21. Jahrhundert 3 ISBN 9783531173757 4 Inhalt 6 Vorwort des Herausgebers:Vermögenskultur - Verantwortung im 21. Jahrhundert 8 Amnerkungen 10 Teil I Reflexionen und Studien zur Vermögenskultur 12 Vermögen ist mehr als Geld 14 Anmerkungen 29 Freiheit, weltbildendes Handeln und Eliten Grundlagender Vermögenskulturforschung 32 1. Bedeutung und Wurzeln 33 2. Normative Tradition 36 3. Vermögenskultur in der Lehre 41 4. Ausblick 45 Literatur 51 Linguistische Analyse zur Bedeutungsgeschichte des Wortes Vermögen 54 1. Grundlegendes zum Bedeutungswandel 54 2. Bedeutungsentwicklung von Vermögen im Deutschen 56 3. Sprachvergleichende Analyse in indoeuropäischen Sprachen 62 4. Sprachvergleichende Analyse in nicht-indoeuropäischen Sprachen 76 5. Bedeutung für die Vermögenskulturforschung 80 Anmerkungen 82 Vermögend handeln?Ein allgemeines HandlungsmodeU zur Erklärung gesellschaftlichenEngagements 86 1. Einleitung 86 2. Vermögen und Handeln 86 3. Vermögen, Bildung und gesellschaftliches Handeln 88 4. Vermögendes Handeln 93 5. Abschließende Bemerkungen 98 Anmerkungen 99 Literatur 100 Eigenvermögen: Ein sozialkognitiver Grundriss 102 Ressourcen, Mittel und das Vermögen 103 Eigenes: Von Eigen-schaften zu Eigen-tümern 104 Eigenvermögen 105 EigenveranVwortung 108 Abschließend 109 Anmerkungen 111 Literatur 111 Unternehmerisches Engagement: Beispiele gelebter Vermögenskulturdurch Superreiche 114 1. Einführung 114 2. Die Beispiele 116 3. Resümee 125 Anmerkungen 128 Literatur 130 "Es wird hier einfach erwartet" Philanthropiein den USA und in Deutschlandl 132 Deutschland macht sich auf den Weg 132 Ja zur Nation - Nein zum Staat 134 Jeder ist seines Glückes Schmied 135 In God we trust - der Einßuss der Religion 136 Engagement liegt nicht in den Genen 136 Spendenweltmeister USA 138 Nicht lockerlassen: Fundraiser 138 Philanthropie als sozialer Kodex der Elite 139 Professionalisierung der Philanthropie 140 Deutschland: Das schwere Erbe des Obrigkeitsstaates 141 Vom Ehrenamt zur Großorganisation 143 Das neue Engagement 144 Spenden in Deutschland 145 Das Comeback der Stifterkultur 146 Hinter verschlossenen Turen 148 Stiftungen auf Fortschrittskurs 149 Fazit: Mut zur Vielfalt und Offenheit 150 Anmerkungen 152 Teil II Interdisziplinäre Positionen 154 Vermögenskultur und Sozialkapital 156 1. Holistisch-systemische Begriffe 156 2. Sozialkapital- die Kraft der Gemeinscbaft 157 3. Vermögenskultur - die Kraft der Moral 159 4. Ermessen und Abwägen 160 5. Leistung und Ethik 162 Literatur 165 Das Vermögen zu glauben.Vermögenskulturelles Denken in theologischer Reflexion 168 Einleitung 168 1. Eröffnung eines interreligiösen Dialogs zur Vermögenskultur 169 2. Das Vermögen zu glauben in christlicher Perspektive 169 3. Zusammenfassung 178 Anmerkungen 179 Literatur 180 Geld oder Leben! Grundzüge der Wirtschaftspsychiatrie 182 Geld als "Lebenselixier" 183 Das gnadenlose gegen ein empathisches Ökonomie-Konzept 184 Wirtschaftspsychiatrie als neue Wissenschaftsdisziplin 184 "Burn-out" des ökonomischen Rationalismus 186 Unterdrückte Emotionen in Betrieben 186 Psychohygienische Unterversorgung und Sozialisationsdefekte 188 Existenzangst 189 Angstverdrängung macht wahnsinnig 189 Die fünf Formen der Lebensgier 190 Geld und Erleben 190 Durch Geld längeres Leben 190 Über Geld mehrere Leben 191 Geld zum Überleben 191 Geld oder Leben 191 Kritik des rationalen Materialismus 192 Kranke Wirtschaft auf der Couch 193 Die funktionierende Organisation 193 Humanistisches Management als Basis gesunder Vermögenspsychologie 194 Vom individuellen Potenzial zum Human-Vermögen 194 Das Vermögen der Psyche 195 Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber 196 Blindheit als Vermögen.Über Potenziale, die im Dunkeln liegen 198 Erleben im Dunkeln 198 Bedeutungsverlust von Vermögen 199 Vermögensbildung im Dunkeln 200 Erkenntnistheorie im Dunkeln 202 Dialog im Dunkeln 205 Vermögen von blinden Menschen 207 Dunkelheit als Hebel zur Förderung der Vermögenskultur 209 Anmerkungen 211 Metamorphosen.Über eine neue Art des Vermögens in dieser Zeit 214 Arbeitsmarktfähigkeit und Bildung als immaterielle Vermögenswerte 220 1. Arbeitsmarktflihigkeit als immaterieller Vermögenswert 220 2. Bildung als immaterieller Vermögenswert 222 3. Selbstentwicklung als Bedingungsfaktor für die Generierung immateriellerVermögenswerte 227 4. Die Generierung immaterieller Vermögenswerte durch Persönlichkeitsbildung amBeispiel der LGT Academy 232 5. Scblussbemerkungen 236 Literatur 237 Teil III Positionen Vermögender 240 Werte geben Orientierung und schaffen Vermögen 242 Einleitung 242 Von der Familientradition zur eigenen Lebenseinstellung 243 Unternehmen mit Werten 245 Kunst - das Vermögen einer kreativen Weltbetrachtung 249 Unsere Erde - ein Vermögen spendender Planet. Und wie gehen wir damit um? 250 EssI SociaI Prize - mit dem Vermögen ermöglichen 251 "Vermögende fordern Vermögensabgabe" -Eine neue Form des Engagements vermögender BürgerInnen 258 Der Anfang: die Bewegungsstiftung 258 Der Verlauf der Kampagne 260 Der AppeU 261 Reaktionen 261 Die UnterzeichnerInnen 262 Motivationen 263 Kritik 265 Soziale Ungleichheit. Die Reichtums-Armuts-Schere 266 Bezugsgröße Einkommen oder Vermögen? 268 Der Staat als Lösung, nicht als Problem 270 Schluss 273 Anhang 275 Anmerkungen 275 Über Venture-Philanthropie 278 1. Was ist Venture-Philanthropie und wie unterscheidet sie sich von anderenAnsätzen philanthropischen Gebens? 278 Unterstützung durch finanzielles, intellektuelles und soziales Kapital 282 2. Herausforderungen in der täglichen Arbeit am Beispiel der LGT VenturePhilanthropy 284 3. Wie wird sich Venture-Philanthropie weiterentwickeln und welchen Stellenwertwird sie innerhalb philanthropischen Gebens einnehmen? 291 Anmerkungen 296 Talent und Vermögen - Verantwortung des Unverdienten 298 Nachwort 306 Danksagung des Herausgebers 310 Die Autoren 312
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