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Verhaltenstherapeutische Praxis in Fallbeispielen: Leben statt Überleben und andere Geschichten (German Edition)

معرفی کتاب «Verhaltenstherapeutische Praxis in Fallbeispielen: Leben statt Überleben und andere Geschichten (German Edition)» نوشتهٔ Sabine Rehahn-Sommer (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Angelehnt an die Form der Novelle werden in fünf Fallgeschichten komplette Therapieverläufe aus der realen, komplexen verhaltenstherapeutischen Praxis beschrieben, einschließlich der Reflektionsebene der Therapeutin. **Die fünf Fallgeschichten repräsentieren:** __- **Lebensgeschichten**:__ Sie beschreiben biographische Entwicklungen psychischer Krisen und Änderungsprozesse einschließlich relevanter existentieller Themen __- **Therapiegeschichten**:__ Sie geben Einblick in komplexe verhaltenstherapeutische Praxis, grundlegende therapeutische Haltung, interaktionelle Prozesse, therapeutisches Handeln einschließlich Misserfolgen, Fehlern und weichenstellender Interventionen. **Ein spannendes und berührendes Buch über Wege, Möglichkeiten und Grenzen verhaltenstherapeutisch geleiteter Änderungsprozesse.** **Zielgruppen** sind angehende Therapeut(inn)en, die - auch durch die aktuelle Dominanz störungsspezifischer Konzepte - ein besonderes Bedürfnis nach ergänzender Anleitung für komplexe Praxissituationen haben. Ebenso erfahrene Therapeut(inn)en und alle an Lebens- und Therapiethemen Interessierte, sowie aktuelle und zukünftige Psychotherapiepatient(inn)en werden dieses Buch mit Gewinn lesen. Dieses Buch ist optimal geeignet zur Auslage in jeder verhaltenstherapeutischen Praxis und Ausbildungsinstitution. **Die Autorin** ist erfahrene Psychotherapeutin sowie Dozentin und Supervisorin an verschiedenen verhaltenstherapeutischen Aus- bzw. Fortbildungsinstituten. Vorwort 5 Danksagung 7 Inhaltsverzeichnis 9 1 Grundlagen und Ziele dieses Buches 13 1.1 Adressatinnen 15 Interessierte Laien 15 Therapeutinnen 16 1.2 Konzepte und Prinzipien meines therapeutischen Vorgehens 17 Konzepte 17 Prinzipien 20 1.3 Mein therapeutisches Vorgehen in der Praxis 22 1.4 Kennzeichen der Fallgeschichten 25 Literatur 26 Anmerkungen 28 2 Im Unruhestand 31 2.1 Herrn Bergers Lebensgeschichte 34 2.2 Symptomatik 37 2.3 Problemanalyse 39 2.4 Diagnostische Beurteilung5 42 2.5 Therapiekonzept 42 2.6 Konzeptbesprechung und Therapievereinbarungen 43 2.7 Therapie 44 Das Unverständliche verstehen 44 Der Angst entgegentreten: Bewältigen und neu bewerten 47 Sich einrichten in der neuen Lebenssituation: Strukturieren, erkunden, installieren 48 Rückfallvorbeugung: Das Handeln neu ausrichten 49 2.8 Abschlussbilanz 50 2.9 Ein halbes Jahr später8 53 2.10 Reflexion 56 Literatur 59 3 Schicksals Schläge 61 3.1 Erste Sitzung 62 Die Welt in tausend Splittern 62 3.2 Fünf Monate später 65 Die Scherben ordnen, den Gefühlen ihren Platz geben, Einflussmöglichkeiten nutzen 67 3.3 Symptomatik 68 3.4 Diagnostische Beurteilung 69 3.5 Übergeordnetes Therapiekonzept, Ziele der ersten Interventionen 69 3.6 Konzeptbesprechung und Therapievereinbarungen 69 3.7 Erste Therapiephase 69 3.8 Kennzeichen des aktuellen Trauerprozesses 71 3.9 Therapiekonzept für den Umgang mit der Trauer 72 3.10 Konzeptbesprechung, Therapievereinbarungen, Fortsetzung der Trauerarbeit 72 3.11 Frau Blums Lebensgeschichte 74 3.12 Problemanalyse 76 3.13 Therapiekonzept für das Leben mit der Krankheit 79 3.14 Konzeptbesprechung und Therapievereinbarungen 79 3.15 Zweite Therapiephase 80 Rückkehr ins Leben, Renovieren 81 3.16 Zwischenbilanz 85 3.17 Dritte Therapiephase 86 3.18 Erneute Bilanz 87 3.19 Vierte Therapiephase 89 3.20 Fünfte Therapiephase 91 Loslassen 94 3.21 Reflexion24 96 Literatur 99 Anmerkungen 100 4 Das Opfer Selberschuld 103 4.1 Frau Ahrends Lebensgeschichte 107 4.2 Drei Monate später 109 4.3 Symptomatik 111 4.4 Problemanalyse 112 4.5 Diagnostische Beurteilung 115 4.6 Besprechen der Ergebnisses der Problemanalyse: Widerspruch 116 4.7 Therapiekonzept 117 4.8 Konzeptbesprechung und Therapievereinbarungen 119 4.9 Erste Therapiephase: Stress reduzieren 119 Schlafen, Anspannung reduzieren und Entspannung fördern 119 Selbstbehauptung und Selbstfürsorge: Zwei schwierige Themen 121 Den Alltag und die Arbeit strukturieren 126 4.10 Zweite Therapiephase: Das Trauma integrieren 127 Verstehen 127 Rekonstruieren: Ergänzung der Lebensgeschichte durch das Traumageschehen 129 Konfrontieren, emotional distanzieren, Kontrollerleben stärken 130 Erreichtes und Offenes 132 Zwischenfälle: Die Liebe und andere Probleme 133 Neu interpretieren, neu bewerten 133 Therapeutische Zwischenreflexionen 135 Beziehungsprobleme 136 Körperreaktionen 137 4.11 Dritte Therapiephase: Arbeit am Oberplan 138 Akzeptieren und integrieren 138 Neu orientieren 140 4.12 Abschlussbilanz 142 4.13 10 Monate später 146 4.14 Reflexion 146 Literatur 149 Anmerkungen 150 5 Leben statt überleben 152 5.1 Frau Meys Lebensgeschichte 156 5.2 Symptomatik 161 5.3 Problemanalyse 163 5.4 Diagnostische Beurteilung 165 5.5 Therapiekonzept 166 5.6 Konzeptbesprechung und Therapievereinbarungen 168 5.7 Erste Therapiephase 169 Den Werkzeugkasten füllen: Abläufe analysieren und Einfluss nehmen 169 Der Angst die Stirn bieten: Sich exponieren 171 Der harte Weg zur Selbstfürsorge: Den positiven Blick auf sich selbst erringen, Ressourcen entdecken und nutzen 173 Geduld mit sich haben: Verstehen, neu bewerten, sich nicht entmutigen lassen, üben 176 Erste gemeinsame Expositionsarbeit 177 Schritte zur Selbstsicherheit: Die eigenen Grenzen schützen und sich behaupten 179 Auswirkungen externer Ereignisse 180 Körperliche Selbstfürsorge: Achtsames Wahrnehmen und Umgang mit Bedürfnissen 181 Zweite gemeinsame Expositionsarbeit 183 5.8 Zwischenbilanz 183 5.9 Zweite Therapiephase 184 Dritte gemeinsame Expositionsarbeit 184 Folgen des Traumas bearbeiten: Bedürfnisse nach körperlicher Nähe und Distanz 188 Der Psychiater 189 5.10 Abschlussbilanz 189 5.11 Vier Jahre später 192 5.12 Reflexion 193 Literatur 194 Anmerkungen 196 6 Das ungeborene Kind 197 6.1 Frau Schuberts Lebensgeschichte 202 6.2 Symptomatik 205 6.3 Problemanalyse 207 6.4 Diagnostische Beurteilung 210 6.5 Therapiekonzept 211 6.6 Konzeptbesprechung und Therapievereinbarungen 213 6.7 Erste Therapiephase 214 Den Gefühlen ihren Platz geben, das Erlebte integrieren, ins Leben zurückkehren 214 Erste Ergebnisse 216 Bedürfnisse formulieren, Forderungen stellen 217 Ich weiß, wie ich sein sollte – aber wer bin ich? 219 Eine selbstfürsorgliche Haltung entwickeln (?) 223 Berufliche Anforderungssituationen 225 Sexualität und die Beziehung zum Partner 226 Zwischentöne 227 Ängste: Schädliche Auswirkungen von Selbstreflexion und Selbstfürsorge? 227 Fortsetzen der begonnen Arbeitsschritte 229 Neue Erkenntnisse und Bekenntnisse 231 6.8 Zwischenbilanz und Kurskorrektur 233 6.9 Zweite Therapiephase 237 Existentielle Fragen zu Spiritualität, Erwachsensein, Akzeptieren und Verändern 237 Die Kinder 238 Wachsen, emotionale Krisen meistern lernen 239 6.10 Abschlussbilanz 241 6.11 Reflexion 245 Literatur 247 Anmerkungen 248 Serviceteil 250 Nachwort 251 Anhang: Hintergründe und Implikationen störungsspezifischer Konzepte1 253 Literatur 259 Anmerkungen 260 Glossar 262 Seit ihrer Fehlgeburt hat Frau S. den Kontakt zu ihrem Leben verloren. Herr B. erleidet an seinem Urlaubsort plötzlich intensivste Angstzustände. Frau B. hat Krebs in fortgeschrittenem Stadium; unter einem erneuten Schicksalsschlag zerbricht ihr letzter Lebensmut. Ein spannendes und berührendes Buch über Wege, Möglichkeiten und Grenzen verhaltenstherapeutisch geleiteter Änderungsprozesse. Angelehnt an die Form der Novelle werden in fünf Fallgeschichten komplette Therapieverläufe aus der realen, komplexen verhaltenstherapeutischen Praxis beschrieben, einschließlich der Reflektionsebene der Therapeutin. Die fünf Fallgeschichten repräsentieren: - Lebensgeschichten: Sie beschreiben biographische Entwicklungen psychischer Krisen und Änderungsprozesse einschließlich relevanter existentieller Themen. - Therapiegeschichten: Sie geben Einblick in komplexe verhaltenstherapeutische Praxis, grundlegende therapeutische Haltung, interaktionelle Prozesse, therapeutisches Handeln einschließlich Misserfolgen, Fehlern und weichenstellender Interventionen. Zielgruppen sind angehende Therapeut(inn)en, die - auch durch die aktuelle Dominanz störungsspezifischer Konzepte - ein besonderes Bedürfnis nach ergänzender Anleitung für komplexe Praxissituationen haben. Ebenso erfahrene Therapeut(inn)en und alle an Lebens- und Therapiethemen Interessierte, sowie aktuelle und zukünftige Psychotherapiepatient(inn)en werden dieses Buch mit Gewinn lesen. Dieses Buch ist optimal geeignet zur Auslage in jeder verhaltenstherapeutischen Praxis und Ausbildungsinstitution. Die Autorin ist erfahrene Psychotherapeutin sowie Dozentin und Supervisorin an verschiedenen verhaltenstherapeutischen Aus- bzw. Fortbildungsinstituten Angelehnt an die Form der Novelle werden in fünf Fallgeschichten komplette Therapieverläufe aus der realen, komplexen verhaltenstherapeutischen Praxis beschrieben, einschließlich der Reflektionsebene der Therapeutin. Die fünf Fallgeschichten repräsentieren: - Lebensgeschichten : Sie beschreiben biographische Entwicklungen psychischer Krisen und Änderungsprozesse einschließlich relevanter existentieller Themen - Therapiegeschichten : Sie geben Einblick in komplexe verhaltenstherapeutische Praxis, grundlegende therapeutische Haltung, interaktionelle Prozesse, therapeutisches Handeln einschließlich Misserfolgen, Fehlern und weichenstellender Interventionen. Ein spannendes und berührendes Buch über Wege, Möglichkeiten und Grenzen verhaltenstherapeutisch geleiteter Änderungsprozesse. Zielgruppen sind angehende Therapeut(inn)en, die - auch durch die aktuelle Dominanz störungsspezifischer Konzepte - ein besonderes Bedürfnis nach ergänzender Anleitung für komplexe Praxissituationen haben. Ebenso erfahrene Therapeut(inn)en und alle an Lebens- und Therapiethemen Interessierte, sowie aktuelle und zukünftige Psychotherapiepatient(inn)en werden dieses Buch mit Gewinn lesen. Dieses Buch ist optimal geeignet zur Auslage in jeder verhaltenstherapeutischen Praxis und Ausbildungsinstitution. Die Autorin ist erfahrene Psychotherapeutin sowie Dozentin und Supervisorin an verschiedenen verhaltensthera peutischen Aus- bzw. Fortbildungsinstituten. Angelehnt an die Form der Novelle werden in funf Fallgeschichten komplette Therapieverlaufe aus der realen, komplexen verhaltenstherapeutischen Praxis beschrieben, einschließlich der Reflektionsebene der Therapeutin. Die funf Fallgeschichten reprasentieren:- Lebensgeschichten: Sie beschreiben biographische Entwicklungen psychischer Krisen und Anderungsprozesse einschließlich relevanter existentieller Themen - Therapiegeschichten: Sie geben Einblick in komplexe verhaltenstherapeutische Praxis, grundlegende therapeutische Haltung, interaktionelle Prozesse, therapeutisches Handeln einschließlich M Front Matter....Pages I-XII Grundlagen und Ziele dieses Buches....Pages 1-18 Im Unruhestand....Pages 19-48 Schicksals Schläge....Pages 49-90 Das Opfer Selberschuld....Pages 91-139 Leben statt überleben....Pages 141-185 Das ungeborene Kind....Pages 187-239 Back Matter....Pages 241-254
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