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Vergleichsweise menschlich?: Ambulante Sanktionen als Alternative zur Freiheitsentziehung aus europäischer Perspektive (Schriftenreihe des Strafvollzugsarchivs) (German Edition)

معرفی کتاب «Vergleichsweise menschlich?: Ambulante Sanktionen als Alternative zur Freiheitsentziehung aus europäischer Perspektive (Schriftenreihe des Strafvollzugsarchivs) (German Edition)» نوشتهٔ Christine M. Graebsch, Sven-Uwe Burkhardt (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint : Springer در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Ambulante Sanktionen gelten oftmals als menschliche Alternative zur Freiheitsentziehung. Der eigene Eingriffscharakter, die Perspektive der Betroffenen und die Erweiterung des Netzes sozialer Kontrolle werden übersehen. Die Übertragung von Sanktionspraktiken zwischen Rechtskulturen erfordert menschenrechtliche Minimalstandards. Zudem fehlen Kontrollgruppen-Studien und insbesondere ein Vergleich zur Non-Intervention. Anstelle naiver Übertragung einer (vermeintlichen) „best practice“ wird empfohlen, den Blick von „nothing works“ auf eine Auseinandersetzung mit der Möglichkeit zu richten, dass „nothing works“. Ambulante Sanktionen gelten oftmals als menschliche Alternative zur Freiheitsentziehung. Der eigene Eingriffscharakter, die Perspektive der Betroffenen und die Erweiterung des Netzes sozialer Kontrolle werden übersehen. Die Übertragung von Sanktionspraktiken zwischen Rechtskulturen erfordert menschenrechtliche Minimalstandards. Zudem fehlen Kontrollgruppen-Studien und insbesondere ein Vergleich zur Non-Intervention. Anstelle naiver Übertragung einer (vermeintlichen) „best practice" wird empfohlen, den Blick von „nothing works" auf eine Auseinandersetzung mit der Möglichkeit zu richten, dass „nothing works". Der Inhalt · Ambulante und stationäre Sanktionen · Menschenrechtliche Minimalstandards für den Vergleich ambulanter Sanktionen in der Europäischen Union · Ambulante Sanktionen aus Sicht der Betroffenen · Ambulante Sanktionen und Net-Widening · Alternativen zur Freiheitsentziehung: Perspektiven aus mehreren europäischen Ländern Die Zielgruppen · Lehrende, Studierende sowie Forschende und PraktikerInnen aus den Bereichen Kriminologie, (Straf-)Recht und Soziale Arbeit, Bewährungshilfe, Kriminalpolitik Die AutorInnen Prof. Dr. Christine M. Graebsch ist Hochschullehrerin für Recht der Sozialen Arbeit (Strafrecht, Kriminologie, Migrationsrecht) und Leiterin des Strafvollzugsarchivs an der Fachhochschule Dortmund. Dr. Sven-U. Burkhardt ist Rechtsanwalt und Vertretungsprofessor/Lehrbeauftragter an der FH Dortmund Ambulante Sanktionen gelten oftmals als menschliche Alternative zur Freiheitsentziehung. Der eigene Eingriffscharakter, die Perspektive der Betroffenen und die Erweiterung des Netzes sozialer Kontrolle werden übersehen. Die Übertragung von Sanktionspraktiken zwischen Rechtskulturen erfordert menschenrechtliche Minimalstandards. Zudem fehlen Kontrollgruppen-Studien und insbesondere ein Vergleich zur Non-Intervention. Anstelle naiver Übertragung einer (vermeintlichen) "best practice" wird empfohlen, den Blick von "nothing works" auf eine Auseinandersetzung mit der Möglichkeit zu richten, dass "nothing works". Der Inhalt · Ambulante und stationäre Sanktionen · Menschenrechtliche Minimalstandards für den Vergleich ambulanter Sanktionen in der Europäischen Union · Ambulante Sanktionen aus Sicht der Betroffenen · Ambulante Sanktionen und Net-Widening · Alternativen zur Freiheitsentziehung: Perspektiven aus mehreren europäischen Ländern Die Zielgruppen · Lehrende, Studierende sowie Forschende und PraktikerInnen aus den Bereichen Kriminologie, (Straf- )Recht und Soziale Arbeit, Bewährungshilfe, Kriminalpolitik Die AutorInnen Prof. Dr. Christine M. Graebsch ist Hochschullehrerin für Recht der Sozialen Arbeit (Strafrecht, Kriminologie, Migrationsrecht) und Leiterin des Strafvollzugsarchivs an der Fachhochschule Dortmund. Dr. Sven-U. Burkhardt ist Rechtsanwalt und Vertretungsprofessor/Lehrbeauftragter an der FH Dortmund Front Matter....Pages 1-18 B Ambulante Sanktionen im Vergleich zwischen europäischen Ländern....Pages 5-33 C Ambulante Sanktionen im Vergleich der experimentellen Evaluationsforschung....Pages 35-60 D Ambulante Sanktionen und das Problem des Net-Widening....Pages 61-67 E Ambulante Sanktionen....Pages 69-79 F Ambulante Sanktionen....Pages 81-127 Back Matter....Pages 129-144 Der eigene Eingriffscharakter, die Perspektive der Betroffenen und die Erweiterung des Netzes sozialer Kontrolle werden ubersehen. Anstelle naiver UEbertragung einer (vermeintlichen) "best practice" wird empfohlen, den Blick von "nothing works" auf eine Auseinandersetzung mit der Moeglichkeit zu richten, dass "nothing works". Criminology and Criminal Justice, general; Social Work; Methodology of the Social Sciences; Criminal Law
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