Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert
معرفی کتاب «Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert» نوشتهٔ Ebert, Robert Peter، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
This quantitative sociolinguistic study examines the complex linguistic and social factors governing variation and change in the position of an auxiliary and a non-finite verb form in dependent clauses in works from 16th-century Nuremberg. It traces developments through adolescence and early adulthood and examines the usage of parents, siblings and others in the family network as well as written models (instructional works, printed books, and business and administrative language). Vorwort 1. Einleitung 1.0. Überblick 1.1. Die abhängige Variable 1.2. Die unabhängigen Variablen 1.2.1. Die sprachlichen Faktoren 1.2.2. Die außersprachlichen Faktoren 1.3. Die statistische Analyse 2. Jugendliche 2.0. Einleitung 2.1. Hieronymus und Anton Tucher 2.1.1. Hieronymus Tucher (1502-1546) 2.1.2. Anton V. Tucher (1510-1569) 2.1.3. Die beiden Brüder im Vergleich 2.2. Michael V. Behaim (1510-1569) 2.3 Die sieben Söhne von Linhart Tucher 2.3.0. Einleitung 2.3.1. Paulus Tucher (1524-1603) 2.3.2. Christoph Tucher (1525-1550) 2.3.3. Gabriel Tucher (1526-1588) 2.3.4. Sixt Tucher (1528-1585) 2.3.5. Daniel Tucher (1530-1551) 2.3.6. Herdegen Tucher (1533-1614) 2.3.7. Levin Tucher (1537-1594) 2.3.8. Zusammenfassung 2.4. Die Söhne von Christoph II. Kreß 2.4.0. Einleitung 2.4.1. Christoph III. Kreß (1541-1583) 2.4.2. Hieronymus Kreß (1546-1596) 2.4.3. Karl Kreß (1550-1578) 2.4.4. Hans Kreß (1553-1576) 2.4.5. Zusammenfassung 2.5. Die Söhne von Paulus I. Behaim 2.5.0. Einleitung 2.5.1. Paulus II. Behaim (1557-1621) 2.5.2. Christoph Behaim (1562-1624) 2.5.3. Friedrich VIII. Behaim (1563-1613) 2.5.4. Georg Behaim (1567-1593) 2.5.5. Zusammenfassung 2.6. Zusammenfassung 2.7. Quellen 3. Die private Sphäre 3.0. Einleitung 3.1. Behaim 3.1.0. Einleitung 3.1.1. Lucia Albrecht Letscherin geb. Behaim (1489-1544) 3.1.2. Margareta Behaim (1506-1559) 3.1.3. Margareta Behaim (1517-1572) 3.1.4. Paulus I. Behaim (1519-1568) 3.1.5. Barbara Paulus Behaimin geb. Kötzler (gest. 1552) 3.1.6. Magdalena Paulus Behaimin geb. Römer (gest. 1581) 3.1.7. Magdalena Behaim/Magdalena Balthasar Paumgartnerin (1555-1642) 3.1.8. Balthasar Paumgartner (1551-1601) 3.1.9. Sabina Behaim (1556-1639) 3.1.10. Katharina Behaim (1560-1638) 3.1.11. Ursula Paulus Behaimin geb. Sitzinger (gest. 1591) 3.1.12. Rosina Paulus Behaimin geb. Baumgartner (gest. 1610) 3.1.13. Zusammenfassung 3.2. Kreß 3.3. Tucher 3.3.0. Einleitung 3.3.1. Linhart Tucher (1487-1568) 3.3.2. Anton II. Tucher (1458-1524) 3.3.3. Lorenz Tucher (1490-1554) 3.3.4. Wolf Tucher (1494-1551) 3.3.5. Jakob Reuter (gest. 1550) 3.3.6. Zusammenfassung und Vergleich mit den Söhnen von Linhart Tucher 3.4. Der Einfluß der Familienmitglieder auf die Jugendlichen 3.5. Zusammenfassung 3.6. Quellen 4. Unterricht und Unterrichtswerke 4.0. Einleitung 4.1. Unterricht in Schule und Kirche 4.1.0. Einleitung 4.1.1. Die Lateinschulen 4.1.2. Die deutschen Schulen 4.1.3. Religionsunterricht 4.2. Die Abfolge von Hilfsverb und Infinitum in zeitgenössichen Grammatiken und Orthographielehren 4.3. Die Abfolge von Hilfsverb und Infinitum in Nürnberger Werken zur Schreibkunst 4.4. Die Abfolge von Hilfsverb und Infinitum in Werken für den Religionsunterricht in Kirche, Schule und Haus 4.5. Zusammenfassung und Vergleich mit den Jugendlichen 5. Kanzleitexte 5.0. Einleitung 5.1. Die Nürnberger Kanzlei 5.2. Der Gebrauch in den Nürnberger Briefbüchern und Ratsverlässen 5.3. Die kaiserliche Kanzlei und die Reichsabschiede 5.4. Zusammenfassung 5.5. Quellen 6. Nürnberger Drucke des 16. Jahrhunderts 6.0. Einleitung 6.1. Der Gebrauch in den Drucken: Zeitraum 1510-1560 6.1.1. Religiöse Schriften 6.1.2. Fachprosa 6.2. Der Gebrauch in den Drucken: Zeitraum 1561-1600 6.3. Zusammenfassung 6.4. Quellen 7. Dimensionen der Variation und des Wandels 7.0. Einleitung 7.1. Sprachliche Faktoren 7.2. Textsorten 7.3. Soziale Faktoren 7.3.1. Soziale Schicht 7.3.2. Geschlecht 7.3.3. Bildung und Ausbildung 7.3.4. Beruf 7.3.5. Der Einfluß anderer Familienmitglieder 7.4. Gesprochene Sprache 7.5. Bewertung und Normen 7.6. Der Verbstellungswandel in Nürnberg 8. Bibliographie 9. Register Diese soziolinguistische Studie behandelt Variation und Wandel in der Stellung von einem Hilfsverb und einer infiniten Form im Nebensatz in zahlreichen N�urnberger Quellen aus dem 16. Jahrhundert. Mit Hilfe von pr�azisen quantitativen Methoden wird gezeigt, da� die Variation und die Ver�anderungen im Gebrauch eines Individuums sowie der Wandel im Laufe des Jahrhunderts durch sprachliche und soziale Faktoren gesteuert werden. Der schriftliche Sprachgebrauch in der Stadt wird zuerst aus dem Blickwinkel heranwachsender junger N�urnberger betrachtet. Der Gebrauch w�ahrend der Jugend und in den fr�uhen Erwachsenenjahren wird dann mit dem Usus bei Familienmitgliedern, in schriftlichen Vorbildern (Unterrichtswerken, gedruckten Schriften und der Gesch�aftssprache) verglichen. Diese Betrachtungsweise erm�oglicht nicht nur einen �Uberblick �uber den Gebrauch bei mehreren Gruppen und in mehreren Textsorten, sondern auch Aussagen �uber die Rolle von sprachlichen Faktoren beim Wandel, �uber den Einflu� des Schul- und Religionsunterrichts, des Universit�atsstudiums und der Berufsausbildung, �uber den Einflu� von verschiedenen schriftlichen Sprachvorbildern, �uber Sprachnormen und �uber die gesprochene Sprache Diese soziolinguistische Studie behandelt Variation und Wandel in der Stellung von einem Hilfsverb und einer infiniten Form im Nebensatz in zahlreichen Nürnberger Quellen aus dem 16. Jahrhundert. Mit Hilfe von präzisen quantitativen Methoden wird gezeigt, daß die Variation und die Veränderungen im Gebrauch eines Individuums sowie der Wandel im Laufe des Jahrhunderts durch sprachliche und soziale Faktoren gesteuert werden. Der schriftliche Sprachgebrauch in der Stadt wird zuerst aus dem Blickwinkel heranwachsender junger Nürnberger betrachtet. Der Gebrauch während der Jugend und in den frühen Erwachsenenjahren wird dann mit dem Usus bei Familienmitgliedern, in schriftlichen Vorbildern (Unterrichtswerken, gedruckten Schriften und der Geschäftssprache) verglichen. Diese Betrachtungsweise ermöglicht nicht nur einen Überblick über den Gebrauch bei mehreren Gruppen und in mehreren Textsorten, sondern auch Aussagen über die Rolle von sprachlichen Faktoren beim Wandel, über den Einfluß des Schul- und Religionsunterrichts, des Universitätsstudiums und der Berufsausbildung, über den Einfluß von verschiedenen schriftlichen Sprachvorbildern, über Sprachnormen und über die gesprochene Sprache Robert Peter Ebert. Includes Bibliographical References (p. [181]-184) And Index.
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