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Verbklassen und Argumentlinking : Nicht-kanonische Argumente, Expletiva und vierstellige Kausativa in Ergativ- versus Akkusativsprachen

معرفی کتاب «Verbklassen und Argumentlinking : Nicht-kanonische Argumente, Expletiva und vierstellige Kausativa in Ergativ- versus Akkusativsprachen» نوشتهٔ Joppen-Hellwig, Sandra، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Verb classes and the realisation of arguments are investigated in languages of different types - in the accusative language German, the ergative language Basque, and the split language Georgian -, each of which have three structural linkers (case or agreement). In addition to canonical verb classes (i.e. intransitive, mono-, and ditransitive verbs) verbs with non-canonical or expletive arguments, and verbs that have more arguments than the language has structural linkers, are treated in depth. In all areas, the language types differ characteristically. Vorwort Glossar 1 Einleitung 2 Theoretische Grundlagen 2.1 Semantische Repräsentationen 2.2 Argumentlinking 2.3 Vorhersagen 3 Linkingsysteme 3.1 Ein Ergativsystem: Baskisch 3.1.1 Das baskische Kasussystem 3.1.2 Strukturelle versus nicht-strukturelle Argumente 3.1.3 Das baskische Kongruenzsystem 3.2 Ein Akkusativsystem: Deutsch 3.2.1 Das deutsche Kasus- und Kongruenzsystem 3.2.2 Strukturelle versus nicht-strukturelle Argumente 3.3 Ein gemischtes System: Georgisch 3.3.1 Das georgische Kasussystem 3.3.2 Das georgische Kongruenzsystem 3.3.3 Strukturelle versus nicht-strukturelle Argumente 3.4 Zusammenfassung 4 Nicht-kanonische Argumente 4.1 Baskisch 4.1.1 Experiencer-Verben 4.1.2 Agentive Absolutiv-Dativ-Verben 4.1.3 Affektiv-Alternation 4.2 Deutsch 4.2.1 Zweistellige Experiencer-Verben 4.2.2 Agentive Nominativ-Dativ-Verben 4.2.3 Markierte Ditransitiva 4.2.4 Einstellige Experiencer-Verben 4.2.5 Freie Dative 4.2.6 Fazit 4.3 Georgisch 4.3.1 Experiencer-Verben 4.3.2 Versionsverben 4.3.3 Relative Passiva und agentive Nominativ-Dativ-Verben 4.3.4 Perfekt/Evidentialis 4.3.5 Fazit 4.4 Lexikalische Markierung und Kontrolle in Ergativ- versus Akkusativsystemen 5 Expletive Argumente 5.1 Baskisch 5.1.1 Einstellige Ergativ-Verben 5.1.2 Zweistellige Ergativ-Dativ-Verben 5.1.3 Morphologisch kausativierte einstellige Verben 5.1.4 Syntaktische Kausativierung 5.1.5 Witterungsverben 5.1.6 Die Funktion expletiver Argumente im Baskischen 5.2 Deutsch 5.2.1 Verbvarianten mit expletivem Subjekt 5.2.2 Witterungsverben 5.2.3 Verbvarianten mit expletivem Objekt 5.2.4 Einstellige Experiencer-Verben 5.2.5 Die Funktion expletiver Argumente im Deutschen 5.3 Georgisch 5.3.1 Mittelverben: einstellige, zweistellige und nullstellige Verben 5.3.2 Experiencer-Verben: Einstellige und Genitiv-Experiencer-Verben 5.4 Expletive Argumente und Kontrolle in Ergativ- versus Akkusativsystemen 6 Vierstellige Verben 6.1 Vierstellige Verben in Akkusativsprachen 6.1.1 Türkisch und Tuwinisch 6.1.2 Japanisch 6.1.3 Romanische Sprachen 6.2 Vierstellige Verben in Ergativsprachen 6.2.1 Baskisch 6.2.2 Alutor 6.3 Vierstellige Verben in Splitsprachen 6.3.1 Georgisch und Svanisch 6.3.2 Urdu, Hindi, Punjabi 6.4 Typologie der vierstelligen Verben 6.5 Analyse des Argumentlinkings vierstelliger Verben 6.5.1 Beide mittleren Argumente sind strukturell 6.5.2 Semantischer Kasus oder Prä-/Postposition versus Dativ 6.5.3 Semantische Realisierung von Causee versus Rezipient 6.6 Zusammenfassung 7 Fazit: Prinzipien des Argumentlinkings Anhang I: Baskische Kasus und finite Verbformen Anhang II: Georgische Kasus und finite Verbformen Literatur In dieser Monographie werden die Verbklassen und Argumentrealisierung in Sprachen mit jeweils drei strukturellen Linkern (Kasus oder Kongruenz) untersucht. Die behandelten Sprachen gehören unterschiedlichen Sprachtypen an: Deutsch verfügt über ein Akkusativsystem, Baskisch über ein Ergativsystem und Georgisch über ein Splitsystem. Neben kanonischen Verbklassen, d.h. intransitiven, mono- und ditransitiven Verben, werden vor allem Verben mit expletiven Argumenten behandelt, Verben mit nicht-kanonischen Argumenten, wie etwa zweistellige Verben mit Dativargument (z.B. helfen oder folgen), und Verben, die mehr Argumente aufweisen als strukturelle Linker zur Verfügung stehen, wie etwa vierstellige Kausativa. Die Untersuchungen zeigen, daß sich die Sprachtypen nicht nur hinsichtlich der Verwendung von Akkusativ versus Ergativ auf charakteristische Weise unterscheiden, sondern auch hinsichtlich der Realisierung von Expletiva, nicht-kanonischen Argumenten und vierstelligen Verben In Sprachen unterschiedlichen Typs - der Akkusativsprache Deutsch, der Ergativsprache Baskisch und der Splitsprache Georgisch -, die jeweils drei strukturelle Linker (Kasus oder Kongruenz) aufweisen, werden Verbklassen und Argumentrealisierung untersucht. Neben kanonischen Verbklassen, d.h. intransitiven, mono- und ditransitiven Verben, werden vor allem Verben mit nicht-kanonischen und expletiven Argumenten behandelt, sowie Verben, die mehr Argumente aufweisen als strukturelle Linker zur Verfügung stehen. In allen Bereichen zeigen sich charakteristische Unterschiede zwischen den Sprachtypen
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