Urbanität durch Dichte? : Geschichte und Gegenwart der Großwohnkomplexe der 1970er Jahre
معرفی کتاب «Urbanität durch Dichte? : Geschichte und Gegenwart der Großwohnkomplexe der 1970er Jahre» نوشتهٔ Karen Beckmann، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در 4 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Verdichtung war die Maßgabe des Städtebaus der 1970er Jahre. Es entstanden Quartiere, die damals als modern und zukunftsweisend galten, heute jedoch überwiegend als abweisend empfunden werden. Karen Beckmann untersucht eine besonders prägnante Ausformung dieser architektonischen Strömung: Großwohnkomplexe. Im Mittelpunkt steht dabei die Suche nach den Potenzialen dieses Bautyps. Die Studie eröffnet nicht nur neue Sichtweisen auf die Architektur der 1970er Jahre, sondern zeigt auch Strategien auf, wie mit bestehenden und zukünftigen Gebäudestrukturen dieser Art umgegangen werden kann. Ihre Aktualität zeigen Projekte wie das »Interlace« in Singapur, die die Sehnsucht nach Verwirklichung der Idee von Urbanität durch Dichte neu beleben. Inhalt Einleitung Forschungsobjekt und Eingrenzung Forschungsinteresse Forschungsdesign Quellenlage und Forschungsstand Forschungshintergrund Ästhetik Stadt und Urbanität Öffentlichkeit und Privatheit Komplexität und Struktur Resümee – Erkenntnisse für das Forschungsthema Großwohnkomplex und städtebauliches Leitbild Gesellschaftlicher Kontext Geschichtlicher Hintergrund – städtebauliche Leitbil der u nd Architek t ur 1 1960-1975 Urbanität durch Dichte Umsetzung des städtebaulichen Leitbilds und Wahrnehmung der Großwohnkomplexe Die Kritik an Architektur und Städtebau der 1960er und 1970er Jahre Resümee – Erkenntnisse für das Forschungsthema Vom Terrassenhaus zum Großwohnkomplex: Beispiele Zwischen Utopie und Realität/modulares Bauen Terrassenhäuser und Hügelhäuser als (städtische) Solitärbauten Italien Team Ten/Strukturalismus Städtebauliche Projekte (Stadt-)Zentren Großwohnkomplexe Ausblick: Großwohnkomplexe heute? Fallstudien: München, Graz, London Analytisches Vorgehen und Methode Klassifikation – Typisierung Forschungsleitende Thesen Fallstudie 1 – Olympisches Dorf, München Fallstudie 2 – Brunswick Center, London Fallstudie 3 – Terrassenhaussiedlung Graz St. Peter Analyseergebnisse im Vergleich Ergebnisse der Arbeit Zur Problematik des methodischen Vorgehens und des gewählten Forschungsansatzes Entwicklungsprägende Aspekte von Großwohnkomplexen Großwohnkomplexe im Architekturdiskurs der 1960er/1970er Jahre Potenziale von Großwohnkomplexen Urbanität durch Dichte? Zum übergeordneten Forschungsansatz Ausblick Entwicklungsszenarien von Großwohnkomplexen Die Zukunft des innerstädtischen Wohnens? Ausblick auf weiterführende Forschungsfelder Literatur Verdichtung war die Maßgabe des Städtebaus der 1970er Jahre. Es entstanden Quartiere, die damals als modern und zukunftsweisend galten, heute jedoch überwiegend als abweisend empfunden werden. Karen Beckmann untersucht eine besonders prägnante Ausformung dieser architektonischen Strömung: Großwohnkomplexe. Im Mittelpunkt steht dabei die Suche nach den Potenzialen dieses Bautyps. Die Studie eröffnet nicht nur neue Sichtweisen auf die Architektur der 1970er Jahre, sondern zeigt auch Strategien auf, wie mit bestehenden und zukünftigen Gebäudestrukturen dieser Art umgegangen werden kann. Ihre Aktualität zeigen Projekte wie das »Interlace« in Singapur, die die Sehnsucht nach Verwirklichung der Idee von Urbanität durch Dichte neu beleben. Städtebau,Urbanität,Dichte,Verdichtung,Strukturalismus,1970er Jahre,Wohnkomplex,Architektur,Stadt,Stadtplanung,Urban Studies,Urban Planning,Urbanity,Density,Structuralism,1970s,Housing Complex,Architecture,City The author is the first to investigate the potentials of a type of structure that is publicly unpopular, but defended by its inhabitants: the apartment complex.
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