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Unveräußerliches Kulturgut im nationalen und internationalen Rechtsverkehr

معرفی کتاب «Unveräußerliches Kulturgut im nationalen und internationalen Rechtsverkehr» نوشتهٔ Weber, Marc، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Werk stellt die nationalen Rechtsordnungen der Schweiz, Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Englands in Bezug auf besonders geschützte Kulturgüter dar und berücksichtigt das Kulturgüterrecht der Europäischen Union, das Völkerrecht sowie das Internationale Privatrecht. Im ersten Teil untersucht der Verfasser die sachen- und schuldrechtlichen Besonderheiten von Kulturgütern als res extra commercium in den genannten Rechtsordnungen. Er unterscheidet "herkömmliche" Kulturgüter, archäologische Objekte sowie kirchliche Kulturgüter. Der zweite Teil ist der Ausfuhrgesetzgebung gewidmet, wobei mit einer historischen Einleitung auf das römische Recht und auf die Rechtslage im Kirchenstaat eingegangen wird. Der dritte Teil behandelt den internationalen Rechtsverkehr mit unveräußerlichem Kulturgut. Der Verfasser analysiert kritisch die internationale Rechtsprechung anhand bekannter, aber auch bisher unbesprochen gebliebener Gerichtsentscheidungen. Schließlich wird das Kulturgüterrecht der Europäischen Union und der einschlägigen Staatsverträge wie die UNESCO-Konvention von 1970 und die UNIDROIT-Konvention von 1995 behandelt. Der Verfasser zeigt Lösungsansätze auf, wie ausländisches Kulturgüterrecht im Inland durchgesetzt werden könnte. Einen Schwerpunkt bildet die Darstellung der Situation von unveräußerlichem Kulturgut im französischen und italienischen Recht. Der Verfasser greift dabei auf die Entstehung dieser sachenrechtlichen Besonderheit von Kulturgut als Bestandteil des sog. domaine public bzw. demanio pubblico zurück und vergleicht diese mit dem schweizerischen und deutschen Recht. Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Grundlagen § 1 Gegenstand der Arbeit § 2 Begriffserklärungen 1. Teil: Res extra commercium im nationalen Rechtsverkehr 1. Kapitel: Kulturgüter als res extra commercium § 3 Begriff der res extra commercium § 4 Begriff „Kulturgut“ im internationalen Recht § 5 Schweiz § 6 Deutschland § 7 Frankreich § 8 Italien § 9 Vereinigtes Königreich § 10 Ergebnis 2. Kapitel: Archäologische Fundgegenstände als res extra commercium § 11 Schweiz § 12 Deutschland § 13 Frankreich § 14 Italien § 15 Vereinigtes Königreich (ohne Schottland) § 16 Ergebnis 3. Kapitel: Kirchliche Kulturgüter als res extra commercium § 17 Kanonisches Recht § 18 Schweiz § 19 Deutschland § 20 Frankreich § 21 Italien § 22 England §23 Ergebnis 2. Teil: Ausfuhr 1. Kapitel: Grundlagen § 24 Römisches Recht § 25 Historisches am Beispiel des Kirchenstaats 2. Kapitel: Nationales Recht § 26 Schweiz § 27 Ausfuhr aus der EU in Drittstaaten § 28 Auswirkungen von EG-Kulturgüterrecht auf die Schweiz § 29 Deutschland § 30 Frankreich § 31 Italien § 32 Vereinigtes Königreich 3. Teil: Res extra commercium im internationalen Rechtsverkehr 1. Kapitel: Rechtsprechung als Anschauungsmaterial § 33 Öffentliche Kulturgüter § 34 Private Kulturgüter § 35 Zwischenergebnis 2. Kapitel: Rechtslage nach der Richtlinie 93/7/EWG, Internationalem Privatrecht und Staatsverträgen § 36 Tabellarische Übersicht § 37 Rückgabe gestützt auf die Richtlinie 93/7/EWG § 38 Rückgabe gestützt auf die UNESCO-Konvention 1970 § 39 Rückgabe gestützt auf die UNIDROIT-Konvention 1995 3. Kapitel: Andere Möglichkeiten zur Beachtung ausländischen Kulturgüterrechts § 40 Kollisionsrechtliche Sonderregel zu Gunsten der lex originis § 41 Kollisionsrechtliche Sonderanknüpfung zwingender Normen § 42 Materielle Berücksichtigung Zusammenfassung Summary Résumé Sommario Quellenübersicht Quellenverzeichnis Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis Personenverzeichnis

Das Werk stellt die nationalen Rechtsordnungen der Schweiz, Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Englands in Bezug auf besonders geschützte Kulturgüter dar und berücksichtigt das Kulturgüterrecht der Europäischen Union, das Völkerrecht sowie das Internationale Privatrecht.

Im ersten Teil untersucht der Verfasser die sachen- und schuldrechtlichen Besonderheiten von Kulturgütern als res extra commercium in den genannten Rechtsordnungen. Er unterscheidet "herkömmliche" Kulturgüter, archäologische Objekte sowie kirchliche Kulturgüter. Der zweite Teil ist der Ausfuhrgesetzgebung gewidmet, wobei mit einer historischen Einleitung auf das römische Recht und auf die Rechtslage im Kirchenstaat eingegangen wird. Der dritte Teil behandelt den internationalen Rechtsverkehr mit unveräußerlichem Kulturgut. Der Verfasser analysiert kritisch die internationale Rechtsprechung anhand bekannter, aber auch bisher unbesprochen gebliebener Gerichtsentscheidungen. Schließlich wird das Kulturgüterrecht der Europäischen Union und der einschlägigen Staatsverträge wie die UNESCO-Konvention von 1970 und die UNIDROIT-Konvention von 1995 behandelt. Der Verfasser zeigt Lösungsansätze auf, wie ausländisches Kulturgüterrecht im Inland durchgesetzt werden könnte.

Einen Schwerpunkt bildet die Darstellung der Situation von unveräußerlichem Kulturgut im französischen und italienischen Recht. Der Verfasser greift dabei auf die Entstehung dieser sachenrechtlichen Besonderheit von Kulturgut als Bestandteil des sog. domaine public bzw. demanio pubblico zurück und vergleicht diese mit dem schweizerischen und deutschen Recht.

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