معرفی کتاب «Untersuchungen zur Sprachvariation des Gaskognischen im Val d'Aran: ( Zentralpyrenäen )» نوشتهٔ Winkelmann, Otto، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 1989. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
In der Romania gibt es auch im Zeitalter der regionalen Sprachatlanten immer noch Gebiete, deren Ausdrucksformen bisher noch nicht auf der Grundlage einer Theorie der Sprachvariation systematisch untersucht und beschrieben worden sind. Zu diesen Gebieten zählt auch das sog. Val d'Aran und die Aranesisch (aranqs) genannte Sprachform seiner einheimischen Bewohner. Das Val d'Aran4 liegt am Nordhang der Zentralpyrenäen und bildet das Hochtal der Garonne (vgl. Abb. 1, S. 3). Es gehört territorial zu Spanien, administrativ zur Provinz Lerida/Lleida und damit zur autonomen Region Katalonien; hydrographisch betrachtet gehört es zu Frankreich und ethnographisch zur Gaskogne. Die Mundart des Tales ist ein Unterdialekt des Pyrenäengaskognischen und gilt als die einzige okzitanische Varietät, die heute noch als allgemein übliches, alltägliches Kommunikationsmittel von Sprechern jeden Alters verwendet wird. Vorwort 9 1. Einleitung 11 1.1. Problemstellung 11 1.2. Zielsetzung und Erhebungsmethode 14 1.3. Die untersuchten Ortschaften 16 1.4. Zur phonetischen Transkription benutzte Zeichen 18 2. Stand der sprachwissenschaftlichen Erforschung des Aranesischen 22 2.1. Übergreifende Darstellungen 22 2.2. Arbeiten zur Phonetik und Phonologie 31 2.3. Studien zur Morphologie und Syntax 35 2.4. Darstellungen des aranesischen Wortschatzes 38 3. Theoretische und methodologische Vorüberlegungen 49 3.1. Die Problematik der innersprachlichen Heterogenität und ihre Behandlung in älteren Arbeiten der Romanistik 49 3.2. Ein begriffliches Instrumentarium zur Beschreibung der Sprachvariation 56 3.3. Die Methode der Sprachdatenerhebung 67 3.4. Die Kartierung der Sprachvariation 75 4. Geographische und historische Rahmenbedingungen für die Entstehung der Sprachsituation des Val d’Aran 82 4.1. Die geographischen Verhältnisse 83 4.2. Zur aranesischen Siedlungsgeschichte 91 4.3. Die wechselnde politische Zugehörigkeit des Tales 103 4.4. Die administrative Organisation des Val d’Aran 107 4.5. Die Geschichte der kirchlichen Zugehörigkeit des Val d’Aran 116 4.6. Die Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Aranesen und ihren Nachbarn 124 4.7. Das Schulwesen 129 5. Phonetische/phonologische Variationen im Aranesischen 134 5.1. Das aranesische Phonemsystem 134 5.2. Vokalismus 137 5.3. Konsonantismus 154 5.4. Allgemeine phonetische Erscheinungen 200 6. Variationen in der aranesischen Morphologie und Syntax 206 6.1. Die Form des bestimmten Artikels 206 6.2. Die Pluralendung -i bei maskulinen Substantiven, Pronomina und Adjektiven 213 6.3. Die aranesischen Personalpronomina 220 6.4. Das neutrale Determinativpronomen 243 6.5. Die aranesischen Possessivadjektive 245 6.6. Die aranesische Verbalflexion 255 6.7. Die Verbreitung des sog. ké énonciatif 276 7. Ergebnisse der Untersuchung 280 7.1. Die Verteilung der beobachteten sprachlichen Variationen auf den Ebenen und Teilbereichen der Grammatik 282 7.2. Die raumspezifische und generationsspezifische Verteilung der erhobenen Varianten 285 7.3. Die Verteilung der ermittelten Gesamtvariation nach Herkunftsschichten 293 7.4. Variationslinguistische Schlußfolgerungen 308 8. Die Dialektaufnahmen des Gleichnisses vom Verlorenen Sohn 317 8.1. Übersicht 317 8.2. Transkriptionen 323 9. Klassifikation der wohlunterscheidbaren Varianten nach Herkunftsschichten 390 10. Verteilung der Gesamtvariation nach Herkunftsschichten – gemessen in normierten Varianten – 392 11. Literaturverzeichnis 396 12. Bibliographische Abkürzungen 409 13. Verzeichnis der Abbildungen 410 14. Verzeichnis der Kartogramme 411 15. Aranesisches Glossar und Wortregister 414 Die im Jahre 1905 von Gustav Gröber ins Leben gerufene Reihe der Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie zählt zu den renommiertesten Fachpublikationen der Romanistik. Die Beihefte pflegen ein gesamtromanisches Profil, das neben den Nationalsprachen auch die weniger im Fokus stehenden romanischen Sprachen mit einschließt. Zur Begutachtung können eingereicht werden: Monographien und Sammelbände zur Sprachwissenschaft in ihrer ganzen Breite, zur mediävistischen Literaturwissenschaft und zur Editionsphilologie. Mögliche Publikationssprachen sind Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Rumänisch sowie Deutsch und Englisch. Sammelbände sollten thematisch und sprachlich in sich möglichst einheitlich gehalten sein.
The book series Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie, founded by Gustav Gröber in 1905, is among the most renowned publications in Romance Studies. It covers the entire field of Romance linguistics, including the national languages as well as the lesser studied Romance languages.
The editors welcome submissions of high-quality monographs and collected volumes on all areas of linguistic research, on medieval literature and on textual criticism. The publication languages of the series are French, Spanish, Portuguese, Italian and Romanian as well as German and English. Each collected volume should be as uniform as possible in its contents and in the choice of languages.
Herausgegeben Von Georges Straka Und Max Pfister. German, French, And Spanish. Includes Bibliographical References (p. 817-[992]) And Index.