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Unterstützungskassen im Konzernabschluss : Möglichkeiten und Grenzen bei der Abbildung nach HGB

معرفی کتاب «Unterstützungskassen im Konzernabschluss : Möglichkeiten und Grenzen bei der Abbildung nach HGB» نوشتهٔ Ahmad Sultana (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Gabler در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Ahmad Sultana erarbeitet ein normengerechtes Konzept für die Abbildung von Unterstützungskassen in einem Konzernabschluss nach HGB und IFRS. Aufgrund der Komplexität dieses Geschäftsvorfalls analysiert er die rechtlichen und wirtschaftlichen Besonderheiten einer Unterstützungskasse sowie die Bilanzierung von Unterstützungskassenzusagen in den Jahresabschlüssen der beteiligten Unternehmen.Der Autor veranschaulicht, dass die derzeit vertretenen Bilanzierungskonzepte gegen die Zwecke und Grundsätze der (Konzern-)Rechnungslegung verstoßen und somit als systemwidrig abzulehnen sind. Die Überlegungen der einzelnen Abschnitte werden anhand eines Sachverhalts veranschaulicht, um eine widerspruchsfreie Herleitung der Untersuchungsergebnisse sicherzustellen und gleichzeitig konkrete Anleitungen für die Lösung des hier zu beurteilenden Geschäftsvorfalls in der betrieblichen Praxis anzubieten. Geleitwort 6 Vorwort 8 Inhaltsverzeichnis 10 Abkürzungsverzeichnis 14 Abbildungsverzeichnis 19 1 Problemstellung 22 2 Grundlagen der Untersuchung 32 2.1 Methodik der Untersuchung 32 2.1.1 Darstellung ausgewählter Methoden zur Auslegung rechtlicher Normen 32 2.1.2 Ergänzende Erläuterungen zur Untersuchungsmethodik 35 2.2 Grundlagen der Konzernrechnungslegung 38 2.2.1 Normative Grundlagen der Konzernrechnungslegung 38 2.2.2 Der Konzern und die Konzernrechnungslegung als Gegenstand der Untersuchung 44 2.2.2.1 Begriffliche Einordnung und inhaltliche Abgrenzung des Konzerns 44 2.2.2.2 Definition und Bestandteile der Konzernrechnungslegung 48 2.2.3 Theorien der Konzernrechnungslegung 51 2.2.4 Prozess der Konzernrechnungslegung 57 2.3 Zwecke und Grundsätze der Konzernrechnungslegung 63 2.3.1 Zwecke der handelsrechtlichen Konzernrechnungslegung 63 2.3.1.1 Herleitung und Bedeutung der Zwecke der Konzernrechnungslegung 63 2.3.1.2 Erläuterung der Zwecke der Konzernrechnungslegung 66 2.3.2 Grundsätze der handelsrechtlichen Konzernrechnungslegung 71 2.3.2.1 Herleitung und Bedeutung der Grundsätze ordnungsmäßiger Konzernrechnungslegung 71 2.3.2.2 Überblick über die Grundsätze ordnungsmäßiger Konzernrechnungslegung 79 2.3.3 Zwecke und Grundsätze der Konzernrechnungslegung nach IFRS 87 3 Unterstützungskassen als ein Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung 92 3.1 Bedeutung und Struktur der Altersversorgung in Deutschland 92 3.2 Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung 96 3.3 Rechtliche Grundlagen einer Unterstützungskasse 101 3.3.1 Rechtliche Vorgaben für die Tätigkeit einer Unterstützungskasse 101 3.3.2 Ansprüche und Verpflichtungen einer Unterstützungskasse 106 3.3.3 Steuerliche Besonderheiten bei einer Unterstützungskasse 110 3.4 Wirtschaftliche Grundlagen einer Unterstützungskasse 113 3.4.1 Motive für die Errichtung einer Unterstützungskasse 113 3.4.2 Erscheinungsformen von Unterstützungskassen in der betrieblichen Praxis 119 3.4.3 Verhältnis der Unterstützungskasse zum Trägerunternehmen 123 3.5 Rahmendaten für die beispielhafte Abbildung von Unterstützungskassen im Konzernabschluss 126 4 Abbildung von Unterstützungskassen im Konzernabschluss nach HGB 128 4.1 Beurteilung der Art der Einflussnahme des Trägerunternehmens auf die Unterstützungskasse 128 4.1.1 Tatbestandsvoraussetzungen für die Qualifikation einer Unterstützungskasse als Tochterunternehmen 128 4.1.1.1 Beherrschender Einfluss als Abgrenzungskriterium für Tochterunternehmen 128 4.1.1.2 Typisierende Tatbestände zur Konkretisierung des Beherrschungskriteriums 131 4.1.2 Mutter-Tochter-Verhältnis zwischen dem Trägerunternehmen und der Unterstützungskasse 134 4.1.3 Mehrheit der Stimmrechte des Trägerunternehmens 135 4.1.4 Mehrheit der Risiken und Chancen bei einer Zweckgesellschaft 136 4.1.4.1 Tatbestandsvoraussetzungen für die Qualifikation eines Unternehmens als Zweckgesellschaft 136 4.1.4.2 Unterstützungskassen als Zweckgesellschaften 138 4.1.4.3 Mehrheit der Risiken und Chancen aus der Geschäftstätigkeit der Unterstützungskasse 141 4.1.5 Zwischenergebnis 143 4.2 Besonderheiten bei der Abgrenzung des Konsolidierungskreises im Zusammenhang mit Unterstützungskassen 146 4.2.1 Grundsätzliche Pflicht zur Einbeziehung einer Unterstützungskasse 146 4.2.2 Bei Unterstützungskassen relevante Einbeziehungswahlrechte 151 4.2.2.1 Überblick über die möglichen Einbeziehungswahlrechte 151 4.2.2.2 Beschränkung der Rechte in Bezug auf das Vermögen oder die Geschäftsführung einer Unterstützungskasse 153 4.2.2.3 Relevanz des Wesentlichkeitskriteriums bei einer Unterstützungskasse 157 4.2.3 Zwischenergebnis 161 4.3 Abbildung von Unterstützungskassenzusagen im Jahresabschluss 164 4.3.1 Vorgehensweise bei der Analyse der bilanziellen Abbildung von Unterstützungskassen im Konzernabschluss 164 4.3.2 Abbildung im Jahresabschluss des Trägerunternehmens 167 4.3.2.1 Beteiligung des Trägerunternehmens an der Unterstützungskasse 167 4.3.2.2 Altersversorgungszusage des Trägerunternehmens 168 4.3.2.3 Zuwendungen und Aufwandsersatz des Trägerunternehmens an die Unterstützungskasse 176 4.3.3 Abbildung im Jahresabschluss der Unterstützungskasse 180 4.3.3.1 Rückdeckungsvermögen der Unterstützungskasse 180 4.3.3.2 Einlage des Trägerunternehmens 183 4.3.3.3 Altersversorgungszusage des Trägerunternehmens 184 4.3.3.4 Einnahmen aus Zuwendungen und Aufwandsersatz des Trägerunternehmens 187 4.3.3.5 Ausgaben für die Bedienung der Versorgungsansprüche 190 4.3.4 Kritische Würdigung der bilanziellen Abbildung von Unterstützungskassenzusagenim Jahresabschluss des Trägerunternehmens 191 4.3.4.1 Kritikpunkte auf der Basis der Zwecke und Grundsätze der Rechnungslegung 191 4.3.4.2 Kritische Analyse der Auslegung des Begriffs einer mittelbaren Verpflichtung gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB 196 4.3.4.3 Historische Entwicklung des Passivierungswahlrechts nach Art. 28 Abs. 1 EGHGB 201 4.3.4.4 Bilanzrechtliche Auslegung des Begriffs einer mittelbaren Verpflichtung gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB 207 4.3.5 Zwischenergebnis 217 4.4 Unterstützungskassenzusagen in den Handelsbilanzen II 222 4.4.1 Anpassungsbedarf beim Trägerunternehmen und bei der Unterstützungskasse 222 4.4.2 Rückdeckungsvermögen der Unterstützungskasse 225 4.4.3 Altersversorgungszusage des Trägerunternehmens 232 4.4.4 Kritische Würdigung der bilanziellen Abbildung nach den derzeit geltenden normativen Grundlagen der Konzernrechnungslegung 236 4.4.4.1 Kritikpunkte auf der Basis der Zwecke und Grundsätze der Konzernrechnungslegung 236 4.4.4.2 Konzernbilanzrechtliche Auslegung des Begriffs einer mittelbaren Verpflichtung gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB 241 4.4.4.3 Abbildung von Unterstützungskassenzusagen im Konzernabschluss 252 4.4.5 Zwischenergebnis 256 4.5 Zusammenfassung der konsolidierungsfähigen Abschlüsse zum Summenabschluss 261 4.6 Eliminierung der konzerninternen Verflechtungen 266 4.6.1 Konsolidierungsmaßnahmen zur Abbildung von Unterstützungskassen im Konzernabschluss 266 4.6.2 Buchhalterische Abbildung von Unterstützungskassen im Konzernabschluss auf der Basis des Summenabschlusses 270 4.7 Zusammenfassung der Ergebnisse 274 5 Möglichkeiten und Grenzen bei der Abbildung von Unterstützungskassen im Konzernabschluss nach HGB und IFRS 285 5.1 Besonderheiten bei der Abbildung von Unterstützungskassen im Konzernabschluss nach IFRS 285 5.1.1 Die Bedeutung der IFRS für die Konzernrechnungslegung in Deutschland 285 5.1.2 Aufstellungspflicht und Abgrenzung des Konsolidierungskreises 287 5.1.3 Abbildung von mittelbaren Altersversorgungszusagen im Jahresabschluss 292 5.1.3.1 Anpassungsbedarf beim Trägerunternehmen und bei der Unterstützungskasse 292 5.1.3.2 Rückdeckungsvermögen der Unterstützungskasse 295 5.1.3.3 Altersversorgungszusage des Trägerunternehmens 297 5.1.4 Aufstellung des Summen- und des Konzernabschlusses 301 5.2 Zusammenfassung der Ergebnisse 303 5.3 Vergleich und Gegenüberstellung der Ergebnisse nach HGB und IFRS 309 6 Thesenförmige Zusammenfassung 314 Literaturverzeichnis 319 Rechtsprechungsverzeichnis 347 Ahmad Sultana erarbeitet ein normengerechtes Konzept für die Abbildung von Unterstützungskassen in einem Konzernabschluss nach HGB und IFRS. Aufgrund der Komplexität dieses Geschäftsvorfalls analysiert er die rechtlichen und wirtschaftlichen Besonderheiten einer Unterstützungskasse sowie die Bilanzierung von Unterstützungskassenzusagen in den Jahresabschlüssen der beteiligten Unternehmen. Der Autor veranschaulicht, dass die derzeit vertretenen Bilanzierungskonzepte gegen die Zwecke und Grundsätze der (Konzern- )Rechnungslegung verstoßen und somit als systemwidrig abzulehnen sind. Die Überlegungen der einzelnen Abschnitte werden anhand eines Sachverhalts veranschaulicht, um eine widerspruchsfreie Herleitung der Untersuchungsergebnisse sicherzustellen und gleichzeitig konkrete Anleitungen für die Lösung des hier zu beurteilenden Geschäftsvorfalls in der betrieblichen Praxis anzubieten. Der Inhalt Grundlagen, Zwecke und Grundsätze der Konzernrechnungslegung Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen einer Unterstützungskasse Abbildung von Unterstützungskassenzusagen im Jahres- und Konzernabschluss nach HGB und IFRS Die Zielgruppen Dozierende und Studierende im Bereich Rechnungswesen, Personal- und Versicherungswirtschaft Fach- und Führungskräfte aus dem Finanz- und Rechnungswesen sowie Personalwesen, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Aktuare Der Autor Dr. Ahmad Sultana ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in der Grundsatzabteilung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Front Matter ....Pages I-XXIII Problemstellung (Ahmad Sultana)....Pages 1-10 Grundlagen der Untersuchung (Ahmad Sultana)....Pages 11-70 Unterstützungskassen als ein Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung (Ahmad Sultana)....Pages 71-106 Abbildung von Unterstützungskassen im Konzernabschluss nach HGB (Ahmad Sultana)....Pages 107-263 Möglichkeiten und Grenzen bei der Abbildung von Unterstützungskassen im Konzernabschluss nach HGB und IFRS (Ahmad Sultana)....Pages 265-293 Thesenförmige Zusammenfassung (Ahmad Sultana)....Pages 295-299 Back Matter ....Pages 301-330
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