Unterlassungsansprüche im Internet: Störerhaftung für nutzergenerierte Inhalte (Information und Recht; 75)
معرفی کتاب «Unterlassungsansprüche im Internet: Störerhaftung für nutzergenerierte Inhalte (Information und Recht; 75)» نوشتهٔ von Alexander Hartmann، منتشرشده توسط نشر Verlag C.H. Beck oHG در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Cover......Page 1 Unterlassungsansprücheim Internet - Störerhaftung für nutzergenerierte Inhalte......Page 4 ISBN 9783406596582......Page 5 Vorwort......Page 8 Inhaltsübersicht......Page 10 Inhaltsverzeichnis......Page 16 Abkürzungsverzeichnis......Page 30 Literaturverzeichnis......Page 36 A. Einführung......Page 60 1. Entwicklung und Bedeutung......Page 64 2. Technologische Innovation und Rechtswandel......Page 66 3. Provider......Page 67 4. Server......Page 72 5. Peer-to-Peer-Netzwerke......Page 73 6. Zukünftige Entwicklung......Page 74 1. Gemeinschaftsplattformen......Page 75 2. „Web 2.0“......Page 76 1. Begriffsklärung......Page 77 2. Bedeutung......Page 79 1. Begriffsklärung......Page 80 I. Praktische Bedeutung......Page 81 II. Grundkonflikt der Verantwortlichkeit für fremdes Handeln......Page 82 D. Gang der Darstellung......Page 83 I. Rechtsnatur......Page 86 1. Handlungsund erfolgsorientierte Haftungsnormen......Page 88 IV. Aktivlegitimation......Page 89 1. Allgemeines und Begriffliches......Page 90 3. Haftung für das Verhalten Dritter......Page 92 5. Haftung mehrerer Personen......Page 93 2. Wiederholungsgefahr......Page 94 4. Beseitigung der Wiederholungsgefahr......Page 95 3. Besonderheiten im Internet......Page 96 2. Grenzfälle zwischen Beseitigung und Schadensersatz......Page 98 1. Bedeutung......Page 99 3. Strafbewehrte Unterlassungserklärung......Page 100 4. Kostentragungspflicht des Abgemahnten......Page 101 5. Abschlussschreiben und Abschlusserklärung......Page 102 6. Reaktionsmöglichkeiten des unbegründet Abgemahnten......Page 103 III. Vollstreckung eines Unterlassungstitels......Page 104 1. Enger Störerbegriff......Page 106 3. Keine „Haftungshierarchie“......Page 107 1. Sachenrechtlicher Abwehranspruch......Page 108 2. Voraussetzungen......Page 109 3. Vorbeugende Störerhaftung?......Page 110 2. Störerhaftung im Wettbewerbsrecht......Page 111 I. Problemaufriss......Page 112 1. Rechtsfolgenlösung......Page 113 2. Tatbestandslösung......Page 114 1. Zumutbarkeit......Page 116 2. Unternehmensträgerlösung......Page 117 3. Teilnahmelösung......Page 118 1. Rechtsschutzinteresse......Page 120 V. Differenzierung nach dem Primärhaftungstatbestand......Page 121 1. Obersätze der Rechtsprechung......Page 122 2. Darlegungsund Beweislast......Page 123 I. Grundlagen und Herleitung......Page 124 II. Verkehrspflichten bei mittelbaren Verletzungshandlungen......Page 125 III. Systematische Verortung......Page 126 IV. Inhalt und Grenzen der Verkehrspflichten......Page 127 der Fahrlässigkeitshaftung......Page 128 1. Meinungsstand......Page 129 2. Eigener Ansatz: Allgemeine Gefahrvermeidungspflichten als......Page 130 3. Dogmatische Begründung......Page 131 II. Verortung im Prüfungsaufbau......Page 133 III. Zeitliche Begrenzung der Prüfungspflichten?......Page 134 I. Methodischer Ansatz......Page 135 1. Grundrechtsrelevanz......Page 136 2. Objektive Bedeutung des Handlungsbeitrags......Page 138 3. Motivlage......Page 139 4. Erkennbarkeit und Verhinderbarkeit der Rechtsverletzung......Page 141 5. Zumutbarkeit der Überwachungsund Verhinderungsaufwendungen......Page 143 2. Rang der bedrohten Rechtsgüter......Page 145 4. Erreichbarkeit effektiven Rechtsschutzes gegen den Primärverletzer......Page 146 5. Ausnahmetatbestand „Zementierung rechtswidriger Zustände“?......Page 148 I. Einführung......Page 150 1. Gesetzgebungsprozess......Page 151 3. TDG (1997)......Page 152 2. Gesetzgebungskompetenz......Page 153 1. Reform der Providerhaftung......Page 154 2. Herkunftslandprinzip......Page 155 2. Intertemporale Abgrenzung......Page 156 VII. Telemediengesetz (2007)......Page 157 I. Überblick......Page 158 2. Abgrenzung zwischen Telediensten und Mediendiensten......Page 159 3. Begriff der „Nutzer“......Page 160 1. Begriffsklärung......Page 161 2. Haftungsausschlussklauseln („Disclaimer“)......Page 162 IV. Inhalte und Information......Page 163 1. Problemaufriss......Page 164 2. Zulässiger Fortbestand der Unterscheidung im nationalen Recht......Page 165 3. Taugliche Abgrenzungskriterien......Page 166 4. Vorschläge in der Literatur......Page 167 5. Inbesondere: „Zueigenmachen“ von Inhalten......Page 170 6. Resümee und eigener Vorschlag......Page 171 7. Darlegungsund Beweislast......Page 172 1. Grundlegende Differenzierung......Page 173 2. Begriff der Kenntnis......Page 176 3. Methoden der Kenntniserlangung und -verschaffung......Page 177 4. Kenntniszurechnung......Page 178 5. Darlegungsund Beweislast......Page 180 1. Bedeutung......Page 181 2. Dogmatische Einordnung der Haftungsprivilegierungen......Page 182 4. Haftung für fremde Informationen, die zum Abruf bereitgehalten......Page 185 5. Haftung für fremde Informationen, deren Zugriff vermittelt wird......Page 188 6. Ausnahmeregelung des § 7 II 2 TMG (§ 8 II 2 TDG)......Page 189 1. Begriffsklärung und Problemaufriss......Page 192 2. Haftung der DeNIC eG......Page 193 3. Haftung für Vergabe und Vermittlung von Subdomains......Page 196 1. Begriffsbestimmung und Problemaufriss......Page 197 2. Determinanten einer Störerhaftung des Admin-C......Page 198 1. Problemstellung......Page 201 2. Tatbestandliche Anknüpfungspunkte......Page 203 4. Kollidierendes Datenschutzrecht......Page 206 A. Einführung......Page 210 I. Systematisches Verhältnis......Page 211 2. Kenntnis der Informationen als ungeschriebenes Tatbestands-......Page 212 3. Dogmatisches Folgeproblem: Uneinheitlicher Kenntnisbegriff......Page 213 3. Lösungsmöglichkeiten......Page 214 4. Typisierung der Überwachungspflichten......Page 216 5. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlecht!“......Page 217 1. Grundlagen......Page 218 1. Problemverschiebung ins Vollstreckungsverfahren?......Page 219 Verletzungserfolge?......Page 220 3. Stellungnahme......Page 221 1. Kenntnisverschaffung als primäres Ziel der Abmahnung......Page 222 2. Auswirkungen des materiellen Rechts auf die Kostenerstattungs-......Page 223 I. Problem......Page 224 II. Begriffsklärungen......Page 226 II. Anwendung allgemeiner Regeln......Page 227 1. Strafrecht......Page 228 2. Öffentliches Recht......Page 230 1. Vertragliche Haftung......Page 231 2. Außervertragliche Haftung......Page 232 2. Frühere Rechtslage......Page 234 2. Vorliegen eines Konflikts......Page 236 3. Rangverhältnis im europäischen Sekundärrecht......Page 237 1. Eigene oder fremde Informationen......Page 238 2. Kenntnis......Page 239 II. Teilnehmerhaftung (§ 830 II BGB)......Page 240 I. Einführung......Page 241 III. Differenzierte Haftung......Page 242 1. Konkrete Gefährdungslage unabhängig von Erstverletzung......Page 243 1. Grundsätzliches......Page 244 2. Verletzerbezogene Kriterien......Page 245 3. Erstverletzungsbezogene Kriterien......Page 246 4. Weitere Anknüpfungspunkte......Page 247 IV. Zeitliche Begrenzung der Überwachungsund Prüfungspflichten?......Page 248 V. Vergleich mit der Haftungsprivilegierung nach dem TMG......Page 249 1. Diskussionsfaden /......Page 250 3. Anmeldung / Registrierung......Page 251 I. Haftung des Autors......Page 252 1. Notwendigkeit......Page 253 2. Dogmatische Begründung......Page 254 der Diskussionsplattform......Page 255 1. Grundsätzliches......Page 257 2. Sonderkonstellationen......Page 258 1. Grundsätzliches......Page 259 2. „Herausforderungsfälle“......Page 260 1. Notwendige Differenzierung nach dem betroffenen Schutzrecht......Page 261 2. Kriterien für relative Überwachungspflichten......Page 262 IV. Zeitliche Begrenzung der Überwachungsund Prüfungspflichten?......Page 263 B. Providerhaftung......Page 264 der Online-Diskussionsplattformen......Page 265 D. Ausblick......Page 266 Stichwortverzeichnis......Page 268
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