معرفی کتاب «Unter Soldaten und Agitatoren. Hitlers prägende Jahre im deutschen Militär 1918 – 1920» نوشتهٔ Othmar Plöckinger; Robert Bierschneider، منتشرشده توسط نشر Verlag Ferdinand Schöningh GmbH در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Mit kriminalistischer Sorgfalt rekonstruiert Othmar Plöckinger erstmals detailliert, wie aus dem Kriegsheimkehrer Adolf Hitler der Parteiführer der NSDAP und ein radikaler Antisemit wurde. Nach der Niederlage 1918 führte die Auflösung des deutschen Heeres, während parallel dazu die neue Reichswehr aufgebaut werden musste, zu Konflikten innerhalb des Militärs. Dies eröffnete einfachen Soldaten wie Adolf Hitler grosse Spielräume. Die revolutionären Ereignisse trugen dazu ebenso bei wie die vom Militär geduldeten und geförderten völkisch-radikalen Bewegungen - darunter die Deutsche Arbeiterpartei - die zukünftige NSDAP. Auf breiter Quellenbasis schildert das Buch Hitlers Wechsel vom Militär zur Politik, korrigiert verbreitete Annahmen und analysiert die antisemitischen und antibolschewistischen Einflüsse auf ihn. Othmar Plöckinger, Dr. phil., Mitarbeit an der wissenschaftlichen Edition von 'Mein Kampf' am IfZ, Autor von Geschichte eines Buches: Adolf Hitlers 'Mein Kampf': 1922-1945. Nach der Niederlage 1918 führte die Auflösung des deutschen Heeres, während parallel dazu die neue Reichswehr aufgebaut werden musste, zu Konflikten innerhalb des Militärs. Dies eröffnete einfachen Soldaten wie Adolf Hitler große Spielräume. Die revolutionären Ereignisse trugen dazu ebenso bei wie die vom Militär geduldeten und geförderten völkisch-radikalen Bewegungen - darunter die Deutsche Arbeiterpartei - die zukünftige NSDAP. Auf breiter Quellenbasis schildert das Buch Hitlers Wechsel vom Militär zur Politik, korrigiert verbreitete Annahmen und analysiert die antisemitischen und antibolschewistischen Einflüsse auf ihn. Othmar Plöckinger rekonstruiert, wie aus dem Kriegsheimkehrer Adolf Hitler der Parteiführer der NSDAP und ein radikaler Antisemit wurde. „Plöckinger stützt seine Ausführungen auf ein breites Fundament an bereits vorhandener Literatur und gedruckten Quellen, aber insbesondere auch auf bisher unveröffentlichtem Quellenmaterial aus deutschen und internationalen Archiven. Nicht nur auf der fachlichen, sondern auch auf der sprachlichen Ebene ist Othmar Plöckinger ein durchweg überzeugendes Buch gelungen, das den Leser nie langweilt oder überfordert und in seiner Argumentation stets nachvollziehbar bleibt. Es wird in Zukunft nicht nur für die weitere Erforschung von Hitlers Person und der Frühzeit der nationalsozialistischen Bewegung unverzichtbar sein, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Propagandaforschung" (sehepunkte.de) Mit kriminalistischer Sorgfalt rekonstruiert Othmar Plöckinger erstmals detailliert, wie aus dem Kriegsheimkehrer Adolf Hitler der Parteiführer der NSDAP und ein radikaler Antisemit wurde. Die Auflösung des alten Weltkriegsheeres nach der Niederlage 1918 und der gleichzeitige Aufbau der neuen Reichswehr führten zu Konflikten innerhalb des Militärs. Die unübersichtliche Situation eröffnete einfachen Soldaten wie Adolf Hitler große Handlungsspielräume. Die revolutionären Ereignisse trugen dazu ebenso bei wie die vom Militär geduldeten und geförderten völkisch-radikalen Bewegungen - darunter die Deutsche Arbeiterpartei - die zukünftige NSDAP. Auf breiter Quellenbasis schildert das Buch Hitlers Wechsel vom Militär zur Politik, korrigiert verbreitete Annahmen und analysiert die antisemitischen und antibolschewistischen Einflüsse auf ihn. Das Buch führt die Leser in die unruhige Szenerie Münchens, die in jenen Jahren von Kriegserfahrung, Revolution und rechtsgerichteter Gewalt geprägt war. So wird das gesellschaftliche und politische Milieu lebendig, in dem sich Hitler damals bewegte. Bis in die Vortragsthemen rechtsnationaler Agitatoren und bis zum Lesestoff, den die Truppenbibliotheken bereitstellten, trägt der Autor die Mosaiksteine zusammen, aus denen sich ein genaues Bild des ideologischen Nährbodens ergibt, auf dem sich Hitlers Weltanschauung formierte. Der Antisemitismus spielte darin schon frühzeitig eine zentrale Rolle Unter Soldaten und Agitatoren: Hitlers prägende Jahre im deutschen Militär 1918 – 1920 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT EINLEITUNG ZUR QUELLENLAGE 1. TEIL: SOLDATEN Eine Rückkehr Unter Soldatenräten Noch ein Held Spitzel, Späher und Spione Einübung in Sachen Säuberung Eine Aufgabe Einübung in Sachen Propaganda Rückschläge und Wendungen Eine neue Aufgabe Einübung in Sachen Politik Zwischen Soldat und Agitator 2. TEIL: AGITATOREN Vorbemerkungen Offiziere als Antisemiten Stimmen und Stimmung in Bayern Was Leute hören Worüber Leute reden Soldaten als Antisemiten Propaganda von innen Was Soldaten denken sollen Bestseller Antibolschewistische Netzwerke Nutzen und Bewertung Propaganda von außen Antisemitismus kleingedruckt Antisemitismen, Antibolschewismen und antibolschewistische Antisemitismen Versatzstücke einer Weltsicht Was Juden tun: Weltkrieg und Revolution Was Juden sind: Macht, Religion und Rasse Fälschungen und andere Kleinigkeiten Einübung in Sachen Ideologie Ein Brief Eine Antwort Schlussbemerkung: Der Soldat als Agitator Anhang Literaturverzeichnis Quellenverzeichnis Verzeichnis der Abkürzungen Verzeichnis der Abbildungen Personenregister
Mit kriminalistischer Sorgfalt rekonstruiert Othmar Plöckinger erstmals detailliert, wie aus dem Kriegsheimkehrer Adolf Hitler der Parteiführer der NSDAP und ein radikaler Antisemit wurde. Nach der Niederlage 1918 führte die Auflösung des deutschen Heeres, während parallel dazu die neue Reichswehr aufgebaut werden musste, zu Konflikten innerhalb des Militärs. Dies eröffnete einfachen Soldaten wie Adolf Hitler große Spielräume. Die revolutionären Ereignisse trugen dazu ebenso bei wie die vom Militär geduldeten und geförderten völkisch-radikalen Bewegungen - darunter die Deutsche Arbeiterpartei - die zukünftige NSDAP. Auf breiter Quellenbasis schildert das Buch Hitlers Wechsel vom Militär zur Politik, korrigiert verbreitete Annahmen und analysiert die antisemitischen und antibolschewistischen Einflüsse auf ihn.