Unsinn zur Unzeit: Ein Dialog mit Gilles Deleuze über "Ereignis" im homiletischen und liturgischen Horizont
معرفی کتاب «Unsinn zur Unzeit: Ein Dialog mit Gilles Deleuze über "Ereignis" im homiletischen und liturgischen Horizont» نوشتهٔ Ferenc Herzig، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck & Ruprecht : Echter Verlag در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Diese Studie führt einen Dialog mit dem französischen Philosophen Gilles Deleuze, um anhand seines Denkens die Erscheinungsweisen von Ereignis zeit- und sprachphilosophisch zu beschreiben. Ereignis, dieses Begriffswort, das sich jeder Definition naturgemäß entzieht, wird in der jüngeren Praktischen Theologie und in der Systematischen Theologie seit Karl Barth häufig gebraucht und selten bestimmt. In dieser Studie geht Ferenc Herzig dem Ereignis nach, ohne es mit einer „Was-ist“-Frage einzuzäunen. Die Konsequenzen für liturgische und homiletische Grundfragen werden daraufhin ebenso dargestellt wie der Versuch unternommen, die Frage nach Gott unter poststrukturalistischen Vorzeichen zu stellen. Title Page Copyright Table of Contents Body Dank 0. Was ist ein Ereignis? Vorsätzliches zu dieser Studie 0.1 Deleuze und die Theologie? Zur Forschungslage 0.2 Vom Ereignis schreiben. Zur Methodik dieser Arbeit 0.3 Strukturelles zur Architektur dieser Arbeit A: Ereignis philosophisch, oder: Logik und Phantastik 1. Deleuze und das postbinäre Denken 1.1 Deleuze denken 1.2 Rhizomische Philosophie 2. Ereignis und die Zeiten: Äon, Chronos und das Werden 2.1 Un peu de temps à l'état pur 2.2 Zeit phantastisch 2.2.1 Die labyrinthische Linie 2.2.2 Die totale Bibliothek 2.2.3 Verzweigte Pfade 2.3 Zwei Lesarten der Zeit 2.3.1 Insistenz in Jetzt und Augenblick 2.3.2 Vom Nutzen und Nachteil eines Paradoxons 2.3.2.1 Achilles – endlos 2.3.2.2 Henri Bergson – zeitlos 2.3.2.3 Immanuel Kant – raumlos 2.3.3 Das Spiel der Ewigen Wiederkunft 2.3.3.1 Alicens Aufstieg aus der Tiefe 2.3.3.2 Nietzsches Schwergewicht 2.3.3.3 Deleuzes regelloses Spiel 3. Ereignis in der Sprache: Logik, Sinn und Unsinn 3.1 Sprach-Welten: literarische Prolegomena 3.2 Satz-Logiken: erkenntnistheoretische Exkurse 3.2.1 Gottlob Frege und die ‚Bedeutungˋ des Sinns 3.2.2 Bertrand Russell und die Wahrheit des Seins 3.2.3 Edmund Husserl und die Intention des Sinns 3.2.4 Alexius Meinong und das Sein nicht-existierender ‚Dingeˋ 3.3 Ereignis-Sinn 3.3.1 Die Dimension(en) des Ereignisses als Sinn 3.3.2 Die Struktur des Ereignisses in Sinn und Unsinn 3.4 Unsinn 3.4.1 Unsinn paradoxal 3.4.2 Unsinn dimensional 3.4.3 Unsinn kategorial 4. Deleuze zur Wiederholung B: Ereignis Gottesdienst, oder: Paradoxale Horizonte 1. Ereignis theologisch: Skizzen 2. Liturgie in der Zeit 2.1 repetitio aeterna oder: Peter Brunner und die ewige Wiederholung des Gottesdienstes 2.1.1 Das eschatologische Gottesdienstereignis von A[dam] bis Z[ukunft] 2.1.2 Christus, der heilshistorische Angelpunkt oder: Gottesdienst und Repräsentation 2.2 repetitio lusa vel lasciva oder: Karl-Heinrich Bieritz und die spielerische Wiederholung des Gottesdienstes 2.2.1 Das zyklische Gottesdienstereignis im kulturwissenschaftlichen Spiegel 2.2.2 Spielregeln brechen oder: Gottesdienst und Imitat 2.3 Liturgie ‚zwischen den Zeitenˋ: Horizont I 3. Sinn in der Predigt 3.1 Wilhelm Gräb und das Sinnprinzip von Nachfrage und Angebot 3.1.1 Sinn als homiletische Fehlkategorie 3.1.1.1 Zur Grundbestimmung des Sinn-Begriffs bei Wilhelm Gräb 3.1.1.2 Zum Predigtverständnis bei Wilhelm Gräb 3.1.1.2.1 Wilhelm Gräbs Homiletisches Dreieck, Punkt A: Die Hörer:innen 3.1.1.2.2 Wilhelm Gräbs Homiletisches Dreieck, Punkt B: Die Bibel 3.1.1.2.3 Wilhelm Gräbs Homiletisches Dreieck, Punkt C: Die Prediger:innen 3.1.2 Sinn als plausible Meinung 3.1.2.1 ‚Sinnˋ als Plausibilität und Sinn als Ereignis der Sprache 3.1.2.2 Predigt jenseits plausibler Meinungsvermittlungen 3.2 Martin Nicol und die ars homiletica fiendi 3.2.1 Ereignis zwischen Kunstwerk und Geisteskunst: Dramaturgische Homiletik 3.2.2 Ereignis zwischen Predigt und Person: Hermeneutische Stolperstricke 3.2.2.1 Sprachdimensionen und der homiletische Ereignis-Ausdruck 3.2.2.2 Rhizom als texthermeneutisches Paradigma 3.3 Unsinnige Homiletik: Horizont II 4. Dialektik und Ereignis Siglen der Bücher von Gilles Deleuze Literaturverzeichnis Eaters of the Dead: The Manuscript of Ibn Fadlan Relating His Experiences with the Northmen in AD 922 (later republished as The 13th Warrior to correspond with the film adaptation of the novel) is a 1976 novel by Michael Crichton, the fourth novel under his own name and his 14th overall. The story is about a 10th-century Muslim Arab who travels with a group of Vikings to their settlement. Crichton explains in an appendix that the book was based on two sources. The first three chapters are a retelling of Ahmad ibn Fadlan's personal account of his actual journey north and his experiences with and observations of Varangians. The remainder is a retelling of Beowulf. ---------- Also contained in: - [Congo / Sphere / Eaters of the Dead][2] [1]: http://www.michaelcrichton.com/eaters-of-the-dead/ [2]: https://openlibrary.org/works/OL14950504W/Congo_Sphere_Eaters_of_the_Dead
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