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Unfinished Business : Quentin Tarantinos »Kill Bill« und die offenen Rechnungen der Kulturwissenschaften

معرفی کتاب «Unfinished Business : Quentin Tarantinos »Kill Bill« und die offenen Rechnungen der Kulturwissenschaften» نوشتهٔ Achim Geisenhanslüke (editor); Christian Steltz (editor)، منتشرشده توسط نشر SSOAR در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In den letzten Jahrzehnten haben sich die literaturwissenschaftlichen Fächer für kultur- und mediengeschichtliche Fragestellungen geöffnet. Das führt zu einer Erweiterung des Literaturbegriffs, zur Aufhebung der Differenz zwischen Hoch- und Populärkultur sowie zu neuen literatur- und medientheoretischen Überlegungen. Diesen Veränderungen geht die Anthologie exemplarisch an einem konkreten Beispiel nach: Im Zentrum der interdisziplinären Beiträge, die film- und literaturwissenschaftliche Aspekte mit kulturvergleichenden Ansätzen verbinden, steht Quentin Tarantinos Film »Kill Bill«. Mit Beiträgen von Gereon Blaseio und Claudia Liebrand, Martin Przybilski und Franziska Schößler, Rolf Parr, Georg Mein, Uwe Lindemann und Michaela Schmidt, Oliver Kohns und Paul Fleming. Film,Medien,Gender Studies,Intermedialität,Gegenwartskultur,Literatur,Allgemeine Literaturwissenschaft,Kulturwissenschaft,Medienwissenschaft,Media,Literature,General Literature Studies,Cultural Studies,Media Studies Inhalt Vorwort »Revenge is a dish best served cold.«. ›World Cinema‹ und Quentin Tarantinos KILL BILL Bell und Bill, Buck und Fuck: Gespaltene Geschlechter und flottierende Signifikanten in Tarantinos KILL BILL Wer mit wem abrechnet: Intertextualität in KILL BILL KILL BILL, Kleist und Kant oder: »You didn’t think it was going to be that easy, did you?« Is everything alright in the jungle at last? Irritationen im Dreieck von Genrekonventionen, erwarteten Szenarien von De-Normalisierung und unerwarteten Normalisierungen in KILL BILL »Silly Caucasian girl likes to play with samurai swords.« Zur Affektpolitik in Quentin Tarantinos KILL BILL Die Liste der Braut. Einige Bemerkungen zur Filmästhetik von Quentin Tarantinos KILL BILL Modelle der Traditionsbildung in KILL BILL: Verrat, Mord, Rache Kill Kiddo. Superman und die Maske der Mittelmäßigkeit Autorinnen und Autoren In den letzten Jahrzehnten haben sich die literaturwissenschaftlichen Fächer für kultur- und mediengeschichtliche Fragestellungen geöffnet. Das führt zu einer Erweiterung des Literaturbegriffs, zur Aufhebung der Differenz zwischen Hoch- und Populärkultur sowie zu neuen literatur- und medientheoretischen Überlegungen. Diesen Veränderungen geht die Anthologie exemplarisch an einem konkreten Beispiel nach: Im Zentrum der interdisziplinären Beiträge, die film- und literaturwissenschaftliche Aspekte mit kulturvergleichenden Ansätzen verbinden, steht Quentin Tarantinos Film "Kill Bill". Mit Beiträgen von Gereon Blaseio und Claudia Liebrand, Martin Przybilski und Franziska Schößler, Rolf Parr, Georg Mein, Uwe Lindemann und Michaela Schmidt, Oliver Kohns und Paul Fleming.-- Provided by publisher Abstract: In den letzten Jahrzehnten haben sich die literaturwissenschaftlichen Fächer für kultur- und mediengeschichtliche Fragestellungen geöffnet. Das führt zu einer Erweiterung des Literaturbegriffs, zur Aufhebung der Differenz zwischen Hoch- und Populärkultur sowie zu neuen literatur- und medientheoretischen Überlegungen. Diesen Veränderungen geht die Anthologie exemplarisch an einem konkreten Beispiel nach: Im Zentrum der interdisziplinären Beiträge, die film- und literaturwissenschaftliche Aspekte mit kulturvergleichenden Ansätzen verbinden, steht Quentin Tarantinos Film "Kill Bill"
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