معرفی کتاب «Übungen in Internationalem Privatrecht und Rechtsvergleichung (De Gruyter Studium) (German Edition)» نوشتهٔ Coester-Waltjen, Dagmar ;Mäsch, Gerald، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
The rapid legal development in the fields of international private law and procedural law as well as the modifications to uniform law and in national legal systems require a steadfast commitment to remaining up to date on these ever-developing subjects. The fourth edition of this work facilitates the study of this material at the most current level, taking into account the legal and factual developments. Dagmar Coester-Waltjen, Universität Göttingen; Gerald Mäsch, Universität Münster Abkürzungsverzeichnis Literaturhinweise I. Literatur zum Internationalen Privatrecht II. Literatur zur Rechtsvergleichung 1. Teil: Didaktische und methodische Grundlagen 1. Kapitel: Methodische Einführung zur Lösung von internationalprivat- und Verfahrensrechtlichen Fällen § 1: Die „Richterklausur“ A. Vorüberlegungen zum Sachverhalt I. Sachverhaltserfassung II. Fragestellung III. Aufteilung B. Vorüberlegungen zu den Problemen C. Grundschema des Arbeitsplans für anhängige Klagen I. Zulässigkeit der Klage 1. Gerichtsbarkeit 2. Internationale Zuständigkeit a) Europäische Verordnungen und internationale Abkommen (1) Anwendungsbereich (2) Verhältnis der Verordnungen und Abkommen zueinander und zu den autonomen Vorschriften (3) Zuständigkeitsregelungen b) Autonome Regelungen (1) Wirksame Gerichtsstandswahl (2) Ausdrückliche gesetzliche Regelungen der internationalen Zuständigkeit (3) Allgemeine gesetzliche Regelungen (4) Prüfungsreihenfolge (5) Erweiterte Zuständigkeit 3. Sachliche, funktionelle und örtliche Zuständigkeit 4. Übrige Prozessvoraussetzungen 5. Weitere internationalverfahrensrechtliche Probleme II. Begründetheit der Klage 1. Feststellung des anwendbaren Rechts a) Vorüberlegungen b) Aufsuchen der maßgeblichen Kollisionsnorm (1) Europäische Verordnungen und internationale Abkommen (2) Autonomes Kollisionsrecht (a) Intertemporale Problematik (b) Qualifikation (c) Subsumtion (d) Mehrrechtsordnungen (e) Umfang der Verweisung (f) Einzelstatut (g) Ergebnis (3) Ausländisches Kollisionsrecht 2. Anwendung des materiellen Rechts a) Feststellung des Inhalts des ausländischen Rechts b) Ersatzrecht c) Prüfung des ordre public und möglicher ähnlicher Einwände 3. Normenhäufung, -mangel oder -widerspruch D. Grundschema des Arbeitsplans im Anerkennungs- und Vollstreckungsstadium I. Rechtsquellen II. Verhältnis der Rechtsquellen zueinander III. Anerkennungsvoraussetzungen und -hindernisse IV. Vollstreckbarerklärung und Vollstreckung E. Niederschrift: Zu beachtende Fehlerquellen § 2: Besonderheiten einer Anwaltsklausur A. Rechtsgestaltung und vorprozessuale Beratung B. Anwaltliche Tätigkeit im prozessualen Bereich § 3: Besonderheiten bei Hausarbeiten und Seminararbeiten 2. Kapitel: Methodische Einführung zur Lösung rechtsvergleichender Aufgaben § 1: Grundsatz § 2: Die verschiedenen Arten von Aufgaben 2. Teil: Übungsfälle 1. Kapitel: Fünfstündige Klausuren A. IPR- und IZPR-Fälle Fall 1: Internationales Deliktsrecht Schwerpunkte: Internationale Zuständigkeit nach der EuGVVO; Abweichung von der Tatortregel bei Ermittlung des Deliktsstatuts; Tatbestandswirkung örtlicher Verkehrsregeln; Anknüpfung familienrechtlicher Haftungserleichterungen; Direktanspruch gegen Versicherung; stillschweigende Rechtswahl im Prozess Fall 2: Internationales Prozess- und Vertragsrecht Schwerpunkte: Internationale Zuständigkeit nach Art. 5 EuGVVO; Partei- und Prozessfähigkeit; nachträgliche Rechtswahl; Vollmachtsstatut; Formstatut; Abtretungsstatut; Folgen des Formverstoßes Fall 3: Gerichtsstandsvereinbarungen Schwerpunkte: Internationale Zuständigkeit; Wirksamkeitsvoraussetzungen einer Gerichtsstandsvereinbarung nach Art. 23 EuGVVO; Einbeziehung einer Rechtswahlvereinbarung durch AGB Fall 4: Internationales Sachenrecht Schwerpunkte: Folgen eines Statutenwechsels; gutgläubiger Erwerb; anwendbares Recht bei gestreckten sachenrechtlichen Tatbeständen; anwendbares Recht bei unbekanntem Lageort; Behandlung eines dem neuen Lageort unbekannten, nach der bisherigen lex rei sitae entstandenen dinglichen Rechts Fall 5: Sicherungsrechte im internationalen Sachenrecht Schwerpunkte: Statutenwechsel; in Deutschland begründete besitzlose Sicherungsrechte bei Verbringung des Sicherungsgutes ins Ausland; Abgrenzung vom Schuldstatut und Sachstatut bei Übereignung unter einer Rechtsordnung, die keine abstrakte dingliche Einigung kennt; Geschäftsfähigkeit; Eigentumserwerb am Kfz-Brief Fall 6: Internationale Forderungsabtretung und Prozessaufrechnung Schwerpunkte: Internationale (Prozess-)Aufrechnung; Anwendbarkeit und Inhalt des CISG; Aufrechnungsstatut; Abtretungsstatut Fall 7: Internationale Rechtshängigkeit im Scheidungsverfahren Schwerpunkte: Internationale Zuständigkeit nach Brüssel II a-VO; ausländische Rechtshängigkeit; Streitgegenstandsbegriff im internationalen Zivilverfahrensrecht; Anerkennungsvoraussetzung für ausländische Privatscheidung; Scheidungsstatut Fall 8: Schiedsverfahrensrecht Schwerpunkte: Antrag auf eine gerichtliche Entscheidung über die Zuständigkeit des Schiedsgerichts; Kompetenz des Schiedsgerichts; Schiedsvereinbarungsstatut; Wirksamkeit einer Schiedsvereinbarung in Verbraucherverträgen und in AGB; Vorgehen gegen Vollstreckbarkeit eines Schiedsspruchs bei unwirksamer Schiedsvereinbarung Fall 9: Unterhalt Schwerpunkte: Internationale Zuständigkeit nach der EuUntVO; Unterhaltsstatut nach dem HUntPr 2007; Abstammungsstatut; Vollstreckung der gerichtlichen Entscheidung Fall 10: Internationales Erbrecht Schwerpunkte: Internationale Aspekte des Erbscheinsverfahrens; Erbstatut; Nachlassspaltung aufgrund geteilter Verweisung; Anerkennung ausländischer Dekretadoption; Erbrecht eines adoptierten Kindes; Abgrenzung Erb-/Adoptionsstatut B. Rechtsvergleichende Fälle Fall 11: Deliktshaftung und culpa in contrahendo im deutschen und französischen Recht Schwerpunkte: Rechtsvergleichung; die Form höchstrichterlicher Urteile in Deutschland und Frankreich; Rechtsfigur der culpa in contrahendo und das Deliktsrecht Deutschlands und Frankreichs im Vergleich Fall 12: Stellvertretung im deutschen und im US-Recht Schwerpunkte: Rechtsvergleichung; indirekte Stellvertretung im deutschen und US-amerikanischen Recht; Nutzen von Restatements nach US-amerikanischem Vorbild in Europa 2. Kapitel: Zweistündige Klausuren A. IPR- und IZPR-Fälle Fall 13: Kindesentführung Schwerpunkte: Rückführungsantrag; Verhältnis der Rechtsquellen Haager Kindesentführungsabkommen (HKÜ), das Haager Kindesschutzübereinkommen (KSÜ) und die Brüssel IIa-VO zueinander; widerrechtliche Sorgerechtsverletzung nach dem HKÜ; Abstammungsstatut Fall 14: Stellvertretung und ordre public Schwerpunkte: Rechtswahlvereinbarung durch Stellvertreter; Anknüpfung von Rechtsscheinsvollmachten; ordre public-Verstoß bei „Unverjährbarkeit“ einer Forderung Fall 15: Verbrauchergerichtsstand, Internationales Vertragsrecht und culpa in contrahendo Schwerpunkte: Verbrauchergerichtsstand nach der EuGVVO; Auslegung europäischer Rechtsakte; Vertragsstatut nach der Rom I-VO; Statut vorvertraglicher Pflichtverletzungen Fall 16: Verbraucher und Gerichtsstandsvereinbarungen Schwerpunkte: Gerichtsstandsvereinbarung bei Verbrauchergeschäften; Rechtswahl nach der Rom I-VO bei Verbrauchergeschäften; Wirksamkeit der Gestaltung durch AGB Fall 17: Gewinnzusage aus dem Ausland Schwerpunkte: Internationale Zuständigkeit nach der EuGVVO; Qualifikation des Anspruchs aus Gewinnzusage B. Rechtsvergleichender Fall Fall 18: Vergleich des Leistungsstörungsrechts im deutschen nationalen Recht und im UN-Kaufrecht Schwerpunkte: Rechtsvergleichung; Haftung des Verkäufers für mangelhafte Waren nach UN-Kaufrecht und nationalem deutschen Recht Sachregister
Der Übungsband enthält eine ausführliche Einführung in die Klausurbearbeitung sowie 18 Musterklausuren mit umfassenden Musterlösungen. Das Werk soll nicht nur der Vorbereitung auf Klausuren im Schwerpunktbereich, sondern auch als Training für den Pflichtbereich dienen, in den die Grundzüge des Internationalen Privatrechts in einigen Bundesländern aufgenommen wurden. Neben zwölf fünfstündigen Klausurfällen stehen dem Bearbeiter deshalb sechs zweistündige Klausuren zur Verfügung. So kann sich der Student mit den Anforderungen in der Schwerpunktbereichsprüfung und in der Staatsprüfung vertraut machen, die Technik der Falllösung üben und seine Kenntnisse im Fachgebiet vertiefen.
Gerade im IPR sind solide handwerkliche Fähigkeiten bei der Falllösung unerlässlich, will man das theoretisch erlangte Wissen in eine erfolgreiche Klausurbearbeitung umsetzen. Thematisch ist die Sammlung breit gefächert und enthält neben zahlreichen klassischen Problembereichen auch solche, die erst in der neueren Entwicklung entstanden sind. Erfasst werden darüber hinaus Fragestellungen des internationalen Zivilverfahrensrechts, des internationalen Einheitsrechts und der Rechtsvergleichung.
Die Neuauflage berücksichtigt wichtige Reformen im internationalen Privat- und Verfahrensrecht durch Rechtsprechung und Gesetzgebung. Aufgrund der umfangreichen Aktivitäten des europäischen Gesetzgebers (z.B. EuUntVO, Rom I-, Rom II-, Rom II-VO) und der die europäischen Rechtsinstrumente auslegenden Rechtsprechung des EuGH sowie neuerer tatsächlicher Entwicklungen wurden zahlreiche Fälle ausgetauscht oder erheblich modifiziert; keine Lösung blieb unverändert. Auch die einleitenden methodischen und didaktischen Erwägungen wurden diesen Anforderungen angepasst.
Der Übungsband enthält eine ausführliche Einführung in die Klausurbearbeitung sowie 18 Musterklausuren mit umfassenden Musterlösungen. Das Werk soll nicht nur der Vorbereitung auf Klausuren im Schwerpunktbereich, sondern auch als Training für den Pflichtbereich dienen, in den die Grundzüge des Internationalen Privatrechts in einigen Bundesländern aufgenommen wurden. Neben zwölf fünfstündigen Klausurfällen stehen dem Bearbeiter deshalb sechs zweistündige Klausuren zur Verfügung. So kann sich der Student mit den Anforderungen in der Schwerpunktbereichsprüfung und in der Staatsprüfung vertraut machen, die Technik der Falllösung üben und seine Kenntnisse im Fachgebiet vertiefen. Gerade im IPR sind solide handwerkliche Fähigkeiten bei der Falllösung unerlässlich, will man das theoretisch erlangte Wissen in eine erfolgreiche Klausurbearbeitung umsetzen. Thematisch ist die Sammlung breit gefächert und enthält neben zahlreichen klassischen Problembereichen auch solche, die erst in der neueren Entwicklung entstanden sind. Erfasst werden darüber hinaus Fragestellungen des internationalen Zivilverfahrensrechts, des internationalen Einheitsrechts und der Rechtsvergleichung. Die Neuauflage berücksichtigt wichtige Reformen im internationalen Privat- und Verfahrensrecht durch Rechtsprechung und Gesetzgebung. Aufgrund der umfangreichen Aktivitäten des europäischen Gesetzgebers (z.B. EuUntVO, Rom I-, Rom II-, Rom II-VO) und der die europäischen Rechtsinstrumente auslegenden Rechtsprechung des EuGH sowie neuerer tatsächlicher Entwicklungen wurden zahlreiche Fälle ausgetauscht oder erheblich modifiziert; keine Lösung blieb unverändert. Auch die einleitenden methodischen und didaktischen Erwägungen wurden diesen Anforderungen angepasst The rapid legal development in the fields of international private law and procedural law as well as the modifications to uniform law and in national legal systems require a steadfast commitment to remaining up to date on these ever-developing subjects. The fourth edition of this work facilitates the study of this material at the most current level, taking into account the legal and factual developments. Dagmar Coester-Waltjen, Universität Göttingen; Gerald Mäsch, Universität Münster This book contains an introduction to the exam process and 18 model exams with detailed answers to test the student at Bar Exam level. The student can make himself/herself familiar with the exam challenges, practice the techniques of solving cases, and deepen his/her knowledge of the specialized area.