Ubiquität, Interaktivität, Konvergenz und die Medienbranche : Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojektes intermedia
معرفی کتاب «Ubiquität, Interaktivität, Konvergenz und die Medienbranche : Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojektes intermedia» نوشتهٔ Thomas Hess، منتشرشده توسط نشر Georg-August-Universität Göttingen. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen - Universitätsverlag Göttingen در سال 2007. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die vollständige Digitalisierung von Produkten und Prozesse stellt die Medienbranche zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor große und zum Teil noch unbewältigte Herausforderungen. Insbesondere bei Inhalte-Intermediären wie Fernsehsendern, Verlagen und Online-Aggregatoren führt dies zu wesentlichen Veränderungen. Deren Analyse war das Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes intermedia an der Ludwig-Maximilians-Universität München. intermedia wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Schwerpunktprogramms Internetökonomie gefördert. In zehn Teilprojekten wurden Ubiquität und Personalisierung, Interaktvität sowie Konvergenz und andere technische Entwicklungen aus Sicht von Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Kommunikations-wissenschaft untersucht. Das vorliegende Buch präsentiert ausgewählte Ergebnisse von intermedia speziell für die Praxis. Entscheider erhalten so einen kompakten Einblick in aktuelle Forschungsbemühungen. Träger von intermedia ist das Zentrum für Internetforschung und Medienintegration der Ludwig-Maximilians-Universität München, das die Wirkungen neuer Technologien auf Individuen, Unternehmen, Branchen und die Gesellschaft mit einer Vielzahl von Projekten untersucht. Ubiquität, Interaktivität, Konvergenz und die Medienbranche......Page 3 Inhaltsverzeichnis......Page 6 Teil I: Grundlagen......Page 10 intermedia – Struktureller Wandel derIntermediation in der Medienbranche∗Thomas Hess......Page 12 2 Der intermedia-Ansatz......Page 14 3 Ausgewählte Ergebnisse zur „Projekthalbzeit“......Page 16 1 Transformation as a Main Challenge for Media Management......Page 26 2 The Concept of Intermediation in Economic Theory......Page 28 3 Media Companies as Content Intermediaries......Page 30 4 Labels or P2P? The Future of Music Content Intermediation......Page 32 5 Conclusions......Page 36 1 Einleitung......Page 38 2 Hintergrund......Page 40 3 Institutionelle Verankerung durch die ZIM-Gründung......Page 44 4 Methodische Unterstützung durch die ZIM-Methode......Page 48 5 Erste Bilanz und Ausblick......Page 50 Teil II: Additive Forschungsprojekte......Page 54 A. Ubiquität und Personalisierung......Page 56 2 Mass Customization Strategies for Media Companies......Page 58 3 Concept of the Study......Page 64 4 Results......Page 68 5 Discussion......Page 70 6 Conclusion......Page 74 2 Anforderungen ortsbezogener Community-Dienste......Page 80 3 Ortsbezogene Community-Dienste heute......Page 84 4 Die TraX-Plattform......Page 86 6 Schlussbetrachtung und Ausblick......Page 88 2 Theoretical background......Page 92 4 Quantitative exploratory studies......Page 96 5 The Mobile Phone Appropriation-Model (MPA-Model)......Page 100 6 A quantitative instrument to measure appropriation......Page 102 7 Road ahead......Page 104 B. Interaktivität......Page 116 1 Introduction......Page 118 2 Acceptance and adoption of (interactive) media – a short overview of theoretical models......Page 120 3 Research questions, method and sample......Page 122 4 Results......Page 124 5 Conclusion......Page 130 2 Medien und Interaktivität......Page 136 3 Grundlagen der Geschäftsmodelle von Fernsehunternehmen......Page 140 4 Geschäftsmodelle für das interaktive Fernsehen......Page 146 5 Einordnung der Entwicklung......Page 158 1 Introduction......Page 162 2 Case Study......Page 164 3 A Look at Existing Solutions......Page 172 5 Existing Approaches to Automated Usability Validation......Page 174 6 Modelling of Usability Aspects of Web Applications......Page 180 7 Extending Web Engineering Models......Page 184 8 Conclusion and Further Work......Page 186 C. Konvergenz......Page 190 1 Einleitung......Page 192 2 Netzkonvergenz......Page 194 3 Gerätekonvergenz......Page 200 4 Auswirkungen auf Medien und Telekommunikation......Page 206 5 Zusammenfassung......Page 212 1 Einleitung......Page 214 2 Das Konzept der Wertschöpfungskette und seine Weiterentwicklung......Page 216 3 Die bisherige Struktur der Medienbranche und die Treiber ihrer Veränderung......Page 238 4 Kritische Evaluierung der Literatur zur Rekonfiguration der Wertschöpfungsketten im Medienbereich......Page 242 5 Fazit......Page 258 1 Invisible technology: Media devices in communicationstudies......Page 268 2 Theoretical approaches: Integration of media devices intoeveryday life......Page 270 4 Findings of the multi method study......Page 276 5 Discussion......Page 286 Teil III: Integrierte Forschungsprojekte......Page 292 2 Peer-to-Peer – Angriff auf die Tonträgerindustrie und Reaktionen der Musikbranche......Page 294 3 Superdistribution und das Distribution-Revenue-Modell......Page 300 4 Methode und Versuchsaufbau......Page 302 5 Ergebnisse......Page 306 6 Fazit und Ausblick......Page 310 1 Objective and structure of the overall project......Page 316 2 Phase 1: economic analysis and specification......Page 318 3 Phase 2: development of a prototype......Page 320 4 Evaluation of the prototype......Page 322 5 Conclusion......Page 324 Teil IV: Anhang......Page 328 Publikationsliste von intermedia......Page 330 Mitwirkende am Projekt intermedia......Page 346 Die vollständige Digitalisierung von Produkten und Prozesse stellt die Medienbranche zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor große und zum Teil noch unbewältigte Herausforderungen. Insbesondere bei Inhalte-Intermediären wie Fernsehsendern, Verlagen und Online-Aggregatoren führt dies zu wesentlichen Veränderungen. Deren Analyse war das Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes intermedia an der Ludwig-Maximilians-Universität München. intermedia wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Schwerpunktprogramms Internetökonomie gefördert. In zehn Teilprojekten wurden Ubiquität und Personalisierung, Interaktvität sowie Konvergenz und andere technische Entwicklungen aus Sicht von Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Kommunikations-wissenschaft untersucht. Das vorliegende Buch präsentiert ausgewählte Ergebnisse von intermedia speziell für die Praxis. Entscheider erhalten so einen kompakten Einblick in aktuelle Forschungsbemühungen. Träger von intermedia ist das Zentrum für Internetforschung und Medienintegration der Ludwig-Maximilians-Universität München, das die Wirkungen neuer Technologien auf Individuen, Unternehmen, Branchen und die Gesellschaft mit einer Vielzahl von Projekten untersucht. Die vollständige Digitalisierung von Produkten und Prozesse stellt die Medienbranche zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor große und zum Teil noch unbewältigte Herausforderungen. Insbesondere bei Inhalte-Intermediären wie Fernsehsendern, Verlagen und Online-Aggregatoren führt dies zu wesentlichen Veränderungen. Deren Analyse war das Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes intermedia an der Ludwig-Maximilians-Universität München. intermedia wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Schwerpunktprogramms Internetökonomie gefördert. In zehn Teilprojekten wurden Ubiquität und Personalisierung, Interaktvität sowie Konvergenz und andere technische Entwicklungen aus Sicht von Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Kommunikations-wissenschaft untersucht. Das vorliegende Buch präsentiert ausgewählte Ergebnisse von intermedia speziell für die Praxis. Entscheider erhalten so einen kompakten Einblick in aktuelle Forschungsbemühungen. Träger von intermedia ist das Zentrum für Internetforschung und Medienintegration der ..
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