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Translationsmanagement : interkulturelle Fachkommunikation im Informationszeitalter

معرفی کتاب «Translationsmanagement : interkulturelle Fachkommunikation im Informationszeitalter» نوشتهٔ Hanna Risku، منتشرشده توسط نشر Narr Francke Attempto; 2. Edition در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die moderne Technik und die heutige Arbeitswelt verändern das Anforderungsprofil für TranslatorInnen grundlegend. Mehrsprachige, multimediale Dokumente etwa kann auch der begabteste Einzelkämpfer niemals so gut hin bekommen wie ein Team versierter ExpertInnen. Diese Zusammenarbeit und die Rolle der Technologie unter Bedingungen des Informationszeitalters analysiert der vorliegende Band. Das sich entwickelnde Tätigkeitsprofil hat denkbar wenig gemein mit dem Umkodierer, jenem Bild des ÜberSetzers, das im Alltag kursiert. Der Allrounder im stillen Kämmerlein wird vielmehr zum Problemlöser, der in der Lage ist, im Team komplexe interkulturelle Situationen zu meistern. Das Fallbeispiel zeigt: Das Management von ÜberSetzungs- und Dolmetschprojekten ist vor allem Management von Menschen - nicht nur von Texten und Terminen. Inhalt 1 Kooperation und Artefakte als Faktoren der interkulturellen Textgestaltung... 13 1.1 Ein Beitrag zum theoretischen Paradigmenwechsel und zur praktischen Aktualität 13 1.2 Kooperation und Artefakte in der Interkulturellen Fachkommunikation - Begriffsbestimmung 16 1.2.1 Interkulturelle Fachkommunikation 16 1.2.2 Kooperation 19 1.2.3 Artefakte, Übersetzungstechnologie 20 1.3 Qualitative Methoden im Rahmen der vorliegenden Untersuchung 22 1.4 An der Schnittstelle unterschiedlicher Disziplinen 23 2 Gesellschaftliche Trends und ihre Auswirkung auf die Interkulturelle Fachkommunikation 25 2.1 Allgemeine Makrotrends 25 2.1.1 Virtualisierung und Glokalisierung - Neue Formen der Kommunikation 26 2.1.2 New Work und Rational Overchoice - Folgen der Wissensgesellschaft 27 2.2 Trends im Bereich der (Interkulturellen) Fachkommunikation ...28 2.2.1 Steigender Bedarf an professioneller Fachkommunikation 28 2.2.2 Technische Kommunikation als Wissensmanagement und Informationsdesign 29 2.2.3 Fachkommunikation als Interkulturelle Kommunikation ...30 2.3 Verschwimmende Berufsbilder - neue Anforderungen 32 2.3.1 Interkulturelle Fachkommunikation als Herausforderung ..32 2.3.2 Komplexes Problemlösen 33 2.3.3 Notwendigkeit einer theoretischen Grundlage 34 3 Interkulturelle Fachkommunikation als Gegenstand der Translationswissenschaft und als praktische Tätigkeit 37 3.1 Vom Text zum Handeln 38 3.1.1 Translatorisches Handeln 39 3.1.1.1 Teilhandlung im Handlungsgefüge 40 3.1.1.2 Translation als Expertenhandlung 41 3.1.1.3 Translatorische Verantwortung 43 3.1.1.4 Kognitionswissenschaftliche Plausibilität 44 3.1.2 Aktuelle Entwicklungen 45 3.1.2.1 Entwicklung des translatorischen Designbegriffs 45 3.1.2.2 Einbeziehung erkenntnistheoretischer Grundlagen...46 3.1.2.3 Relativierung von Handlungskonzepten 46 3.1.2.4 Verantwortungsvolle Neuschöpfung 47 3.2 Arbeitsmarkt und Ausbildung Interkultureller Fachkommunikatorinnen und -kommunikatoren 48 3.2.1 Berufsprofile 48 3.2.2 Arbeitsmarkt und Ausbildung 50 3.2.2.1 Beispiel Finnland 51 3.2.2.2 Situation in Österreich 51 3.3 Basiskompetenzen für Interkulturelle Fachkommunikatoren 52 3.3.1 Informationsrecherche, -auswahl und -analyse 53 3.3.1.1 Zielanalyse: Analyse der Zielsituation und Zielgruppe 53 3.3.1.2 Ausgangsanalyse: Analyse der Ausgangssituation und des Ausgangsmaterials 54 3.3.2 Makrostrategie als Handlungskonzept 55 3.3.3 Maßnahmenplanung und -entscheidung 56 3.3.4 Selbstorganisation und Kooperationsmanagement 59 3.3.5 Resümee 60 3.4 Rolle der Übersetzungstechnologie 61 4 Kognitionswissenschaftliche Grundlagen und ihre Konsequenzen für translationsrelevante Fragen 65 4.1 Entwicklung der Kognitionswissenschaft 67 4.1.1 Behaviorismus: Auf Reiz folgt Reaktion 67 4.1.2 Symbolmanipulation: Denken als rechnerische Leistung ...68 4.1.3 Konnektionismus: Aktivieren von Netzen 69 4.1.4 Situated Cognition: Umwelt als Einflussfaktor 71 4.2 Relevante translationswissenschaftliche Begriffe vor dem Hintergrund der kognitionswissenschaftlichen Paradigmen 73 4.2.1 Übersetzungsbegriff 73 4.2.2 Übersetzungskompetenz und -didaktik 76 4.2.3 Übersetzungsforschung 78 4.3 Situated Cognition und translationswissenschaftliche Begriffe...81 4.3.1 Kommunikation 82 4.3.2 Kultur und Sprache 83 4.3.3 Kontext und Situation 86 4.4 Situated Cognition versus Situated Translation 87 4.5 Die Rolle und Bedeutung von Artefakten 89 4.6 Kooperation 91 4.6.1 Rolle und professionelle Identität 93 4.6.2 Status, Macht, Autorität 94 5 Textdesign als Arbeitspraxis: Translation als Computer Supported Cooperative Work (CSCW) 95 5.1 Artefakte 96 5.2 Artefakte als Mittel und Ziel: Design als Untersuchungsgegenstand 98 5.3 Kooperation und Konflikt 100 5.4 Community 102 5.5 Community vs. Kultur 104 5.6 Community Knowlegde 104 6 Methode und Forschungsdesign 107 6.1 Qualitative Feldforschung 109 6.2 Rolle der Beobachtenden 111 6.3 Projektverlauf. 111 6.3.1 Planung und Feldeinstieg 112 6.3.2 Hauptforschungsphase 112 6.3.3 Beobachtungsanalyse 113 6.3.4 Artefaktanalyse 114 6.3.5 Forschungsdokumentation 115 6.3.5.1 Besprechungen des Forschungsteams 115 6.3.5.2 Beobachtungen '. 116 6.3.5.3 Artefakte 116 6.3.5.4 Analysen 117 6.3.5.5 Zwischenergebnisse 117 7 Vorstudie: Interviewstudie 119 7.1 Interviewmethode und -analyse 121 7.2 Ergebnisse der Interviewstudie 123 7.2.1 Schreiben ohne Vorlage 123 7.2.2 Sprache und Inhalt 124 7.2.3 Status und Identität 125 7.2.4 Medien-und IT-Kompetenz 127 7.2.5 Recherchen und Analysen 128 7.2.6 Kommunikation mit Sachfachexperten 129 7.2.7 Rolle und Qualität des Ausgangsmaterials 130 7.2.8 Sachfachkenntnisse 130 7.2.9 Projektmanagement 131 7.2.10 Zusammenfassung 131 8 Empirisches Setting 135 8.1 Unternehmen 135 8.2 Geschäftsbereiche 138 8.3 Arbeitsprozesse und Rollenverteilung innerhalb des Übersetzungsbüros 141 8.4 Arbeitsraum 144 9 Ergebnisse 147 9.1 Artefaktanalyse 147 9.1.1 Artefakte zum Zweck der Kommunikation 149 9.1.1.1 Telefon 149 9.1.1.2 E-Mail 150 9.1.1.3 Fax 151 9.1.1.4 Post und Botendienst 152 9.1.2 Artefakte zum Zweck der Auftragsabwicklung 152 9.1.2.1 Textverarbeitungssoftware 152 9.1.2.2 Konvertierungssoftware 153 9.1.2.3 Translation-Memory-System 154 9.1.2.4 Terminologie-Management-System 159 9.1.2.5 Werkzeuge zur Internetrecherche 161 9.1.2.6 Wörterbücher 161 9.1.2.7 Aufstellungen 162 9.1.2.8 Notizzettel und Post-its 162 9.1.3 Artefakte zum Zweck der Verwaltung 163 9.1.3.1 Laufende Auftragsliste 163 9.1.3.2 Aktenmappen 164 9.1.3.3 Auftragsblatt/PO (Purchase Order) 165 9.1.3.4 Datenbanken und Aktenarchive 165 9.1.3.5 Checklisten 166 9.1.4 Artefakte zum Zweck der Archivierung 168 9.1.4.1 Archive und Speichermedien 168 9.1.5 Projektmanagement-System 169 9.2 Koordination 172 9.2.1 Die Beteiligten 173 9.2.2 Arbeitsprozesse bei der kooperativen Textgestaltung 175 9.2.2.1 Kontaktaufnahme und Auftragserteilung 175 9.2.2.2 Zieltextgestaltung 176 9.2.2.3 Qualitätskontrolle, Layout und Freigabe 177 9.2.3 Rollen und Zuständigkeitsbereiche 179 9.2.3.1 Projekt „Industrie, Baupläne" 182 9.2.3.2 Projekt „Advertisements auf CD-ROM" 182 9.2.3.3 Projekt „Busse: Schaltpläne" 185 9.2.3.4 Projekt „Busse: Display" 187 9.2.3.5 Projekt „Hebezeuge" 187 9.2.3.6 Projekt „Telefone, Faxgeräte" 188 9.3 Das Management von Wissen und Informationen 191 9.3.1 Chronologie der Abläufe 192 9.3.1.1 Auftragsvergabe 192 9.3.1.2 Auftragserteilung an Übersetzer 196 9.3.1.3 Zieltextgestaltung 199 9.3.1.4 Korrekturphase 201 9.3.1.5 Abrechnung 209 9.4 Auf der Suche nach Communities 215 9.4.1 Community im kleinen Rahmen: Übersetzungsbüro und Partnerfirma 216 9.4.1.1 Das Übersetzungsbüro 216 9.4.1.2 Die Arbeitsgemeinschaft: Kooperation mit einer Sprachtechnologiefirma 217 9.4.2 Community im großen Rahmen: Arbeitsgemeinschaft, Kunden und Übersetzer 220 9.4.2.1 Konstellation und Fragestellungen 220 9.4.2.2 Übersetzungsbüro und Kunde 221 9.4.2.3 Übersetzungsbüro und Übersetzer 225 9.4.3 Gesamtbild 230 9.4.3.1 Shifting Communities 230 9.4.3.2 Firmenpolitik 232 9.4.3.3 Fazit 237 10 Diskussion 239 10.1 Translatorisches vs
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