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Träume und Alpträume. Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert.

معرفی کتاب «Träume und Alpträume. Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert.» نوشتهٔ Dietmar Neutatz، منتشرشده توسط نشر Verlag C.H. Beck oHG در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dreimal wurde Russland im 20. Jahrhundert neu erfunden: im Zuge der Modernisierung des späten Zarenreiches, unter den Kommunisten und nach dem Ende der Sowjetunion. Die Träume, die mit diesen Aufbrüchen verbunden waren, konfrontiert dieses Buch mit ihrer Umsetzung in die Praxis, die sich oft genug als Alptraum entpuppte. "Wir wollten das Beste, aber es kam wie immer." Dieser Satz Viktor Cernomyrdins ist in Russland zum geflügelten Wort geworden, weil er als gemeinsamer Nenner aller Anfänge gelten kann, die in Russland im langen 20. Jahrhundert unternommen wurden. Die Reformer des späten Zarenreiches, die Bolschewiki, deren Traum von einer besseren Gesellschaft Millionen Menschen das Leben kostete, aber auch die Marktwirtschaftler der neuen Ära nach dem Ende der Sowjetunion: Sie alle mussten hilflos zusehen, wie sehr sich das, was herauskam, von dem unterschied, was sie sich ausgemalt hatten. Anschaulich und mit dem Blick für die Lebenswelten der Menschen schildert Dietmar Neutatz die bewegte Geschichte Russlands seit dem Ende des 19. Jahrhunderts und zeigt, welche Antworten dort auf die Herausforderungen der industriellen Moderne gefunden wurden. Inhalt Vorwort ..........................................7 Einleitung ........................................ 11 ERSTER TEIL Unterwegs in die Moderne 1890—1917 1. Russland um 1900 .................................. 21 2. Neue Herausforderungen 1890—1905 ................... 88 3. Politisierung und Polarisierung 190 5—1917 ............... 110 ZWEITER TEIL Utopie und Kompromisse 1917—1928 4. Richtungswechsel und Katastrophe 1917—1921 ............ 152 5. Umgestaltung mit Kompromissen 1921—1928 ............. 170 6. Die Sowjetunion um 1926 ............................ 193 DRITTER TEIL Kriegszustand 1928—1953 7. Der große Umbruch 1928—1941 ....................... 221 8. Existenzkampf 1941—1945 ............................ 284 9. Die Sowjetunion um 1942 ............................ 301 10. Neufundierung und Ernüchterung 1945—1953 ............. 321 VIERTER TEIL Konkurrenz mit dem Westen 1953—1982 II. Höhenflüge und Rückschläge 1953—1964 ................. 358 12. Stabilisierung und Reformversuche 1964—1971 ............ 408 13. Die Sowjetunion um 1966 ............................ 424 14. Wohlstand und Ende der Dynamik 1971—1982 ............ 462 FÜNFTER TEIL Scheitern und Neubeginn 1982—1999 15. Umbauversuche und Zusammenbruch 1982—1991 .......... 498 16. Neubeginn mit Schwierigkeiten 1991—1999 ............... 532 17. Russland um 1995 ................................. 557 Bilanz und Ausblick ................................. 584 ANHANG Anmerkungen ..................................... 598 Zitierte Literatur und Quellen ......................... 654 Hinweise zu Aussprache und Datumsangaben ............. 678 Register .......................................... 679 Karten ........................................... 684 Dreimal wurde Russland im 20.Jahrhundert neu erfunden: im Zuge der Modernisierung des späten Zarenreichs, unter den Kommunisten und nach dem Ende der Sowjetunion. Die Träume, die mit diesen Aufbrüchen verbunden waren, konfrontiert Dietmar Neutatz auf innovative und zugängliche Weise mit der Wirklichkeit, die sich oft genug als Alptraum entpuppte. «Wir wollten das Beste, aber es kam wie immer.» Dieser Satz Viktor?ernomyrdins ist in Russland zum geflügelten Wort geworden, weil er als gemeinsamer Nenner vieler Anfänge gelten kann, die in Russland im Laufe seiner Geschichte unternommen wurden. Die Reformer des späten Zarenreichs, die Bolschewiki, deren Traum von einer besseren Gesellschaft Millionen Menschen das Leben kostete, aber auch die Marktwirtschaftler der neuen Ära nach dem Ende der Sowjetunion: Sie alle mussten zusehen, wie sehr sich das, was herauskam, von dem unterschied, was sie sich ausgemalt hatten. Anschaulich und mit dem Blick für die Lebenswelten der Menschen schildert Dietmar Neutatz die bewegte Geschichte Russlands seit 1890 und zeigt, welche Antworten dort auf die Herausforderungen des «langen» 20.Jahrhunderts gefunden wurden. Dreimal wurde Russland im 20. Jahrhundert neu erfunden: im Zuge der Modernisierung des späten Zarenreichs, unter den Kommunisten und nach dem Ende der Sowjetunion. Die Träume, die mit diesen Aufbrüchen verbunden waren, konfrontiert Dietmar Neutatz auf innovative und zugängliche Weise mit der Wirklichkeit, die sich oft genug als Alptraum entpuppte. < > Dieser Satz Viktor ?ernomyrdins ist in Russland zum geflügelten Wort geworden, weil er als gemeinsamer Nenner vieler Anfänge gelten kann, die in Russland im Laufe seiner Geschichte unternommen wurden. Die Reformer des späten Zarenreichs, die Bolschewiki, deren Traum von einer besseren Gesellschaft Millionen Menschen das Leben kostete, aber auch die Marktwirtschaftler der neuen Ära nach dem Ende der Sowjetunion: Sie alle mussten zusehen, wie sehr sich das, was herauskam, von dem unterschied, was sie sich ausgemalt hatten. Anschaulich und mit dem Blick für die Lebenswelten der Menschen schildert Dietmar Neutatz die bewegte Geschichte Russlands seit 1890 und zeigt, welche Antworten dort auf die Herausforderungen des < > 20. Jahrhunderts gefunden wurden. (Quelle: www.buchhandel.de) Dreimal wurde Russland im 20. Jahrhundert neu erfunden: im Zuge der Modernisierung des späten Zarenreichs, unter den Kommunisten und nach dem Ende der Sowjetunion. Die Träume, die mit diesen Aufbrüchen verbunden waren, konfrontiert Dietmar Neutatz auf innovative und zugängliche Weise mit der Wirklichkeit, die sich oft genug als Alptraum entpuppte. "Wir wollten das Beste, aber es kam wie immer." Dieser Satz Viktor?ernomyrdins ist in Russland zum geflügelten Wort geworden, weil er als gemeinsamer Nenner vieler Anfänge gelten kann, die in Russland im Laufe seiner Geschichte unternommen wurden. D ..
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