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Träume: Das Traumtagebuch 1875-1931 (Bibliothek Janowitz) (German Edition)

معرفی کتاب «Träume: Das Traumtagebuch 1875-1931 (Bibliothek Janowitz) (German Edition)» نوشتهٔ Arthur Schnitzler, Peter Michael Braunwarth (editor), Leo A. Lensing (editor)، منتشرشده توسط نشر Konstanz University Press. in Wallstein-Verlag GmbH Verlag und Werbung در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dass der Dichter von "Fräulein Else", "Traumnovelle" und anderen Meisterwerken, in denen die Figuren kunst- und sinnvoll träumen, auch selbst ein reges Traumleben führte, fällt bei der Lektüre seines großen Tagebuchwerks sofort auf: Arthur Schnitzlers Aufzeichnungen der eigenen Träume gehören zu den erzählerisch reizvollsten Eintragungen seines Diariums. Schnitzler hat zwischen 1921 und 1931 seine Traumnotate exzerpiert, stilistisch überarbeitet und drei substantielle Traumtexte, die nicht im Tagebuch stehen, hinzugefügt. Das Ergebnis ist eine faszinierende Chronik seines Innenlebens, ein Werk, das zur Konfrontation mit Freuds "Traumdeutung" herausfordert. Obwohl die Traumtexte natürlich Schnitzlers ureigene Leiden und Leidenschaften widerspiegeln, enthalten sie auch seltsame Szenarien, in denen berühmte Zeitgenossen auftreten: neben Freud auch Herzl, Klimt, Hofmannsthal, Mahler und viele andere. Schnitzlers "Träume" sind das tiefste "Nachtbuch" der Epoche, sowohl eine "unbewusste" Autobiographie des Autors als auch ein dunkles Spiegelbild seiner Zeit. Dieses Typoskript aus dem Nachlass wird nun erstmals als Einheit veröffentlicht und mit einem umfassenden Kommentar versehen. "Wenn sich ein Mensch entschließen könnte, alle seine Träume ohne Unterschied, ohne Rücksicht ... niederzuschreiben, so würde er der Menschheit ein großes Geschenk machen." Friedrich Hebbel Zum 150. Geburtstag des österreichischen Dichters erscheint sein "Traumtagebuch", das nicht nur Schnitzlers bewegtes Seelenleben, sondern ganz nebenbei auch Wien dokumentiert. Dass der Dichter von »Fräulein Else«, »Traumnovelle« und anderen Meisterwerken, in denen die Figuren kunst- und sinnvoll träumen, auch selbst ein reges Traumleben führte, fällt bei der Lektüre seines großen Tagebuchwerks sofort auf: Arthur Schnitzlers Aufzeichnungen der eigenen Träume gehören zu den erzählerisch reizvollsten Eintragungen seines Diariums. Schnitzler hat zwischen 1921 und 1931 seine Traumnotate exzerpiert, stilistisch überarbeitet und drei substantielle Traumtexte, die nicht im Tagebuch stehen, hinzugefügt. Das Ergebnis ist eine faszinierende Chronik seines Innenlebens. "Das Aufschreiben seiner eigenen Träume, das gegen Ende seines Lebens zum konkreten Buchprojekt wird, wird für Schnitzler immer mehr zu einem literarischen Gegenentwurf zu Sigmund Freud. Als Vorbild könnten die für viele Schriftstellerkollegen faszinierenden Tagebücher Friedrich Hebbels gedient haben: Hebbel versuchte schon hier, eigene Träume in einen erzählenden Kontext zu überführen und sie zu literarisieren. Schnitzlers "Träume" künden von einem dramatischen Konflikt: Im Zentrum stehen die Quellen literarischer Inspiration und die Eigendynamik der Kunst. Aber gleichzeitig ist Schnitzlers Projekt auch der Beweis dafür, wie fundamental Freud gewirkt und welch wunde Punkte er getroffen hat" (dradio.de). "Neulich ein Traum: Eine große Spinne, die mir den Bleistift wegträgt." – 600 Traumprotokolle des großen österreichischen Dramatikers. Er wollte sie selbst aus Dutzenden von Tagebüchern zusammenstellen. Doch dazu ist es nie gekommen - bis jetzt. Die abenteuerlichen, klugen, verräterischen und obsessiven Träume eines Autors, vor dessen psychologischem Talent Sigmund Freud eine "Doppelgängerscheu" entwickelte (Platz 5 der SWR-Bestenliste Juli/August 2012)

Dass der Dichter von "Fräulein Else", "Traumnovelle" und anderen Meisterwerken, in denen die Figuren kunst- und sinnvoll träumen, auch selbst ein reges Traumleben führte, fällt bei der Lektüre seines großen Tagebuchwerks sofort auf: Arthur Schnitzlers Aufzeichnungen der eigenen Träume gehören zu den erzählerisch reizvollsten Eintragungen seines Diariums.Schnitzler hat zwischen 1921 und 1931 seine Traumnotate exzerpiert, stilistisch überarbeitet und drei substantielle Traumtexte, die nicht im Tagebuch stehen, hinzugefügt. Das Ergebnis ist eine faszinierende Chronik seines Innenlebens, ein Werk, das zur Konfrontation mit Freuds "Traumdeutung" herausfordert. Obwohl die Traumtexte natürlich Schnitzlers ureigene Leiden und Leidenschaften widerspiegeln, enthalten sie auch seltsame Szenarien, in denen berühmte Zeitgenossen auftreten: neben Freud auch Herzl, Klimt, Hofmannsthal, Mahler und viele andere. Schnitzlers "Träume" sind das tiefste "Nachtbuch" der Epoche, sowohl eine "unbewusste" Autobiographie des Autors als auch ein dunkles Spiegelbild seiner Zeit.Dieses Typoskript aus dem Nachlass wird nun erstmals als Einheit veröffentlicht und mit einem umfassenden Kommentar versehen."Wenn sich ein Mensch entschließen könnte, alle seine Träume ohne Unterschied, ohne Rücksicht... niederzuschreiben, so würde er der Menschheit ein großes Geschenk machen."Friedrich Hebbel

Dass der Dichter von "Fräulein Else", "Traumnovelle" und anderen Meisterwerken, in denen die Figuren kunst- und sinnvoll träumen, auch selbst ein reges Traumleben führte, fällt bei der Lektüre seines grossen Tagebuchwerks sofort auf: Arthur Schnitzlers Aufzeichnungen der eigenen Träume gehören zu den erzählerisch reizvollsten Eintragungen seines Diariums. Schnitzler hat zwischen 1921 und 1931 seine Traumnotate exzerpiert, stilistisch überarbeitet und drei substantielle Traumtexte, die nicht im Tagebuch stehen, hinzugefügt. Das Ergebnis ist eine faszinierende Chronik seines Innenlebens, ein Werk, das zur Konfrontation mit Freuds "Traumdeutung" herausfordert. Obwohl die Traumtexte natürlich Schnitzlers ureigene Leiden und Leidenschaften widerspiegeln, enthalten sie auch seltsame Szenarien, in denen berühmte Zeitgenossen auftreten: neben Freud auch Herzl, Klimt, Hofmannsthal, Mahler und viele andere.- HauptbeschreibungDass der Dichter von "Fräulein Else", "Traumnovelle" und anderen Meisterwerken, in denen die Figuren kunst- und sinnvoll träumen, auch selbst ein reges Traumleben führte, fällt bei der Lektüre seines großen Tagebuchwerks sofort auf: Arthur Schnitzlers Aufzeichnungen der eigenen Träume gehören zu den erzählerisch reizvollsten Eintragungen seines Diariums. Schnitzler hat zwischen 1921 und 1931 seine Traumnotate exzerpiert, stilistisch überarbeitet und drei substantielle Traumtexte, die nicht im Tagebuch stehen, hinzugefügt. Das Ergebnis ist eine faszinierende Chronik seines Inn Umschlag Frontispiz Titelseite Inhalt Träume 1875 1880 1882 1889 1891 1892 1893 1894 1895 1896 1897 1898 1899 1900 1901 1902 1903 1904 1905 1906 1907 1908 1909 1910 1911 1912 1913 1914 1915 1916 1917 1918 1919 1920 1921 1922 1923 1924 1925 1926 1927 1928 1929 1930 1931 Zu dieser Ausgabe Abkürzungen Anmerkungen Nachwort Dank Register der Werke Arthur Schnitzlers Personen- und Werkregister Impressum
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