Traditionsbezug Und Transformation: Die Briefe Des Avitus Von Vienne ALS Inszenierungen Eines Spatantiken Bischofs (Roma Aeterna) (German Edition)
معرفی کتاب «Traditionsbezug Und Transformation: Die Briefe Des Avitus Von Vienne ALS Inszenierungen Eines Spatantiken Bischofs (Roma Aeterna) (German Edition)» نوشتهٔ Johanna Schenk، منتشرشده توسط نشر Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
VORWORT INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 1 Einleitung und Vorüberlegungen 1.1 Zu Forschungsfrage und Thema dieser Arbeit 1.1.1 Das Briefcorpus des Avitus von Vienne: ein Forschungsüberblick 1.1.2 Briefe und Briefsammlungen: Theoretische Überlegungen 1.1.3 Selbstdarstellung in Briefen und Briefsammlungen 1.2 Avitus von Vienne: Historischer Hintergrund und Zeitumstände 1.2.1 Alcimus Ecdicius Avitus: Leben und Werk 1.2.2 Die Burgunder, ihre Nachbarn und das römische Reich 1.2.3 Adel, Bildung und Briefe im spätantiken Gallien 1.2.4 Bischöfe und Kirche 1.3 Anlage und Aufbau der Arbeit 2. Avitus im Brief: Selbstdarstellung auf der Ebene des Einzelbriefs 2.1 Briefe an Bischöfe und andere kirchliche Würdenträger 2.1.1 Der Metropolit und seine Suffragane 2.1.2 Im weit verzweigten Netzwerk der Bischöfe 2.1.3 Briefe an Päpste und Patriarchen – Information und Macht 2.1.4 Fazit: Selbstdarstellung gegenüber Bischöfen und anderen kirchlichen Würdenträgern 2.2 Briefe an Adlige und weltliche Machthaber 2.2.1 Die Grenzen bischöflicher Macht 2.2.2 Politik und literarische Diskurse 2.2.3 Der Bischof als rechtgläubiger Lehrer 2.2.4 Fazit: Selbstdarstellung gegenüber Adligen und weltlichen Machthabern 2.3 Fazit: Die Selbstdarstellung des Avitus von Vienne 3. Der gute Bischof. Das Avitus-Porträt der Sammlung 3.1 Zu Entstehung und Überlieferung der Sammlung 3.1.1 Die erhaltenen Schreiben: ein kurzer Überblick 3.1.2 Anlage und Tradierung der avitanischen Kollektion 3.2 Die Briefauswahl, oder: Was darf ein Bischof wem schreiben? 3.2.1 Die Schreiben an burgundische Bischöfe 3.2.2 Die Schreiben an Kleriker in den gotischen Gebieten 3.2.3 Die Schreiben an Päpste und Patriarchen 3.2.4 Die Schreiben an einflussreiche Laien in Konstantinopel 3.2.5 Die Schreiben an Adlige auf dem Gebiet des ehemaligen weströmischen Reiches 3.2.6 Die Schreiben an Könige 3.2.7 Zwischenfazit: Das durch die Auswahl gezeichnete Avitusporträt 3.3 Die Briefanordnung: Nuancen und Akzente 3.3.1 Die Reihenfolge der Briefe 3.3.2 Buchzahlen 3.4 Fazit: Das durch die Sammlung erzeugte Avitusporträt 4. Schluss A Briefverzeichnis, geordnet nach Adressaten B Verzeichnis der Briefreihenfolge in den Manuskripten Bibliographie Orts- und Personenregister Stellenregister Die Briefsammlung des Avitus von Vienne entstand im 5./6. Jahrhundert n. Chr. Sie enthält knapp 100 Schreiben aus der Korrespondenz des Bischofs mit bedeutenden Zeitgenossen. Diese behandeln (kirchen-)politische Angelegenheiten ebenso wie Alltägliches oder literarische Fragen, dienten Briefe doch nicht nur zum Nachrichtenaustausch, sondern überdies zur Kontaktpflege, zur Gemeinschaftsstiftung und zur Selbstdarstellung. Insbesondere die letzten beiden Funktionen bedingten auch ihre Zusammenstellung zu Sammlungen.Hier knüpft Johanna Schenk an, indem sie die Inszenierung des Avitus in seinen Briefen analysiert und in diesem Zusammenhang erstmals zwischen der Ebene des Einzelbriefs und der Ebene der Sammlung unterscheidet. Dabei fragt sie einerseits nach den Porträts des Avitus, die er unterschiedlichen Adressaten gegenüber entwarf. Andererseits untersucht sie das Bild, das die Sammlung als Ganzes von ihm zeichnet und das durch spätere Eingriffe Dritter weiter variiert wurde. So bietet Schenk einen exemplarischen Einblick in die vielfältigen Verwendungsweisen spätantiker Epistolographie von der unmittelbaren Zeit ihrer Entstehung bis zu ihrer Tradierung in Sammlungen. -- From publisher's website
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