Therapieziel Wohlbefinden: Ressourcen aktivieren in der Psychotherapie, 2. Auflage
معرفی کتاب «Therapieziel Wohlbefinden: Ressourcen aktivieren in der Psychotherapie, 2. Auflage» نوشتهٔ Renate Frank (Hrsg.) در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Ziel der Positiven Psychologie ist es, die Auswirkungen von Wohlbefinden, konstruktiven Gedanken, Talenten und Stärken zu erforschen: Wie können diese Faktoren ein erfülltes Leben begünstigen und wie lässt sich Wohlbefinden durch Psychotherapie fördern? Als Ergänzung zur gängigen, störungsorientierten Diagnostik stellen die Autoren in dem Band therapeutische Ansätze vor, die sich spezifisch auf Wohlbefinden und menschliche Stärken konzentrieren: u. a. durch Ressourcenaktivierung, euthyme Therapie und achtsamkeitsbasierte Therapie. Geschrieben für Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Psychiater, Klinische Psychologen Cover......Page 1 Therapieziel Wohlbefinden, 2. Auflage......Page 4 ISBN 9783642137594......Page 5 Vorwort......Page 6 Mitarbeiterverzeichnis......Page 8 Inhaltsverzeichnis......Page 10 Teil I Den störungsorientierten Blick erweitern: Wohlbefinden fördern......Page 15 1 Den störungsorientierten Blick erweitern......Page 17 1.1 Blickrichtung Wohlbefinden......Page 18 1.2.1 Wohlbefinden und Ressourcen......Page 19 1.2.2 Seelische Gesundheitund gutes Gedeihen (»Flourishing«)......Page 20 1.3.1 Wohlbefinden als Resultat eines wiederhergestellten Spannungsgleichgewichts......Page 21 1.3.3 Wohlbefinden durch Selbstverwirklichung......Page 22 1.3.6 Wechselwirkung von Situationsund Dispositionsfaktoren......Page 23 1.3.8 Wie entsteht aktuelles Wohlbefinden?......Page 24 1.5 Lohnt es sich, Wohlbefindenzu steigern?......Page 25 1.7 Überblick über das vorliegende Buch......Page 26 Literatur......Page 28 Teil II Therapieansätze, die Wohlbefinden und menschliche Stärken fokussieren......Page 31 2 Ressourcenorientierte Psychotherapie......Page 33 2.2 Allgemeine Ziele einer ressourcenorientierten Psychotherapie......Page 34 2.4 Positive Psychotherapie: Vom Optimismusder Psychotherapeuten......Page 35 2.5 Ressourcenorientierte Aufklärungund Beratung......Page 37 2.6.2 Von Therapeuten und Patientengemeinsam als veränderungsrelevant gekennzeichnete Episoden......Page 38 2.6.3 Von Therapeuten vorrangig allein als veränderungsrelevantgekennzeichnete Episoden......Page 39 2.7 Vorsicht im Umgangmit Übertragungsdeutungen......Page 40 2.8.1 Sich mehr um die Patientenkümmern als Perspektive......Page 41 2.9 Tatsächliche Rückfallursachenals Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung psychotherapeutischer Konzepte......Page 42 2.10 Ressourcenorientierung dientdem Abbau des Machtgefälles......Page 43 Literatur......Page 44 3 Ressourcenaktivierung und motivorientierte Beziehungsgestaltung: Bedürfnisbefriedigung in der Psychotherapie......Page 47 3.2 Affektiv-motivationaler Hintergrund und psychologische Reaktion......Page 48 3.4 Konsistenzfördernde Maßnahmenim Therapieprozess: Das Zwei-Prozessmodell von Grawe (2004)......Page 49 3.5 Ressourcenaktivierung und Therapiebeziehung als therapeutische Heuristiken zur Bedürfnisbefriedigung......Page 51 Literatur......Page 55 4 Durch Psychotherapie Freude,Vergnügen und Glück fördern......Page 57 4.2 Bedeutung des Glücksund verwandter Begriffe......Page 58 4.3 Prozesse des Glückserlebens......Page 61 4.4 Therapeutische Förderung von Freude, Vergnügen und Glück......Page 64 Literatur......Page 67 5 Euthyme Therapie und Salutogenese......Page 69 5.2.1 Zwei Modelle zu Gesundheitund Krankheit......Page 70 5.2.2 Balance-Modell......Page 71 5.3.1 Kohärenzgefühl......Page 74 5.4.1 Kohärenzgefühl und Urvertrauen......Page 75 5.5.1 Positiva heilen......Page 76 5.5.3 Hedonistische Nische......Page 77 5.5.4 Euthyme Interventionen......Page 78 5.6 Empirische Befunde zur Wirkungeuthymer Strategien......Page 79 Literatur......Page 80 6 Mindfulness-based therapy: Achtsamkeit vermitteln......Page 83 6.1 Achtsamkeit......Page 84 6.2 Achtsamkeit und Wohlbefinden......Page 85 6.3 Therapeutische Ansätze zurVermittlung von Achtsamkeit......Page 86 6.3.1 Mindfulness-based stress reduction (MBSR) von Kabat-Zinn (1990)......Page 87 6.3.2 Mindfulness-based cognitivetherapy for depression (MBCT) vonSegal, Williams & Teasdale (2002)......Page 90 6.4 Konkrete Vermittlungvon Achtsamkeit......Page 92 6.4.3 Informelle Achtsamkeitsübungen......Page 93 6.5 Fazit......Page 94 Literatur......Page 95 7 Positive Interventionen: Stärkenorientierte Ansätze......Page 97 7.1 Grundlagen der PositivenPsychologie......Page 98 7.2.1 Wirksamkeit und Wirkweise......Page 99 7.2.2 Verschiedene Ansatzpunkte......Page 100 7.3 Die Rolle von Charakterstärken......Page 101 7.4 Interventionen aus dem Bereich der Humorforschung......Page 103 7.5 Ausblick......Page 104 Literatur......Page 105 8 Narrative Ansätze: Nützliche Geschichten als Quellefür Hoffnung und Kraft......Page 107 8.2 Therapie – der Beginn......Page 108 8.3 Erkenntnistheoretische Basis......Page 109 8.4 Therapie – Erstgespräch......Page 111 8.5 Psychotherapietheoretische Basis......Page 112 8.6 Folgende Therapiesitzungen I......Page 114 8.7 Gemeindepsychologische Perspektive......Page 115 8.8 Folgende Therapiesitzungen II......Page 116 8.9 Psychotherapietechnische Basis......Page 118 8.11 Gesellschafts- und geschichtenkritische Anmerkungen – Grenzen des narrativen Möglichkeitsraums......Page 121 8.12 Auf dem Weg sein......Page 123 Literatur......Page 124 9 Über das gemeinsame(Be-)Finden: von Ressourcen,Lösungen und Wohl-Befinden......Page 127 9.2 Vom »Ich« zum »Wir«......Page 128 9.3 Vom Unwohl-»Sein«zum Wohl-Befinden......Page 133 9.4 Von Problemen, Wünschen und Aufträgen......Page 135 9.5 Störmanöver der Therapeuten......Page 137 Literatur......Page 139 Teil III Facetten des Wohlbefindens fördern......Page 141 10 Freuden-Biografie: Die Freudender Kindheit wieder erleben......Page 143 10.1 Freude als Ressource......Page 144 10.2 Freuden der Kindheit aus der Sichtder Erwachsenen......Page 145 10.3.2 Selbstversuch......Page 146 10.4 Freuden aus der Freuden-Biografie......Page 149 10.5 Sich einfach anstecken mit den Freuden der Kindheit......Page 152 Literatur......Page 153 11 Körperliches Wohlbefinden durch Selbstregulation verbessern......Page 155 11.1 Körperliches Wohlbefinden als Therapieziel......Page 156 11.3 Sieben Dimensionen des körperlichen Wohlbefindens......Page 157 11.4 Unter welchen Lebensbedingungen stellt sich Wohlbefinden ein?......Page 158 11.5.2 Neun Schritte zur Selbstregulationkörperlichen Wohlbefindens......Page 159 11.6 Effekte einer Beeinflussungdes körperlichen Wohlbefindens......Page 165 Literatur......Page 167 12 Sinnliche Lebendigkeit erfahren –Wohlbefinden durch Sinnesgenüsse erleben......Page 169 12.3.1 Übergeordnete Therapieziele......Page 170 12.3.2 Praktisches Vorgehen......Page 171 12.3.3 Genussregeln......Page 172 12.3.4 Imaginationsübung......Page 173 12.3.5 Ablauf des Programms......Page 174 12.4 Auswirkung der Imaginationsübungauf das Wohlbefinden......Page 175 12.5 Übergeordnete Wirkfaktorendes Behandlungsprogramms......Page 176 12.6 Krankheitsbildbezogene Wirkfaktoren......Page 178 12.7 Evaluation......Page 180 Literatur......Page 181 13 Sinnvolle Werte und Lebenszieleentwickeln......Page 183 13.3 Ziele: Aspekte in der Psychotherapie......Page 184 13.3.3 Realitätsgehalt von Ziel und Zielerreichung......Page 185 13.5 Therapieziele: Funktionen,Analysen, Möglichkeiten......Page 186 13.5.3 Ressourcenanalyse......Page 187 13.5.4 Erfassung und Analysevon Therapiezielen......Page 188 13.6.1 Ziel: Symptomheilung und Rückgewinnungvon Selbstkontrolle......Page 189 13.6.3 Klarheit durch Distanz (Der geheime Raum)......Page 192 13.6.5 Ziele aus der Vergangenheitmüssen erreicht werden?!......Page 193 13.6.6 Langzeitziel blockiert Gegenwart......Page 194 13.6.8 Zwischenziel: Emotionale Blockadenabbauen (Wegwerftechniken)......Page 195 13.6.10 Zielvorstellung: Selbstvertrauen und Selbstsicherheitals Lebensbasis......Page 196 13.7.3 Praxishinweise......Page 198 13.7.5 Effektivität und neurophysiologische Erklärungsversuche......Page 199 Literatur......Page 200 14 Selbstakzeptanz fördern......Page 203 14.2 Theoretische Grundlagen vermitteln......Page 204 14.3 Inne halten und achtsam werden......Page 206 14.4 Eine wohlwollende Grundhaltungsich selbst gegenüber einnehmen......Page 207 14.4.2 Den inneren Kritiker identifizieren......Page 208 14.4.3 Den Faulpelz rehabilitieren......Page 209 14.5.1 Biografischer Zugang......Page 210 14.6 Gedanken zum Schluss......Page 211 Literatur......Page 212 15 Identitätsstärkung – Fördert Authentizitätdas Gesundwerden nach Krebs?......Page 213 15.2 Das Selbst als Denkfigur......Page 214 15.4 Rolle des Selbst beim gesunden Überleben einer Krebserkrankung......Page 216 15.5 Gibt es ein zelluläres Selbst? Identität aus immunologischer Perspektive......Page 217 15.6 Der Krebskranke in Psychotherapie: Bausteine zur Identitätsstärkung......Page 218 15.7 Empirische Befunde zur Lernbarkeitvon Identitätsstärkung......Page 223 Literatur......Page 224 16 Suche nach Geborgenheit: Bindungswünsche realisieren......Page 227 16.2 Biologische Grundlagen der Suche nach Geborgenheit......Page 228 16.4.1 Sicheres Bindungsmuster......Page 230 16.4.2 Unsicheres und desorganisiertes Bindungsmuster......Page 231 16.5 Wie kann die Suche nach Geborgenheit Erfolg haben?Therapeutische Ansätze aus bindungstheoretischer Sicht......Page 233 Literatur......Page 235 17 Partnerschaftspflege......Page 237 17.2 Warum ist Partnerschaftspflege nötig?......Page 238 17.3 Was ist der Unterschied zwischen Partnerschaftspflege und Prävention von Beziehungsstörungen......Page 239 17.4.1 Ein PartnerschaftlichesLernprogramm (EPL)......Page 240 17.4.2 Freiburger Stresspräventionstraining für Paare (»paarlife«)......Page 241 17.6 Neue Wege in der Partnerschaftspflege......Page 242 17.7.1 Sensibilisierung für die Wichtigkeit der Partnerschaft......Page 243 17.7.3 Dyadische Kompetenzen......Page 244 17.9 Einwände gegen Partnerschaftspflege......Page 246 17.11 Zusammenfassung......Page 247 Literatur......Page 248 18 Vergeben: Eine Quelle von Wohlbefinden......Page 251 18.2 Definition: Was ist Vergebung?......Page 252 18.3 Zum Stand der Forschungzu Vergebung......Page 253 18.5 Vergebung als Prozess......Page 256 Literatur......Page 259 Teil IV Wohlbefinden in der Lebensbiografie......Page 261 19 Wohlbefinden im Jugendalter: Widerstandskräfte entwickeln......Page 263 19.2 Das Jugendalter in modernen Gesellschaften......Page 264 19.3.2 Schule und Wohlbefinden......Page 266 19.3.3 Peerbeziehungen und Wohlbefinden......Page 267 19.4 Positive Peerkultur......Page 268 Literatur......Page 270 20 Subjektives Wohlbefinden und Ressourcen im Alter......Page 273 20.2 Emotionale Befindlichkeit oder »Altern ist kein depressiver Prozess«......Page 274 20.4 Was macht die Lebenszufriedenheitskompetenz aus?......Page 275 20.4.1 Bewältigungsstrategien......Page 277 20.4.2 Befriedigungsstrategien......Page 278 20.4.3 Religiosität als soziale und personale Ressource......Page 280 20.5 Ausblick......Page 281 Literatur......Page 282 Teil V Neuroanatomie und Biochemiedes Wohlbefindens......Page 285 21 Neuronale Grundlage positiver Emotionen......Page 287 21.2 Positive Emotionen und ihre Auslöser......Page 288 21.3 Emotionen im Gehirn......Page 289 21.3.1 Limbisches System – neuronale Basis der Emotion......Page 290 21.3.2 Belohnungssystem......Page 291 21.4 Empirische Befunde......Page 292 21.5 Zusammenfassung und Ausblick......Page 294 Literatur......Page 295 22 Neuromodulatorische Einflüsse auf das Wohlbefinden: Dopamin und Oxytocin......Page 297 22.1.1 Positive Affekte aus biologischer Sicht......Page 298 22.2.1 Neurophysiologische Grundlagendes dopaminergen Systems......Page 299 22.2.2 Beeinflussung des Wohlbefindens durch Dopamin......Page 301 22.3.1 Physiologische Grundlagen......Page 303 22.3.2 Beeinflussung des Wohlbefindensdurch Oxytocin......Page 304 22.4 Zusammenfassung: Interaktionvon Dopamin und Oxytocin bei der Entstehung von Wohlbefinden......Page 305 Literatur......Page 306 Fragebogen zum aktuellen körperlichen Wohlbefinden (FAW)......Page 309 Ressourcen-Checkliste......Page 313 Stichwortverzeichnis......Page 317 Positiv denken? Positiv therapieren! Erklärtes Ziel der Positiven Psychologie und Wohlbefindensforschung ist es, die positiven Auswirkungen von Wohlbefinden, Zufriedenheit, konstruktiven Gedanken, Talenten und Stärken auf das eigene Leben und das anderer Menschen zu erforschen. Wie können diese Faktoren ein erfülltes, produktives Leben begünstigen - auch unter Stress oder bei anderen Beeinträchtigungen? Wie lässt sich Wohlbefinden im Rahmen einer Psychotherapie gezielt fördern? Das Buch zeigt Therapieansätze auf, die sich spezifisch auf Wohlbefinden und menschliche Stärken konzentrieren (u.a. Ressourcenaktivierung, euthyme Therapie, achtsamkeitsbasierte Therapie) und stellt sie in anwendungsnaher Form vor. Ziel ist es, dass Menschen sich (wieder) wohl fühlen und ihr Leben konstruktiv und produktiv gestalten können. Eine hilfreiche Ergänzung zur gängigen, störungsorientierten Diagnostik. Geschrieben für Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Psychiater, Klinische Psychologen. Ziel der Positiven Psychologie ist es, die Auswirkungen von Wohlbefinden, konstruktiven Gedanken, Talenten und Stärken zu erforschen: Wie können diese Faktoren ein erfülltes Leben begünstigen und wie lässt sich Wohlbefinden durch Psychotherapie fördern? Als Ergänzung zur gängigen, störungsorientierten Diagnostik stellen die Autoren in dem Band therapeutische Ansätze vor, die sich spezifisch auf Wohlbefinden und menschliche Stärken konzentrieren: u. a. durch Ressourcenaktivierung, euthyme Therapie und achtsamkeitsbasierte Therapie. Geschrieben für Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Psychiater, Klinische Psychologen Psychische Probleme behandeln - Wohlbefinden stärken Positive Psychologie und Wohlbefindensforschung sind in aller Munde: Was sind die Auswirkungen von Wohlbefinden, Zufriedenheit, konstruktiven Gedanken und eigenen Stärken? Wie begünstigen diese auch angesichts von Stress und Lebensbeeinträchtigungen ein erfülltes, produktives Leben? Und: Wie lässt sich Wohlbefinden im Rahmen einer Psychotherapie ganz direkt fördern? Vorgestellt werden Therapieansätze, die sich spezifisch auf Wohlbefinden, menschliche Stärken und seelische Gesundheit konzentrieren, u.a. ressourcenorientierte Psychotherapie, euthyme Therapie, Mindfulness Based Therapy sowie narrative Ansätze
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