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Theorien Der Internationalen Beziehungen Kompakt: Die Wichtigsten Theorien Auf Einen Blick (Politikwissenschaft Kompakt) (German Edition)

معرفی کتاب «Theorien Der Internationalen Beziehungen Kompakt: Die Wichtigsten Theorien Auf Einen Blick (Politikwissenschaft Kompakt) (German Edition)» نوشتهٔ Auth, Günther، منتشرشده توسط نشر De Gruyter Oldenbourg در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

This book is an introduction to current theoretical perspectives in the field of international relations. It carefully develops the systematic connections between older and more recent currents and different paradigmatic perspectives. The aim is to enable students to begin working independently and to bolster their understanding of the fundamental principles and arguments underlying each of the theories. * Übersichtliche Darstellungen von Annahmen und Begriffen jeder Theorie/-perspektive * Beschreibung der charakteristischen Aussagenlogiken * Veranschaulichung der Theoriebausteine ananhand empirischenr Sachverhalte Vorwort 1 Einleitung 2 Klassischer Realismus 2.1 Prämissen 2.1.1 Das Milieu der internationalen Politik ist ‚anarchisch‘ 2.1.2 Staaten streben nach Macht 2.1.3 Staaten befinden sich in einem Zustand der Unsicherheit 2.1.4 Staaten handeln klug und nicht moralisch ‚gut‘ 2.1.5 Staaten errichten ein Gleichgewicht 2.2 Analytik und Aussagenlogik 2.2.1 Analytik 2.2.2 Aussagenlogik 2.3 Heuristik 2.3.1 Kollektive Sicherheit und Frieden 2.3.2 Das Völkerrecht und Frieden 2.3.3 (K)eine machtpolitische Rolle für Europa 2.3.4 Kontrollfragen 3 Die Logik der Bilder und das Problem der Analyseebene 3.1 Die Logik der Bilder von internationaler Politik 3.1.1 Das erste Image 3.1.2 Das zweite Image 3.1.3 Das dritte Image 3.2 Das Problem der Analyseebenen 3.2.1 Die systemare Ebene der Analyse 3.2.2 Die subsystemare Ebene der Analyse 3.2.3 Zusammenfassung 4 Neorealismus 4.1 Prämissen 4.1.1 Das internationale System ist eine ‚anarchische‘ Staatenwelt 4.1.2 Akteure haben existenzielle Furcht 4.1.3 Akteure besitzen unterschiedlich große Fähigkeiten, sich zu verteidigen 4.1.4 Akteure sichern ihr Überleben durch strategische Sicherheitspolitik 4.1.5 Im internationalen System kommt es zu einer Veränderung der Konstellationen 4.2 Analytik und Aussagenlogik 4.2.1 Analytik 4.2.2 Aussagenlogik 4.3 Heuristik 4.3.1 Die multipolare Konstellation nach dem Ost-West-Konflikt 4.3.2 Die neue Unipolarität und die Kontinuität der internationalen Politik 4.3.3 Kontrollfragen 5 Neoklassischer Realismus 5.1 Prämissen 5.1.1 Internationale Politik ist ‚anarchisch‘ 5.1.2 Staaten verfolgen (langfristige) Strategien in der Außenpolitik 5.1.3 (Fehl-)Wahrnehmungen beeinflussen die Außenpolitik 5.1.4 Nationale Stärke beeinflusst die Außenpolitik 5.1.5 Staaten treffen außenpolitische Entscheidungen im historischen Kontext 5.2 Analytik und Aussagenlogik 5.2.1 Analytik 5.2.2 Aussagenlogik 5.3 Heuristik 5.3.1 Außenpolitik im Zeichen akuter Bedrohung 5.3.2 Außenpolitik als Grand Strategy 5.3.3 Kontrollfragen 6 Neoliberalismus 6.1 Prämissen 6.1.1 Das internationale System ist ‚anarchisch‘ 6.1.2 Die Akteure stehen in Interdependenzbeziehungen 6.1.3 Die Akteure streben nach Kooperation 6.1.4 Die Akteure wollen ihren Nutzen steigern 6.1.5 Internationale Institutionen dienen den Akteuren als Instrumente 6.2 Analytik und Aussagenlogik 6.2.1 Analytik 6.2.2 Aussagenlogik 6.3 Heuristik 6.3.1 Die Entstehung von Kooperation 6.3.2 Die Wirkung von internationalen Institutionen 6.3.3 Anarchische und hierarchische Institutionen 6.3.4 Kontrollfragen 7 Neofunktionalismus 7.1 Prämissen 7.1.1 Internationale Beziehungen sind eingebettet in Vergesellschaftungsprozesse 7.1.2 Die Akteure sind Gruppen mit spezifischen Interessen 7.1.3 Akteure politisieren Sachfragen in institutionalisierten Kommunikationskanälen 7.1.4 Supranationale Problemlösungen entfalten nicht-intendierte Konsequenzen 7.1.5 Integration führt zu einer politischen Gemeinschaft 7.2 Analytik und Aussagenlogik 7.2.1 Analytik 7.2.2 Aussagenlogik 7.3 Heuristik 7.3.1 Der Beginn von Integration 7.3.2 Die Dynamik von Integration 7.3.3 Kontrollfragen 8 Theoriebildung zwischen Traditionalismus und Szientismus 9 Klassischer Intergouvernementalismus 9.1 Prämissen 9.1.1 Die basalen Einheiten des internationalen Systems sind Nationalstaaten 9.1.2 Die entscheidenden Akteure der internationalen Politik sind Regierungen 9.1.3 Regierungen handeln auf der Basis des nationalen Interesses 9.1.4 Das nationale Interesse speist sich aus der Beurteilung der nationalen Situation 9.1.5 Im nationalen Interesse zeigt sich die außenpolitische Orientierung der Regierung 9.2 Analytik und Aussagenlogik 9.2.1 Analytik 9.2.2 Aussagenlogik 9.3 Heuristik 9.3.1 Die Realität der europäischen Integration 9.3.2 Die USA und die transatlantischen Beziehungen zu Beginn der 1980er- Jahre 9.3.3 Kontrollfragen 10 Neuer Liberalismus 10.1 Prämissen 10.1.1 Akteure sind Individuen und private Gruppen 10.1.2 Interessengruppen streben nach Wohlfahrt 10.1.3 Staaten sind Transmissionsriemen für Interessengruppen 10.1.4 Das internationale System ist geprägt von einer Interdependenz politischer Präferenzen 10.1.5 Politische Macht ist eine Funktion von Präferenzen 10.2 Analytik und Aussagenlogik 10.2.1 Analytik 10.2.2 Aussagenlogik 10.3 Heuristik 10.3.1 Regierungspolitik und Europäische Integration 10.3.2 Demokratischer Friede/Krieg 10.3.3 Kontrollfragen 11 Global Governance 11.1 Prämissen 11.1.1 Die Akteure sind öffentliche und private Einrichtungen 11.1.2 Die Formen des Regierens werden heterarchisch 11.1.3 Prozesse der Problemlösung zeichnen sich aus durch Informalisierung und Pragmatismus 11.1.4 Die Regulierungsmodi differenzieren sich aus im Sinne von Verrechtlichung und Prozeduralisierung 11.1.5 Legitimität speist sich (weniger) aus Partizipation bzw. Transparenz und (mehr) aus Funktionalität 11.2 Analytik und Aussagenlogik 11.2.1 Analytik 11.2.2 Aussagenlogik 11.3 Heuristik 11.3.1 Dynamische Institutionen und ihre Governance-Effekte 11.3.2 Heterarchie und Mehrebenenverflechtung 11.3.3 Kontrollfragen 12 Sozialkonstruktivismus 12.1 Prämissen 12.1.1 Die Akteure sind Staaten 12.1.2 Identitäten und Interessen resultieren aus dem Interaktionsprozess 12.1.3 Interaktionen münden in Institutionen 12.1.4 Die Struktur des Systems besteht aus intersubjektiv geteiltem Wissen 12.1.5 Das internationale System unterliegt einem Transformationsprozess 12.2 Analytik und Aussagenlogik 12.2.1 Analytik 12.2.2 Aussagenlogik 12.3 Heuristik 12.3.1 Institutionalisierung und die Logik der Angemessenheit 12.3.2 Strukturwandel und Veränderungen der Interaktionsmuster 12.3.3 Kontrollfragen 13 Appendix 13.3.1 Ranglisten Literatur Personen- und Sachregister Die Theorien der Internationalen Beziehungen (IB) sind integraler Bestandteil des Studiums der Politikwissenschaft im Teilbereich IB. Das vorliegende Buch führt in die gängigsten Theorieperspektiven der Disziplin Internationale Beziehungen ein. Für die Arbeit mit IB-Theorien ist es grundlegend, das spezifische Vokabular der einzelnen Theorieperspektiven, die jeweilige Aussagenlogik sowie deren Übertragung auf empirische Phänomene zu verstehen. Das vorliegende Buch bietet die Voraussetzungen hierfür: Jedes Kapitel ist so aufgebaut, dass theoriespezifische Fachbegriffe, Aussagenlogiken und charakteristische Deutungen empirischer Zusammenhänge gesondert zur Sprache kommen. Die Theorien können im Vergleich gut erschlossen werden. In der Neuauflage wurden jüngere Entwicklungen in der Theoriebildung berücksichtigt. Die Theoriekapitel zum klassischen Realismus, Neorealismus sowie zum Neoliberalismus wurden um kurze Analysen jüngerer Autoren und/oder um Phänomene ergänzt. Außerdem das Buch um zwei neue Kapitel erweitert, in denen die Theorieperspektiven des neoklassischen Realismus bzw. der Global Governance beschrieben und erläutert werden. Studierende der Politikwissenschaft in den Anfangssemestern ihres BA-Studiums gewinnen mit diesem Buch einen systematischen Überblick über die wichtigsten IB-Theorieperspektiven. Das vorliegende Buch führt in gängige Theorieperspektiven der Disziplin Internationale Beziehungen ein, ohne dabei den Stil und die Strategie verfügbarer Einführungen in diese Materie zu kopieren. Ziel ist es, den Studierenden die eigenständige Arbeit mit den Theorien der IB zu erleichtern. Für die eigenständige Arbeit mit den Theorien ist es grundlegend, sowohl die Aussagenlogik, als auch die Argumentationslogik der Theorien bezüglich konkreter historischer Ereignisse zu verstehen. Das Buch bietet die Voraussetzungen hierfür. In der Neuauflage werden jüngere Entwicklungen der Theoriebildung in den IB berücksichtigt. Dabei werden systematische Zusammenhänge zwischen älteren und neueren Strömungen innerhalb der verschiedenen paradigmatischen Sichtweisen herausgestellt
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