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Theologie und Wissenschaft bei Petrus Aureoli : Ein scholastischer Entwurf aus dem frühen 14. Jahrhundert

معرفی کتاب «Theologie und Wissenschaft bei Petrus Aureoli : Ein scholastischer Entwurf aus dem frühen 14. Jahrhundert» نوشتهٔ von Florian Wöller، منتشرشده توسط نشر Koninklijke Brill N.V. در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Petrus Aureoli (\* um 1280 in Aquitanien; † wohl 10. Januar 1322 in Avignon oder Aix-en-Provence), auch 'doctor facundus' (lateinisch der 'redegewandte Doktor') genannt, war ein dem Franziskanerorden angehörender Theologe und Philosoph. Die vorliegende Untersuchung ist eine überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die ich im Frühjahrsemester 2013 der Theologischen Fakultät der Universität Basel vorgelegt und am 22. Oktober 2013 erfolgreich verteidigt habe. Die Arbeit wurde im November 2014 mit dem Dissertationspreis der Basler Theologischen Fakultät, dem sogenannten Dewettianum, ausgezeichnet. Für die vorliegende Publikation habe ich eine Reihe von Kürzungen und kleineren Überarbeitungen vorgenommen sowie den Abschnitt 8.3 neu verfasst. ("Vorwort") Vorwort xi Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen xiii Einleitung 1 1. Theologie und Wissenschaft im 14. Jahrhundert 2 2. Petrus Aureoli: Leben und Werk 17 3. Zum Stand der Forschung 25 4. Zum Aufbau der Untersuchung 28 Teil 1. 'Conceptus' Einleitung zu Teil 1 33 1. Erkenntnis- und Begriffstheorie 36 1.1. Aureolis Erkenntnistheorie: Das "Sagen" und "Halten" einer Sache im erscheinenden Sein 37 1.2. Der Begriff als die Sache im erscheinenden Sein 52 1.3. Aureolis Theorie des Allgemeinbegriffs: Sachen, Begriffe und Sinngehalte 60 1.4. Aureolis Begriff des Seienden: Ein Begriff ohne Sinngehalt 72 2. Theologie als erkenntnistheoretischer Sonderfall? 80 2.1. Aureolis Auseinandersetzung mit dem 'lumen medium' Heinrichs von Gent 83 2.2. Aureolis Kritik an Scotus' abstraktiver Gotteserkenntnis und die Marginalisierung einer besonderen theologischen Erkenntnislehre 94 Teil 2. 'Subiectum' Einleitung zu Teil 2 117 3. Die gegenstandsbezogene Einheit einer Wissenschaft 120 3.1. Der Begriff des Wissenschaftssubjekts 122 3.2. Wissenschaftssubjekt und Erkenntnismodus 127 3.3. Die Einheit einer Wissenschaft 'sub ratione subiectiva' 141 4. Gott als Gegenstand der Theologie: Der scholastische 'status quaestionis' 156 4.1. Die Vervielfältigung der 'rationes': Thomas von Aquin, Aegidius von Rom und weitere Autoren des 13. Jahrhunderts 159 4.2. Das Wissenschaftssubjekt in den Theologien des Duns Scotus 170 5. Aureolis Gottesbegriff 180 5.1. Distinktes verworren Erkennen: Die Formierung des Gottesbegriffs 183 5.2. Die 'ratio deitatis' im Begriff eines einzelnen Seienden 199 5.3. Das einzelne und das totale Seiende: Die Grenzen des theologischen Gottesbegriffs 208 Teil 3. 'Habitus' Einleitung zu Teil 3 225 6. Wissenschaft als Habitus und das Problem seiner Einheit 227 6.1. Der Begriff des wissenschaftlichen Habitus 228 6.2. Geordnetes Wissen: Die Einheit einer Wissenschaft als Habitus 231 6.3. Der Erkenntnismodus als fundamentales Kennzeichen einer Wissenschaft 239 7. Theologie im Spannungsfeld von Glaube, Wissen und Meinung 249 7.1. Wissen, Glauben und Meinen als drei Arten der Zustimmung 251 7.2. Theologie als Wissen oder Glaube: Aureolis Thomas- und Scotus-Lektüren 262 8. Der theologische Habitus 275 8.1. Deklarative Theologie: Erklären ohne Zustimmen 277 8.2. Der Erkenntnismodus des theologischen Habitus 288 8.3. Theologie als praktischer Habitus 303 Schlussbetrachtung 320 English Summary 326 Quellen- und Literaturverzeichnis 335 Namenregister 356 Sachregister 360 The French Franciscan Peter Auriol (c. 1280-1322) is regarded as one of the most innovative thinkers of 14th century philosophy and theology. In Theologie und Wissenschaft bei Petrus Aureoli , Florian Wo¿ller offers an account of Auriol¿́¿s theory of science and his view on theology as an academic discipline as they emerge from his commentaries on the Sentences . Auriol conceived theology not as a science in any strict sense, but he nonetheless believed that scientific disciplines and theology share their most fundamental features. Florian Wo¿ller presents Auriol in the context of medieval debates on science and theology. His book will add to our knowledge of later-medieval conceptions of the nature of theology and the nature of science more generally The French Franciscan Peter Auriol (c. 1280-1322) is regarded as one of the most innovative thinkers of 14th century philosophy and theology. In Theologie und Wissenschaft bei Petrus Aureoli, Florian Wöller offers an account of Auriol's theory of science and his view on theology as an academic discipline as they emerge from his commentaries on the Sentences. Auriol conceived theology not as a science in any strict sense, but he nonetheless believed that scientific disciplines and theology share their most fundamental features.Florian Wöller presents Auriol in the context of medieval debates on science and theology. His book will add to our knowledge of later-medieval conceptions of the nature of theology and the nature of science more generally.
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