Theologie des geistlichen Lebens in der Ostkirche : Band I: Grundlegung
معرفی کتاب «Theologie des geistlichen Lebens in der Ostkirche : Band I: Grundlegung» نوشتهٔ Michael Schneider، منتشرشده توسط نشر Brill | Schöningh. ein Imprint der Brill Deutschland GmbH در سال 2022. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Mit diesem ersten Band erfolgt die dogmatische Grundlegung der ostkirchlichen Theologie, Anthropologie und Spiritualität. Die Studien zur ostkirchlichen Theologie und Spiritualität sind auf mehrere Bände hin angelegt. Was ein weiterer Band zu den praktischen Vollzügen geistlichen Lebens entfaltet, findet hier im ersten Teil seine theologische Grundlegung. Dabei werden zentrale Themen der abendländischen Geistes- und Theologiegeschichte bedacht und in Vergleich gesetzt mit dem östlichen Denkansatz, teils unter Berücksichtigung von Einzelfragen, die in der gegenwärtigen Dogmatik behandelt werden (z.B. Schriftauslegung, Traditionsverständnis, christologischer Ansatz, eucharistische Ekklesiologie, Leben nach dem Tod). Das Buch möchte eine Gesamtdarstellung orthodoxer Theologie sein. Inhalt Vorwort Hinführung »Auf daß alle eins seien«. Hilfen zur Orientierung Kapitel 1. »Kirche der sieben Konzilien und der Heiligen Väter«. Die Grundlagen einer Theologie des geistlichen Lebens in der Kirche der byzantinischen Tradition 1.1 Zur Eingrenzung der Thematik 1.1.1 Ein »traditioneller« Ansatz 1.1.2 Die theologischen Prämissen Mystische Theologie Dogma und Liturgie Doxologisches Bekenntnis Leben im Glauben 1.2 Die Maßgabe des Glaubens 1.2.1 Der inkarnatorische Ursprung Theologie des »Bildes« Sündenfall und Inkarnation Kreatürliches Menschsein Theologie und Liturgie Der Leib: das Ende der Wege Gottes Askese und Reinigung 1.2.2 Der eine Mittler in der Vielfalt der Vermittlungen 1.2.3 Das Mysterium des Lebens Jesu 1.3 Die Maßgabe der Heiligen Schrift 1.3.1 Im Widerstreit der Exegese 1.3.2 Im Wandel der Auslegung 1.3.3 Der vierfache Schriftsinn 1.3.4 Der typologische Schriftsinn 1.3.5 Der geistige Schriftsinn 1.3.6 Der liturgische Schriftsinn 1.3.7 Der ostkirchliche Schriftsinn 1.4 Die Maßgabe der »sieben Konzilien« 1.4.1 Die Tradition der Evangelien 1.4.2 Konzil und Glaubensnorm 1.4.3 »Fides Nicaena« 1.4.4 παράδοσις – Göttliche Überlieferung 1.4.5 Bestimmung eines »ökumenischen Konzils« 1.5 Die Maßgabe der »Heiligen Väter der Kirche« 1.5.1 Diachroner Glaubenskonsens 1.5.2 Vaterschaft im Glauben 1.5.3 Quellen der Glaubenserkenntnis 1.6 Der westkirchliche Ansatz einer Theologie des geistlichen Lebens 1.6.1 Zwei Überlieferungen einer Legende 1.6.2 Die zwei Stände und der eine Weg 1.6.3 Der »garstige Graben« – Hindernis oder Chance? 1.6.4 »Stile« abendländischer Spiritualität im Vergleich Der frühmittelalterliche Stil Der mittelalterliche Stil Der reformatorisch-lutherische Stil Der reformatorisch-calvinistische Stil Der evangelisch-orthodoxe bzw. katholisch-neuscholastische Stil Der pietistische / charismatische Stil Der politisch-theologische / befreiungstheologische Stil 1.7 Der ostkirchliche Ansatz einer Theologie des geistlichen Lebens 1.7.1 »Werdet Nachahmer Gottes!« Der wahre Mensch Imitatio Dei Gottfähigkeit des Menschen Anthropomorphie und Theomorphie Theozentrik 1.7.2 Der »Glaube Christi« In der Welt Nicht von der Welt 1.7.3 Trinität und Kirche Kirche und Schöpfung Communiale Grundstruktur In Christus Gebet und Theologie Kapitel 2. »Leben in Christus«. Die Grundzüge der ostkirchlichen Spiritualität 2.1 Apophatischer Zugang 2.1.1 Komparative Rede von Gott Dunkel und Finsternis im Glauben Wesen und Energien Gottes Immanente und ökonomische Trinität 2.1.2 Negative und apophatische Theologie Apophatik und Kataphatik ἅπλωσις und ἔκστασις Apophatik und Liturgie Christusförmigkeit und Christusfrömmigkeit 2.1.3 Apophatik des geistlichen Lebens Ursünde und Sünde Das Böse und der Böse Teilhabe am göttlichen Leben Erkenntnis und Vereinigung Sein in Christus 2.2 Nachahmer Gottes 2.2.1 Nachfolge und Nachahmung Christi ὁμοίωσις Theopragmatisch Inkarnatorisch 2.2.2 Erlösung und Heiligung Rechtfertigung und Vergöttlichung Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes Auferweckung und Auferstehung Christi 2.2.3 Neues Leben Primat des Logos Akribeia und Oikonomia 2.3 Lebendige Offenbarung 2.3.1 Glaube und Liturgie Semper reformanda? Der universale Priester 2.3.2 Kirche und Liturgie Sakramentale Existenz Liturgie als Epiklese Liturgie als vollzogenes Dogma 2.4 Schöpfung und Geschichte als Liturgie 2.4.1 Theandrik Kenosis Schlachtung des Lammes Synthese der Heilsgeschichte 2.4.2 Geheilte Schöpfung Wachheit des Geistes in den Sinnen Realpräsenz einer neuen Welt Lobgesang der Schöpfung 2.5 Mysterium der Wandlung 2.5.1 Ikone der neuen Welt Wandlung Vollendung Stets erhörtes Gebet 2.5.2 Angeld der neuen Schöpfung Opferung als Anaphora – Leib Christi und Leib der Kirche Der mystische Leib Das neue Gebot 2.6 Vergöttlichung 2.6.1 Irdische und himmlische Anlage des Menschen Nach Gottes Ebenbild Kleider aus Fellen Laie und Mönch Bild des Bildes Gottes 2.6.2 Der soteriologische Ansatz Cur Deus homo? Auf Zukunft hin Irdisch gewollt 2.7 Kosmische Kirche 2.7.1 Realpräsenz »Ihr seid Christus!« »Meisterwerke der Schöpfung« »Kirche des Heiligen Geistes« »Unser ganzes Leben Christus unserm Gott überliefern« »Sakrament des Königreiches« 2.7.2 Ursprung der Liturgie Auferstehung und Himmelfahrt Wort des Lebens Dienst des Lehramtes Communio sanctorum Sakramentale Mystik Mystik des Namens Priester der Welt Kosmischer Mensch 2.7.3 Universale Erleuchtung Gelebtes Wort Mystische Vereinigung Seele und Leib Sakramentalität der Zeit Ende der Zeiten Göttlicher Ikonograph 2.8 Solidarität des Heils 2.8.1 Mitwirkung am Heil 2.8.2 Sakramentaler und ekklesialer Leib Kapitel 3. Ausblick »Der Hüter Israels schläft und schlummert nicht«. Zur Aktualität der ostkirchlichen Theologie des geistlichen Lebens 3.1 Der ostkirchliche Ansatz bei der Vätertheologie 3.1.1 Rückbindung an Schrift und Überlieferung 3.1.2 Rückbindung an die Liturgie 3.2 Die heilsgeschichtliche Grundlegung 3.2.1 Die geistige Kraft der Geschichte 3.2.2 Die innere Einheit der Heilsgeschichte 3.2.3 Die innere Mitte der Heilsgeschichte 3.2.4 Die pneumatische Ausdeutung der Heilsgeschichte 3.2.5 Die chalkedonische Vorgabe 3.3 Das schöpfungstheologische Grundgesetz 3.3.1 Die Schöpfung und der Mensch 3.3.2 Der geistliche Schöpfungsauftrag 3.4 Summarium: »Das nicht schlafende Auge« Bibliographie 1. Quellentexte 2. Sekundärliteratur (Auswahl) Register 1. Personen 2. Sachen "Die Studien zur ostkirchlichen Theologie und Spiritualität sind auf mehrere Bände hin angelegt. Was ein weiterer Band zu den praktischen Vollzügen geistlichen Lebens entfaltet, findet hier im ersten Teil seine theologische Grundlegung. Dabei werden zentrale Themen der abendländischen Geistes- und Theologiegeschichte bedacht und in Vergleich gesetzt mit dem östlichen Denkansatz, teils unter Berücksichtigung von Einzelragen, die in der gegenwärtigen Dogmatik behandelt werden (z.B. Schriftauslegung, Traditionsverständnis, christologischer Ansatz, eucharistische Ekklesiologie, Leben nach dem Tod). Das Buch möchte eine Gesamtdarstellung orthodoxer Theologie sein." -- Publisher, page four of cover (volume 1) Die Studien zur ostkirchlichen Theologie und Spiritualität sind auf mehrere Bände hin angelegt. Was ein weiterer Band zu den praktischen Vollzügen geistlichen Lebens entfaltet, findet in einem ersten und zweiten Teilband seine theologische Grundlegung. Dabei werden zentrale Themen der abendländischen Geistes- und Theologiegeschichte bedacht und in Vergleich gesetzt mit dem östlichen Denkansatz, teils unter Berücksichtigung von Einzelfragen, die in der gegenwärtigen Dogmatik behandelt werden (z.B. Schriftauslegung, Traditionsverständnis, christologischer Ansatz, eucharistische Ekklesiologie, Leben nach dem Tod). Das Buch möchte eine Gesamtdarstellung ostkirchlicher Theologie sein.
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