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Theater und Taubheit : Ästhetiken des Zugangs in der Inszenierungskunst

معرفی کتاب «Theater und Taubheit : Ästhetiken des Zugangs in der Inszenierungskunst» نوشتهٔ Rafael Ugarte Chacón، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Wie gestaltet man ein Theater, das die körperlichen und kulturellen Unterschiede zwischen Gehörlosen und Hörenden berücksichtigt? Wie wird dabei mit Verständigungsschwierigkeiten umgegangen? Und welche Machtgefälle und Diskriminierungsstrukturen bestehen? Diese erste umfassende Studie zum Theater von und für Gehörlose in Europa verknüpft ästhetische, ethische und politische Fragestellungen miteinander. Rafael Ugarte Chacóns Buch richtet sich an Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaftler_innen ebenso wie an Praktiker_innen des inklusiven Theaters. Theater,Gehörlosigkeit,Gebärdensprache,Inklusion,Ästhetik,Theaterwissenschaft,Behinderung,Cultural Studies,Körper,Theatre,Deafness,Sign Language,Inclusion,Aesthetics,Theatre Studies,Disability Studies,Body Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Vorwort 1. EINLEITUNG 1.1 »[M]y silence is not your silence, [...] my sight is not your sight.« – Sprache und Bewegung 1.2 Forschungsstand zum Theater für Gehörlose und Hörende 1.3 Was bedeutet »Gehörlosigkeit«? 1.4 Korpus, Fragestellungen und Aufbau der Arbeit 2. ÜBERLEGUNGEN ZU EINER AESTHETICS OF ACCESS 2.1 Begriffsklärung 2.1.1 Ästhetik 2.1.2 Access 2.2 Körper 2.2.1 Der deviante Körper als medizinisches Problem 2.2.2 Das soziale Modell von Behinderung 2.2.3 Das kulturelle Modell von Gehörlosigkeit 2.2.4 Taubheit und Norm 2.2.5 Physiologisch bedingte Wahrnehmungsunterschiede zwischen Hörenden und Gehörlosen 2.3 Macht 2.3.1 Körper und Macht 2.3.2 Gehörlose als Teil von Herrschaftsstrukturen 2.3.3 Machtstrukturen im Theater 2.3.4 Machtstrukturen in der Wissenschaft 2.4 Kultur 2.4.1 Gehörlose und Hörende im geteilten Raum 2.4.2 Gehörlosenkultur 2.4.3 Kritik und alternative Betrachtungsweisen von Gehörlosenkultur 2.4.4 Zur Beschreibung von Gehörlosenkultur 2.4.5 Theater für Gehörlose und Hörende als interkulturelles Theater 2.5 Exkurs I: Gebärdensprache 2.6 Methode 2.6.1 Zur Materialität von Aufführungen 2.6.2 Die Position des Forschers 2.6.3 Methodologische Konsequenzen 3. GEDOLMETSCHTE AUFFÜHRUNGEN 3.1 Theaterdolmetschen für Gehörlose 3.2 Integrationsversuche: Sascha Hawemanns Tschick mit Gebärdensprachdolmetschern 3.3 Exkurs II: Gebärdensprachkunst und theatrale Formen Gehörloser 3.4 Voicing Culture: Das Deutsche Gebärdensprachtheater -Festival mit Lautsprachdolmetschern 4. ZWEISPRACHIGE AUFFÜHRUNGEN 4.1 Ästhetik der Übersetzung: Herbert Gantschachers Wilhelm Jerusalem – Helen Keller: »Briefe« 4.2 Gebärden für alle: Paula Garfields Love's Labour's Lost 4.3 Zwei Sprachen – zwei Welten: Michaela Caspars Frühling Erwache! 4.4 Machtworte: Stimme und Text 4.5 Taubheit und Behinderung: John E McGraths In Water I'm Weightless 4.6 »Verständnis ist nicht gleich Kommunikation«: Verstehen und Nichtverstehen in zweisprachigen Aufführungen 5. VISUELLES THEATER 5.1 Formen und Traditionen des visuellen Theaters 5.1.1 Physical Theatre 5.1.2 Multimediale Performances 5.1.3 Gehörlosentheater 5.1.4 Überschneidungen unterschiedlicher visueller Theaterformen 5.2 Körper-Räume: Ramesh Meyyappans Skewered Snails 5.3 Bild-Räume: Zoja Mikotovás Das goldene Spinnrad 5.4 Visuelles Theater zwischen Visualität und Virtualität 6. MERKMALE, GRENZEN UND POTENTIALE. EINER AESTHETICS OF ACCESS Literaturverzeichnis Aufführungsverzeichnis Wie gestaltet man ein Theater, das die körperlichen und kulturellen Unterschiede zwischen Gehörlosen und Hörenden berücksichtigt? Wie wird dabei mit Verständigungsschwierigkeiten umgegangen? Und welche Machtgefälle und Diskriminierungsstrukturen bestehen? Diese erste umfassende Studie zum Theater von und für Gehörlose in Europa verknüpft ästhetische, ethische und politische Fragestellungen miteinander. Rafael Ugarte Chacóns Buch richtet sich an Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaftler_innen ebenso wie an Praktiker_innen des inklusiven Theaters. Theater by, for, and with the deaf: How is d Wie gestaltet man ein Theater, das die körperlichen und kulturellen Unterschiede zwischen Gehörlosen und Hörenden berücksichtigt? Wie wird dabei mit Verständigungsschwierigkeiten umgegangen? Und welche Machtgefälle und Diskriminierungsstrukturen bestehen? Diese erste umfassende Studie zum Theater von und für Gehörlose in Europa verknüpft ästhetische, ethische und politische Fragestellungen miteinander. Rafael Ugarte Chacóns Buch richtet sich an Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaftlerinnen ebenso wie an Praktikerinnen des inklusiven Theaters. (Quelle: buch.ch)

Wie gestaltet man ein Theater, das die körperlichen und kulturellen Unterschiede zwischen Gehörlosen und Hörenden berücksichtigt? Wie wird dabei mit Verständigungsschwierigkeiten umgegangen? Und welche Machtgefälle und Diskriminierungsstrukturen bestehen?Diese erste umfassende Studie zum Theater von und für Gehörlose in Europa verknüpft ästhetische, ethische und politische Fragestellungen miteinander. Rafael Ugarte Chacóns Buch richtet sich an Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaftler_innen ebenso wie an Praktiker_innen des inklusiven Theaters.

Theater by, for, and with the deaf: How is deafness negotiated on stage? What limits and what new possibilities of communication arise?
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