معرفی کتاب «Theater entwickeln und planen : Kulturpolitische Konzeptionen zur Reform der Darstellenden Künste» نوشتهٔ Wolfgang Schneider (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Germany's theater landscape is unparalleled, yet its city and state theaters frequently lack the money to finance the rising costs of staff-intensive devices. Less conventional groups scramble arduously from project to project. Most dance and theater professionals find themselves permanently fixed in a precarious social position. Which reforms are overdue, which forms of production does theater require, and which realignments are necessary to turn this hardship around? This book seeks to advance the debate around German theater professionals, and to this end assembles experts in culture and theater studies to present considerations for a future theater landscape. With contributions from Christopher Balme, Henning Fülle, Heiner Goebbels, Günther Heeg, Ingrid Hentschel, Armin Klein, Friedemann Kreuder, Birgit Mandel, Peter Marx, Annemarie Matzke, Alexander Pinto, Thomas Oberender, Matthias Rebstock, Jens Roselt, Thomas Schmidt, Esther Slevogt, Geesche Wartemann, and Birte Werner. Methoden der Alter(n)sforschung : Disziplinare Positionen : transdisziplinäre Perspektiven -- Andrea von Hülsen-Esch, Miriam Seidler und Christian Tagsold Zur Neuverhandlung der Lebensphase Alter : methodologische und methodische Überlegungen aus dispositivtheoretischer Perspektive -- Anna Richter, Tina Denninger, Silke van Dyk und Stephan Lessenich Zwischen universalistischem Egalitarismus und gerontologischem Separatismus : Themenschwerpunkte und theoretische Perspektiven des medizinethischen Alter(n)sdiskurses -- Mark Schweda Glaser, Strauss und die deutschen Ruhesitzwanderer in Spanien : die Grounded Theory als methodische Basis zur Erforschung älterer Migranten -- Melanie Hühn Aiternsgerechte Arbeit : aktuelle arbeitspsychologische Perspektiven -- Andreas Müller, Matthias Weigl und Peter Angerer Prävention von Gewalt in der Pflege durch interdisziplinäre Sensibilisierung und Intervention von stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen -- Britta Gahr und Stefanie Ritz-Timme A fulfilling case of action research in Japan : my 10-year engagement in a Tokyo lifelong learning group -- Akihiro Ogawa A brief overview of the potential (pitfalls) of CA in research with cognitively impaired individuals -- Hilke Engfer To know. state, record and prove age in the inquisitorlal documentation at the end of the Middle Ages -- Didier Lett Lachen mit den und über die Alten : kulturhistorische Reflexionen über den frühneuzeitlichen Diskurs zum Alter mit Schwerpunkt auf der deutschen Schwankliteratur des 16. Jahrhunderts -- Albrecht Classen "It'll remain a shock for a while" : resisting socialization into long-term care in Joan Barfoot's Exit Lines -- Ulla Kriebernegg Architektur in einer alternden Gesellschaft : ein methodischer Ansatz für eine nutzergerechte bauliche Umwelt -- Kathrin Büter und Tom Motzek Forschen über die Alten : Forschen mit den Alten : Partizipative Methoden in der Designforschung -- Minou Afzali Entwicklung und Durchführung museumspädagogischer Formate für pflege- und hilfsbedürftige Menschen in Oldenburg -- Susanne H. Kolter Fotografische Bildwelten des Alter(n)s -- Sabine Kampmann-- Abbildungsnachweise-- Autorinnen und Autoren. Theater, Entwickeln, Planen : Vorwort -- Wolfgang Schneider Theater Reformieren -- Under Construction : Reformbedarf auf der Baustelle Theater -- Wolfgang Schneider Zeitgenössische darstellende Kunst als Institutionskritik : über das Verhältnis zum Zuschauer, zu den Arbeits- und Produktionsverhältnissen -- Heiner Goebbels Theater als Kulturindustrie : Globale Perspektiven in einer reflexiven Moderne -- Christopher Balme Theater zwischen Kulturkonsum und Subvention : ein historischer Querblick -- Peter W. Marx Ein Theater neuen Typs : Kulturpolitische Wege der Infarktbekämpfung -- Thomas Oberender Un/doing differences : ein Auftrag für zeitgenössische Theaterinstitutionen -- Friedemann Kreuder Laboratorien der Gegenwart : welches Theater braucht Europa? -- Ingrid Hentschel Vermittlung Entwickeln -- Theater muss : "gut" sein : wider falsche Selbstgewissheiten -- Armin Klein Interkulturelles Audience Development : eine Strategie der Reformierung öffentlicher Theater? -- Birgit Mandel Zwischen Lektion und Labor : Perspektiven der Vermittlung am Theater -- Geesche Wartemann Theater und sein Publikum : Kinder- und Jugendtheater als Modell -- Birte Werner Der Schrecken des Neuen : fünf Skizzen zur Krise -- Esther Slevogt und Nikolaus Merck Strukturen Planen -- Auf der Suche nach der zukünftigen Struktur : für eine Transformation des deutschen Theatersystems -- Thomas Schmidt Mythos Stadttheater : vom Weh und Werden einer deutschen Institution -- Jens Roselt Die AufLösung des Stadttheaters : die Zukunft des Stadttheaters liegt in einer transkulturellen Theaterlandschaft -- Günther Heeg Freies Theater und das Primat der Stadt : zum notwendigen Perspektivwechsel in der Theaterdebatte -- Alexander Pinto Das "Freie Theater" gibt es nicht : Formen des Produzierens im gegenwärtigen Theater -- Annemarie Matzke Die "deutsche Teilung" : "Roadmaps" zum Strukturwandel in der Theaterlandschaft -- Henning Fülle Musiktheater : Spielräume schaffen! -- Matthias Rebstock-- Autoren. Inhalt Theater. Entwickeln. Planen. Vorwort THEATER REFORMIEREN Under Construction. Reformbedarf auf der Baustelle Theater Zeitgenössische darstellende Kunst als Institutionskritik. Über das Verhältnis zum Zuschauer, zu den Arbeits- und Produktionsverhältnissen Theater als Kulturindustrie. Globale Perspektiven in einer reflexiven Moderne Theater zwischen Kulturkonsum und Subvention. Ein historischer Querblick Ein Theater neuen Typs. Kulturpolitische Wege der Infarktbekämpfung Un/doing differences. Ein Auftrag für zeitgenössische Theaterinstitutionen Laboratorien der Gegenwart. Welches Theater braucht Europa? VERMITTLUNG ENTWICKELN Theater muss – „gut“ sein. Wider falsche Selbstgewissheiten Interkulturelles Audience Development. Eine Strategie der Reformierung öffentlicher Theater? Zwischen Lektion und Labor. Perspektiven der Vermittlung am Theater Theater und sein Publikum. Kinder- und Jugendtheater als Modell Der Schrecken des Neuen. Fünf Skizzen zur Krise STRUKTUREN PLANEN Auf der Suche nach der zukünftigen Struktur. Für eine Transformation des deutschen Theatersystems Mythos Stadttheater. Vom Weh und Werden einer deutschen Institution Die AufLösung des Stadttheaters. Die Zukunft des Stadttheaters liegt in einer transkulturellen Theaterlandschaft Freies Theater und das Primat der Stadt. Zum notwendigen Perspektivwechsel in der Theaterdebatte Das „Freie Theater“ gibt es nicht. Formen des Produzierens im gegenwärtigen Theater Die „deutsche Teilung“. „Roadmaps“ zum Strukturwandel in der Theaterlandschaft Musiktheater. Spielräume schaffen! Autoren
Deutschlands Theaterlandschaft ist einmalig. Doch immer wieder fehlt den Stadt- und Staatstheatern das Geld, um die steigenden Kosten der personalintensiven Apparate zu finanzieren. Die freien Gruppen hangeln sich von Projekt zu Projekt. Die meisten Tanz- und Theaterschaffenden befinden sich dauerhaft in einer prekären sozialen Lage.Welche Reformen sind überfällig, welche Produktionsformen braucht Theater, welche Neuorientierungen sind notwendig, um die Not zu wenden? Das Buch will die Debatte um das deutsche Bühnenwesen befördern und versammelt dazu Experten der Kultur- und Theaterwissenschaften, die Überlegungen zu einer zukünftigen Theaterlandschaft vorstellen.Mit Beiträgen von Christopher Balme, Henning Fülle, Heiner Goebbels, Günther Heeg, Ingrid Hentschel, Armin Klein, Friedemann Kreuder, Birgit Mandel, Peter Marx, Annemarie Matzke, Alexander Pinto, Thomas Oberender, Matthias Rebstock, Jens Roselt, Thomas Schmidt, Esther Slevogt, Geesche Wartemann und Birte Werner.
Deutschlands Theaterlandschaft ist einmalig. Doch immer wieder fehlt den Stadt- und Staatstheatern das Geld, um die steigenden Kosten der personalintensiven Apparate zu finanzieren. Die freien Gruppen hangeln sich von Projekt zu Projekt. Die meisten Tanz- und Theaterschaffenden befinden sich dauerhaft in einer prekären sozialen Lage. Welche Reformen sind überfällig, welche Produktionsformen braucht Theater, welche Neuorientierungen sind notwendig, um die Not zu wenden? Das Buch will die Debatte um das deutsche Bühnenwesen befördern und versammelt dazu Experten der Kultur- und Theaterwissenschaften, die Überlegungen zu einer zukünftigen Theaterlandschaft vorstellen. Mit Beiträgen von Christopher Balme, Henning Fülle, Heiner Goebbels, Günther Heeg, Ingrid Hentschel, Armin Klein, Friedemann Kreuder, Birgit Mandel, Peter Marx, Annemarie Matzke, Alexander Pinto, Thomas Oberender, Matthias Rebstock, Jens Roselt, Thomas Schmidt, Esther Slevogt, Geesche Wartemann und Birte Werner Deutschlands Theaterlandschaft ist einmalig. Doch immer wieder fehlt den Stadt- und Staatstheatern das Geld, um die steigenden Kosten der personalintensiven Apparate zu finanzieren. Die freien Gruppen hangeln sich von Projekt zu Projekt. Die meisten Tanz- und Theaterschaffenden befinden sich dauerhaft in einer prekären sozialen Lage. Welche Reformen sind überfällig, welche Produktionsformen braucht Theater, welche Neuorientierungen sind notwendig, um die Not zu wenden? Das Buch will die Debatte um das deutsche Bühnenwesen befördern und versammelt dazu Experten der Kultur- und Theaterwissenschaften, die Überlegungen zu einer zukünftigen Theaterlandschaft vorstellen. Theater,Kultur,Politik,Gesellschaft,Theaterpolitik,Kulturmanagement,Theaterwissenschaft,Theatermanagement,Kulturpolitik,Theatre,Culture,Politics,Society,Cultural Management,Theatre Studies,Theatre Management,Cultural Policy »Der Sammelband stellt [...] einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Forschungsdiskussion um die Institution Theater in Deutschland dar.«Mara Ruth Käser, Forum Modernes Theater, 28 (2017)»Erhellend.«Kristof Warda, Schleswig-Holstein, 2 (2014)»[Der Band] ist kein einheitlich praktisches Lehrbuch, und genau darin liegt die Stärke, ja Sprengkraft des Bandes, er wird einer Vielzahl von aktuellen Denkansätzen gerecht, argumentiert nicht reduktionistisch oder tabuisierend - vielmehr mutig und mit offenem Blick für die Notwendigkeit von Neubedenken, anders Planen, Tranformation.«gift, 2 (20214)Besprochen in:Kulturforum der Sozialdemokratie, Newsletter 153 (2013)Kultur. Politik. Diskurs, 14 (2013)Theater der Zeit, 2 (2014), Theresa SchützDas Orchester, 2 (2014), Gerald MertensKulturmanagement Network, 7 (2014), Leonie Krutzinna In der Alter(n)sforschung ist nicht zuletzt vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ein Anstieg der Forschungsbeiträge und ein breites Spektrum an Forschungsansätzen zu beobachten. Dabei tritt in den jüngsten disziplinübergreifenden Publikationen die Annahme hervor, dass die gesellschaftlichen Probleme von Seiten der Wissenschaft am besten mithilfe einer inter- und transdisziplinären Vorgehensweise in Angriff zu nehmen seien. Entgegen diesem Trend fragt der Band dezidiert nach der methodischen Ausrichtung der einzelnen Disziplinen und konturiert damit die Ausgangsbasis für eine fachübergreifende Zusammenarbeit Biographical note: Andrea von Hülsen-Esch (Dr. phil.) ist Professorin für mittlere und neuere Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Miriam Seidler (Dr. phil.) ist Akademische Rätin am Institut für Germanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Christian Tagsold (Dr. phil.) ist Professor am Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf