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Texttyp und Textproduktion in der deutschen Literatur des Mittelalters

معرفی کتاب «Texttyp und Textproduktion in der deutschen Literatur des Mittelalters» نوشتهٔ Andersen, Elizabeth (editor);Eikelmann, Manfred (editor);Simon, Anne (editor) در سال 2005. این کتاب در 6 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The volume presents a collection of papers by noted German and British medievalists, who join the discussion on the concept of text in German Medieval Studies. This topic has been intensively discussed in recent years, as new insights from editorial philology, narratology, and media theory have led to 'medieval text' becoming an open and methodologically elusive concept. The contributors weigh the theoretical arguments and apply the methodological outcome to text exemplars from the Early, High, and Late Middle Ages. Der Band widmet sich der Diskussion um den Textbegriff der germanistischen Mediävistik, die seit einigen Jahren intensiv geführt wird, denn im Zuge neuer editionsphilologischer, narratologischer und medientheoretischer Erkenntnisse ist der Text des Mittelalters zu einer offenen, methodisch schwer greifbaren Größe geworden. Besonders die Impulse der "New Philology" haben neue Fragen nach der Produktion und Konstitution mittelalterlicher Texte aufgeworfen und deren spezifische Textualität in den Kontext einer dynamischen, unfesten überlieferung gestellt. Der Band versammelt Beiträge namhafter deutscher und britischer Mediävisten, die die theoretische Diskussion bilanzieren und ihren methodischen Ertrag exemplarisch auf Texte des Früh-, Hoch- und Spätmittelalters anwenden. An einem repräsentativen Textkorpus, das von Otfrieds "Evangelienbuch" bis zu den Meistersingern reicht, wird der derzeitige Wissensstand über Verfahren der Textproduktion, das Selbstverständnis der Autoren, die Medialität der Textvermittlung und die Strategien der Textstrukturierung und Kohärenzstiftung neu konturiert

Die Buchreihe zur Germanistischen Mediävistik ‑ Trend in Medieval Philology (TMP)‑ nimmt zentrale Themen der aktuellen mediävistischen Forschungsdebatte auf und gibt wegweisenden Forschungsdiskursen einen Ort in der Fachliteratur. Die Reihe bietet besonders auch jüngeren und internationalen Forschern und Forschergruppen die Möglichkeit, innovative Studien und Diskussionen wirkungsvoll der Fachwelt zu präsentieren. Sie steht auch exzellenten Qualifikationsarbeiten (Dissertationen / Habilitationen) offen, wenn sie das Profil der Reihe befördern, die sich als ein ‚junges‘ Forschungsforum mit höchstem Qualitätsanspruch versteht.

 

 

Einleitung Eröffhungsvortrag Hans Folz zwischen Handschriftenkultur und Buchdruckerkunst Literarische und mediale Rahmenbedingungen Werkstatt-Typ, Gattungsregeln und die Konventionalität der Schrift. Eine Skizze Bearbeitungstypen in der Literatur des Mittelalters. Vorschläge für eine Klärung der Begriffe Textproduktion im Umgang mit Vorlagen adaptation courtoise als »Schreibweise«. Rekonstruktion einer Bearbeitungstechnik am Beispiel von Hartmanns >Iwein Apollonius Salomon und Markolf Minneburg Karlmeinet Parzival Ritter von Staufenberg Wartburgkrieg Vier Bücher von menschlicher Proportion< an Willibald Pirckheimer Verzeichnis der Abkürzungen Autoren- und Werkregister Sachregister Die Buchreihe Trends in Medieval Philology nimmt zentrale Themen der aktuellen mediävistischen Forschungsdebatte auf und gibt wegweisenden Forschungsdiskursen einen Ort in der Fachliteratur. Sie versteht sich als ein interdisziplinär ausgerichtetes Forschungsforum mit höchstem Qualitätsanspruch. Die Reihe bietet besonders auch jüngeren und internationalen Forscher:innen und Forschergruppen die Möglichkeit, innovative Studien und Diskussionen der Fachwelt zu präsentieren. Biographical note: Elizabeth Andersen ist Senior Lecturer in German an der Universität Newcastle upon Tyne/Großbritannien. Manfred Eikelmann ist Professor für Ältere Deutsche Literatur an der Universität Bochum. Anne Simon ist Lecturer am Department of German der Universität Bristol/Großbritannien Review text: "Der nunmehr vorgelegte Tagungsband versammelt ein breites Spektrum an Fallbeispielen, das von Otfrids>Evangelienbuch
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