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Text – Textsorte – Sprachgeschichte : Englische Partizipial- und Gerundialkonstruktionen 1100 bis 1700

معرفی کتاب «Text – Textsorte – Sprachgeschichte : Englische Partizipial- und Gerundialkonstruktionen 1100 bis 1700» نوشتهٔ Kohnen, Thomas، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The study describes the evolution of English participial and gerundial constructions in Middle English and early modern English, concentrating in the process on the function of text varieties in language change. Building on a detailed analysis of all the relevant constructions in six text varieties taken from a revised version of the Helsinki Corpus, the author demonstrates that the proliferation of the main construction types through text varieties takes place in an ordered sequence. The function of text varieties in language change is identified as that of a catalyst. 1. Einleitung 1.1. Aufgabenstellung und Ziel der Untersuchung 1.2. Partizipial- und Gerundialkonstruktionen 1100-1700: Fragestellungen und Untersuchungsperspektiven 1.3. Überblick 2. Die sprachgeschichtliche Entwicklung von Partizipial- und Gerundialkonstruktionen in der Forschung 2.1. Definitionen und Zuordnungen 2.2. Skizze der sprachgeschichtlichen Entwicklung nach dem Forschungsstand 2.2.1. P1-Konstruktionen 2.2.2. P2-Konstruktionen 2.2.3. Gerundialkonstruktionen 2.3. Allgemeine Kritikpunkte 2.3.1. Aussagekraft und Vergleichbarkeit der Daten 2.3.2. Korpusgestaltung: Differenzierung nach Textsorten 2.3.3. Umfang und Unterscheidung der Konstruktionstypen 3. Die Analysekategorien 3.1. Partizipialkonstruktionen 3.1.1. Ausgeschlossene Formen und Konstruktionen 3.1.2. Stellungstypen 3.1.3. Syntaktische Funktionen 3.1.4. Semantische Relationen und allgemeine Textfunktionen 3.2. Gerundialkonstruktionen 3.2.1. Ausgeschlossene Konstruktionen 3.2.2. Konstituentenstruktur 3.2.3. Syntaktische Funktionen 3.2.4. Semantische Relationen und allgemeine Textfunktionen 4. Die Daten und die Grundlagen ihrer Darstellung: Korpuslinguistik, Textlinguistik und historische Sprachwissenschaft 4.1. Einleitung und Überblick 4.2. Über den praktischen Nutzen (maschinenlesbarer) Korpora: Am Beispiel der englischen Partizipial- und Gerundial-formen 4.3. „Textsorte“ als Ordnungsprinzip im Aufbau diachroner Korpora 4.3.1. Textsorten in der diachronen Korpuslinguistik 4.3.2. Wandel und Heterogenität von Textsorten 4.3.3. Historisch-pragmatische Fundierung des Textsortenbegriffs 4.3.4. Sprachgeschichte als Textsortengeschichte 4.4. Die Daten der vorliegenden Arbeit 4.4.1. Der Ausgangspunkt: Das Helsinki-Korpus 4.4.2. Beschreibung des Korpus der Untersuchung 4.4.3. Präsentations- und Analyseformen: Globalanalyse vs. Detailanalyse 5. Die Entwicklung der Konstruktionen mit dem Partizip Präsens (P1) 5.1. Globalanalyse: P1-Konstruktionen in den gesamten Daten 5.1.1. Gesamtvorkommen 5.1.2. Stellungstypen 5.1.3. Syntaktische Funktionen 5.1.4. Zusammenfassung 5.2. Globalanalyse: P1-Konstruktionen in Textsorten 5.2.1. Gesamtvorkommen 5.2.2. Stellungstypen 5.2.3. Syntaktische Funktionen 5.2.4. Zusammenfassung 5.3. Detailanalyse 5.3.1. Vorphase 5.3.2. Hauptphase: Textsortenspezifische Ausbreitung nach 1300 5.3.3. Hauptphase: Textsortenspezifische Evolution nach 1300 - Vorangestellte und absolute P1-Konstruktionen in Textsorten 5.3.4. Nachphase: Der Rückgang von P1-Konstruktionen 5.4. Die Entwicklung von P1-Konstruktionen: Zusammenfassung und Auswertung 5.4.1. Rückblick 5.4.2. Konstruktionstypen 5.4.3. Textsorten 5.4.4. Standardisierung 6. Die Entwicklung der Konstruktionen mit dem Partizip Perfekt /Partizip Passiv (P2) 6.1. Globalanalyse: P2-Konstruktionen in den gesamten Daten 6.1.1. Gesamtvorkommen 6.1.2. Stellungstypen 6.1.3. Syntaktische Funktionen 6.1.4. Konstruktionen mit being und having 6.1.5. Zusammenfassung 6.2. Globalanalyse: P2-Konstruktionen in Textsorten 6.2.1. Gesamtvorkommen 6.2.2. Stellungstypen 6.2.3. Syntaktische Funktionen 6.2.4. Konstruktionen mit being und having 6.2.5. Zusammenfassung 6.3. Detailanalyse 6.3.1. Die textsortenspezifische Ausbreitung attributiver P2-Konstruktionen 6.3.2. Die Entwicklung adverbieller Konstruktionen und die Funktion von P2-Konstruktionen mit being 6.4. Die Entwicklung von P2-Konstruktionen: Zusammenfassung und Auswertung 6.4.1. Rückblick 6.4.2. P1- und P2-Konstruktionen: Parallele Entwicklungen und . . . „Mitnahmeeffekte“ 7 Die Entwicklung von Gerundialkonstruktionen 7.1. Globalanalyse: Gerundialkonstruktionen in den gesamten Daten 7.1.1. Gesamtvorkommen 7.1.2. Konstituentenstruktur 7.1.3. Syntaktische Funktionen 7.2. Globalanalyse: Gerundialkonstruktionen in Textsorten 7.2.1. Gesamtvorkommen 7.2.2. Konstituentenstruktur 7.2.3. Syntaktische Funktionen 7.2.4. Zusammenfassung 7.3. Detailanalyse 7.3.1. Syntaktische Funktionen 7.3.2. Textsortenspezifische Evolution und textsortenspezifische Ausbreitung von Gerundialkonstruktionen 7.4. Die Entwicklung von Gerundialkonstruktionen: Zusammenfassung und Auswertung 7.4.1. Rückblick 7.4.2. P1-Konstruktionen und Gerundialkonstruktionen: Komplementäre Entwicklungen und „Mitnahmeeffekte“ 8. Ergebnisse und Perspektiven 8.1. Die Entwicklung von Partizipial- und Gerundialkonstruktionen: Resümee 8.2. Konstruktions typen: Ausbreitungsmuster schriftsprachlicher Ausdrucksformen 8.3. Textsorten: Sprachwandel und Sprachgeschichte 8.3.1. Textsorten und Sprachwandel 8.3.2. Textsorten und Sprachgeschichte 8.4. Standardisierung: Grenzen und Möglichkeiten einer Sprachgeschichte als Textsortengeschichte Anhang A: Die Texte des Korpus Anhang B: Alphabetisches Verzeichnis der Referenzkürzel der Texte Anhang C: Das Helsinki-Korpus und das Korpus der vorliegenden Arbeit Anhang D: Übersicht über Vorkommen und Anteile der Partizipialund Gerundialkonstruktionen in allen Texten des Korpus. . . 383 Anhang E: Abkürzungsverzeichnis (Konstruktionstypen) Literaturverzeichnis Register Diese Arbeit beschreibt die Entwicklung englischer Partizipial- und Gerundialkonstruktionen in mittelenglischer und frühneuenglischer Zeit und untersucht dabei die Funktion von Textsorten im Prozeß des Sprachwandels. Aufbauend auf einer detaillierten Analyse sämtlicher Partizipial- und Gerundialkonstruktionen in sechs Textsorten einer überarbeiteten und erweiterten Fassung des Helsinki-Korpus wird gezeigt, daß sich die Hauptkonstruktionstypen in einer geordneten Reihenfolge über Textsorten ausbreiten. Die Funktion von Textsorten im Sprachwandel kann dabei als Katalysatorenfunktion bestimmt werden. Textsorten sind für die Ausbreitung, nicht aber für die Entstehung einer Konstruktion verantwortlich. Die Katalysatorenfunktion basiert einerseits auf dem spezifischen funktionalen Profil der Textsorten, andererseits auf ihrer Position innerhalb der Sozial- und Kulturgeschichte der englischen Sprache. Textsortenabhängiger Sprachwandel, wie er sich in der Ausbreitung von Partizipial- und Gerundialkonstruktionen zeigt, wird als Beispiel für die Elaborierungsphase im Prozeß der Standardisierung und der Ausbreitung von Schriftlichkeit gewertet Thomas Kohnen. Originally Presented As The Author's Thesis (habilitationsschrift)--rheinische Friedrich-wilhelms-universität, Bonn, 1998. Includes Bibliographical References (p. 429-436) And Indexes.
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