Teile Und Teilhabe: Eine Untersuchung Über Platons "Sophistes" (Topics in Ancient Philosophy / Themen Der Antiken Philosophie) (German Edition)
معرفی کتاب «Teile Und Teilhabe: Eine Untersuchung Über Platons "Sophistes" (Topics in Ancient Philosophy / Themen Der Antiken Philosophie) (German Edition)» نوشتهٔ Hochholzer, Christoph، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter GmbH & Co KG در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Are ideas or forms truly conceptualized by Plato as “singular,” as not consisting of parts? Absolutely not! The author shows that besides the relationship of participation to forms, the relation between part and whole constitutes one of the core principles of the theory of ideas. Starting from this finding, the close textual analysis develops an entirely novel interpretation of Plato’s late dialogue, __The Sophist__. Inhalt Teil 1 1. Einleitung 2. Dihairetik 2.1 Sokratische Dihairetik 2.1.1 Die τί ἐστιν-Frage und Teile von Formen in den frühen Dialogen 2.1.2 Teile des Wahnsinns, Metaphysik, Dialektik und Rhetorik im PHAIDROS 2.2 Eleatische Dihairetik 2.2.1 Das Grundmodell der Methode 2.2.1.1 Die oberste Gattung 2.2.1.2 Dihairese 2.2.1.3 Klassifizierung 2.2.1.4 Iteration 2.2.1.5 Abschluss 2.2.2 Natürliche Glieder 2.2.2.1 Die Regel der Trennung 2.2.2.2 Die Regel der wenigen Arten und die Regel der Kleinschrittigkeit 2.2.2.3 Die Regel der Vollständigkeit 2.2.2.4 Die Regel der gleichen Hinsicht 2.2.2.5 Die Regel disjunktiver und negativer Arten 2.2.2.6 Anwendung und Missachtung der Regeln im SOPHISTES und POLITIKOS 2.2.2.7 Dihairetik als Erkenntnismethode 2.2.3 Intensionale Mereologie 2.2.4 Die Verknüpfung von Dihairesen 2.2.4.1 Die Dihairese der Kunst 2.2.4.2 Copy & Paste 2.2.4.3 Dihairese und Synagôgê der artspezifischen Differenz 2.2.5 Artspezifische Differenzen und die Semantik von Definitionsausdrücken 2.2.6 Zur Metaphorik des Weges und der Jagd 3. Die Verknüpfung der Gattungen 3.1 Die Spätlerner und das Problem des ›many over one‹ 3.2 Eigenschaften von Formen 3.3 Eine Ambiguität im SOPHISTES? 3.3.1 Das Problem 3.3.2 Vlastos’ Analyse 3.3.3 Ruhe und Bewegung in Platons Ideenlehre 4. Logik 4.1 Mehrstellige Prädikate in der Ideenlehre 4.1.1 Das Problem der mehrstelligen Prädikate in der Ideenlehre 4.1.2 Die Teile des Verschiedenen 4.1.3 Mereologie und mehrstellige Prädikate 4.2 Die Syntax von P2 4.2.1 Alphabet 4.2.2 Formregeln 4.2.3 Kommentare zur Definition 4.3 Die Differenzbeweise 4.3.1 Differenz 1: Ruhe ist verschieden von Bewegung (I) 4.3.2 Differenzen 2 und 3: Ruhe und Bewegung sind verschieden vom Seienden 4.3.3 Differenz 4: Selbiges ist verschieden vom Verschiedenen (I) 4.3.4 Differenzen 5 bis 8: das Theorem 4.3.5 Differenzen 5 und 6: Bewegung und Ruhe sind verschieden vom Verschiedenen 4.3.6 Differenzen 7 und 8: Bewegung und Ruhe sind verschieden vom Selbigen 4.3.7 Differenz 9: Seiendes ist verschieden vom Selbigen (I) 4.3.8 Differenz 10: Seiendes ist verschieden vom Verschiedenen 4.3.9 Differenz 9: Seiendes ist verschieden vom Selbigen (II) 4.3.10 Differenz 4: Selbiges ist verschieden vom Verschiedenen (II) 4.3.11 Differenz 1: Ruhe ist verschieden von Bewegung (II) 4.4 Die formale Sprache P2 4.4.1 Die Semantik von P2 4.4.2 Allgemeingültigkeit 4.4.3 Schlussregeln 4.4.4 Kommentare zur Definition 4.5 Axiome und Theoreme von P2 4.5.1 Axiome von P2 4.5.1.1 Eindeutigkeitsprinzip 4.5.1.2 Transitivität der Teil-Ganzes-Relation 4.5.1.3 Axiom der Kleinschrittigkeit 4.5.1.4 Allgemeines Ergänzungsprinzip 4.5.1.5 Allgemeines Überlappungsverbot 4.5.1.6 Allgemeines Vollständigkeitsprinzip 4.5.1.7 Vererbung von Merkmalen 4.5.1.8 Allgemeines Seinsprinzip 4.5.1.9 Allgemeines Prinzip der Selbstidentität 4.5.1.10 Axiom über den Gegensatz von Identität und Differenz 4.5.1.11 Spezielles Seinsprinzip 4.5.2 Theoreme von P2 4.5.2.1 ThASYM: Asymmetrie der Teil-Ganzes-Relation 4.5.2.2 ThSyI: Symmetrie der Identitätsrelation 4.5.2.3 ThSyD: Symmetrie der Differenzrelation 4.5.2.4 ThUA: Allgemeines Prinzip der Unterarten 4.5.2.5 ThSP: Das Theorem über Selbstprädikation 4.6 Partikularia 4.7 Versuch einer rein dihairetischen Logik 4.8 Die größten Gattungen 4.9 Die Wissenschaft freier Menschen Teil 2 5. Ontologie 5.1 Der Satz des Parmenides 5.1.1 Der Satz 5.1.2 Wohin wird ›das Nicht-Seiende‹ gebracht? 5.1.2.1 Nicht zu Seiendem 5.1.2.2 Nicht zu etwas 5.1.2.3 Also nirgendwohin 5.1.3 Was wird zum Nicht-Seienden gebracht? 5.1.3.1 Nichts Seiendes 5.1.3.2 Keine Zahl 5.1.4 Das Selbstanwendungs-Argument 5.1.5 Ergebnis der Untersuchung 5.2 Seiendes, Nicht-Seiendes und die analytische Methode 5.2.1 Ontologie und Sprachanalyse 5.2.1.1 Fredes ›... ist1 ...‹ und ›... ist2 ...‹ 5.2.1.2 Freges vier Bedeutungen von ›ist‹ und P2 5.2.2 Die Verwendungen von ›... ist ...‹ und ›... ist nicht ...‹ in 255e3–256d10 5.2.2.1 Das existenzielle ›... ist‹ und Fredes ›... ist2 ...‹ in 256a1 5.2.2.2 Das identifizierende und das prädizierende ›... ist ...‹ 5.2.2.?3 Vier Widersprüche in 255e11–256d10 5.2.2.?4 Das existenzielle ›... ist (seiend)‹ und das deflationäre ›... ist ... seiend‹ 5.2.2.5 Das existenzielle ›... ist‹ und Fredes ›... ist1 ...‹ 5.2.3 Das Differenzzeichen ›Nicht-...‹ in 257b1–c3 5.2.3.1 Die Definition von ›das Nicht-Seiende‹ in 257b3–4 5.2.3.2 Vom Satznegator zum Differenzzeichen 5.2.3.3 Das Nicht-Große und Fredes negative Ideen 5.2.3.4 Das Differenzzeichen ›Nicht-...‹ 5.2.4 Die Verwendung von ›seiend in Bezug auf ...‹ und ›nicht-seiend in Bezug auf ...‹ in 256d11–257a7 5.2.4.1 Das konverse ›ist‹ und die Arten des Seienden 5.2.4.2 Das Nicht-Seiende ›κατὰ πάντα τὰ γένη‹ in 256d11–12 5.2.4.3 Die Analyse von ›κατὰ‹ und ›οὐκ ὂν‹ in 256d12–e5 5.2.4.4. ›μὴ ὂν περὶ ...‹ und ›ὂν περὶ ...‹ in 256e6–8 5.2.4.5 ›Das Seiende ist nicht ...‹ in 257a1–7 5.3 Vatermord? 5.3.1 Drei Bitten an Theaitetos 5.3.2 Das Sein des Nicht-Seienden 5.3.3 Die Apologie des Fremden und Platons Apologie 5.3.4 1:0 gegen die Sophisten 5.4 Platons philosophiehistorische Prolegomena 5.4.1 Die ionischen und sikelischen Musen 5.4.2 Pluralismus und Monismus 5.4.2.1 Pluralismus 5.4.2.2 Monismus 5.4.3 Die Gigantenschlacht 5.4.3.1 Die Erdgeborenen 5.4.3.2 Die Ideenfreunde 5.4.4 Die Aporie über das Seiende 6. Wahrheitstheorie 6.1 Das sophistische Argument gegen die Möglichkeit falscher Sätze 6.1.1 Der falsche Satz und das Nicht-Seiende 6.1.2 Das Argument 6.2 Die Bildtheorie des Satzes 6.2.1 Der dihairetische Kontext 6.2.2 Das wahre und das falsche Bild 6.2.3 Die Aporie des Bildes 6.2.4 Die Aporie des falschen Bildes 6.3 Die Prädikationstheorie des Satzes 6.3.1 Der einfache Aussagesatz 6.3.1.1 Die Unterscheidung zwischen Subjekt- und Prädikatausdrücken 6.3.1.2 Die Struktur des einfachen Aussagesatzes 6.3.2 Theaitetos sitzt – Theaitetos fliegt 6.3.3 Wahre und falsche Meinung und Erscheinung 7. Die Definition der Sophistik 7.1 Die Form des Sophisten 7.1.1 Sein und Schein 7.1.2 Korrektur und Abschluss der Untersuchung 7.2 Eine Form der Jagd 7.3 Drei Formen von Wissenshandel 7.4 Eine Form der Kampfkunst 7.5 Eine Form von Reinigungstechnik 7.5.1 Katharsis 7.5.2 Dihairesis 7.5.3 Elenchos Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Stellenverzeichnis Sachregister Personenregister Sind Platonische Ideen Oder Formen Wirklich In Dem Sinn Als „eingestaltig“ Konzipiert, Dass Sie Nicht Aus Teilen Bestehen Können? Ganz Und Gar Nicht! Christoph Hochholzer Zeigt, Dass Die Relation Von Teil Und Ganzem Einer Form Neben Der Relation Der Teilhabe An Formen Zu Den Zentralen Grundannahmen Der Ideenlehre Gehört. Von Diesem Befund Ausgehend, Entwickelt Die Detaillierte Textanalyse Eine Ganz Neuartige Interpretation Des Sophistes. Der Eleatische Fremde, Der Sokrates In Dem Spätdialog Als Gesprächsführer Ablöst, Präsentiert Demnach Eine Ausgereifte Variante Von Platons Philosophie, Mit Deren Hilfe Er Unterschiedlichste Fragen Präzise Beantwortet: Was Ist Die Bedeutung Von „... Ist Seiend“ Oder „... Ist Verschieden Von ...“? Gibt Es Nicht-seiendes? Können Auch Formen An Formen Teilhaben? Was Genau Sind Eigentlich Sophisten Und Wieso Kann Sokrates Ihnen Nicht Helfen? Die Untersuchung Beinhaltet Eine Streng Logische Rekonstruktion Des Textes Ohne Die Literarische Form Des Dialogs Und Seine Stellung In Platons Gesamtwerk Zu Vernachlässigen. Sie Bietet Eine Neue Übersetzung Und Einen Philologisch Gründlichen Kommentar. Daraus Werden Eine Vielzahl Von Neuen Positionen Zu Klassischen Forschungsfragen, Wie Die Nach Der Selbstprädikation Oder Dem Mythos, Entwickelt. Are ideas or forms truly conceptualized by Plato as “singular,” as not consisting of parts? Absolutely not! The author shows that besides the relationship of participation to forms, the relation between part and whole constitutes one of the core principles of the theory of ideas. Starting from this finding, the close textual analysis develops an entirely novel interpretation of Plato’s late dialogue, The Sophist .
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