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Tax Fraud & Forensic Accounting: Umgang Mit Wirtschaftskriminalität (german Edition)

معرفی کتاب «Tax Fraud & Forensic Accounting: Umgang Mit Wirtschaftskriminalität (german Edition)» نوشتهٔ Christian Hlavica (editor), Frank Hülsberg (editor), Uwe Klapproth (editor), Bianca Bitzer (contributor), Verena Brandt (contributor), Katrin Bohm (contributor), Safet Kopov (contributor), Rüdiger Birkental (contributor), Barbara Scheben (contributor), Th، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Thema ist von höchster Brisanz in Unternehmen, da ein fehlendes oder unzureichendes Anti-Fraud-Management längst kein Kavaliersdelikt mehr ist. Das Buch beschreibt den nationalen und internationalen rechtlichen Rahmen und die Besonderheiten für den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater beim Aufbau und dem Umgang mit einem Präventionssystem. Die Autoren zeigen dem Berater und Unternehmer den richtigen Umgang mit Bilanzmanipulation, Korruption und Untreue. Cover......Page 1 Tax Fraud & Forensic Accounting: Umgang mit Wirtschaftskriminalität......Page 3 ISBN 9783834914293 ......Page 4 Vorwort......Page 6 Inhaltsübersicht......Page 8 Abkürzungsverzeichnis......Page 20 Literaturverzeichnis......Page 30 Bearbeiterverzeichnis......Page 47 II. Bundeslagebild Wirtschaftskriminalität......Page 49 III. Polizeiliche Definition des Begriffs Wirtschaftskriminalität......Page 50 2. Problematiken der Fallzählung......Page 51 5. Empirische Betrachtung......Page 52 6. Dunkelfelder......Page 53 B. Dynamische Veränderungen des Unternehmensumfeldes......Page 54 I. Globalisierung......Page 55 II. Wertewandel......Page 57 I. Historischer Überblick......Page 58 II. Defi nition und wirtschaftliche Schäden......Page 59 III. Schwachstelle Mensch 1......Page 60 V. Gegenmaßnahmen......Page 61 D. Kontrolle – Credo für eine anspruchsvolle D. Unternehmensführung......Page 62 II. Etablierung eines Kontrollumfelds......Page 63 1. Sarbanes-Oxley Act of 2002 1......Page 64 4. IDW PS 210 – Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten im Rahmen der Abschlussprüfung......Page 65 5. Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK) und Aktiengesetz......Page 66 7. 10-Punkte-Programm der Bundesregierung......Page 67 8. Weitere aktuelle Entwicklungen......Page 71 1. Materielle und unmittelbare Schäden......Page 72 2. Immaterielle und mittelbare Schäden......Page 73 IV. Kontrolle als Allheilmittel?......Page 74 I. Begriff des Wirtschaftsstrafrechts......Page 76 II. Entstehung des heutigen Wirtschaftsstrafrechts......Page 79 2. Ordnungswidrigkeitenund Unternehmensstrafrecht......Page 80 3. Strafrechtliche Verfolgung von Wettbewerbsverstößen und Korruption......Page 81 4. Wirtschaftsstrafrechtliche Reformbewegung......Page 82 5. Strafrechtliche Verfolgung der Organisierten Kriminalität......Page 83 6. Strafrechtliche Verfolgung von Insiderverstößen......Page 84 I. Begriffliches Verständnis......Page 85 1. Begriff im angloamerikanischen Sprachgebrauch......Page 86 2. Begriffsverwendung im deutschen Sprachgebrauch......Page 91 1. Kriminologische Erklärungsversuche......Page 97 2. Sozioökonomische Aspekte......Page 102 1. Corporate Governance – wertorientiertes Management......Page 105 2. Compliance......Page 106 3. Corporate Social Responsibility......Page 107 A. Begri iches Verständnis von Tax Fraud......Page 109 1. Begriff und grundlegendes Hinterziehungsmuster......Page 112 2. Einzelfragen......Page 113 1. Grundzüge der gesetzlichen Regelung......Page 116 2. Praxisprobleme......Page 118 III. Steuerumgehung an den Landesgrenzen – Zölle und Verbrauchsteuern......Page 119 1. Straftaten......Page 120 2. Ordnungswidrigkeiten......Page 126 3. Fazit......Page 127 IV. Bilanzdelikte......Page 128 1. Steuerstrafrechtliche Verfolgung......Page 130 2. Bilanzstrafrecht......Page 132 3. OECD-Leitfaden für die Betriebsprüferpraxis......Page 133 4. Grundsatz der Bilanzklarheit und Bilanzwahrheit......Page 139 1. Überblick......Page 144 2. Umfang der Mitwirkungspflicht im Ermittlungsverfahren......Page 145 3. Umfang der Mitwirkungspfl icht im finanzgerichtlichen Verfahren......Page 150 4. Folgen der Verletzung von Mitwirkungspflichten......Page 151 II. Verrechnungspreisdokumentation......Page 152 I. Modernität der Steuerberatung......Page 155 II. Verpfl ichtung des Steuerberaters zur Fraud-Aufdeckung?......Page 156 I. Einleitung......Page 159 2. IDW-Stellungnahme HFA 7/1997 „Zur Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten im Rahmen der Abschlussprüfung“......Page 160 1. Prüfungsnormen......Page 161 2. Gegenstand der Fraud Prüfung......Page 162 3. IDW PS 210 (i.d.F.vom 6. September 2006) im Einzelnen......Page 163 C. Verpflichtungen des Berufsstands nach dem Geldwäschegesetz......Page 168 1. Anwendungsbereich......Page 170 3. Identifizierungspflicht......Page 171 5. Kontinuierliche Überwachung der Geschäftsbeziehung......Page 172 7. Verstärkte Sorgfaltspflichten......Page 173 8. Aufzeichnungsund Aufbewahrungspflichten......Page 174 10. Interne Sicherungsmaßnahmen......Page 175 II. Sanktionen bei Verletzung der Sorgfaltspflichten......Page 176 I. Begriiches Verständnis......Page 177 II. Gründe für den Ausbau von Kontrollund Präventionsmaßnahmen......Page 178 III. Wirksamkeit von Kontrollen und Prävention......Page 181 B. Forensic Accounting als Organisationseinheit im Unternehmen......Page 183 C. Das Berufsbild des Forensic Accountants......Page 185 D. Risikofaktoren und Indikatoren für dolose Handlungen......Page 186 I. Begriffliches Verständnis......Page 187 1. Anreiz / Druck......Page 189 2. Gelegenheit......Page 192 3. Einstellung / Rechtfertigung......Page 196 III. Red Flags......Page 198 I. Einführung......Page 205 II. Die theoretische Grundkonzeption......Page 206 1. Textsignale für die Abbildung falscher Inhalte......Page 208 2. Textsignale bei der Erstellerdisposition......Page 211 V. Theoretische Grenzen der Rekonstruktion von Fraudulent Statements......Page 214 F. Forensische Datenanalyse......Page 215 II. Analyse unstrukturierter Daten......Page 216 1. Beweismittelsicherung......Page 217 III. Analyse strukturierter Daten......Page 218 2. Individuelle Massendatenanalysen......Page 219 1. Zielsetzung einer forensischen Massendatenanalyse......Page 220 3. Durchführung der Analysen und Interpretation der Prüfungsergebnisse......Page 221 4. Weitere Anwendungsmöglichkeiten......Page 223 I. Zielsetzung......Page 224 II. Interviewtechniken......Page 225 III. Frageformen im Interview......Page 227 IV. Verzerrungen im Gesprächskontext......Page 228 V. Gerichtsverwertbarkeit von Interviewergebnissen......Page 230 VI. Fazit......Page 231 1. Unabhängigkeit......Page 232 2. Berufsrechtliche Verschwiegenheit......Page 233 3. Haftung......Page 234 4. Forensic-Spezialisten......Page 235 5. Interdisziplinäres internationales Netzwerk......Page 236 6. Gerichtsverwertbarkeit......Page 237 1. Offene Ermittlungen......Page 238 2. Verdeckte Ermittlungen......Page 239 III. Zielsetzung von Sonderuntersuchungen......Page 240 2. Arten wirtschaftskrimineller Handlungen......Page 241 3. Folgen wirtschaftskrimineller Handlungen und die Verlustquellen......Page 242 4. Art und Ermittlung der Ansprüche......Page 244 6. Zuhilfenahme von Forensic-Spezialisten......Page 246 § 6 Rahmenordnungsbestrebungen als Mittel der Fraud-Bekämpfung......Page 248 1. Foreign Corrupt Practices Act (FCPA)......Page 249 2. Sarbanes-Oxley Act......Page 258 3. Statement on Auditing Standards No. 99: Consideration ofFraud in a Financial Statement Audit......Page 267 4. Securities Exchange Act von 1934 Section 10A: Audit Requirements......Page 270 5. Steuerrechtliche Aspekte......Page 272 II. Rahmenordnungsbestrebungen auf internationaler Ebene......Page 274 1. OECD......Page 275 2. Vereinte Nationen......Page 281 1. Internationalen Rechtshilfe innerhalb der EU......Page 284 2. Grenzüberschreitende Ermittlungen durch US-Behörden......Page 287 I. Harmonisierungsbestrebungen in der Europäischen Union......Page 289 1. Korruption im internationalen Geschäftsverkehr......Page 292 2. Geldwäscherichtlinien......Page 297 2. International Standards on Auditing (ISA)......Page 300 1. Kernstrafrecht......Page 301 2. Unternehmensstrafrecht......Page 310 3. Gewinnabschöpfung......Page 316 1. Zivilrechtliche Fragestellungen im Überblick......Page 322 2. Haftung der gesetzlichen Vertreter......Page 334 III. Steuerrechtliche Aspekte......Page 343 D. Fraud-Prävention durch Institutionen und Organisationen......Page 344 I. Weltbank (Institution)......Page 345 III. Internationale Handelskammer / International Chamber of Commerce (Verband)......Page 346 I. Fraud-Prävention als Ordnungsproblem?......Page 348 II. Selbststeuerung......Page 350 III. Die Unternehmen gefangen in Dilemmasituationen......Page 351 1. Selbstregulierungsinitiativen......Page 355 2. UN Global Compact......Page 356 4. Ethikmanagement der Bayerischen Bauwirtschaft......Page 357 5. Initiative Corporate Governance der Immobilienwirtschaft......Page 358 7. Internationale Vereinigung beratender Ingenieure (FIDIC)......Page 360 1. Endogene Erfolgsfaktoren......Page 361 2. Exogene Erfolgsfaktoren......Page 365 VI. Zusammenfassung und Ausblick......Page 366 § 7 Anti-Fraud Management als Risikomanagementdisziplin......Page 368 A. Anti-Fraud Management – Konzeptionelle Grundlagen und Rahmenelemente......Page 369 II. Strategie und Zielfestlegung – Verhaltensoder Ethikkodex......Page 371 III. Fraud Risk Assessment – Identifi kation und Bewertung der wesentlichen Fraud-Risiken......Page 372 V. Reporting & Monitoring – Fraud Reporting und periodische Überprüfung der Wirksamkeit des AFM......Page 373 B. Fraud Risk Assessment......Page 374 C. Fraud Awareness......Page 378 I. Risikokommunikation......Page 379 II. Training......Page 380 III. Motivation......Page 381 I. Maßnahmen zur Reduktion von Fraud-Risiken......Page 382 III. Interessenskollisionen......Page 384 IV. Aufdeckende prozessbezogene Kontrollen......Page 385 E. Fraud Risk Policy......Page 386 I. Begriff und rechtliche Grundlagen......Page 388 II. Ausgestaltung und Implementierung eines Whistleblowingsystems......Page 389 III. Sichere Annahme, Auswertung, Kommunikation und Dokumentation von Hinweisen......Page 391 IV. Datenschutzrechtliche und arbeitsrechtliche Herausforderungen......Page 392 I. Bestimmung von Grundsätzen zum Notfallplan......Page 394 II. Bestimmung von Ad-hoc Maßnahmen......Page 395 III. Entwicklung eines professionellen Konzeptes zur Kommunikation......Page 396 H. Remediation......Page 397 Die Autorinnen und Autoren......Page 399 B......Page 404 F......Page 405 H......Page 406 N......Page 407 R......Page 408 T......Page 409 W......Page 410 Z......Page 411 Betrug hat viele Facetten und lauert überall. In der Wirtschaft äußert er sich u. a. in Form von Bilanzmanipulation, Steuerhinterziehung, Betriebsspionage oder Veruntreuung. Um gerade auch Mittelständlern zu helfen, kriminelles Verhalten zu erkennen und sich vor verbrecherischen Mitarbeitern zu schützen, haben Experten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Beiträge von Kollegen und Wissenschaftlern für das vorliegende Werk gesammelt. In diesem Band werden nicht nur die unterschiedlichen Gesichter von Wirtschaftsverbrechen beschrieben, sondern auch Begriffe sowie deren Herkunft detailliert erläutert und die rechtlichen Rahmenbedingungen abgesteckt. Den wissenschaftlichen Anspruch der Autoren erkennt man an der korrekten Zitierweise und etlichen Fußnoten. Hölzernes Beamtendeutsch durchzieht zwar konsequent sowohl die theoretischen wie auch die praktischen Teile, doch bemühen sich die Verfasser immerhin um die Vermittlung besonders praxisrelevanter Inhalte mithilfe gekennzeichneter "Beraterhinweise". getAbstract empfiehlt das Buch allen Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Risikomanagern, Ethikbeauftragten und Revisoren
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