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Tatort Gehirn: auf der Suche nach dem Ursprung des Verbrechens: XA-AT

معرفی کتاب «Tatort Gehirn: auf der Suche nach dem Ursprung des Verbrechens: XA-AT» نوشتهٔ Hans J. Markowitsch, Werner Siefer، منتشرشده توسط نشر Campus Verlag GmbH در سال 2007. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Pressestimmen 16.08.2007 / Focus Online: Das 'Böse' im Menschen "Folgt man den zahlreichen Fällen und Studien, mit denen die Autoren ihre Thesen belegen, müsste unsere Gesellschaft grundlegend anders mit Verbrechern umgehen." 06.09.2007 / Kurier: Tatort Gehirn "Interessanter als jeder Krimi; und besser geschrieben als viele Krimis." 14.10.2007 / Deutschlandfunk: Tatort Gehirn "Ein interessantes Buch zu einem brisanten Thema. Die Autoren haben viele spannende Geschichten zusammengetragen, schon deshalb ist es lesenswert." 16.10.2007 / Die Welt: Tatort Gehirn "Die Frage der Schuldfähigkeit von Straftätern stellt sich neurobiologisch neu. Die Autoren präsentieren den aktuellen Stand der Forschungsarbeiten." 01.11.2007 / Emotion: Tatort Gehirn "Die Autoren stellen unbequeme Fragen nach dem freien Willen und der Gerechtigkeit der Justiz." 01.12.2007 / Gehirn & Geist: Sind Schwerverbrecher nicht schuldfähig? "Das Verdienst der Autoren liegt darin, in kompetenter Weise wichtige Argumente für eine Debatte gesichtet zu haben, die uns noch lange in Atem halten wird." Kurier, 6. September 2007 "Interessanter als jeder Krimi; und besser geschrieben als viele Krimis." Campus - Tatort Gehirn (ATTiCA)......Page 1 Inhalt......Page 7 Kapitel 1 Er kann nicht denken, was er will......Page 8 Vom Fall des Bösen und dem Aufstieg des Psychischen......Page 10 Kapitel 2 Die Vermessung des Kopfes......Page 16 Die Spuren des Bösen im Schädel......Page 30 Ein Prachtband in der Bibliothek der Gehirne: Lenin......Page 40 Graue Substanz für die Popkultur: Einstein......Page 44 Kapitel 3 Die Physiologie der Wahrheit......Page 48 Die Kennzeichen der Wahrheit......Page 57 Eingebildete Kranke und psychisch Kranke......Page 66 Menschen beim Denken zusehen......Page 77 Der Fingerabdruck der Lüge......Page 82 Vom Wert der Wahrheit......Page 92 Kapitel 4 Über Schmetterlinge im Kopf......Page 95 Warum Zeugenaussagen so wenig verlässlich sind......Page 99 Das manipulierte Gedächtnis......Page 106 Eingeredeter oder tatsächlicher Missbrauch?......Page 109 Freuds Psychopathologie des Alltags und Fehlurteile......Page 112 Kapitel 5 Ein Verbrechergehirn......Page 117 Das Duell der Gutachter......Page 119 Das Tier im Menschen: ein klassischer Unfall......Page 124 Physiologische Indizien für kriminelles Verhalten......Page 133 Und immer wieder: das Stirnhirn......Page 138 Wer im Horrorfilm völlig kalt bleibt......Page 142 Amygdala-Geschichten......Page 147 Die Zellen des Terrors......Page 152 Mord aus »ehrwürdigen« Motiven......Page 156 Nebenwirkung Amoklauf......Page 158 Gene und die Evolution der Gewaltbereitschaft......Page 161 Gibt es den geborenen Verbrecher?......Page 163 Von der Idee zur Tat......Page 169 Gewalt aus sozialem Beschluss......Page 172 Das Spiel der Untergebenen......Page 175 Es geht auch umgekehrt : vom Schläger zum Künstler......Page 178 Kapitel 6 »Sonst schieße ich dich ab!«......Page 181 Wenn Neugeborene drogensüchtig sind......Page 186 Wer geschlagen wird, schlägt......Page 191 Der Lebensrucksack......Page 196 Das Mörderprojekt......Page 199 Keine Chance für oberflächliche Charmeure......Page 202 Unser Alltag ist unsere Schule......Page 208 Kapitel 7 Aus dem Kernspin vor den Kadi......Page 215 Vom anders Können und anders Wollen......Page 219 Ein bisschen schwanger geht nicht......Page 224 Straftäter schon als Kinder erkennen......Page 228 Der Hirnblick um jeden Preis?......Page 233 Die neue Welt der Neurojurisprudenz......Page 237 Literatur......Page 241 Register......Page 255 Hirnforschung ist ein spannendes Feld hier wird sie zum Krimi: Gibt es den Fingerabdruck eines Verbrechens im Gehirn? Neurowissenschaftler gehen dieser Frage auf den Grund und suchen im Gehirn nach dem Ort, an dem Kriminalität entsteht. In Labors und Gerichtssälen bahnt sich eine Revolution an. Grund dafür ist die kriminalistische Hirnforschung, die mit Forschungsprogrammen und modernster Technik den Ursprung des Verbrechens untersucht. Ob es um Terroristenfahndung oder um neuropsychologische Gerichtsgutachten über Verbrecher geht die gesellschaftliche Relevanz dieser Hirnforschung ist hoch. Und die ethischen Fragen, die sich aus ihr ergeben, sind gravierend: Lassen sich die neuen Forschungen für die Prävention von Verbrechen nutzen? Sollten wir das tun? Wie und in welchem Ausmaß? Mit vielen spannenden Fallbeispielen ist dieses Buch auf dem aktuellen Stand der Forschung ## Pressestimmen 06.09.2007 / Kurier: Tatort Gehirn "Interessanter als jeder Krimi; und besser geschrieben als viele Krimis." 16.10.2007 / Die Welt: Tatort Gehirn "Die Frage der Schuldfähigkeit von Straftätern stellt sich neurobiologisch neu. Die Autoren präsentieren den aktuellen Stand der Forschungsarbeiten." 01.12.2007 / Gehirn & Geist: Sind Schwerverbrecher nicht schuldfähig? "Das Verdienst der Autoren liegt darin, in kompetenter Weise wichtige Argumente für eine Debatte gesichtet zu haben, die uns noch lange in Atem halten wird." "Interessanter als jeder Krimi; und besser geschrieben als viele Krimis."
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