Taktische Medizin: Notfallmedizin und Einsatzmedizin (German Edition)
معرفی کتاب «Taktische Medizin: Notfallmedizin und Einsatzmedizin (German Edition)» نوشتهٔ Christian Neitzek, Karsten Ladehof (eds.) در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Notfallmedizin in besonderen Situationen. Erstmalig und umfassend werden alle relevanten Aspekte der taktischen Notfallmedizin beschrieben: Grundlagen, wie Einsatzplanung, Ausrüstung, Evakuierung Die häufigsten Krankheitsbilder- und Verletzungsmuster, wie Schuss- und Sprengverletzungen, Verbrennungen, Augennotfälle und psychisches Trauma Die adäquate Versorgung von Diensthunden Besonderheiten bei extremen klimatischen Bedingungen sowie das beste Vorgehen bei Verletzungen durch ABC Waffen Darüber hinaus werden die Rollen von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei beleuchtet und auf die Schnittstellenproblematik zwischen diesen Organisationen eingegangen. Die 2. Auflage ist komplett aktualisiert und um weitere praxisrelevante Themen erweitert, u.a. Ausbildung, Analgesie, Bissverletzungen, Hängetrauma, Amok-Lage. Das praxisrelevante Nachschlagewerk richtet sich an Mitarbeiter der Sanitätsdienste und der Bundeswehr, Polizei und andere Behörden sowie der Rettungsdienstorganisationen und Feuerwehren. Auch Mitarbeiter von Hilfsorganisationen finden für ihre Arbeit wertvolle Informationen. Vorwort zur 2. Auflage Vorwort zur 1. Auflage Herausgeber Inhaltsverzeichnis Autorenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis I Grundlagen 1 Einleitung Taktische Verwundeten-versorgung Ausbildungsaspekte Geschichte der taktischen Verwundetenversorgung 2 Medizinische Einsatzplanung (»medical planning«) Entwicklung eines Einsatzplanes Auftrag Lagefeststellung (Umgebungsfaktoren ) Feindlage – negative Faktoren für den Einsatz (Versorgungsbedarf ) Eigene Lage – Kräfte für den Einsatz (Versorgungs angebot ) Medizinische Behandlungs-einrichtungen Transportmittel Führungsstrukturen und -mittel (Command – Control – Communicate, C3) Eigene Ressourcen und Leistungsfähigkeit Abwägung der Möglichkeiten und resultierender Plan für den Einsatz 3 Spezielle Ausrüstung Einführung Blutungskontrolle Tourniquet s Junctional Tourniquet s (JT) itClamp 50 (itc) Verbandstoffe Hämostyptika Atemwegsmanagement Absaugung Larynxtubus (King LT) Notfallkoniotomie Beatmung Thoraxverletzungen Okklusivverbände (»chest seals «) Entlastungspunktion Thoraxdrainage Kreislaufmanagement F.A.S.T. EZ-IO Wärmeerhalt Immobilisation Extremitätenimmobilisation Beckenstabilisierung HWS-Immobilisation Wirbelsäulenstabilisierung Monitoring Pulsoxymetrie Kapnometer Erweitertes Monitoring Rucksäcke und Taschen 4 Versorgungsebenen und Evakuierung von Verwundeten Grundlagen und Ebenen der Versorgung Ebene 1/»ROLE 1« Ebene 2/»ROLE 2« Ebene 3/»ROLE 3« Ebene 4/»ROLE 4« Verwundetentransport Grundlagen des Verwundetentransports Bodengebundener Verwundeten transport Lufttransport des Verwundeten (»aeromedical evacuation«) MEDEVAC-Anforderung Koordinierung der »medical evacuation « Schlussbemerkung 5 Rettung von Verwundeten Grundsätzliches Einteilung der Rettungsmittel Rettungsgriffe Hilfsmittel zur Rettung Behelfsmäßige Rettungsmittel Industriell gefertigte Rettungsmittel 6 Technische Rettung und Bergung Technische Rettung im Kontext taktischer Lagen Rettung unter besonderen Bedingungen Folgen von Unfällen und Feindeinwirkung Einsatztechnik Technische Erstmaßnahmen Möglichkeiten der technischen Rettung Fahrzeugkonstruktion Möglichkeiten zur Sicherung von Kraftfahrzeugen Fahrzeugöffnung Besonderheiten geschützter Fahrzeuge Befreiung Bergung Aufgabe von Fahrzeug en 7 Ausbildung Ausbildungsbedarf Auswertung des Auftrages und Konsequenzen für die Ausbildung Entwicklung eines idealtypischen, modularen Systems Ermittlung von Ressourcen und Möglichkeiten – realistische Umsetzbarkeit Ausbildungskonzepte Theoretischer Hintergrund und Komponenten eines Konzeptes Prüfung der praktischen Umsetzung und Anpassung Ausbildungsverfahren Grundsatzfragen vor der konkreten Umsetzung einer Ausbildung Durchführung szenariobasierter Ausbildung Weitere Hinweise Auswahl der eingesetzten Methode n Teilnehmereinbindung und Nachbesprechung II Taktische Verwundetenversorgung 8 Grun dlagen TCCC Hintergründe und Prinzipien – Unterschiede zum zivilen Rettungsdienst Phasen und Zonen der Versorgung Verletzung en und Todes-ursachen im Bereich TCCC Verletzungsmuster : Woran stirbt man? »Die-off curve «: Wann stirbt man? Vorgehensweise: SICK S – Sicherheit und Lagefest-stellung (»scene assessment«) Versorgung des Verletzten 9 Leitlinien zur Verwundetenversorgung Lagebeurteilung Care under fire Retten Kontrolle lebensbedrohlicher Extremitätenblutungen Atemwegsmanagement »Tactical Field Care« Körperliche Untersuchung Atemwegsmanagement und HWS-Immobilisierung Brustkorb und Atmung »Circulation « Disability Exposure and environment Tactical Evacuation Care Atemwegsmanagement Brustkorb und Atmung Blutungskontrolle Infusionstherapie Hypothermieprophylaxe Überwachung Prolonged Field Care Atemwegsmanagement Brustkorb und Atmung Circulation Merkwort STAUSEE Warmblutspende 10 Analgesie im Einsatz Bedeutung einer frühen und effektiven Schmerzbekämpfung Morphin – ein alter Weggefährte Multiplayer Fentanyl Esketamin (Ketanest S) – ein guter Spieler mit speziellem Einsatzspektrum Durch niedrig-potente Analge tika Kampfkraft erhalten 11 Triage und MASCAL/MANV Hintergründe und Prinzipien Führungsstrukturen /Aufgaben Raumordnung (»structure the incident«) Zusammenarbeit Gefahren und Gefahrenstoffe Sekundäranschlag Triage Arten Kategorien Algorithmen Hinweise zum praktischen Vorgehen bei Triage und Erstmaßnahmen Vorgehensweise bei MASCAL / MANV: SICK + SICK2 SICK – Herangehensweise MASCAL SICK2 ORG – Struktur SICK2 MED – Sichtung/ Erstversorgung /Transport Verwundetensammelpunkt / »casualty collection point « (CCP) bzw. Patientenablage Vermeidung der häufigsten Fehler III Spezielle Verletzungs-muster und Notfälle 12 Schussverletzungen Grundlagen Waffen Munition Einführung in die Wundballistik Kinetische Energie und ihre Übertragung Wundhöhlenbildung Schockwelle /Schalldruckwelle Faktoren der Wundhöhle n-bildung Geschosskonstruktionen Vollmantelgeschoss e Deformationsgeschosse Hohlspitzgeschosse Vollgeschoss e Zerlegungsgeschoss e Flintenmunition Spezifische Wundballistik Extremitäten Skelett Abdomen Thorax Kopf Infektion Ein und Ausschuss Letalität von Schussverletzungen 13 Explosionsverletzungen Grundlagen Verletzungsformen Primäre Explosionsverletzungen Sekundäre Explosions-verletzungen Tertiäre Explosionsverletzungen Quartäre Explosions-verletzungen Quintäre Explosions-verletzungen Therapie von Sprengverletzungen Kopf – Hals – Wirbelsäule Thorax Abdomen Becken Extremitäten Taktische Besonderheiten Empfohlenes Vorgehen bei inkorporierten nichtexplodierten Sprengmitteln Gefährdungszone bei Sprengmitteln »Angesprengte« Fahrzeug e 14 Bissverletzungen Einführung Ätiologie Versorgung im Rahmen der taktischen Medizin Desinfektion Débridement und Drainageeinlage Kalkulierte, prophylaktische Antibiose Ruhigstellung Impfschutz und Antisereneinsatz 15 Verbrennungen Definition, Grundlagen, Ursache Beurteilung der Verbrennungsschwere Inhalationstrauma Therapie Besonderheiten beim Kind Besonderheiten bei Stromverletzungen Bekleidung 16 Augennotfälle Einleitung Analgesie und Erstversorgung Augenprellung (Contusio bulbi ) Arterielles Retrobulbärhämatom (arterielle Blutung in die Augen-höhle) Oberflächliche Hornhaut verletzungen Penetrierende Verletzung Laserlichtexposition Kampfgasexposition Maßnahmen vor Rückführung in die klinische Versorgung 17 Akustisches Trauma Einführung Krankheitsformen Knalltrauma Akutes Lärmtrauma Explosionstrauma Chronisches Lärmtrauma = chronische Lärmschwerhörigkeit Akustischer Unfall und stumpfes Schädeltrauma Innenohrschema Empfehlungen bei asymmetrischer Hörstörung 18 Schädel-Hirn-Trauma (SHT) Definitionen Klinische Klassifikation Pathophysiologie Klinik und Diagnostik Therapie Taktische Besonderheiten 19 Hängetrauma Einführung Pathophysiologie Bergungstod Behandlung Prävention 20 Versorgung unter Nachtsichtbedingungen Restlichtverstärker Räumliches Sehen Fokussierung Einfarbigkeit Periphere Sicht Wärmebildgeräte Patientenversorgung mit Restlichtverstärkern Erkennen von Blutungen Restlicht Zeitbedarf Umgang mit Material Atemwegsmanagement Versorgung mit sichtbarem Licht 21 Zahnärztliche Notfälle Zielsetzung Allgemeines Anamnese im Vorfeld Ausrüstung – Bestandteile des »Calwer-Dental-Kits « Einzelschritte der zahnärztlichen Notfalltherapie S chmerzbekämpfung Vermeidung der Ausweitung des Entzündungsgeschehens Provisorische Füllungstherapie Überblick über die zahnärzt-lichen Krankheitsbilder »Zahn-trauma « und »Entzündungen in der Mundhöhle« Dentales Trauma Entzündungen in der Mundhöhle 22 Psychotraumatologie Einführung Historie und Epidemiologie Traumatischer Stress Psychologische Krisenintervention Grundlagen Akutphase (psychologische Erste Hilfe ) Stabilisierungsphase (Akut-intervention und psychologische Aufarbeitung) Weiterbetreuung (Nachsorge) Zusammenfassung und Ausblick 23 Versorgung von Diensthund en Verhaltensregeln im Umgang mit dem Diensthund Untersuchungsgang und Vitalfunktionen Atmung Körperkerntemperatur Puls Beurteilung der Schleimhäute und kapilläre Wiederauffüllungs-zeit Arterielle Sauerstoffsättigung (SpO2 %) Blutdruckmessung Beurteilung des Hydratationsstatus Tactical Combat Casualty Care nach MARCH/CABC Massive bleeding/ critical hemorrhage: Blutstillung Airway: Sicherung der Atemwege Respiration/breathing: Thoraxverletzungen Circulation : Kreislaufstabilisierung Ein Diensthundenotfall: die Magendrehung Differenzialdiagnose Magenüberladung Trokarisierung des Magens Magensonde Dosierungsempfehlungen für Notfallmedikamente Allgemeine Medikamente Notfallmedikamente für Wiederbelebungsmaßnahmen Empfehlungen zur Sedierung und Anästhesie des Dienst-hundes Analgetika und Antibiotika Euthanasie des Diensthund es IV Polizei 24 BOS Einführung Feuerwehr Rettungsdienst Polizei Medizinische Ausbildung Absperrmaßnahmen 25 Erstversorgung im Polizei einsatz 26 Schnittstellenproblematik Rechtliche Situation Eigenschutz Problemfelder bei gemeinsamen Einsatzlagen 27 TEMS Historie Inhalte von TEMS Voraussetzungen Unterschiede zum zivilen Rettungsdienst Vorteile des TEMS-Konzeptes Prävention Medizinische Grundversorgung Einsatzplanung Medizinische Erstversorgung Ausbildung Fazit 28 Personalaspekte Einführung TEMS -Konzept Rettungskräfte Externe Rettungskräfte Interne Rettungskräfte Versicherung Bewaffnung externer Rettungskräfte Fazit 29 Materialressourcen 30 Notkompetenz Rechtsgrundlage Delegation und Notkompetenz Fazit 31 Internationaler Vergleich und Ausblicke 32 Besondere Einsatzlagen – Amok Einleitung Grundsätze Erstversorgung und Rettung Personelle Optionen Vorgehensweise im Objekt Raumordnung/Annäherung Materielle Vorbereitung Taktisch-operative Einsatzleitung (Strategisch-)planerische Vorbereitungen Zusammenfassung Beispiel für ein BOS-übergreifendes Trainings-und Einsatzkonzept Ziel des gemeinsamen Konzeptes Umsetzung des Konzeptes Rechtsvorschriften Einsatzkonzept und Training für »besondere Einsatzlagen« Fazit und Ausblick V Besondere Umgebungen 33 Militärischer Einsatz in großer Höhe Einführung Physiologische Grundlagen und Einteilung in Höhenstufen Mittlere Höhe Große Höhe Extreme Höhe Höhentaktik Formen der Höhenkrankheit und deren Therapie Akute Bergkrankheit Höhenhirnödem Höhenlungenödem Schlafstörungen Quantifizierung der Höhen-krankheit Anwendung der Pulsoxymetrie Therapie der Höhenkrankheit Aktuelle Problemfelder und Lösungsansätze Tipps und Tricks 34 Flugmedizin Einführung Organisation des luftgebundenen Verwundetentransportes Militärisches Luftrettungssystem Ziviles Luftrettungssystem Personal und Sicherheit Gesundheitliche Voraus-setzungen für militärisches AE-Personal Ausbildung von AE-Personal Taktischer Flug und allgemeine Sicherheitsaspekte Aeromedical Crew Ressource Management (ACRM ) Platzmanagement Arztgespräch, Patienten-aufnahme, Patientenübergabe Forward AE Tactical AE Physikalische und psychische Einflüsse auf Patient und Personal Einfluss von Flughöhe auf Sauerstoffpartialdruck und luftgefüllte Räume Sehvermögen in der Flugmedizin Lärm Kinetosen Vibrationen Hypothermie Stressprophylaxe Müdigkeit AE im Rahmen von PersonalRecovery-Operationen 35 Tauchmedizin Gasgesetze Gesetz von Boyle-Mariotte Gesetz von Dalton Gesetz von Henry Gefahren der Kompressions-phase Barotrauma Gefahren der Isopressionsphase Atemgasvergiftungen Gefahren der Dekompressions-phase Barotrauma Dekompressionserkrankung (DCS) Therapie Milde Symptome Schwere Symptome Tauchgangsprofil Transport und Folgeversorgung Ertrinken Weitere Aspekte Hypothermie Medikamente Otitis externa Taucherärztliche Telefonberatung 36 Warme Klimazonen Allgemeine Aspekte Sanitätsmaterial Evakuierung von Patienten Präventivmedizin Physiologie warmer Klimazonen Thermoregulation des Körpers Wasser-Elektrolyt-Haushalt Wärmebelastung Hitzeschäden im militärischen Bereich Dehydratation Belastungsassoziierte Hyponatriämie Belastungsbedingter Hitzschlag Weitere hitzebedingte Erkrankungen 37 Vergiftung en durch Tiere Einführung Giftarten Körpereigene Gifteffekte Zytotoxische Gifteffekte Hämatologische Gifteffekte Hämolytische Gifteffekte Neurotoxische Gifteffekte Muskuläre Gifteffekte Kardiale Gifteffekte Renale Gifteffekte Spezies und ihre Identifizierung Giftschlangen Skorpione (Scorpiones) Spinnen (Araneae) Therapie Erste Hilfe Erweiterte Therapie Spezifische Antivenintherapie Zusammenfassung 38 Kalte Klimazonen Einführung Wärmegleichgewicht des Körpers Wärmeproduktion Wärmeverlust Regulation der Körper-temperatur Risikofaktoren in kalten Klimazonen Prophylaxe von Kälteschäden Fähigkeiten des Einzelschützen Ernährung Führerverhalten Ausrüstung Bekleidung Kälteschäden Hypothermie Lokale Kälteschäden Versorgung in kalten Klimazonen Körperliche Untersuchung Messung der Körpertemperatur Zugänge und Injektionen Infusionstherapie Patiententransport Aufbewahrung von Sanitätsmaterial VI Waffenwirkung 39 Atomare Bedrohung (A-Bedrohung) Einführung Szenarien Unfälle Strahlung als Waffe Schutzmaßnahmen Überlegungen zum Schutz der Einsatzkräfte Überlegungen vor Eintreffen an der Gefahrenstelle Maßnahmen vor Eintreffen an der Einsatz-/Gefahrenstelle Maßnahmen für medizinisches Personal an der Einsatz-/ Gefahrenstelle 40 Biologische Bedrohung Einführung Erreger bzw. Erkrankungen Aspekte für Einsatzkräfte vor Ort Lagebeurteilung/ Gefahren abschätzung/ Gefahren erkennung Entscheidung über Eigen und ggf. Fremdschutz Meldung und Einleitung weiterer Maßnahmen Entscheidung über Vor-Ort-Maßnahmen Hygiene-/ Dekontamination s hinweise 41 Chemische Bedrohung Einführung Indikatoren für den Einsatz chemischer Kampfstoffe Physikalisch-chemische Eigenschaften Allgemeine Schutzmaßnahmen und Erstreaktion Behandlung von Vergiftung en Symptomenkomplexe (Toxidrom e) Klinische Symptome im Detail Gefahr der Therapiefehler 42 Aufbau und Einsatz von Sprengfallen Begriffserklärung Aufbau eines IED Verpackung Energiequelle Sensor Zündvorrichtung Hauptladung Mögliche Ziele eines Anschlag s Verbringung eines IED Durchführung eines Anschlags Sonderformen des IED Weitere Gefahren nach einem Anschlag bzw. Unfall mit Munition oder Explosivstoffe n Bevor man zu einem Einsatz fährt! Eigenschutz am Vorfallsort 43 Konventionelle Bedrohung und Schutzausrüstung Wirkung Kinetische Energie – Handwaffengeschosse Splitterfreie Sprengladungen Splitterladungen Projektilbildende Ladungen Hohlladungen Schutz Fahrzeuge Schutz gegen Beschuss/ Artilleriesplitter Schutz gegen Sprengladungen Schutz gegen Splitterladungen Schutz gegen projektilbildende Ladungen und Hohlladungen Feldlager Individueller Schutz Serviceteil Notfallmedizin unter extremen Bedingungen und in besonderen Lagen Das vorliegende Buch zeigt, wie die notfallmedizinische Versorgung von Verletzten in Extremsituationen, wie Krieg, Amoklauf, Terroranschlag oder Naturkatastrophen, erfolgreich gelingt und welche Besonderheiten in militärischen und polizeilichen Einsatzlagen bestehen. Das Werk wurde von ausgewiesenen Experten mit langjähriger Einsatzerfahrung verfasst und wendet sich an alle notfallmedizinisch ausgebildeten Einsatzkräfte von Militär und Polizei sowie an Mitarbeiter von Rettungsdiensten, Feuerwehren, Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen. Der Inhalt Taktische Notfallmedizin TCCC Grundlagen und Leitlinien Triage und MASCAL/MANV Schussverletzungen, Explosionsverletzungen Strukturen und Versorgung bei der Polizei Schnittstellenproblematik TEMS - "Tactical Emergency Medical Support" Personal, Materialressourcen Besondere Umgebungen Einsatz in großer Höhe, kalten und warmen Klimazonen Flugmedizin, Tauchmedizin Vergiftungen durch Tiere Waffenwirkung Bedrohung durch ABC-Waffen und Sprengfallen Konventionelle Bedrohung und Schutzausrüstung Die 2. Auflage erscheint komplett aktualisiert und um praxisrelevante Themen erweitert, u.a. Ausbildung, Analgesie, Bissverletzungen, Hängetrauma und Amok-Lage. Die Herausgeber Dr. med. Christian Neitzel ist Sanitätsoffizier der Bundeswehr und in der Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Als Notfallmediziner mit langjähriger Erfahrung im Rettungsdienst und in Auslandseinsätzen der Bundeswehr verfügt er über eine besonderer Expertise in der taktischen Verwundetenversorgung. Karsten Ladehof ist vor allem in der notfallmedizinischen Ausbildung, als Notarzt sowie als Allgemeinmediziner tätig. Er berät staatliche Institutionen und Firmen hinsichtlich medizinischer Risiken und der Notfallversorgung im In- und Ausland. Er war 20 Jahre Soldat und auch dort in unterschiedlichen Funktionen im Auslandsei
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