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Systemische Epidemiologie und präventive Verhaltensmedizin chronischer Erkrankungen : Strategien zur Aufrechterhaltung der Gesundheit

معرفی کتاب «Systemische Epidemiologie und präventive Verhaltensmedizin chronischer Erkrankungen : Strategien zur Aufrechterhaltung der Gesundheit» نوشتهٔ Grossarth-Maticek, Ronald، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 1999. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die systemische Epidemiologie konzentriert sich in Bezug auf die Entstehung chronischer Erkrankungen weniger auf die Erfassung einzelner Risikofaktoren, z. B. dem Verhältnis von Zigarettenrauchen und Lungenkrebs, sondern viel mehr auf die Wechselwirkung von Faktoren aus unterschiedlichen Bereichen. Bei der Entstehung chronischer Erkrankungen wirken familiäre Belastungen, Organvorschädigungen, physische Risikofaktoren und psychosozialer Stress zusammen. Dabei spielen Steuerungsfaktoren, die vom Zentralen Nervensystem ausgehen, eine besonders wichtige Rolle. Die systemische Epidemiologie entwickelt die monokausale Epidemiologie durch synergetische Konzepte weiter. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wechselwirkung von psychophysischen Risikofaktoren weit über die additive Wirkung der Faktoren hinausreicht. In diesem Buch wird zudem ein neues Fach begründet: die Systemische Interventionsepidemiologie. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass chronische Krankheiten in ihrem Ausbruch zumindest zeitlich verzögert werden können, wenn Aktivitäten und Verhaltensweisen angeregt werden können, die beim Menschen zu mehr Wohlbefinden und mehr Kompetenz in der Stressbewältigung führen. Vorwort von Hans-Jürgen Eysenck Vorwort von Helm Stierlin Vorwort von Michael Wannenmacher Vorwort von Ronald Grossarth-Maticek Einführung Theoretischer Teil Die Erforschung und Beeinflussung komplexer Phänomene Was ist systemische Epidemiologie? Theoretische Grundlagen der Systemischen Epidemiologie Wie entsteht eine chronische Erkrankung? Wie wird Gesundheit aufrechterhalten? Verhalten, Krankheit und Gesundheit Zur Neurobiologie der Selbstregulation Selbstregulation, Ambivalenz, Persönlichkeit und Streß Zur Funktion der Angst – Angstformen in der Grossarthschen Verhaltenstypologie Zentrale Steuerungsmechanismen für Gesundheit und Krankheit – finale Indikatoren Instrument zur Erfassung der Systemindikatoren für Krankheit und Gesundheit Zusammenfassendes Modell der Steuerungsmechanismen für Gesundheit und Krankheit Hemmung, Übererregung, Gleichgewicht Streßsystem und Erkrankung – Streßformen in der Grossarthschen Typologie Kernpunkte der Grossarthschen Typologie Zur Familiendynamik der Grossarthschen Verhaltensmuster Formen der Bedürfnisbefriedigung Das Autonomietraining Beispiele aus der Praxis des Autonomietrainings Methodischer Teil Methode der Beweisführung: Die prospektive Interventionsstudie unter experimentellen Bedingungen Interventionsmaßnahmen der präventiven Verhaltensmedizin Kritik der psychosomatischen und epidemiologischen Literatur aus der Sicht der synergistischen Epidemiologie Ein weiterer Ansatz zur Methodologie der Beweisführung mitursächlicher Bedingungen Datenerfassung Hypothesen Forschungsergebnisse Struktur der Gesundheit – psychophysische Wechselwirkungen Depresssion und Krebs – differenzierende Faktoren Selbstregulation, Gesundheit und Erkrankung Lust, Wohlbefinden und Gesundheit Gesundheitseffekte des Autonomietrainings bei geringer Ausprägung von Wohlbefinden und Lust Der Zusammenhang zwischen dem Grad der Selbstregulation mit stark ausgeprägten physischen und psychosozialen Risikofaktoren Die Grossarthsche Verhaltenstypologie in bezug auf Gesundheit und das Entstehen chronischer Erkrankungen Hemmung, Übererregung, Gleichgewicht Effekte des Autonomietrainings bei chronisch gehemmten und hilflos übererregten Personen Selbstregulation, Wohlbefinden und Gesundheit – Ergebnisse des Kurzfragebogens zur Erfassung des Grades der Selbstregulation Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Herzinfarkt Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Hirnschlag Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei unterschiedlichen Krebserkrankungen Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Kolonkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Rektumkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Mammakarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Gallenblasen- und Gallenwegekarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Blasenkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Ösophaguskarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Kehlkopfkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Corpus-uteri-Karzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Analkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Nierenkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Mundhöhlenkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Pankreaskarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Schilddrüsenkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Hodenkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Zervixkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Eierstockkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Bronchialkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Magenkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Leberkarzinom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Malignem Melanom Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei primärem Hirntumor Allgemeine Risikofaktoren und Risikokonstellationen bei Krebserkrankungen Übersicht über die durchgeführten präventiven Therapieexperimente Risikofaktoren und Risikokonstellationen für Schizophrenie und andere Verhaltensstörungen Risikofaktoren und Risikokonstellationen für plötzlichen Herztod Risikofaktoren und Risikokonstellationen für behandelte depressive Erkrankungen Risikofaktoren und Risikokonstellationen für polytoxisches Suchtverhalten Risikofaktoren und Risikokonstellationen für Allergien Extreme Ausprägung von Streß und/oder physischen Risikofaktoren für Krebserkrankungen und Mortalität an Krebs in einem Beobachtungszeitraum von 15 Jahren 172 Abhängigkeit der Krebserkrankungen von zusätzlichen Risiko- und Positivfaktoren bei Personen mit ausgeprägtem Streß oder physischen Risikofaktoren Persönlichkeit und Erfolg der psychotherapeutischen Intervention Synergieeffekte bei „Hexenschuß“ Synergieeffekte bei Panikattacken Synergieeffekte bei Psoriasis (Schuppenflechte) Faktoren der Differenzierung zwischen Krankheit und Gesundheit bei Personen mit hohem psychophysischem Risiko für bestimmte Erkrankungen Faktoren, die der Entstehung chronischer Erkrankungen entgegenwirken Das Zentrale Nervensystem und Krebs – psychobiologische Vermittlungswege Zur Interaktion von familiärer Belastung und Selbstregulation bei der Krebsentstehung Diskussion und Zusammenfassung der Ergebnisse Zur Geschichte der medizinischen Ursachenforschung – Einordnung der eigenen Bemühungen, Darstellung und Diskussion der Literatur Anhang Tabellen Anmerkungen Fragebögen Katalog zur Erfassung medizinischer Daten Fragebogen zur Prädiktion des Therapieerfolges Fragebogen zur Erfassung der zweifachen Abweisung Differentialdiagnostischer Fragebogen Fragebogen zur Einordnung in die Grossarthsche Typologie Differentieller Fragebogen zur Unterscheidung der Typen 1, 2 und 4 Fragebogen zur Selbstregulation: verkürzte Fassung mit 50 Fragen aufgrund einer Item-Analyse Fragebogen zur Erfassung des Grades von Lust und Wohlbefinden Variablenkatalog Wohlbefinden, Lust, Lustkompetenz Kurzfragebogen zur Messung der Selbstregulation Recherchen- und Beobachtungskatalog Hemmung, Übererregung und Gleichgewicht Fragebogen zur Identifikation der vom Arzt diagnostizierten chronischen Erkrankungen und Gesundheit in der Nachuntersuchung Main description: In diesem Buch wird ein neues Fach begründet: Die Systemische Interventionsepidemiologie. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass chronische Krankheiten in ihrem Ausbruch zumindest zeitlich verzögert werden können, wenn Aktivitäten und Verhaltensweisen angeregt werden können, die beim Menschen zu mehr Wohlbefinden und mehr Kompetenz in der Stressbewältigung führen. Die systemische Epidemiologie konzentriert sich in Bezug auf die Entstehung chronischer Erkrankungen weniger auf die Erfassung einzelner Risikofaktoren, z. B. dem Verhältnis von Zigarettenrauchen und Lungenkrebs, als viel mehr auf die Wechselwirkung von Faktoren aus unterschiedlichen Bereichen. Bei der Entstehung chronischer Erkrankungen wirken familiäre Belastungen, Organvorschädigungen, physische Risikofaktoren und psychosozialer Stress zusammen. Dabei spielen Steuerungsfaktoren, die vom Zentralen Nervensystem ausgehen, eine besonders wichtige Rolle
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