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Syrien zwischen Schatten und Licht: Menschen erzählen von ihrem zerrissenen Land

معرفی کتاب «Syrien zwischen Schatten und Licht: Menschen erzählen von ihrem zerrissenen Land» نوشتهٔ Leukefeld, Karin، منتشرشده توسط نشر Rotpunktverlag AG در سال 2016. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.

Titel; Impressum; Inhalt; Widmung; Einleitung; Das große Sterben; Yusif Sayigh: Kindheit zwischen Mittelmeer und Berg der Drusen; Teilen und herrschen; Antoun Saadeh: Der Traum von Bilad ash-Sham; "Einheit, Freiheit und Sozialismus"; George Jabbour: Das Zeitalter 2254; Kriege und Niederlagen; Ali Boray: Die verlorene Heimat auf dem Golan; Von den Alawitenbergen an die Macht; Händler auf der Geraden Straße von Damaskus: Vom Bab Scharqi zum Bab al-Jabiya; Damaszener Kunsthandwerker aus aller Welt: Jeder Mensch hat zwei Zuhause. Der heutige Nahe Osten ist das Ergebnis eines britisch-französischen Macht-kampfes, der mit dem Geheimabkommen der Diplomaten François Georges-Picot (Frankreich) und Mark Sykes (Groß-britannien) während des Ersten Weltkrieges 1916 begann. Sykes und Georges-Picot zogen »Linien im Sand« von der Hafenstadt Acre bis zur Ölstadt Kirkuk, um ihre Interessen gegeneinander abzustecken. Die so entstandenen neuen Nationalstaaten – Irak, Jordanien, Syrien – sollten im Auftrag des Völkerbundes von den beiden Kolonialmächten der damaligen Zeit unter einem Mandat zur Unabhängigkeit geführt werden. Vom Scheitern dieses Auftrags berichtet das Buch. Es beschreibt wiederholte Aufstände und Versuche der Syrer, ihre Unabhängigkeit zu erreichen, und die immer neuen Bestrebungen regionaler und internationaler Akteure, die Entwicklung Syriens nach eigenen Interessen zu formen. Neben einer umfangreichen Chronologie und Darstellung historischer Ereignisse der letzten hundert Jahre kommen vor allem Syrerinnen und Syrer selber zu Wort. Die von der Autorin in jahrelangen Recherchen zusammen-getragenen Zeitzeugenberichte über Leben, Hoffnungen und Scheitern in Syrien zwischen 1916 und 2016 ermög-lichen den Leserinnen und Lesern über-raschende und berührende Einblicke in ein Land, das erneut zu zerbrechen droht. Ein Buch ber Geschichte, Wirtschaft, Geografie, Demografie, Politik und Kultur eines groen Landesmit immer wieder berraschenden Perspektiven. Verena Meier erforscht die Wurzeln der aktuellen Dynamik und stellt so Verbindungen her zwischen brasilianischen Geschichten und globalem Geschehen. Brasilien ist ein immens groes Land, das fnftgrte der Erde. Vor 200 Jahren lebten hier kaum 3 Millionen Menschen, heute sind es 200 Millionen. Aber es ist nicht nur die uere Gre mit all der landschaftlichen und kulturellen Vielfalt, ber die Verena Meier in diesem Buch erzhlt, sondern auch die Wachstumsdynamik, die heute dieses Land im Aufbruch Brasilien wird zusehends eine groe Wirtschaftsmacht. Aus Stefan Zweigs "Land der Zukunft" ist das Land der Gegenwart geworden. In den Stdten boomt der Konsum, am Sdrand von Amazonien fahren Hundertschaften riesiger Erntemaschinen Soja ein, drauen in der Tiefsee werden groe Erdlfelder erschlossen. Die Politiker geben sich selbstbewusst, in Lateinamerika und global. Doch keine Zauberformel kann die Widersprche, die in 500 Jahren ursprnglich kolonialer Geschichte gepflegt wurden, von heute auf morgen ausr Die Kluft zwischen Arm und Reich bleibt gro, natrliche Ressourcen werden geplndert. Das Projekt Brasilien bleibt eine Herausforderung. Für 2013 hat sich Marseille herausgeputzt, und ein urbanistisches Erneuerungsprogramm soll Frankreichs älteste Stadt für ihre postindustrielle Karriere als Business Standort rüsten. Marseille jedoch spielte immer eine besondere Rolle unter Frankreichs großen Städten. Sie verteidigte ihre Eigenständigkeit und wehrte sich gegen Zugriffe des Zentralstaats. Dafür wurde sie auch mehrmals hart bestraft. Das Buch beschreibt die große Bedeutung des Marseiller Hafens als Durchgangsstation für Waren und Reisende, Ein und Auswanderer, Kolonialbeamte, Truppen und Fluchtbewegungen. Wellen von Immigranten haben das Bevölkerungsgemisch dieser Stadt hervorgebracht: Korsen, Italiener, Griechen, Armenier, Maghrebiner, Piedsnoir und Komorer. Auch Deutsche hatten mit dieser Stadt zu tun als neugierige Literaten wie Egon Erwin Kisch, Joseph Roth, Siegfried Kracauer, Walter Benjamin, Kurt Tucholsky u.a., als antifaschistische Flüchtlinge oder als Besatzer im Zweiten Weltkrieg. Dass die zentralen Viertel von Marseille noch heute von Immigranten und kleinen Leuten bewohnt sind, passt der aktuellen Stadtpolitik nicht ins Konzept. Ob aber die »Normalisierung« gelingt, ist nicht sicher in dieser Stadt, in der die Dinge selten liefen wie geplant. Widerspruch 64 versammelt Beiträge u. a. zu diesen Themen: Ernährungssouveränität contra weltweites Agrobusiness; Demokratisierung statt Regulierung der Märkte; Gentechnologie und Saatgutmonopolisierung; kleinbäuerliche Landwirtschaft; Bäuerinnen und Landarbeiterinnen; Urban Gardening und Vertragslandwirtschaft; Agrarpolitik der Schweiz und der EU. Biographische Informationen Autorinnen und Autoren der aktuellen Ausgabe Elisabeth Bürgi, Juristin, CDE Universität Bern; Bettina Dyttrich, Redaktorin Wochenzeitung WOZ; Andreas Exner, Mitarbeiter der Forschungsgruppe Green Urban Commons, Universität Wien; Eva Gelinsky, IG gentechnikfreie Saatgutarbeit und Pro Specie Rara; Tina Goethe, Landwirtschaftsexpertin bei SWISSAID; Markus Henn, Referent für Finanzmärkte WEED; Uwe Hoering, Politikwissenschaftler; Ulrike Minkner, Biobäuerin und Vorstand uniterre Suisse; Stefan Rist, Privatdozent in Humangeografie, Universität Bern; Irmi Salzer, Biobäuerin und Mitarbeiterin der Via Campesina Austria; Philippe Sauvain, Gewerkschaftssekretär l'autre syndicat; Isabelle Schützenberger, Politikwissenschaftlerin, Universität Wien u. a Brasilien boomt. Brasilien ist ein immens großes Land, das f ... nftgrößte der Erde. Vor 200 Jahren lebten hier kaum 3 Millionen Menschen, heute sind es 200 Millionen. Aber es ist nicht nur die äußere Größe mit all der landschaftlichen und kulturellen Vielfalt, über die Verena Meier in diesem Buch erzählt, sondern auch die Wachstumsdynamik, die heute dieses Land im Aufbruch charakterisiert: Brasilien wird zusehends eine große Wirtschaftsmacht. Aus Stefan Zweigs "Land der Zukunft" ist das Land der Gegenwart geworden. In den Städten boomt der Konsum, am Südrand von Amazonien fahren Hundertschaften riesiger Erntemaschinen Soja ein, draußen in der Tiefsee werden große Erdölfelder erschlossen. Die Politiker geben sich selbstbewusst, in Lateinamerika und global. Doch keine Zauberformel kann die Widersprüche, die in 500 Jahren ursprünglich kolonialer Geschichte gepflegt wurden, von heute auf morgen ausräumen: Die Kluft zwischen Arm und Reich bleibt groß, natürliche Ressourcen werden geplündert. Das Projekt Brasilien bleibt eine Herausforderung Titel Impressum Inhalt Widmung Einleitung Das große Sterben Yusif Sayigh: Kindheit zwischen Mittelmeer und Berg der Drusen Teilen und herrschen Antoun Saadeh: Der Traum von Bilad ash-Sham "Einheit, Freiheit und Sozialismus" George Jabbour: Das Zeitalter 2254 Kriege und Niederlagen Ali Boray: Die verlorene Heimat auf dem Golan Von den Alawitenbergen an die Macht Händler auf der Geraden Straße von Damaskus: Vom Bab Scharqi zum Bab al-Jabiya Damaszener Kunsthandwerker aus aller Welt: Jeder Mensch hat zwei Zuhause. ANAT -- Ein Frauenprojekt: "Alle arabischen Länder sind meine Heimat"Aufbruch mit Hindernissen Gabriele und Schafik Hamzé aus Sweida: Friede sei mit diesem Haus Die große Zerstörung Jugend heute in Syrien: Auf dem Weg in eine unsichere Zukunft Hundert Jahre Syrien 1916-2016 Literaturverzeichnis Begriffserklärungen. 1989 besaen die 300 Reichsten in der Schweiz 82 Milliarden, Ende 2014 bereits 589 Milliarden Franken. Hat ihre Macht entsprechend zugenommen?Wer hat wie viel Macht in der Schweiz? Wer nimmt seinen Einfluss wie wahr? Und welche Rolle spielt dabei das Geld? Ueli Mder analysiert das Zusammenspiel wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Dynamiken. Er untersucht, wie sich Macht konkret manifestiert und herrschaftlich etabliert. Im Fokus stehen die Mechanismen der Macht, wie sie sich nicht nur bei den groen Banken und Konzernen aufzeigen lassen, sondern auch im Gewerbe und bei den Gewerkschaften, in Denkfabriken und Netzwerken, in Medien sowie in Politik und Verwaltung. Widerspruch 64 versammelt Beiträge u. a. zu diesen Themen: Ernährungssouveränität contra weltweites Agrobusiness; Demokratisierung statt Regulierung der Märkte; Gentechnologie und Saatgutmonopolisierung; kleinbäuerliche Landwirtschaft; Bäuerinnen und Landarbeiterinnen; Urban Gardening und Vertragslandwirtschaft; Agrarpolitik der Schweiz und der EU. Biographische Informationen Autorinnen und Autoren der aktuellen Ausgabe Elisabeth Bu ̈rgi, Juristin, CDE Universität Bern; Bettina Dyttrich, Redaktorin Wochenzeitung WOZ; Andreas Exner, Mitarbeiter der Forschungsgruppe Green Urb 1989 besaßen die 300 Reichsten in der Schweiz 82 Milliarden, Ende 2014 bereits 589 Milliarden Franken. Hat ihre Macht entsprechend zugenommen?
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