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Synonymie und Sprachverwendung : Verfahren zur Ermittlung von Synonymenklassen als kontextbeschränkten Äquivalenzklassen

معرفی کتاب «Synonymie und Sprachverwendung : Verfahren zur Ermittlung von Synonymenklassen als kontextbeschränkten Äquivalenzklassen» نوشتهٔ Bickmann, Hans-Jürgen، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 1978. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern. Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011): Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)Prof. Dr. Stephan Elspaß (Salzburg)Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau) VORWORT 1. EINLEITUNG 2. ERSETZUNG UND SYNONYMBE 2.1 Ersetzbarkeit als Synonymiekriterium 2.1.1 Empirische Grundlage einer Synonymentheorie 2.2 Ersetzbarkeit und Wahrheitswert 2.3 Vorläufige Alternative zur Ersetzungsrestriktion salva veritate 2.3.1 Gaugers synonymische und nicht-synonymische Kontexte 2.3.2 Vorläufige Alternative 3. IDENTITÄTSSYNONYMIE 3.1 Zum repräsentativen Zeichenbegriff 3.2 Begriff der Identitätssynonymie 3.2.1 Schirns Charakterisierung von Identitätssätzen 3.3 Identitätssynonymie und Ersetzung (Überblick) 3.3.1 Zur Prüfbarkeit von Synonymenhypothesen 3.3.1.1 Ersetzung und Ausnahme 3.3.1.2 Beispiel 3.3.2 Theorie der Ausnahmen 3.3.2.1 Ersetzung und Kontext 3.3.2.2 Widerlegung einer Theorie der Ausnahmen 3.3.3 Ersetzung als Fehlerquelle 3.3.4 Identitätssynonymie als Kennzeichen einer bestimmten Verwendungsweise sprachlicher Ausdrücke 3.3.5 Logische und faktische Ersetzungsmöglichkeit 3.3.5.1 Verwendungsweise und Kotext 3.3.5.1.1 Exkurs: Das Verhältnis von Kotext und Kontext 3.3.5.2 Kommunikativer Synonymiebegriff — Rede-/ Verstehensabsicht 3.4 Zwei Anwendungsbeispiele 3.4.1 Ersetzungsrestriktion für a = b 3.4.2 Analyse eines Gesprächsausschnittes 3.4.2.1 Erläuterung des Beispiels 3.4.2.2 Vertextung des Gesprächs — kommunikativer und extrakommunikativer Umgang mit der Sprache 3.4.2.3 Anwendung der neuen Ersetzungsrestriktion 3.4.2.4 Text vs. Rede - Analyse des Textes als Rede 3.4.2.5 Ersetzung als theoretische Operation 3.4.2.6 Analyse des Textes als Text 3.4.2.7 Zusammenhang von Lesart und Rede-/Verstehensabsicht 4. PROBLEME DER VERWENDUNGSIDENTITÄT UND VERALLGEMEINERUNG DER IDENT1TÄTSSYNONYMIE 4.1 Konventionalität als Problem 4.2 Modifizierter repräsentativer Zeichenbegriff und Konventionalität 4.2.1 Konventionalität und Synonymie 4.2.1.1 Weitere Zurückweisung eines nicht-repräsentativen Zeichenbegriffs 4.2.1.2 Außersprachliches 4.3 Lösungsprämissen für das Konventionalitätsproblem 4.3.1 Konventionalitätsproblem und Empirie 4.3.2 Konventionalitätsproblem und Synonymieproblem 4.3.3 Konventionalitätsproblem und Synonymenlisten 4.3.4 Präzisierung der Differenz von Repräsentierendem und Repräsentiertem 4.3.4.1 Gegenstand und Kommunikationsgegenstand 4.3.5 Nachweis einer speziellen Lösung des Konventionalitätsproblems 4.4 Katamerische Synonymie 4.4.1 Merkmalssemantik 4.4.2 Formale Herleitung der katamerischen Synonymie 4.4.3 Beispielanalyse 4.5 Schlußbemerkungen LITERATURVERZEICHNIS

Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern.

Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011):

Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)
Prof. Dr. Stephan Elspaß (Augsburg)
Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)
Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)
Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)
Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau)

Synonymie und Sprachverwendung : Verfahren zur Ermittlung von Synonymenklassen als kontextbeschränkten Äquivalenzklassen Hans-jürgen Bickmann. Bibliography: P. [151]-155.
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