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Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu Den Paradoxien Der Analyse (Linguistics & Philosophy) (German Edition)

معرفی کتاب «Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu Den Paradoxien Der Analyse (Linguistics & Philosophy) (German Edition)» نوشتهٔ Sühr, Maik، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

This book promulgates the thesis that – apart from some easily explained exceptions – the substitution of synonyms in a sentence does not affect its truth or falsehood. Maik Sühr carefully defends this assertion against apparent counter-examples and applies it to the so-called paradox of analysis. Sühr develops a number of new arguments on basic issues in the philosophy of language as well as an original model of conceptual analysis. Inhalt 1 Kompositionalität und Ersetzbarkeit 1.1 Das Kompositionalitätsprinzip 1.1.1 Vorklärungen 1.1.2 Der modale und epistemische Status von (Komp) 1.2 Ersetzbarkeit 2 Mates' Rätsel 2.1 Die metasprachliche Reformulierung zum Ersten 2.2 Burges Replik 2.3 Yagisawas Duplik 2.4 Einstellungen und Schlussfolgerungen 2.5 Das Argument aus der philosophischen Debatte um (ER) 2.5.1 Owens' Argument 2.5.2 Einstellungen vs. sprachliche Handlungen 3 Partielles Verständnis und eigenartige Theorie 3.1 Die metasprachliche Reformulierung zum Zweiten 3.2 Der Einwand aus der mangelnden Eleganz 3.3 Der Einwand aus der semantischen Unreife 3.4 Das Argument aus der eigenartigen Theorie 3.4.1 Die de re Reformulierung 3.4.2 Der Rückgriff auf einen alternativen Begriff 4 Kripkes Einwand 4.1 Verschiedene Weisen, die Bedeutung eines Ausdrucks zu erlernen 4.2 Was heißt hier „der Begriff der Orange“?! 4.3 Unvollständig spezifizierte Gehalte 4.4 Epistemologische und modale Bedenken 4.5 Gewöhnliches Verständnis und korrekte Verwendung 5 Der Einwand aus der mangelnden Erklärung 5.1 Synonymie zwischen komplexen und einfachen Ausdrücken? 5.2 Die Bedeutung von komplexen Prädikaten mit und ohne „und“ 5.3 Überlegungen zum Zählen von Behauptungen 5.3.1 Sätze mit Konjunktor 5.3.2 Sätze ohne Konjunktor 6 Church und das erste Paradox der Analyse 6.1 Churchs Auflösung des Paradoxes 6.2 Ist der Begriff des indirekten Sinns unklar? 6.3 Das Erlernen indirekter Sinne 6.3.1 Kripkes Rettungsversuch 6.3.2 Ein zweiter Anlauf 6.4 Lewys Argument für Churchs Differenzannahme 6.5 Kemps Argument für Churchs Differenzannahme 6.6 Das Argument aus der kognitiven Inäquivalenz 6.7 Churchs Intuitionen 6.8 Churchs Übersetzungsargument 7 Die Paradoxa der Analyse 7.1 Einleitung 7.2 Analysen ohne Synonymie 7.3 Analysen und Trivialität 7.4 Das zweite Paradox der Analyse 7.4.1 Erster Grund für die Zurückweisung der ersten Prämisse 7.4.2 Zweiter Grund für die Zurückweisung der ersten Prämisse 7.4.3 Analysen und Zerlegung 7.5 Analysen als Erklärungen 7.5.1 Einführung 7.5.2 Die Relation zwischen Analysans und Analysandum 7.5.3 Erklärungen und Propositionen 7.5.4 Aussagen, worin etwas besteht 7.5.5 Analysen und epistemischer Status Literaturverzeichnis Register Dieses Buch verteidigt die These, dass bis auf leicht ausgrenzbare Ausnahmen die Ersetzung von Synonyma in einem Satz die Wahrheit oder Falschheit des Satzes nicht beeinflusst. Maik Sühr liefert eine sorgsame Formulierung der These, indem er sie aus dem im Allgemeinen akzeptierten Prinzip der Kompositionalität ableitet. Er konfrontiert sie im Anschluss mit zum Teil noch weithin unbekannten augenscheinlichen Gegenbeispielen und macht eine Reihe von neuen Vorschlägen, um diese zu entkräften. In diesem Zusammenhang setzt sich Sühr mit verschiedenen Themen innerhalb der Sprachphilosophie und der Philosophie des Geistes auseinander. So bespricht er u.a. Freges Sinnhierarchie, kognitive Äquivalenz sowie verschiedene Aspekte der Semantik von Allquantifikationen und weil-Sätzen. Ferner nimmt er mit neuen Argumenten Stellung zur Debatte zwischen Externalisten und Internalisten in Bezug auf mentalen Gehalt und plädiert für eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen semantischen und mentalen Gehalt. Im Schlussteil wendet er die Ersetzbarkeits-These auf das sogenannte Paradox der Analyse an. Im Zuge seiner kritischen Diskussion verschiedener Theorien über Begriffsanalysen entwickelt er dabei seine eigene Konzeption von Analysen als Erklärungen. Dieses Buch verteidigt die These, dass bis auf leicht ausgrenzbare Ausnahmen die Ersetzung von Synonyma in einem Satz die Wahrheit oder Falschheit des Satzes nicht beeinflusst. Maik Sühr schützt sie umsichtig gegen augenscheinliche Gegenbeispiele und wendet sie auf das sogenannte Paradox der Analyse an. Sühr formuliert sowohl viele neue Argumente zu grundlegenden Themen der Sprachphilosophie als auch eine eigene Konzeption von Begriffsanalysen
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