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Supply Chain Network Management: Gestaltungskonzepte und Stand der praktischen Anwendung (Leobener Logistik Cases) (German Edition)

معرفی کتاب «Supply Chain Network Management: Gestaltungskonzepte und Stand der praktischen Anwendung (Leobener Logistik Cases) (German Edition)» نوشتهٔ Corinna Engelhardt-Nowitzki, Olaf Nowitzki, Helmut Zsifkovits، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag / GWV Fachverlage در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Moderne Unternehmensführung bedeutet für Unternehmen, die sich stark auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren, ein umfangreiches Netzwerk zuliefernder Unternehmen zu bedienen. Von der Leistung dieses Wertschöpfungsnetzwerkes hängt der eigene Unternehmenserfolg stark ab. Das Supply Chain Network Management gehört daher zu den kritischen Erfolgsfaktoren für ein Unternehmen. In diesem Zusammenhang stellen sich viele Fragen, für die praktische Lösungen fehlen und theoretische Konzepte rar sind. Der vorliegende Band umfasst theoriegeleitete Konzepte und Beiträge aus der Praxis, insbesondere für die Teilbereiche Netzwerkgestaltung, Risikomanagement und Flexibilität, Planung und Simulation dynamischer Unternehmensnetzwerke. Er zeigt außerdem den Grad der Umsetzung solcher Konzepte in der betrieblichen Praxis. Cover......Page 1 Supply Chain Network Management ......Page 2 ISBN 978-3-8349-2434-6......Page 5 1. Supply Chain Management bedeutet das Management von Unternehmensnetzwerken ......Page 6 2. Supply Netzwerk Design bzw. Redesign......Page 7 3. Modellierung von Supply Chains......Page 9 4. Modellierung von Supply Chains......Page 10 Inhaltsverzeichnis......Page 12 Abbildungsverzeichnis......Page 24 Tabellenverzeichnis......Page 30 Teil I Prinzipien für Design und Konfiguration von Netzwerken......Page 33 1.1 Supply Netzwerk Management als Frage des Betrachtungswinkels: Die ganze Kette gestalten wollen oder Konzentration auf die Sicht eines einzelnen Unternehmens? ......Page 35 1.2 Verfügbare Supply Chain bzw. Supply Netzwerk Konzepte: Existiert gegenwärtig bereits eine konsistente Theorie?......Page 38 1.3 Dynamische Segmentierung von Wertschöpfungsnetzwerken unter Berücksichtigung veränderlicher Umfeldbedingungen......Page 40 1.4 Flexibilität als kritischer Erfolgsfaktor des Supply Netzwerk Managements......Page 44 Literatur......Page 51 2.1 Einleitung......Page 53 2.3 Lieferanten- und Dienstleisterintegration ......Page 55 2.3.1 Interne Integration......Page 57 2.3.2 Kundenintegration......Page 58 2.3.3 Messungsintegration......Page 59 2.3.4 Technologie- und Planungsintegration......Page 60 2.4 Beziehungsintegration......Page 61 2.5 Zusammenfassung und Ausblick......Page 62 Literatur......Page 64 3.1 Einleitung......Page 65 3.2 Herausforderungen bei der Steuerung von Supply Chains......Page 66 3.3 Die Balanced Scorecard als Performance Measurement Instrument in der Supply Chain......Page 68 3.4 Anreizsysteme in der Supply Chain......Page 71 3.5 Supply Chain Controlling als Träger von Anreizsystem und Balanced Scorecard......Page 75 3.6 Fazit......Page 77 Literatur......Page 79 4.2.1 Änderung makro- und mikroökonomischer Rahmenfaktoren......Page 81 4.2.2 Flexibilität......Page 83 4.3 Ein Planungsmodell für das Supply Chain Management......Page 84 4.3.1 Bestandteile des Supply Chain Management......Page 85 4.3.3 Logistiknetzwerke dynamisch planen und gestalten......Page 86 4.4 Flexibilität und Nachhaltigkeit im Prozess der Netzwerkgestaltung......Page 88 4.5.1 Nachhaltige Netzwerkstrukturoptimierung......Page 92 4.5.2 Flexibilisierung im Versorgungsnetzwerk durch Variantenreduzierung......Page 93 4.6 Fazit......Page 94 Literatur......Page 96 5.1 Supply Chains, Agilität und Logistik-Dienstleister......Page 97 5.2.1.1 Begriff der Agilität – Bedarf, Potenzial und Wirkungen......Page 98 5.2.1.2 Supply Chain Management und die Rolle des Logistik-Dienstleisters......Page 100 5.2.2.1 Vier Parameter zur Gestaltung von Agilitätspotenzialen – Redundanz, Modularität, Entwicklungsfähigkeit und Selbstregulierung ......Page 101 5.2.2.2 Bewertungskriterien für Alternativen zur Schaffung von Agilitätspotenzial – Reichweite, Mobilität und Einheitlichkeit ......Page 104 5.3 „Multi-User-Center“ (MUC) – Ein Dienstleisterkonzept zur Gestaltung agiler Lagerund Transportnetzstrukturen......Page 105 5.3.1 Charakteristika: Einordnung des MUC-Konzepts mit Hilfe der vier Stellhebel der Agilität ......Page 106 5.3.2.2 Mobilität......Page 108 5.3.2.3 Einheitlichkeit......Page 109 5.4 Logistikdienstleister als „Enabler“ höherer Agilitätsniveaus – ein Fazit......Page 110 Literatur......Page 111 6.1 Einleitung......Page 113 6.2 Simulationsexperimente......Page 115 6.3.1 Auswirkungen des Information Sharings auf die Bestände......Page 117 6.3.2 Auswirkungen des Information Sharingss auf die Auslastung......Page 120 6.3.3 Auswirkungen des Information Sharings auf die Liefertermintreue......Page 122 6.3.4 Auswirkungen des Information Sharings auf sämtliche Zielgrößen......Page 125 6.4 Fazit und Ausblick......Page 126 Literatur......Page 127 7.1 Ausgangssituation......Page 129 7.2.2 Bedeutung des Supply Chain Risikomanagement......Page 131 7.2.3 Supply Chain Risikomanagement-Prozess......Page 132 7.3.1 Quantifizierende Betrachtung......Page 136 7.3.2 Qualifizierende Betrachtung......Page 137 7.3.3 Herausforderungen bei der Einführung eines Supply Chain Risikomanagements ......Page 138 7.3.4 Anforderungen an eine Methodik zum Supply Chain Risikomanagement ......Page 141 7.4 Supply Chain Risk Management Navigator......Page 144 7.5 Zusammenfassung und Ausblick......Page 145 Literatur......Page 147 8.1 Beschaffung in der kundenindividuellen Massenproduktion......Page 149 8.2 Die Beschaffungsobjektstruktur als Rahmenbedingung für die Einbindung der Lieferanten......Page 151 8.3 Ableiten von Normstrategien zur Zusammenarbeit mit Lieferanten......Page 153 8.4 Weitergabe von Informationen......Page 160 8.5 Resümee......Page 162 Literatur......Page 163 9.1 Problem Description......Page 165 9.2.1 Specific Characteristics of Project Based Supply Chain Networks......Page 166 9.2.2 Distinction of Program Based from Project Based Supply Chain Networks ......Page 168 9.3.1 Determination of Different Partnership Capabilities in Project Based Supply Chain Networks ......Page 170 9.3.2 Determination of Different Output Profiles in Project Based Supply Chain Networks ......Page 172 9.3.3 Consolidation of Partnership Capability and Output Profile into a Business Relation Portfolio ......Page 174 9.4 Application of the Evaluated Business Relations in Project Based Supply Chain Networks......Page 176 9.5 Conclusion......Page 178 References......Page 179 Teil II Modellierung von Supply Chains......Page 181 10.1.2 Kompetenzzellenbasierte Netze......Page 183 10.1.4 Stand der Forschung und Handlungsbedarf......Page 184 10.1.5 Ziele......Page 185 10.2.1 Beschreibungsrahmen......Page 186 10.2.3.1 3-Ebenen-Modell als Modell für Flusssysteme......Page 188 10.2.3.2 Strukturtypen als Repräsentanten für Flusssysteme......Page 189 10.3.1 Methodenkonzept......Page 190 10.3.2 Demonstrationsbeispiel strategische Logistikplanung......Page 191 10.4 Gestaltung......Page 192 10.4.1 Experimentellen Untersuchungen......Page 193 10.4.2 Theoretische Herleitungen......Page 195 10.5.2 Planung......Page 196 10.5.3 Gestaltung......Page 197 Literatur......Page 198 11.1 Einleitung......Page 199 11.2.1 Logistikketten einzelner Bauunternehmen......Page 201 11.2.2 Gegenseitige Beeinflussung von Logistikketten auf Baustellen......Page 202 11.2.3 Logistiksystem Baustelle......Page 204 11.3 Gestaltung und Optimierung des Logistiknetzwerkes Baustelle......Page 205 11.3.1 Bedeutung der Planung baulogistischer Netzwerke......Page 206 11.3.2 Einflussfaktoren auf die Gestaltung baulogistischer Netzwerke......Page 207 11.3.3 Optimierung logistischer Baustellenprozesse......Page 208 11.4 Simulation baulogistischer Prozesse......Page 209 11.4.1 Anforderungen an das Simulationsmodell......Page 210 11.4.3 Simulationsbaustein Baulogistik......Page 211 11.5.1 Verwendung des Simulationsmodells......Page 214 11.5.2 Konfiguration des Logistiknetzwerkes und Optimierung der baulogistischen Prozesse ......Page 215 11.6 Zusammenfassung und Ausblick......Page 217 Literatur......Page 218 12.1 Problemstellung und Artikelaufbau......Page 219 12.2 Eine problemspezifische Anwendung linearer Optimierung......Page 221 12.3 Generierung der Einplanungsalternativen und fallweise erforderlicher zusätzlicher Restriktionen......Page 226 12.3.1 Bildung der Teillieferungsalternativen......Page 227 12.3.3 Bildung der Constraintalternativen......Page 228 12.3.4 Bildung der Kostenalternativen......Page 229 12.3.5 Bildung der Periodenalternativen......Page 230 12.3.6 Fiktives Beispiel der Bildung von Einplanungsalternativen und ihrer Abbildung im Optimierungsmodell ......Page 231 12.4 Schlussbemerkungen und Ausblick......Page 232 Literatur......Page 234 13.1 Problem Description......Page 235 13.2 Literature Survey......Page 239 13.3 Solution Concept......Page 244 13.4 Computational Experiments Based on Data from Practice......Page 247 13.5 Conclusions......Page 254 References......Page 256 14.1 Einleitung......Page 259 14.2 Prozesse in Beschaffungsnetzwerken......Page 260 14.3 Grundlagen und Darstellungsmethoden der Prozessdokumentation......Page 262 14.4 Vorgehensmodell und empirische Evaluierung anhand von Praxisprojekten......Page 265 14.4.1 Keine Integration – unternehmensinterne Dokumentation......Page 266 14.4.2 Vollständige Integration......Page 267 14.4.3 Partielle Integration......Page 269 14.4.4 Bewertung der Nutzenpotenziale mit Fokus auf Praxisrelevanz......Page 270 14.5 Conclusio......Page 272 Literatur......Page 273 15.1 Introduction......Page 275 15.2 A Sandbox Supply Chain Model......Page 277 15.3 Parameter Plots......Page 282 15.4 Simulation and Results......Page 284 15.5 Conclusions......Page 286 References......Page 287 16.1 Introduction......Page 289 16.2 A Review of the Related Literature......Page 293 16.3 Dynamic Competition in Supply Chains with Remanufacturing Activities: Cases and Assumptions for Modelling......Page 295 16.4 A System Dynamics Model of Dynamic Competition in Supply Chains with Remanufacturing Activities......Page 299 16.5 Simulations, Strategies and Gaming......Page 302 16.6 Conclusion......Page 307 References......Page 308 17.1 Introduction......Page 313 17.2.1 Top Trends......Page 314 17.2.2 Implication on Transport and Logistics......Page 315 17.2.2.1 Relationship between Transport and Logistics......Page 316 17.2.3 Recapitulation and Problem Statement......Page 317 17.3.2 Discussion of Existing Alternatives......Page 318 17.3.2.2 Less-Than-Truckload Transports / Consolidation......Page 319 17.3.2.3 Own Account Transportation / Milk Runs......Page 320 17.3.3 The Effects of the Existing Alternatives on the Sketched Network......Page 321 17.4.1 Basic Principle......Page 323 17.4.2.2 High Degree of Consolidation......Page 324 17.4.2.4 Optional Use of Rail Transport on the Core Network......Page 325 17.4.3 LogoTakt Network......Page 326 17.5.1 Assumptions for the Calculation......Page 327 17.5.2 Results......Page 328 17.5.2.1 Exclusive Tours......Page 329 17.5.2.3 Optional Use of IntermodalTransportation......Page 330 17.5.3 Critical Discussion......Page 331 17.6 Conclusion and Outlook......Page 332 References......Page 333 18.1 Introduction......Page 335 18.2.1 Material Based Methods......Page 336 18.2.3 Profit Maximizing Methods......Page 337 18.2.5 Production Scheduling Methods......Page 338 18.3 Single Machine Model Description......Page 339 18.3.1.1 Cumulated Capacities......Page 340 18.3.1.2 Due Date Setting......Page 341 18.3.2 Stochastic One Machine Model......Page 342 18.3.3 Numerical Example......Page 343 18.3.4 Comparison Stochastic Deterministic Results......Page 344 18.4.1 Deterministic Multi Machine Model......Page 345 18.4.2 Stochastic Multi Machine Model......Page 346 18.6 Implementation in a Supply Network......Page 348 18.7 Conclusion......Page 349 List of Variables......Page 350 References......Page 352 19.1 Introduction......Page 353 19.2 Understanding Interorganizational Relationships......Page 354 19.2.1 Dyadic Level of Relationships......Page 355 19.2.3 Network Level of Relationships......Page 357 19.4 Characterising the Territory......Page 358 19.5 Proposal for an Intersectoral Cooperation Network (ICN)......Page 359 19.6 Implementing the ICN to Misiones Territory......Page 362 19.7 Discussion and Conclusions......Page 363 References......Page 365 Teil III Praktische Umsetzungen und Erfahrungen......Page 368 20.1 Einleitung......Page 371 20.2.1 Zum Wesen des Supply Chain Management......Page 372 20.2.2 Das SCM-Performance-Modell......Page 373 20.2.3 Das SCM-Performanceverbesserungs-Modell......Page 374 20.3 Empirischer Zutritt......Page 376 20.4.1 Charakterisierung der Stichprobe......Page 377 20.4.2 Faktoren der SCM-Umsetzung und Wirkungspfade......Page 378 20.5 SCM-Performance-Barometer und Stellschrauben zur Verbesserung der SCM-Performance......Page 380 20.6 Ländervergleich......Page 382 20.7 Fazit und Ausblick......Page 383 Literatur......Page 385 21.1 Einleitung und Problemstellung......Page 387 21.2 Was bedeutet produktionssynchrone Versorgung?......Page 388 21.3 Steuerungsgröße Auftragszeitleiste......Page 389 21.4 Informationsund Materialfluss zwischen Werk und Lieferant......Page 391 21.5 Aktivitätsfelder der Versorgungsplanung......Page 394 21.6.1 Stabilität der Auftragsperlenkette......Page 395 21.6.2 Stabilität der Vorlaufzeiten......Page 396 21.6.5 Abschließende Betrachtungen......Page 397 Literatur......Page 399 22.1 Introduction......Page 401 22.2 Value-Added Structure of the Shipbuilding Industry......Page 402 22.3 Purchasing Strategies, Concepts and Processes of Shipbuilding Companies......Page 403 22.4 Integration of Suppliers on the Part of the Shipyard......Page 405 22.4.1 “Co-Design”......Page 406 22.4.2 “Co-Production”......Page 407 22.4.3 Case Study: “The Genesis Project at Aker Yards Turku in a Nutshell”......Page 409 22.5 Potential of Supplier Involvement in Shipbuilding......Page 411 22.6 Challenges and Risks of Supplier Integration in Shipbuilding......Page 412 22.7 Recap and outlook......Page 414 References......Page 415 23.1 Introduction......Page 417 23.2 Internet-Based Tools and Supply Chain Governance......Page 418 23.2.3 Bargaining Power......Page 420 23.2.7 Formalization......Page 421 23.3 Methodology......Page 422 23.4.2 Trust......Page 423 23.4.3 Formalization......Page 424 23.4.4 Information and Knowledge Sharing......Page 425 23.4.5 Internet-Based Tools and Governance Dimensions......Page 426 23.5 Discussion and Conclusions......Page 427 References......Page 429 24.1 Introduction......Page 431 24.2 Theoretical Background......Page 433 24.2.1 Relationship Theories......Page 434 24.2.2 Network Theories......Page 437 24.2.3 Supplier Base Management Framework......Page 438 24.3 Case-Study Analysis......Page 440 24.3.1 Level of Relationship Connectedness......Page 441 24.3.3 Network Dynamics......Page 443 24.3.4 Propositions and Conclusion......Page 444 References......Page 448 Die Herausgeber und Autoren......Page 451 Der vorliegende Band umfasst theoriegeleitete Konzepte und Beitrage aus der Praxis, insbesondere fur die Teilbereiche Netzwerkgestaltung, Risikomanagement und Flexibilitat, Planung und Simulation dynamischer Unternehmensnetzwerke. Er zeigt ausserdem den Grad der Umsetzung solcher Konzepte in der betrieblichen Praxis.
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