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Studien Zum Mykenischen Kasussystem (Untersuchungen Zur Indogermanischen Sprach- Und Kulturwissen)

معرفی کتاب «Studien Zum Mykenischen Kasussystem (Untersuchungen Zur Indogermanischen Sprach- Und Kulturwissen)» نوشتهٔ Ivo Hajnal، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 1995. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Im Zentrum dieses Bandes steht die Untersuchung des Wechselspiels und der Eigenlogik von Politik, Religion und Philosophie im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Untersucht wird die Differenzierung religiöser und politischer Diskurse im Medium der aristotelischen Philosophietradition. Den Leitgedanken bildet dabei die Frage nach der Art und Weise, in der verschiedene Autoren jener Epoche – teils affirmativ, teils polemisch – auf Aristoteles und seine Philosophie Bezug nahmen und so zur Herausbildung einer bestimmten Form von Politischem Aristotelismus beitrugen, der religiöse und philosophische Argumentationen in ihren Geltungsansprüchen kritisch gegeneinander abhebt. Die diachrone Perspektive und die Gleichzeitigkeit von historischer und philosophischer Betrachtungsweise der Studien dieses Buchs fördern nicht nur bedeutende Ergebnisse im Hinblick auf die jeweils untersuchten Autoren und Problemzusammenhänge zutage, sondern erproben anhand des Politischen Aristotelismus zugleich ein Deutungsmuster für das Verhältnis von Wissenskultur und gesellschaftlichem Wandel überhaupt. Vorwort Zu Schreibkonventionen, Abkürzungen und dem mykenischen Textcorpus Teil I. Methodische Vorbemerkungen, Forschungsgeschichte und das Bild des mykenischen Nominalparadigmas in heutiger Zeit § 1. Vorbemerkungen § 2. Die frühe Forschungsgeschichte § 3. Die Frage des mykenischen Kasussystems in jüngerer Zeit § 4. Eine Übersicht der mykenischen Nominalparadigmen § 4.1. Die femininen ā̆-Stämme (1. Deklination) § 4.2. Die maskulinen ā-Stämme § 4.3. Die Thematica (2. Deklination) § 4.4. Dritte Deklination: Stämme auf auslautenden Verschlusslaut § 4.5. Dritte Deklination: n-Stämme § 4.6. Dritte Deklination: r-Stämme § 4.7. Dritte Deklination: s-Stämme § 4.8. Dritte Deklination: Nomina auf /-eus/ § 4.9. Dritte Deklination: i- und u-Stämme Teil II. Eine Überprüfung der Methode der innergriechischen Deduktion Kapitel 1: Zum Genitiv Singular der Maskulina auf /-ās/ § 5. Die bisherigen Erklärungsversuche von mykenisch § 6. Zum Ausgang des thematischen Genitivs und zu seiner Rolle bei der Bildung von /-āo § 6.1. Der ererbte Ausgang *-osi?o im Griechischen § 6.2. Assimilation oder Ersatzdehnung bei der Entwicklung der griechischen Lautgruppe */-si?-/? § 6.3. Die Frage nach der Wirksamkeit von Morphemgrenzen im Griechischen (im Hinblick auf die spätere Doppelvertretung von urgriechisch */-osi?o/) § 6.4. Die chronologischen Entwicklungsstadien von urgriechisch */-si?-/ (und anderer Konsonantenverbindungen) § 7. Zu einer möglichen Neuinterpretation von mykenisch Kapitel 2: Zum Dual im Mykenischen § 8. Eine Bestimmung der Dualausgänge im Mykenischen § 8.1. Die mykenischen Dualformen des Nominativ/Akkusativs § 8.2. Zur Möglichkeit obliquer Dualia auf § 8.3. Oblique Dualia auf ? § 8.4. Zu mykenisch wa-na-so-i § 8.5. Andere Vorschläge obliquer Dualia und eine Übersicht über die mykenischen Dualbildungen § 9. Generelles zum griechischen Dual im ersten vorchristlichen Jahrtausend § 9.1. Der Dual in den Dialekten und in der Literatur § 9.2. Die Gebrauchsweisen des griechischen Duals und ihre ererbten Grundlagen § 10. Der mykenische Nominativ/Akkusativ Dual der femininen und maskulinen ā̆-Stämme § 10.1. Eine Übersicht über die verschiedenen Bildeweisen § 10.2. Ein Dual auf ? § 10.3. Zusammenfassung § 11. Zum Versuch einer Deutung der Nominativ/Akkusativ Dual-Formen von ā̆-Stämmen aus diachroner Sicht § 11.1. Eine Interpretation des mykenischen Nominativ/Akkusativ Duals von ā̆-Stämmen auf Grund der Formen im alphabetischen Griechisch § 11.2. Ein mykenischer Dual */-ai/ als Fortsetzer einer ererbten Bildung? § 12. Eine historische Herleitung des mykenischen Nominativ/Akkusativ Dual-Ausganges bei maskulinen und femininen ā̆-Stämmen § 12.1. Die Ursprünglichkeit von bei den Maskulina auf /-(t)ās/ § 12.2. Herkunft und ererbte Flexion der Maskulina auf /-(t)ās/ § 12.3. Zwei frühgriechische Flexionstypen bei Maskulina auf /-(t)ās/? § 12.4. Zur Existenz von Genitivformen des Singulars auf /-ās/ § 12.5. Die Bildung des Dualausganges im Rahmen der Maskulina auf /-(t)ās/ § 13. Die obliquen Dualausgänge § 13.1. Zur bisherigen Interpretation von mykenisch du-wo-u-pi und zu dessen Wortanlaut § 13.2. Die obliquen Dualformen (Dativ/Genitiv) in den Dialekten des ersten Jahrtausends § 13.3. Sind die obliquen Dualausgänge des Griechischen aus der Grundsprache ererbt? § 13.4. Versuch einer innergriechischen Herleitung der griechischen obliquen Dualausgänge § 13.5. Die Dualausgänge des Arkadischen mit einem Bildeelement/-u-/ § 13.6. Mykenisch du-wo-u-pi im Rahmen der griechischen Dualausgänge Teil III. Mykenisch und vergleichende historische Sprachwissenschaft: Der Instrumental Kapitel 1: Über Numerus- und Kasusgebrauch von mykenisch -pi § 14. Die syntaktischen Verwendungsweisen von mykenisch -pi § 15. Der Numeruswert von /-phi/ im Mykenischen § 15.1. Übersicht § 15.2. Mykenisch *wi-pi und die Funktion von frühgriechisch /u̯īphi/ § 15.3. Singularisches /-phi/ bei Farbbezeichnungen? Kapitel 2: Mykenisch -pi bei Ortsnamen und Personenbezeichnungen § 16. Einleitung § 17. Die Stellung der Toponyme auf -pi in den verschiedenen Tafelserien § 17.1. PY Aa-Ad § 17.2. PY An § 17.3. PY Cn § 17.4. PY Eb § 17.5. PY Gn § 17.6. PY Jn § 17.7. PY La § 17.8. PY Ma–Mn § 17.9. PY Na–Nn § 17.10. Übrige Textserien aus Pylos mit Toponymen auf -pi (PY Vn, PY Xa) § 17.11. Toponyme auf -pi aus Knossos (KN Dl, KN V) § 17.12. Zusammenfassung der Ergebnisse zum Gebrauch von -pi bei Toponymen § 18. Die Funktion des Dativ/Lokativs bei pluralischen Ortsangaben im Vergleich zum Kasus auf /-phi/ § 18.1. pa-ki-ja-si § 18.2. po-ra-i und ka-ta-ra-i § 18.3. Die Stellung des Dativ/Lokativs bei den restlichen pluralischen Ortsangaben ohne parallel bezeugtes -pi und eine Zusammenfassung § 19. -pi bei Personenbezeichnungen § 19.1. Zu ku-te-re-u-pi § 19.2. Zu ki-ri-te-wi-ja-pi und *34-to-pi § 20. Zur Frage nach weiteren separativischen Ausdrucksmöglichkeiten im Mykenischen § 20.1. Die Belege von mykenisch § 20.2. Zur Gleichsetzung von mykenisch mit späterem -θε(ν) § 20.3. Mykenisch , und die Herkunftsbezeichnungen von Ortskollektiva auf Kapitel 3: Der Dativ/Lokativ der s-Stämme § 21. Einleitung: Die Ausgänge und bei s-Stämmen § 22. Die Beleglage des Ausganges bei s-stämmigen Toponymen (geordnet nach den jeweiligen Tafelserien) § 22.1. PY Aa und Ad § 22.2. PY An § 22.3. Die restlichen Belege von aus Pylos und Knossos § 23. Die Verwendung von lokativischem und die morphologische Bestimmung von Kapitel 4: Zum sogenannten thematischen “Genitiv auf -o” § 24. Die Bezeugung von thematischen “Genitiven auf -o” § 24.1. Thematische “Genitive auf -o” bei Monats- und anderen Zeitangaben § 24.2. Thematische “Genitive auf -o” bei Personenangaben § 24.3. Eine Bewertung und Einordnung der thematischen “Genitive auf-o” § 25. Dient der Kasus auf zum Ausdruck eines Teilverhältnisses? § 25.1. Der partitive Genitiv im Mykenischen § 25.2. Mögliche Belege des Kasus auf in partitivischem Gebrauch § 26. Zu einer morphologischen Bestimmung des Kasus auf § 27. Der mykenische Ablativ/Instrumental der 2. Deklination auf /-ō/ und dessen Fortleben im Griechischen des ersten Jahrtausends § 27.1. Grundsätzliches zu Relikten von /-ō/ des Ablativ/Instrumentals im alphabetischen Griechisch § 27.2. Der Ablativ/Instrumental der 2. Deklination auf /-ō/ und der kyprische Genitiv auf § 27.3. Besteht im Mykenischen ein Ablativ/Instrumental der 2. Deklination mit Nasalerweiterung auf /-ōn/? Teil IV. Das mykenische Kasussystem in diachroner Sicht Kapitel 1: -φι bei Homer und im jüngeren Griechisch § 28. Das Alter der Bildungen auf -φι im homerischen Epos § 29. Die syntaktischen Verwendungsweisen von -φι im homerischen Epos § 29.1. -φι in unabhängigem Gebrauch § 29.2. -φι neben Präposition und speziell zur Kasusrektion gewisser griechischer Präpositionen § 29.3. Zusammenfassung § 30. -φι in der übrigen literarischen und epigraphischen Bezeugung Kapitel 2: Frühgriechisch /-phi/ und seine ererbten Grundlagen § 31. Die Entwicklungslinien vom ur- zum frühgriechischen Nominalparadigma § 32. Das urgriechische Nominalparadigma und die bzw. “m-” Ausgänge anderer indogermanischer Einzelsprachen § 33. Schlussbetrachtungen Anhang A: Literaturverzeichnis B: Indices 1. Index locorum 2. Index verborum 3. Sachindex
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