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Studien zum Antiken Synkretismus aus Iran und Griechenland

معرفی کتاب «Studien zum Antiken Synkretismus aus Iran und Griechenland» نوشتهٔ R. Reitzenstein, H. H. Schaeder (auth.)، منتشرشده توسط نشر Vieweg+Teubner Verlag در سال 1926. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. Nicht eine erschöpfende Darstellung der Beziehungen zwischen Griechenland und Iran, sondern nur die Klarstellung einiger hierauf bezüglicher Einzelfragen soll dies Buch bieten, das aus einem Vortrag in dem Ferienkurs zu Pforta im April des Jahres I924 hervorgewachsen ist. Zusammengehalten werden sie dadurch, daß sie sich alle auf die iranische Vorstellung von einem Gotte Mensch beziehen, daß ich in fast allen größere oder kleinere eigene Irrtümer zu berichtigen habe und daß ich an ihnen zugleich die Methode einer von der Philologie, freilich der ganzen, nicht der klassischen Philologie allein, ausgehenden V er gleichung historischer Religionen darlegen möchte. Die zur Zeit ja wieder einmal bestrittene Unentbehrlichkeit der Philologie für die Re ligionsgeschichte möchte ich dem Leser zur Empfindung bringen, noch mehr freilich die noch stärker bestrittene Bedeutung der Religionsge schichte gerade für die klassische Philologie, deren Vertreter, wie ich meine, allen Anlaß haben, ein Verfolgen orientalischer Einflüsse auf Griechenland nicht nur den Nachbardisziplinen oder dem an sich sehr dankenswerten Eifer der Dilettanten zu überlassen. Aufzuhalten sind die dahin gehenden Bestrebungen nicht mehr, es handelt sich nur noch darum, ob die Untersuchung mit den Fachmännern oder ohne sie ge führt wird. Einen Angriff auf "die Originalität des griechischen Geistes lebens" bedeutet das für mich so wenig wie meine früheren Unter suchungen einen Angriff auf "die Originalität der christlichen Religion" für den bedeuten konnten, der sich klar macht, daß der Begriff Origi nalität äußerlich gefaßt auf kein Kulturvolk und keine Kulturreligion passen kann Front Matter....Pages ii-iv Front Matter....Pages N1-N3 Einleitung....Pages 1-2 Vom Dāmdād-Nask Zu Plato....Pages 3-37 Vom Töpferorakel zu Hesiod....Pages 38-68 Ein Orphisches Fragment....Pages 69-103 Von der Naassenerpredigt zum Avesta und zu Plato....Pages 104-153 Front Matter....Pages 199-201 Vorbemerkung....Pages 203-204 Der Urmensch in der Awestischen und Mittelpersischen Überlieferung....Pages 205-239 Zur Manichäischen Urmenschlehre....Pages 240-305 Der „Mensch“ im Prolog des IV. Evangeliums....Pages 306-341 Back Matter....Pages 357-360 Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen.
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