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Strafrecht nach logisch-analytischer Methode (Systematisch entwickelte Fälle mit Lösungen zum Allgemeinen Teil) ||

معرفی کتاب «Strafrecht nach logisch-analytischer Methode (Systematisch entwickelte Fälle mit Lösungen zum Allgemeinen Teil) ||» نوشتهٔ Hruschka, Joachim، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 1988. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In this series, the Grabmann Institute publishes new editions and studies that make a valuable contribution to the Institute's research focus. In these publications – many of which originate from within the Institute – a primary focus is placed on medieval theology and philosophy, but the chronological arc spans from the end of antiquity to the modern era. The series' historical perspectives are undergirded by a systematic approach. The published volumes address topics in all areas of medieval theology and philosophy and present outstanding and lesser known theologians and philosophers, their works and impact. Due consideration is also given to aspects of mysticism and spirituality as they essentially pertain to medieval theology and philosophy. Link to the Martin-Grabmann-Forschungsinstitut für Mittelalterliche Theologie und Philosophie. VORBEMERKUNG. Zu den Aufgaben dieses Studienbuchs und zur logisch-analytischen Methode KAPITEL I. Fälle zum zeitlichen und sachlichen Verhältnis zwischen den Verbrechensmerkmalen: Das Simultaneitäts- und Referenzprinzip Fall 1: Simultaneitätsprinzip und Vorsatz (zum sog. dolus antecedens) Fall 2: Simultaneitätsprinzip und Vorsatz (zum sog. dolus subsequens) Zwischenbemerkung Fall 3: Referenzprinzip und Vorsatz (ein aberratio-ictus-Fall) Zwischenbemerkung Fall 4: Referenzprinzip und Vorsatz (zur Abweichung des tatsächlichen vom vorgestellten Kausalverlauf) Zwischenbemerkung Fall 5: Referenzprinzip und Rechtswidrigkeit Fall 6: Referenzprinzip und Unrechtsbewußtsein (zur sog. Teilbarkeit des Unrechtsbewußtseins) Zwischenbemerkung Fall 7: Nochmals – Simultaneitätsprinzip und Vorsatz Fall 8: Simultaneitätsprinzip und Vorsatz (ein Fall des sog. dolus generalis) Zwischenbemerkung Fall 9: Simultaneitätsprinzip und Vorsatz (eine Umkehrung des Falles 7) Fall 10: Simultaneitätsprinzip und Vorsatz (eine Umkehrung des Falles 8) Zwischenbemerkung Fall 11: Simultaneitätsprinzip und Defektzustand des § 20 StGB (ein actio-libera-in-causa-Fall) Zwischenbemerkung Fall 12: Simultaneitätsprinzip und Rechtswidrigkeit (ein actio-illicita-in-causa-Fall?) Zwischenbemerkung Fall 13: Simultaneitätsprinzip und Handlungsfähigkeit (ein omissio-libera-in-causa-Fall) Schlußbemerkung zu Kapitel I KAPITEL II. Fälle zu den Befugnissen und zu den Pflichten in Notstandssituationen Fallgruppe 1: Zur Aggressivnotstandsbefugnis des § 34 StGB Fallgruppe 2: Zur allgemeinen Obhutsduldungspflicht aus § 34 StGB Zwischenbemerkung Fallgruppe 2: Fortsetzung Zwischenbemerkung Fallgruppe 3: Zur allgemeinen Obhutshandlungspflicht (§ 323 c StGB) Zwischenbemerkung Fallgruppe 4: Zur Defensivnotstandsbefugnis des § 228 BGB Fallgruppe 5: Zur Sicherungsduldungspflicht aus § 228 BGB Zwischenbemerkung Fallgruppe 6: Zur Sicherungshandlungspflicht (§§ 303, 13 StGB) Zwischenbemerkung Drei Fälle außer der Reihe zum Unterschied von Defensivnotstandsbefugnis und Notwehrrecht Zwischenbemerkung Fall 7: Zur Aggressivnotstandsbefugnis gegenüber einem speziell Obhutspflichtigen Fall 8: Zur speziellen Obhutsduldungspflicht Zwischenbemerkung Fall 9: Zur speziellen Obhutshandlungspflicht (§§ 212, 13 StGB) Zwischenbemerkung Exkurs: Die Abhängigkeit der Rettungspflichten und der Rettungsbefugnisse von der erklärten oder mutmaßlichen Zustimmung des Gefährdeten Fall 10: Zur Eingriffsbefugnis kraft mutmaßlicher Einwilligung Schlußbemerkung zu Kapitel II KAPITEL III. Die wichtigsten Irrtumsfälle im Zusammenhang Fallgruppe 1: Die Grundfälle der irrigen Annahme und der Verkennung von Umständen, die nach einem Deliktstatbestand relevant sind Zwischenbemerkung Fallgruppe 2: Die Grundfälle der Verkennung und der irrigen Annahme von Umständen, die nach einem Rechtfertigungstatbestand relevant sind Zwischenbemerkung Vier Fälle außer der Reihe: Zum Vollendungs- und zum Vorsatzbegriff Zwischenbemerkung Fallgruppe 3: Varianten einer weder vollendeten noch vorsätzlichen Tat Zwischenbemerkung Fallgruppe 4: Weitere Varianten einer weder vollendeten noch vorsätzlichen Tat Zwischenbemerkung Fallgruppe 5: Zwei Kombinationen der Irrtumsgrundfälle Fallgruppe 6: Nochmals – Varianten einer weder vollendeten noch vorsätzlichen Tat Zwischenbemerkung Fallgruppe 7: Die Fälle der irrigen Annahme und der Verkennung eines Verbots (Wahndelikt und §17 StGB) Fallgruppe 8: Die Fälle der Verkennung und der irrigen Annahme einer Rechtfertigungsnorm (Wahndelikt und § 17 StGB) Zwischenbemerkung Drei weitere Fälle außer der Reihe: Zu Abgrenzungsproblemen Zwischenbemerkung Fallgruppe 9: Verkennung und irrige Annahme von Umständen, die nach einem Entschuldigungstatbestand relevant sind Zwischenbemerkung Fall 10: Zum Putativnotwehrexzeß Schlußbemerkung zu Kapitel III KAPITEL IV. Fälle zur Verantwortlichkeit des Täters für das Fehlen eines Verbrechensmerkmals Fall 1: Verantwortlichkeit des Täters für seine Notstandslage i. S. d. § 35 I 1 StGB Zwischenbemerkung Fall 2: Verantwortlichkeit des Täters für seinen Defektzustand i.S.d. § 20 StGB Zwischenbemerkung Fall 3: Verantwortlichkeit des Täters für seine Handlungsunfähigkeit Zwischenbemerkung Fall 4: Verantwortlichkeit des Täters für sein fehlendes Unrechtsbewußtsein Fall 5: Verantwortlichkeit des Täters für sein fehlendes Tatbewußtsein Wiederaufnahme der Lösung des Falles 3 Nachbemerkung zu den Fällen 1 bis 5 Exkurs: Simultaneitätsprinzip und außerordentliche Zurechnung Exkurs zum Sinn des Ausdrucks „actio libera in causa“ Zwischenbemerkung Fall 6: Verantwortlichkeit des Täters für die Tatbestandslosigkeit seines Verhaltens Zwischenbemerkung Fall 7: Verantwortlichkeit des Täters für seine Notstandslage i. S. d. § 34 StGB Zwischenbemerkung Fall 8: Verantwortlichkeit des Täters für seine Notstandslage i. S. d. § 228 BGB Fall 9: Verantwortlichkeit des Täters für seine Notwehrlage i. S. d. § 32 StGB (ein Fall zur sog. Notwehrprovokation) Fall 10: Reduktion der Verteidigungsbefugnisse eines für die eigene Notwehrlage Verantwortlichen auf die Defensivnotstandsbefugnis Zwischenbemerkung Exkurs zum Ausdruck „actio illicita in causa“ Schlußbemerkung zu Kapitel IV ANHANG I. Hinweise zur Lösung von Konkurrenzproblemen ANHANG II. Erläuterungen zu einigen wichtigen Begriffen Sachregister
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