Strafrecht Allgemeiner Teil: Die Grundlagen Und Die Zurechnungslehre Lehrbuch (german Edition)
معرفی کتاب «Strafrecht Allgemeiner Teil: Die Grundlagen Und Die Zurechnungslehre Lehrbuch (german Edition)» نوشتهٔ Jakobs, Günther، منتشرشده توسط نشر W. de Gruyter; De Gruyter در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Verzeichnis der Abkürzungen, einschließlich der abgekürzt zitierten Literatur 1. BUCH. Die Grundlagen 1. KAPITEL. Das staatliche Strafen 1. Abschnitt: Der Inhalt und die Aufgabe des staatlichen Strafens I. Der Begriff der Strafe II. Die Theorie der positiven Generalprävention III. Die absoluten Theorien IV. Die relativen Theorien (die Präventionstheorien) V. Die Vereinigungstheorien VI. Anhang: Die Aufgaben der Maßregeln der Besserung und Sicherung 2. Abschnitt: Die materielle Legitimation des Strafrechts I. Das Bezugsniveau des Strafrechtsschutzes: Normen als Strafrechtsgut II. Materielle Legitimation des Strafrechts durch Rechtsgüterschutz? III. Kritik der Lehre vom Rechtsgüterschutz IV. Vorverlagerungen V. Subsidiarität des staatlichen Strafens? 3. Abschnitt: Die Abgrenzung der staatlichen Strafe von anderen Reaktionen öffentlichen Rechts I. Die Ordnungswidrigkeiten II. Die Disziplinarmaßnahmen III. Die Ordnungs- und Zwangsmittel nach den Prozeßordnungen 2. KAPITEL. Der Grundsatz der Gesetzesbindung und die Geltung des Strafrechts 4. Abschnitt: Die Gesetzesbindung und die zeitliche Geltung I. Die Funktion des Grundsatzes der Gesetzesbindung II. Die einzelnen Wirkungen des Grundsatzes der Gesetzesbindung III. Die zeitliche Geltung, insbesondere das Rückwirkungsverbot 5. Abschnitt: Die räumliche und personelle Geltung I. Die Prinzipien und die dogmatische Stellung II. Die Ausgestaltung nach geltendem Recht 2. BUCH. Die Zurechnungslehre 1. TITEL. Der Inhalt und die Aufgabe der Zurechnung, hauptsächlich beim Begehungsdelikt 1. KAPITEL. Die Tatbestandsverwirklichung 6. Abschnitt: Die Grundlagen und die Grundbegriffe der Tatbestandsverwirklichung durch Handlung I. Der Handlungsbegriff II. Der Tatbestandsbegriff III. Das Verhältnis von Tatbestand und Handlung IV. Die Gestalten der Tatbestände V. Anhang: Die gesetzestechnische Unterscheidung von Verbrechen und Vergehen 7. Abschnitt: Einzelheiten der Tatbestandsverwirklichung durch Handlung; 1. Teil: Der objektive Tatbestand I. Der objektive Tatbestand als Gegenstand des Allgemeinen Teils II. Die objektive Zurechnung: Die Kausalität III. 1. Fortsetzung: Adäquanz? IV. 2. Fortsetzung: Der Ausschluß bei erlaubtem Risiko V. 3. Fortsetzung: Der Ausschluß bei erlaubtem Vertrauen (Vertrauensgrundsatz) VI. 4. Fortsetzung: Die Garantenstellung und der Ausschluß der Zurechnung beim Regreßverbot VII. 5. Fortsetzung: Risikoverwirklichung bei Risikokonkurrenz VIII. 6. Fortsetzung: Der Ausschluß der Zurechnung bei Einverständnis, tatbestandsausschließender Einwilligung und Handeln auf eigene Gefahr 8. Abschnitt: Einzelheiten der Tatbestandsverwirklichung durch Handlung; 2. Teil: Der subjektive Tatbestand als Vorsatz I. Der für den Vorsatz maßgebliche Zeitpunkt; Allgemeines II. Der Vorsatz als Wissen III. Die Gestalten des Vorsatzes IV. Der Gegenstand des Vorsatzes und Abweichungsprobleme V. Die Steuerungsmerkmale und sonstige subjektive Unrechtselemente VI. Der subjektive Tatbestand aus psychologischer Sicht 9. Abschnitt: Einzelheiten der Tatbestandsverwirklichung durch Handlung; 3. Teil: Der subjektive Tatbestand als Fahrlässigkeit und als Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombination I. Die individuelle Fahrlässigkeit II. Kritik der objektiven Fahrlässigkeit III. Einzelprobleme der Fahrlässigkeit IV. Die aus Vorsatz und Fahrlässigkeit zusammengesetzten Delikte (sogenannte Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen) 10. Abschnitt: Die objektiven Bedingungen (der Ausschließung) des Unrechts oder seiner Straftatbestandlichkeit I. Die nur-objektiven Bedingungen des Unrechts oder seiner Straftatbestandlichkeit (die sogenannten objektiven Strafbarkeitsbedingungen) II. Die rollenbezogenen Bedingungen der Ausschließung des Unrechts oder seiner Straftatbestandlichkeit (die sogenannten persönlichen Ausnahmen von der Strafbarkeit) 2. KAPITEL. Die Rechtfertigung 11. Abschnitt: Die allgemeinen Lehren I. Die Prinzipien der Rechtfertigung II. Das Postulat der „Einheit der Rechtsordnung“ III. Die Bestimmung prospektiver und auf Verdacht abstellender Rechtfertigungsmerkmale IV. Die Konkurrenz von Rechtfertigungsgründen V. Die subjektive Seite der Rechtfertigung 12. Abschnitt: Die Notwehr I. Vorbemerkungen II. Die notwehrfähigen Güter, die Staatsnotwehrhilfe III. Der rechtswidrige Angriff IV. Die Gegenwärtigkeit des Angriffs V. Die Abwehr des Angriffs VI. Die Erforderlichkeit der Abwehr VII. Die Einschränkung des Notwehrrechts VIII. Die Besonderheiten der Notwehrhilfe IX. Die Wirkungen der Notwehr 13. Abschnitt: Der rechtfertigende Notstand I. Die Arten des Notstands im Überblick II. Der aggressive Notstand nach § 34 StGB III. Die Besonderheiten des defensiven Notstands 14. Abschnitt: Die rechtfertigende Einwilligung I. Der Grund der Strafbefreiung II. Einzelheiten 15. Abschnitt: Grenzbereiche zu Notwehr, Notstand und Einwilligung I. Das Widerstandsrecht nach Art. 20 Abs. 4 GG II. Recht auf zivilen Ungehorsam? III. Die Pflichtenkollision IV. Das Handeln im Interesse und mit mutmaßlicher Einwilligung des Verletzten 16. Abschnitt: Die Amtsrechte und weitere Rechtfertigungsgründe besonderer Regelungsbereiche I. Die Amtsrechte II. Das Handeln auf Anweisung (die dienstliche Anordnung und der militärische Befehl) III. Die delegierten Amtsrechte (das Handeln pro magistratu) IV. Die behördliche Erlaubnis (einschließlich der tatbestandsausschließenden Erlaubnis) V. Die parlamentarischen Berichte VI. Das Züchtigungsrecht VII. Die Wahrnehmung berechtigter Interessen 3. KAPITEL. Die Schuld 17. Abschnitt: Allgemeine Lehren I. Übersicht II. Der psychologische und der normative Schuldbegriff III. Die Begründung eines funktionalen Schuldbegriffs IV. Der Aufbau des Schuldbegriffs V. Die Abhängigkeit des Schuldzeitpunkts und des Schuldmaßstabs vom Vorverhalten VI. Der Irrtum über Voraussetzungen und Folgen des Schuldtatbestands; insbesondere: Der Irrtum über Entschuldigungsvoraussetzungen als Entschuldigungsgrund 18. Abschnitt: Die Zurechnungsunfähigkeit und die im Zusammenhang mit ihr geregelten Fälle der Unzumutbarkeit (§§ 19, 20, 21 StGB) I. Die Zurechnungsunfähigkeit der Kinder und bei Jugendlichen II. Die Schuldunfähigkeit (Zurechnungsunfähigkeit und bereichsweise Unzumutbarkeit) nach § 20 StGB III. Die sogenannte verminderte Schuldfähigkeit (die partielle Unzumutbarkeit) nach § 21 StGB 19. Abschnitt: Die Unrechtseinsicht und der Verbotsirrtum I. Die Regelungsmodelle im Überblick und der Gang der Rechtsprechung II. Kritik starrer Modelle und vorsatztheoretischer Modelle III. Die elastische Schuldtheorie IV. Die Unrechtseinsicht V. Die fehlende Unrechtseinsicht (Verbotsirrtum), Irrtumsformen VI. Der Begriff der Vermeidbarkeit des Verbotsirrtums VII. Die rechtliche Folge des Verbotsirrtums VIII. Der entschuldigende Irrtum über die Verbindlichkeit eines Befehls 20. Abschnitt: Die Unzumutbarkeit I. Der entschuldigende Notstand (§ 35 StGB) II. Die Zumutbarkeit beim Überzeugungstäter (Gewissenstäter) III. Der Notwehrexzeß IV. Die Besonderheiten der Zumutbarkeit beim Fahrlässigkeitsdelikt V. Die Entschuldigung bei Interessenkollision (der sogenannte übergesetzliche, entschuldigende Notstand) VI. Unspezifizierte Unzumutbarkeit als Entschuldigungsgrund? 4. KAPITEL. Ergänzung zur Tatbestandsverwirklichung: Die Beteiligung 21. Abschnitt: Die Täterschaft I. Differenzierung der Beteiligten oder Einheitstäterschaft? II. Die Voraussetzungen von Täterschaft in Sonderfällen (die deliktsspezifischen Tätermerkmale und die Vertreterhaftung) III. Die Tatbestände der Täterschaft bei Herrschaftsdelikten IV. 1. Fortsetzung: Das Selbst-Begehen, § 25 Abs. 1,1. Fallgruppe StGB V. 2. Fortsetzung: Das gemeinschaftliche Begehen (die Mittäterschaft), § 25 Abs. 2 StGB VI. 3. Fortsetzung: Das Begehen durch einen anderen (die mittelbare Täterschaft), § 25 Abs. 1, 2. Fallgruppe StGB VII. Schluß VIII. Die Täterschaft bei den Pflichtdelikten 22. Abschnitt: Die Teilnahme I. Der Strafgrund der Teilnahme II. Die Abhängigkeit der Teilnahme von der Haupttat III. Die Anstiftung IV. Die Beihilfe 23. Abschnitt: Die innere (qualitative) Akzessorietät bei akzessorischer Beteiligung (Mittäterschaft und Teilnahme) I. Das Problem II. Der Lösungsweg III. Das Ergebnis 24. Abschnitt: Gemeinsame Regeln für Täterschaft und Teilnahme I. Die Verwirklichung des Risikos der vorsätzlichen Beteiligung, insbesondere: Der Irrtum über die Beteiligtenrolle II. Die sogenannte notwendige Teilnahme (die Beteiligung ohne Haftung) III. Das Regreßverbot (die scheinbare Beteiligung) 5. KAPITEL. Ergänzung zur Tatbestandsverwirklichung und zur Schuld: Der Versuch und der Beteiligungsversuch 25. Abschnitt: Der Versuch I. Die Grenzen der Vorverlagerung der Strafbarkeit II. Die Stufen des Delikts III. Der Strafgrund des (formellen) Versuchs IV. Der subjektive Tatbestand beim Versuch V. Der objektive Tatbestand beim unbeendeten Versuch; die Abgrenzung von Vorbereitung und Versuch VI. Der objektive Tatbestand beim beendeten Versuch VII. Die Bestrafung des Versuchs 26. Abschnitt: Der Rücktritt I. Die dogmatische Stellung und der Grund der Strafbefreiung II. Der Rücktrittstatbestand beim ausführenden Täter III. Der Rücktrittstatbestand bei Beteiligung IV. Die Zurechenbarkeit des Rücktrittsverhaltens: Die Freiwilligkeit V. Die Wirkung des Rücktritts 27. Abschnitt: Der Versuch der Beteiligung I. Der Strafgrund des Beteiligungsversuchs II. Die einzelnen Tatbestände des Beteiligungsversuchs III. Die Strafbarkeit der Beteiligung nach § 30 StGB IV. Der Rücktritt vom Versuch der Beteiligung 2. TITEL. Der Inhalt und der Aufbau der Zurechnung, hauptsächlich beim Unterlassungsdelikt 6. KAPITEL. Die Zurechnung beim Unterlassungsdelikt 28. Abschnitt: Handlung und Unterlassung I. Die Trennung von Handlung und Unterlassung II. Die gesetzlichen Tatbestände von Unterlassungsdelikten III. Das Problem der Sonderpflicht bei der begehungsgleichen Unterlassung 29. Abschnitt /Das unechte Unterlassungsdelikt I. Der Regelungsumfang von § 13 Abs. 1 StGB II. Die objektive Zurechnung III. 1. Fortsetzung: Die Garantenstellungen IV. 2. Fortsetzung: Die Entsprechensklausel V. Der subjektive Tatbestand VI. Die Rechtswidrigkeit VII. Die Schuld VIII. Ergänzung zur Tatbestandsverwirklichung: Die Besonderheiten der Beteiligung durch Unterlassen IX. Ergänzung zur Tatbestandsverwirklichung: Die Beteiligung am Unterlassen X. Ergänzung zur Tatbestandsverwirklichung und zur Schuld: Der Versuch und der Versuch der Beteiligung durch Unterlassen XI. Die fakultative Strafmilderung 30. Abschnitt: Das echte Unterlassungsdelikt 3. TITEL. Die Konkurrenz 7. KAPITEL. Die scheinbare und die echte Konkurrenz 31. Abschnitt /Die scheinbare Konkurrenz (sogenannte Gesetzeskonkurrenz) I. Die Grundbegriffe und die Grundmodelle der Konkurrenzlehre II. Die Prinzipien der Gesetzeskonkurrenz III. Die einzelnen Fallgruppen der Gesetzeskonkurrenz IV. Die Wirkungen der Gesetzeskonkurrenz 32. Abschnitt: Die Einheit des Verhaltens bei der echten Konkurrenz und bei der einfachen, quantitativ erweiterten Tatbestandsverwirklichung I. Die Einheit der Handlung im Sinn von § 52 StGB II. Das Verhältnis der Zahl der Handlungen zur Zahl der Delikte III. Die handlungsvereinigenden Tatbestände IV. Die Einheitlichkeit des Verhaltens beim Unterlassungsdelikt V. Weitere Erscheinungsformen juristischer Handlungseinheit? 33. Abschnitt: Die Idealkonkurrenz und die Realkonkurrenz I. Die Idealkonkurrenz II. Die Realkonkurrenz Sachregister
دانلود کتاب Strafrecht Allgemeiner Teil: Die Grundlagen Und Die Zurechnungslehre Lehrbuch (german Edition)