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Stiftungen In Deutschland 2:: Wirkungsfelder (german Edition)

معرفی کتاب «Stiftungen In Deutschland 2:: Wirkungsfelder (german Edition)» نوشتهٔ Helmut K. Anheier, Sarah Förster, Janina Mangold, Clemens Striebing (eds.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Stiftungen bewegen sich mit ihren Zielen zwischen der Bewahrung von Tradition und Kultur, gesellschaftlichem Wandel und Fürsorge. Viele Stiftungen sehen sich als eigenständige innovative Kraft, andere als Förderer der Zivilgesellschaft oder als karitative Einrichtungen. Ersetzen oder ergänzen Stiftungen staatliches Handeln? Welche Rollen verfolgen sie und was ist ihr gesellschaftlicher Beitrag? Eine Forschungsgruppe der Hertie School of Governance und des Centre for Social Investment der Universität Heidelberg um Helmut K. Anheier hat in einem mehrjährigen Projekt das deutsche Stiftungswesen systematisch und auf Grundlage einer breiten empirischen Basis untersucht. Die Beiträge des Sammelbands bieten detaillierte Analysen von Stiftungen in den Bereichen Bildung und Erziehung, Wissenschaft und Forschung, Soziales, Kunst und Kultur sowie Advocacy und zeigen Handlungsempfehlungen auf. Inhaltsverzeichnis 5 Vorwort 10 Danksagung 13 1 Stiftungen in Deutschland: Rollen und Positionierungen 15 1.1 Einführung 15 1.2 Untersuchungsansatz 22 1.3 Überblick 31 Literaturverzeichnis 32 2 Fürsorge durch Wandel: Stiftungen im deutschen Schulwesen 36 2.1 Einleitung 36 2.2 Die Rahmenbedingungen von Stiftungen im Schulwesen 37 2.2.1 Die Zunahme von Stiftungen mit dem Zweck Bildung 37 2.2.2 Beispiele der stärkeren Bedeutung von Stiftungen im Schulwesen 37 2.2.3 Der Weg vom alten zum neuen Bildungsregime 40 2.2.4 Ausrichtung auf Output-Steuerung 42 2.2.5 New Public Management im Schulwesen 44 2.2.6 Themen des neuen Bildungsregimes 45 2.2.7 Die Potentiale von Stiftungen im neuen Bildungsregime 47 2.3 Historisch: Die Entwicklung von der klassischen zur modernen Bildungsstiftung 49 2.3.1 Stiftungen als Pfeiler des Schulwesens bis zur Frühen Neuzeit 50 2.3.2 Stiftungen als Förder des Pluralismus im Schulwesen 51 2.3.3 Neue Stiftungen für das neue Bildungsregime 54 2.4 Ziele von Bildungsstiftungen 58 2.4.1 Fürsorge 63 2.4.2 Bewahrung 64 2.4.3 Wandel 64 2.5 Rollenverständnis von Bildungsstiftungen 65 2.5.1 Innovation 68 2.5.2 Moderator 73 2.5.3 Themenanwalt 75 2.5.4 Komplementarität und Substitution 79 2.5.5 Schaff ung von Kapazitäten 80 2.6 Positionierung von Bildungsstiftungen 85 2.6.1 Verhältnis zum Staat 90 2.6.2 Verhältnis zur Wirtschaft 93 2.6.3 Verhältnis zur Schule 98 2.6.4 Bildungsstiftungen als Teil der Zivilgesellschaft 104 2.7 Stiftungen im neuen Bildungsregime: „Lernen vor Ort“ 106 2.8 Beiträge von Bildungsstiftungen 114 2.9 Zusammenfassung 117 2.9.1 Spannungsverhältnis zwischen großen und kleinen Stiftungen 118 2.9.2 Spannungsverhältnisse zu Staat, Wirtschaft und Schule 119 2.9.3 Empfehlungen an die Stiftungspraxis 121 Literaturverzeichnis 122 Anhang 130 3 Rolle und Positionierung deutscher Wissenschaftsstiftungen 131 3.1 Einleitung 131 3.2 Wirkungsfeld Wissenschaft und Forschung 133 3.2.1 Das Wirkungsfeld in seiner historischen Entwicklung 134 3.2.2 Governance – Wissenschaft als organisatorisches Feld 139 3.2.3 Die zentralen Spannungsverhältnisse 146 3.2.4 Bedarfe und Zielgruppen 154 3.2.5 Fazit 157 3.3 Wissenschaftsstiftungen 158 3.3.1 Arten von Wissenschaftsstiftungen 159 3.3.2 Deskriptive Beschreibung 166 3.3.3 Zwecke und Zweckkombinationen 170 3.3.4 Fazit 174 3.4 Ziele 175 3.4.1 Bewahrung 176 3.4.2 Fürsorge 177 3.4.3 Wandel 178 3.5 Ansätze der Arbeitsweisen 178 3.5.1 Fördernd 180 3.5.2 Operativ 180 3.5.3 Gemischt 180 3.6 Rollen 181 3.6.1 Innovation 183 3.6.2 Moderator 185 3.6.3 Themenanwalt 186 3.6.4 Komplementarität und Substitution 187 3.6.5 Schaffung von Kapazitäten 189 3.7 Positionierungen 194 3.7.1 Verhältnis zum Staat 195 3.7.2 Verhältnis zu Wirtschaftsakteuren 198 3.7.3 Verhältnis zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen und anderen Wirkungsfeldern 200 3.7.4 Wissenschaftsstiftungen als Teil der Zivilgesellschaft 202 3.7.5 Beziehungsqualität zu den Akteuren 204 3.8 Beiträge 205 3.8.1 Größte Erfolge 207 3.8.2 Was würde unserem Land fehlen? 208 3.9 Zusammenfassung und Ausblick 211 3.9.1 Schlussfolgerungen aus den Spannungsverhältnissen 212 3.9.2 Empfehlungen an die Stiftungspraxis 214 3.9.3 Zukünftige Entwicklungen 219 Literatur 220 Anhang 230 4 Rolle und Positionierung deutscher Sozialstiftungen 231 4.1 Einleitung 231 4.1.1 Zentrale Problemstellung im Wirkungsfeld Soziales 231 4.2 Wirkungsfeld: Sozialstaat und Stiftungen im Spannungsfeld von Veränderungen 234 4.2.1 Das Feld und sein Ordnungsprinzip 235 4.2.2 Das Spannungsverhältnis: Zwischen alter und neuer Subsidiarität 238 4.2.3 Das Wirkungsfeld in seiner historischen Entwicklung 238 4.2.4 Akteure des sozialen Wirkungsfeldes im Kontext des Subsidiaritätsprinzips 245 4.2.5 Finanzierungsmix des Feldes 251 4.2.7 Fazit 262 4.3 Sozialstiftungen in Deutschland 263 4.3.1 Erste Verortung 263 4.3.2 Strukturdaten 266 4.3.3 Zwecke und Zweckkombinationen 268 4.4 Ziele 277 4.4.1 Fürsorge: Karitative Ziele 277 4.4.2 Wandel: Aktiv gestalten 278 4.4.3 Bewahrung: Bestehendes erhalten 280 4.5 Ansätze 281 4.5.1 Fördernd 281 4.5.2 Operativ 283 4.5.3 Gemischt 283 4.6 Rollen 284 4.6.1 Innovation 284 4.6.2 Themenanwaltschaft 286 4.6.3 Substitution und Komplementarität 288 4.6.4 Schaffung von Kapazitäten 289 4.7 Positionierung 292 4.7.1 Positionierung Staat 296 4.7.2 Positionierung Wirtschaft 297 4.7.3 Positionierung Wohlfahrtsorganisationen und -verbände 299 4.7.4 Sozialstiftungen als Teil der Zivilgesellschaft 301 4.8 Beiträge 303 4.8.1 Was würde unserem Land fehlen? 305 4.8.2 Komparative Stärken und Schwächen 306 4.9 Zusammenfassung und Ausblick 308 4.9.1 Sozialstiftungen in ihrer Vielfalt im Kontext des Subsidiaritätsprinzips 308 4.9.2 Implikationen für die Theorie 310 4.9.3 Vorschläge an Stiftungen, Politik und Praxis 311 Literatur 315 Anhang 324 5 Rollen und Positionierungen von Stiftungen in Kunst und Kultur 325 5.1 Einleitung 325 5.2 Spannungsverhältnisse des kooperativen Kulturföderalismus 330 5.2.1 Aktuelle Herausforderungen im Feld Kunst und Kultur 330 5.2.2 Knappe öffentliche Kulturbudgets 330 5.2.3 Suche nach alternativen Finanzierungswegen 333 5.2.4 Einfluss gesellschaftlicher Makrotrends 334 5.2.5 Das offizielle Selbstverständnis deutscher Kulturstiftungen 335 5.3 Ziele von Kulturstiftungen 339 5.3.1 Fürsorge 343 5.3.2 Wandel 345 5.3.3 Bewahrung 346 5.4 Rollenverständnis von Kulturstiftungen 348 5.4.1 Innovation 350 5.4.2 Komplementarität contra Substitution 352 5.4.3 Schaff ung von Kapazitäten 355 5.5 Positionierung von Kulturstiftungen 358 5.5.1 Verhältnis zum Staat 361 5.5.2 Verhältnis zur Wirtschaft 365 5.5.3 Verhältnis zu Kultureinrichtungen 368 5.5.4 Kulturstiftungen als Teil der Zivilgesellschaft 370 5.6 Beiträge von Kulturstiftungen 371 5.7 Zusammenfassung und Ausblick 373 5.7.1 Der institutionelle Mehrwert von Kulturstiftungen 374 5.7.2 Ein empirischer Blick auf die Schweriner Erklärung 375 5.7.3 Handlungsempfehlungen an die Stiftungspraxis 376 Literaturverzeichnis 377 Anhang 381 6 Resümee und Handlungsempfehlungen 382 6.1 Bildung 385 6.2 Wissenschaft 385 6.3 Soziales 387 6.4 Kunst und Kultur 388 6.5 Schlussbemerkung 402 Bibliographie 403 Abbildungsverzeichnis 405 Tabellenverzeichnis 409 Stiftungen bewegen sich mit ihren Zielen zwischen der Bewahrung von Tradition und Kultur, gesellschaftlichem Wandel und Fürsorge. Viele Stiftungen sehen sich als eigenständige innovative Kraft, andere als Förderer der Zivilgesellschaft oder als karitative Einrichtungen. Ersetzen oder ergänzen Stiftungen staatliches Handeln? Welche Rollen verfolgen sie und was ist ihr gesellschaftlicher Beitrag? Eine Forschungsgruppe der Hertie School of Governance und des Centre for Social Investment der Universität Heidelberg um Helmut K. Anheier hat in einem mehrjährigen Projekt das deutsche Stiftungswesen systematisch und auf Grundlage einer breiten empirischen Basis untersucht. Die Beiträge des Sammelbands bieten detaillierte Analysen von Stiftungen in den Bereichen Bildung und Erziehung, Wissenschaft und Forschung, Soziales, Kunst und Kultur und zeigen Handlungsempfehlungen auf. Der Inhalt Einleitung - Stiftungen im deutschen Schulwesen - Stiftungen in Wissenschaft und Forschung -Sozialstiftungen - Stiftungen in Kunst und Kultur - Resümee und Handlungsempfehlungen Die Zielgruppen - Studierende und Lehrende sozial- und politikwissenschaftlicher Studiengänge - Stiftungsvertreter und Stiftungsexperten Die Herausgeber Prof. Dr. Helmut K. Anheier ist Präsident der Hertie School of Governance in Berlin und Professor am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg. Sarah Förster, Janina Mangold und Clemens Striebing, Hertie School of Governance in Berlin Front Matter....Pages I-XVI Stiftungen in Deutschland: Rollen und Positionierungen....Pages 1-21 Fürsorge durch Wandel: Stiftungen im deutschen Schulwesen....Pages 23-117 Rolle und Positionierung deutscher Wissenschaftsstiftungen....Pages 119-218 Rolle und Positionierung deutscher Sozialstiftungen....Pages 219-312 Rollen und Positionierungen von Stiftungen in Kunst und Kultur....Pages 313-369 Resümee und Handlungsempfehlungen....Pages 371-393 Back Matter....Pages 395-401
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