Statistik in der Epidemiologie psychischer Störungen (German Edition)
معرفی کتاب «Statistik in der Epidemiologie psychischer Störungen (German Edition)» نوشتهٔ Dipl.-Stat. Michael Höfler (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2004. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
**Epidemiologie psychischer Störungen:Die Statistik verstehen und sicher interpretieren** Die Epidemiologie in der klinischen Psychologie und Psychiatrie ist gekennzeichnet durch die Komplexität der untersuchten Krankheitsbilder: Entstehung und Verlauf psychischer Störungen sind multifaktoriell bestimmt, gesicherte Erkenntnisse sind selten. Untersuchungsdesign und statistische Verfahren müssen an das Forschungsgebiet angepasst werden, die Interpretation verlangt einiges an statistischem Wissen. Hier setzt der Statistiker Michael Höfler mit seiner praxisorientierten Darstellung an: Er formuliert für diejenigen, die die statistischen Ergebnisse interpretieren müssen. **Für Mediziner und Psychologen** - Für Mediziner und Psychologen verständlich werden die statistischen und epidemiologischen Verfahren bei der Erforschung psychischer Störungen dargestellt. - Die Lesbarkeit wird durch Verzicht auf mathematische Details erleichtert,vorausgesetzt sind lediglich Grundkenntnisse der Statistik. - Zahlreiche Beispiele aus der Forschungspraxis illustrieren die vorgestellten Methoden. **Die wesentlichen Inhalte** - Wie generiert man statistische Modelle zur Untersuchung der komplexen Ätiologie psychischer Störungen? - Untersuchungsplanung, Studiendesign, Datenqualität - Statistische Verfahren, u.a. Kategoriale Regression, Multiple Vergleiche, Survivalanalyse - Das "kontrafaktische Modell" von Kausalität, das implizit hinter vielen statistischen Verfahren und Versuchsdesigns steht **Wichtig in der Forschungspraxis** Häufig ergeben sich bei der Planung epidemiologischer Studien Einschränkungen. Höfler zeigt, wie Sie mit den Konsequenzen umgehen, z.B.: - Das optimale ist Untersuchungsdesign nicht realisierbar:Welche Folgen ergeben sich aus den weniger geeigneten Designs? - Die Modellvoraussetzungen für die angewandten statistischen Verfahren sind nicht erfüllt: Was bedeutet das für die Interpretation der Ergebnisse? **Der Wegweiser durch die Epidemiologie psychischer Störungen!** Epidemiologie psychischer Störungen: Die Statistik verstehen und sicher interpretieren Die Epidemiologie in der klinischen Psychologie und Psychiatrie ist gekennzeichnet durch die Komplexität der untersuchten Krankheitsbilder: Entstehung und Verlauf psychischer Störungen sind multifaktoriell bestimmt, gesicherte Erkenntnisse sind selten. Untersuchungsdesign und statistische Verfahren müssen an das Forschungsgebiet angepasst werden, die Interpretation verlangt einiges an statistischem Wissen. Hier setzt der Statistiker Michael Höfler mit seiner praxisorientierten Darstellung an: Er formuliert für diejenigen, die die statistischen Ergebnisse interpretieren müssen. Für Mediziner und Psychologen - Für Mediziner und Psychologen verständlich werden die statistischen und epidemiologischen Verfahren bei der Erforschung psychischer Störungen dargestellt. - Die Lesbarkeit wird durch Verzicht auf mathematische Details erleichtert, vorausgesetzt sind lediglich Grundkenntnisse der Statistik. - Zahlreiche Beispiele aus der Forschungspraxis illustrieren die vorgestellten Methoden. Die wesentlichen Inhalte - Wie generiert man statistische Modelle zur Untersuchung der komplexen Ätiologie psychischer Störungen? - Untersuchungsplanung, Studiendesign, Datenqualität - Statistische Verfahren, u.a. Kategoriale Regression, Multiple Vergleiche, Survivalanalyse - Das "kontrafaktische Modell" von Kausalität, das implizit hinter vielen statistischen Verfahren und Versuchsdesigns steht Wichtig in der Forschungspraxis Häufig ergeben sich bei der Planung epidemiologischer Studien Einschränkungen. Höfler zeigt, wie Sie mit den Konsequenzen umgehen, z.B.: - Das optimale ist Untersuchungsdesign nicht realisierbar: Welche Folgen ergeben sich aus den weniger geeigneten Designs? - Die Modellvoraussetzungen für die angewandten statistischen Verfahren sind nicht erfüllt: Was bedeutet das für die Interpretation der Ergebnisse? Der Wegweiser durch die Epidemiologie psychischer Störungen! Praxisorientierte Darstellung derStatistik in derEpidemiologie psychischer Störungenmit vielen Anwendungsbeispielen. Vermittelt werden die wesentlichen Ideen zur Bedeutung und Interpretation statistischer und epidemiologischer Verfahren in der Forschung zu psychischen Störungen. Die Lesbarkeit wird nicht mit Formeln und mathematischen Details erschwert, sondern statistische Ansätze und Methoden werden einfach und verständlich erklärt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem im Forschungsalltag sinnvollen Verständnis von Kausalität. Das vorgestellte ?kontrafaktische" Konzept von Kausalität steht implizit hinter vielen statistischen Verfahren und Studiendesigns. Viele praktische Beispiele aus klinischer Psychologie und Psychiatrieveranschaulichen die im Forschungsalltag auftauchenden Probleme und deren Lösungen. TOC:Aus dem Inhalt: Was ist Epidemiologie? - Zusammenhänge zwischen zwei Variablen - Komorbidität - Maße zum Vergleich des Risikos - Konfundierende Variablen und Kausalität - Statistische Inferenz - Multiple Vergleiche - Studiendesigns - Datenqualität - Stichproben - Kategoriale Regression - Survivalanalyse - Quantitative Variablen Praxisorientierte Darstellung der Statistik in der Epidemiologie psychischer Störungen mit vielen Anwendungsbeispielen. Vermittelt werden die wesentlichen Ideen zur Bedeutung und Interpretation statistischer und epidemiologischer Verfahren in der Forschung zu psychischen Störungen. Die Lesbarkeit wird nicht mit Formeln und mathematischen Details erschwert, sondern statistische Ansätze und Methoden werden einfach und verständlich erklärt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem im Forschungsalltag sinnvollen Verständnis von Kausalität. Das vorgestellte "kontrafaktische" Konzept von Kausalität steht implizit hinter vielen statistischen Verfahren und Studiendesigns. Viele praktische Beispiele aus klinischer Psychologie und Psychiatrie veranschaulichen die im Forschungsalltag auftauchenden Probleme und deren Lösungen. Ursache und Wirkung verstehen Statistik ganz praxisnah - Bedeutung und Interpretation statistischer und epidemiologischer Verfahren in der Erforschung psychischer Störungen - Statistische Ansätze und Methoden einfach und verständlich erklärt - Viele Anwendungsbeispiele aus der klinischen Psychologie und Psychiatrie - Lösungen für konkrete Probleme im Forschungsalltag - Ein wichtiges Vademekum für Statistiker, Mediziner, Psychologen und Psychiater Front Matter....Pages I-IX Epidemiologische Grundprinzipien und Begriffe....Pages 1-22 Maße zum Vergleich des Risikos....Pages 23-32 Konfundierende Variablen, Kausalität und statistische Inferenz....Pages 33-68 Studiendesigns....Pages 69-74 Datenqualität....Pages 75-95 Stichprobenziehung....Pages 97-107 Kategoriale Regression....Pages 109-119 Survivalanalyse....Pages 121-132 Quantitative Zielvariablen....Pages 133-150 Back Matter....Pages 151-164 Diese Definition gibt wieder, worum es bei epidemiologischen Studien geht: um die Beschreibung der Haufigkeit von Krankheiten und Storungen, deren Begleiterscheinungen und ihre Ursachen.
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